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Historisches im Sauerland

noisi

Matterhorn (4478m)
Hier mal ein alter Pistenplan aus dem Skiliftkarussell.
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Trasse und Rodelhang, Rodelift Herrloh(Seillift mit Bügeln)
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LSAP Gebiet von Elpe

2 Lifte erschlossen von Elpe aus, den Osthang des 723m hohen Steinmarkskopf. Der Lange Lift (880m lang) startete auf etwa 500m Höhe, und endete unterhalb des Gipfels auf etwa 710m, mit 210m also ein beachtlicher Höhenunterschied. Der kurze Lift (270m lang) erschloss das untere 1/3 des Hangs von 500m bis 560m.

Die Piste ist vor allem in mittleren 1/3 sehr steil.

Seit wann, und warum dort kein Betrieb mehr ist kann ich leider auch nicht sagen.
 
Ich habe gerade mal bei Lift World geschaut was es so Historisches in Winterberg gibt und den Clemensberglift entdeckt.

https://www.lift-world.info/de/lifts/16464/datas.htm

Den kannte ich noch garnicht, stand der Lift früher an dem Hang von dem man vom Büre Herloh Express zur Spitze des Sürenbergs kommt? Also der Hang der quasi nun unerschlossen ist?
 
jojo2 schrieb:
Ich habe gerade mal bei Lift World geschaut was es so Historisches in Winterberg gibt und den Clemensberglift entdeckt.

https://www.lift-world.info/de/lifts/16464/datas.htm

Den kannte ich noch garnicht, stand der Lift früher an dem Hang von dem man vom Büre Herloh Express zur Spitze des Sürenbergs kommt? Also der Hang der quasi nun unerschlossen ist?
Nein, der stand in einer völlig anderen Ecke Winterbergs, wie die Vorredner bereits sagten.

Da hast du dir mit das langweiligste LSAP der Region rausgesucht. Der Einzellift machte rund 100 Höhenmeter auf 500 Metern Strecke. An einem Sonntag im Februar 2015 stand ich mal an der Talstation, den Betrieb hatte ich um einen Tag verpasst. Im Jahr darauf hat man den Lift demontiert.

Talstation, Strecke und Piste - wie man sieht, ein Übungslift mit guter Länge (Foto August 2014)
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Die Antriebsstation im Tal scheint mir weder von DM noch Leitner zu sein - den beiden Platzhirschen im Sauerland. Mein Tipp ist, dass der Clemensberglift ein neueres Stemag-Modell (ca. 1980er) war. (Foto August 2014)
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Für Stemag sprichen meines Erachtens auch die markante Stützenform sowie die filigranen Rollen. (Foto August 2014)
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Ende Dezember 2015 war ich dann in der Dämmerung vor Ort. Es hatte weder Schnee noch Bügel am Seil, dafür eine schöne Abendstimmung.
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Etwas unscharfer Blick auf die Stützenform. Die Stützenschilder waren von DM, aber das muss ja nichts heißen. (Foto Dezember 2015)
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Auf der Website der gleichnamigen Hütte gibt es ein paar Fotos aus Betriebstagen: https://www.clemensberghuette.de/about
 
Danke für deinen Beitrag, ich möchte aber hier noch ein paar Bilder von der Bergstation ergänzen, aufgenommen am 26.06.2016.

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#1 Bergstation, der Bauart nach von Doppelmayr
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#2 Blick auf den Ausstiegsbereich mit Liftlerhütte und Abfahrt. Gutes Gelände zum Üben oder für einen kalten Januartag (Südhang), aber nicht gerade spektakulär oder vielseitig, so mein Eindruck.
Am Horizont (schlecht zu erkennen) sieht man mittig den Hang an der Ziegenhelle bei Züschen und weiter rechts Winterberg mit Kappe, sowie Poppenberg, Große Büre und Bremberg-SL.
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#3 Trasse mit den 5 Stützen. Die oberen 3 würde ich eindeutig Doppelmayr zuordnen. Die unteren beiden und die Talstation könnten von Stemag sein (mir fehlt da ehrlich gesagt die Referenz).
Gibt es noch weitere Stemaglifte mit solchen Stützen?

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#4 Detailfoto der Rollenbatterien, die Wechsellastbatterien würde ich wiederum eher Stemag zuordnen.

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#5 Schild an der Abspannung
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#6 Bergstation
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#7 Streckenzoom

Und hier noch 2 Bilder von der Talstation aus, aufgenommen am 13.08.2016.
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#8 Detail Stütze 1
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#9 Trasse mit Traktor

Soweit ich das beurteilen kann, wurde der Lift also zunächst von Doppelmayr errichtet (1970) und hatte entweder nur 3 Stützen und wurde dann durch Stemag verlängert, wobei diese dann aber Doppelmayr-Stützenschilder erhielten.
Oder man hat den Lift direkt auf der vollen Länge errichtet und dann später Talstation und 2 Stützen vielleicht aufgrund eines Sturmschadens unter Beibehaltung der Schilder ausgetauscht.
 
