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Historisches aus Leukerbad

Radim

Rigi-Kulm (1797m)
4KSB Feuillerette (Städeli 1987) wurde zwar schon im Jahr 2008 stillgelegt, bis jetzt existieren aber immer noch alle 3 Stationen. Stützen wurden gleich nach Stillegung abgebaut und verschrottet.

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Talstation

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Talstation mit Hängendeantrieb

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Talstation mit Hängendeantrieb

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Stationsausfahrt

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Talstation

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Fundamenten Stützen Nr. 1 und 2

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Fundament Stütze Nr. 3

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Fundament Stütze Nr. 4

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Fundament Stütze Nr. 5

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Mittelstation

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Mittelstation

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Mittelstation

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Mittelstation

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Mittelstation

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Umlenkscheiben

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Umlenkscheiben

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Mittelstation

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Stationsausfahrt

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Stationsbrücke

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Stationsförderer - etwas fehlt schon :wink:

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Stationsrollen

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Stationsbrücke

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Stationsbrücke

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Umlenkscheibe

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Stationsbrücke

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Stationsbrücke

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Stationsbrücke

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Stationsbrücke

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Blick zu der Talstation

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Ausfahrt

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Fundament Stütze Nr. 7

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Fundament Stütze Nr. 10

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Fundament Stütze Nr. 11

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Fundament Stütze Nr. 12

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Fundament Stütze Nr. 13

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Bergstation

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Bergstation

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Bergstation

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Blick nach unten

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Bergstation

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Umlenkscheibe

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Bergstation

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Bergstation

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Bergstation

Zum Schluss noch etwas von der alte Gemmibahn:

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Fundament Stütze Nr. 1

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Kabinen

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Kabinen
 
Unvergesslich der 6fach Niederhalter bei der Ausfahrt Zwischenstation.
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Die Stillegung dieser Anlage ist für mich auch 5 Jahre später ein grosses Rätsel. Das war mit Abstand die Wichtigste Anlage in Leukerbad. Zum einen erschloss sie den Anfängerhang, Überall in AT baut man KSB und EUB für die Anfänger, und zweitens war es der Einzige Zubringer vom Dorf zur Torrentbahn. Und drittens bediente die Bahn auch die Schlittelpiste und den Winterwanderweg. Die Hotels in Leukerbad hatten mit dieser Aktion einen spürbaren Gästeverlust. So gibt es nun eine Private Initiative zumindest die erste Sektion wieder aufzubauen. Entweder als Schräglift, Skilift (So wie vor dem Bau der KSB) oder als fixe Sesselbahn. Aber allesamt nur bis zur Mittelstation....
 
Egal was die da planen und kurz vor dem Sanknimmerleinstag vielleicht auch noch realisieren werden und wer es dann letztendlich bezahlen muss, der weiterbetrieb der KSB wäre auf alle Fälle die günstigere Variante gewesen. Schade drum.
 
münchner schrieb:
Auch eher ungewöhnlich, dass man die kompletten Stationen stehen lässt.
Das finde Ich auch, aber warum lässt man denn nicht die Ganzen Anlagen die Abgetragen werden sollen (ausgenommen die ersetzt werden sollen) einfach stehen? Vielleicht findet sich in ein paar Jahren ein neuer Betreiber. Dann müsste zwar die Technik komplett überholt werden, aber das müsste man bei den stillgelegten Anlagen so oder so.
 
Ich denke mit der Anlage hat man noch was vor und die (vermutlich teilweise) Gitterstützen hat man nach 30 Jahren vermutlich deshalb verschrottet weil sich eine eventuelle Wiederaufarbeitung nicht lohnte und neue billiger kommen würden.
 
Petz schrieb:
Ich denke mit der Anlage hat man noch was vor und die (vermutlich teilweise) Gitterstützen hat man nach 30 Jahren vermutlich deshalb verschrottet weil sich eine eventuelle Wiederaufarbeitung nicht lohnte und neue billiger kommen würden.
21 Jahren, nicht 30 :wink:

Ausserdem bei Fachwerkstützen würde ich kein Problem sehen, heuer wird in Tschechien 2er Garaventa Rubloz aus Gstaad wieder aufgestellt, originalle Fachwerkstützen werden problemlos weiter verwendet.
 
Radim schrieb:
21 Jahren, nicht 30 :wink: .
:oops: sorry, mein Hirn lässt aus denn da dachte ich an die 30 Jahre Rebuilt - bzw Erneuerungsfrist als Grund für den Abbau. So ist die Geschichte für mich dann allerdings mysteriös.
 
Die Konzession lief von 1987 bis 2007 also wie üblich 20 Jahre und wurde danach nicht erneuert. Die Anlage hätte ohne Probleme oder grössere Umbauten nochmals 25 Jahre bekommen. Andere baugleiche Anlagen haben das Problemlos gemacht. Mussten eine Blende nachbauen, bzw eine Betriebsbremse einbauen. Die Investitionen lagen bei einem Brchteil einer neuen Anlage.
 
Um Ruinen zu verhindern gibt es in der Schweiz ein Gesetz, dass Seilbahnen ohne Konzession abgebrochen werden müssen.
Ist aber gut möglich dass die Demontage des Seils und Stützen ausreichend ist und die "Stationsgebäude" stehen gelassen werden können, sofern da in näherer Zukunft eine Umnutzung geplant ist ;)

Aber ja, ich verstehe die ersatzlose Stilllegung von dieser Anlage auch nicht.

Ausserdem bei Fachwerkstützen würde ich kein Problem sehen, heuer wird in Tschechien 2er Garaventa Rubloz aus Gstaad wieder aufgestellt,

Hast Du dazu noch mehr Infos ?
 
Oh cool, freut mich dass dieser Lift eine zweite Heimat gefunden hat.
Muss wohl meine Website mit einem neuen Kapitel (Occasionanlagen) erweitern ;)
 
TPD schrieb:
Oh cool, freut mich dass dieser Lift eine zweite Heimat gefunden hat.
Muss wohl meine Website mit einem neuen Kapitel (Occasionanlagen) erweitern ;)
Wenn du Hilfe oder Infos brauchen würdest, schreib mir einfach :wink:
 
http://www.rz-online.ch/zeitung/frontal-interview/2013-45/modeste-jossen-73
Neben dem ordentlichen Betrieb auf Torrent sollen die «Oberen Maressen» für rund 2,5 Millionen Franken wieder erschlossen werden. Sind diese Pläne realistisch?
Ich habe als Direktor der Torrentbahnen Einsitz im Förderverein «Obere Maressen» und verkörpere ein bisschen das schlechte Gewissen. Es wird nämlich nicht ganz einfach, dass das Projekt «Obere Maressen» alleine tragbar und überlebensfähig sein wird. Aber die «Oberen Maressen» sind eine Bereicherung für das Dorf und auch ein Bestandteil unserer Vorwärtsstrategie. Darum müssen wir gemeinsam daran arbeiten. In der Vergangenheit wurden diesbezüglich auch viele Pläne und Projekte präsentiert. Für mich ist eine Sesselbahn mit einer Förderkapazität von rund 600 Leuten pro Stunde der einzig gangbare Weg. Und wenn die Aktienzeichnung bis Ende Januar nicht gelingt, dann haben wir ein Problem.
Anbei die Renovation der Sesselbahn für weitere 20 Jahre hätte rund 1Million gekostet. :roll: :roll: :roll:

Wir können zwar auf viele Feriengäste zählen, die in Leukerbad Urlaub machen. Demgegenüber sind in den letzten Jahren viele einheimischen Gäs­te ausgeblieben. Der Grund dafür ist unter anderem darin zu suchen, dass viele Skibegeisterte im Rhonetal schlecht oder gar nicht über unser Angebot und unsere Preise informiert sind.
:lach: Ja klar, die Gäste aus der Region wissen schon, dass es in Leukerbad eine Anordnung von Liften gibt, aber als Skigeiet kann man das ja mittlerweile nichtmehr bezeichnen. Da wird auch die Wunderwaffe Flyer nichts nützen. Alle Skigebiet die nur noch aus Zubringerbahnen und Talabfahrten bestehen haben grösste Probleme, siehe Montana oder Gstaad.


Wie wichtig sind die «Oberen Maressen» für die Torrentbahnen?
Für uns ist das ein Zubringer. Ich persönlich finde aber, dass eine Bahn zu den «Oberen Maressen» gehört. Andernfalls müssen die Bauruinen zurückgebaut werden. Den Ist-Zustand finde ich unmöglich. Aber wir würden die Anlagen lieber reaktivieren, als die Ruinen abzureissen.
Bis jetzt aber noch kein Wort das es ein Fehler war die Anlage nicht zu renovieren. Aber zwischen den Zeilen ist sowas zu erahnen.
 
Einen Abschnitt, welcher aber auch wichtig ist, hast du jetzt aber nicht zitiert. Herr Jossen sagte auch dass die Bahn damals viel zu wenig genutzt wurde. Diese Aussage stimmt leider. Warum war das aber so? Weil Leukerbad einen so genialen Rundbus hat wo die Haltestelle Torrentbahnen blos zwei Stops und ebensovile Minuten nach der Haltestelle Obere Maressen ist. Beim Sessel stieg einfach fast keiner aus fast alle fuhren direkt zur PB weiter. Vielleicht hätte man mit einem anderen Bussystem den Sessel besser als Einstiegsanlage füllen können und letztendlich haben es auch die Gäste/Einheimischen mit ihrem Verhalten selber auch zu einem Teil verbockt.
 
der grund, warum die gebäude stehen gelassen werden ist ganz einfach.
solange die gebäude noch stehen, gillt es bei einer reaktivierung einer anlage nicht als neuerschliessung.
sobald die gebäude (tal- und bergstation) komplett rückgebaut werden, würde es bei einer möglichen reaktivierung einer anlage als neuerschliessung gelten.
in der schweiz sind neuerschliessungen schwer bis gar nicht realisierbar.
anders sieht dies in bereits erschlossenen gebieten aus. dort ist eine erweiterung/neuerschliessung eher möglich.
bei einzelanlagen z.b. ist bei einer stillegung von vorteil, die gebäude stehen zu lassen um sich bei einer eventuellen, späteren reaktivierung nicht sleber steine in den weg zu legen ... ;-) .

dies zum grund, wieso die stationen noch stehen ...
 
Hat die Bahn immer noch eine gültige Konzession :?:
Denn gemäss der aktuellen Gesetzgebung müssen Anlagen ohne gültige Konzession umgehend abgebrochen werden.
 
TPD schrieb:
Hat die Bahn immer noch eine gültige Konzession :?:
Denn gemäss der aktuellen Gesetzgebung müssen Anlagen ohne gültige Konzession umgehend abgebrochen werden.
Das ist sicher Grund, warum Seil und Stützen gleich nach der Stilllegung abgebaut wurden :wink:
 
^^
Eben, dann ist die Bahn weg und es bringt auch nichts mehr, wenn da noch die Stationsgebäude herumstehen.
Bei einem allfälligen Neubau muss man nun bei Null beginnen und eine Bewilligung als Neuerschliessung einholen.
 
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