Sehe ich das richtig, dass man da irgendwie auf dem Lift steht?🤔
Ich nehme an, das hat der gefilmte Mensch einfach mal so gemacht. Der war schon für's Sitzen gedacht.

Es ist übrigens der Hang an der Kappe.
Später war da (in den 70er und 80er Jahren) immer nur ein Ankerlift.

Man achte übrigens auch auf das Skispringen an der alten Holz-St.Georgs-Schanze, die nach der Zerstörung durch Gewitter durch die Beton-Version ersetzt wurde:
https://youtu.be/BgTlrUfD_-8?t=808
 
Hier eine interessanter Fund: Eine Übersicht des "Verband Liftbetriebe Sauerland" ca. von 1990, schätze ich. Das war damals in der Vor-Internetzeit wohl die einzige offizielle Übersicht über (fast) alle damals bestehenden Anlagen im Sauerland.
 

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Sehr interessante Auflistung, da ist fast alles dabei. Was ich nicht gesehen habe, sind z. B. die Wilddieblifte in Willingen, Büller Höhe in Usseln und den zweiten, kürzeren Lift in Elpe.
Grandios wäre es, wenn man zu den alten Liften noch Fotos hätte.

1990 dürfte ungefährt hinkommen.
Die 4-stelligen PLZen gab es bis 30.06.1993, Die A46 ab Wennemen wurde 1988 eröffnet. Wenn man annimmt, dass die Autobahn bis Arnsberg-Ost und nicht nur bis Hüsten geht, wäre der Zeitraum erst ab 1991 möglich, siehe: https://de.wikipedia.org/wiki/Bundesautobahn_46#Liste_der_Verkehrsfreigaben
 
skikoenig schrieb:
Der neue Sessellift im Fort Fun!

WAZ vom 11.04.1974
Inzwischen sind die Lifte in Bestwig stillgelegt - seit 2020 meine ich.

Die Rückseite der DSB-Talstation (Leitner, Bj. 1971) im Italo-Look im April 2023:
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Und der Einstiegsbereich. Die VR-Sessel, die 2009 nachgerüstet wurden, hat man alle hängen lassen.
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Kalt-nass wars an diesem Tag im Fort Fun. Dafür gabs nirgends Wartezeiten. Aufgenommen aus dem Alpine Coaster, der parallel zur DSB verläuft.
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Auch im September war die DSB weiterhin lsap.
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Der Leitner-SL (Bj. 1967) am Parkplatz steht ebenfalls still. Der Lift selbst sah für den Laien im April noch okay aus. Der Infrastruktur drumherum sieht man den Verfall jedoch bereits an.
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Ergänzende Aufnahme aus September
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Weitere Aufnahmen hat judyclt im Mai 2023 aufgenommen: https://www.alpinforum.com/forum/viewtopic.php?p=5404119#p5404119
 
Bleiben wir in der Gegend. Ebenfalls in Bestwig, gleich an der Skihütte Eismecke, stand einmal ein gleichnamiger Skilift. In Betrieb rund 20 Jahre bis zur Jahrtausendwende. Auf der oben verlinkten Karte ist es der zweite Eintrag, demnach Schlepplänge 330 m, Kapazität 500 P/h, Höhenlage 400-500 m.

noisi hat die Anlage schon 2011 dokumentiert.

In diesem Nachruf könnten sich noch ein paar Infos zum Lift befinden. WP-Abonnenten vor: https://www.wp.de/staedte/arnsberg/er-war-das-herz-des-skiclubs-rumbeck-id8009437.html

Gleich nördlich der Straße zwischen Ramsbeck und Heinrichsdorf liegt der Talstationsverhau. Die Fotos sind bereits 2014 entstanden - damals war schon alles ziemlich verfallen.
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Dieses Hinweisschild hat man vermutlich seinerzeit von der Straße aus gesehen. Ist inzwischen eher schwierig.
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Hier hat sich mal der Antrieb befunden. Ist alles sauber rückgebaut. Angeblich wurde die Anlage weiterverkauft und läuft inzwischen wieder als Skilift Westerburg-Gershasen in Westerburg, Westerwald.
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Andere Gegenstände aus Betriebstagen waren hingegen noch vorhanden.
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Der Anlagenplan, datiert auf Dezember 1980.
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Am 14. Februar 1999 lief die Anlage
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Blick auf die Trasse samt Piste
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Unterwegs mögliche Fundamentreste
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Die Trasse müsste etwa auf Höhe des Windrads verlaufen sein.
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Könnte zu Stütze 3 gehört haben.
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Die Bügelabwurframpe hat man da gelassen.
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Reste der Reißleine am Ausstieg?
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Zur Liftlerhütte war im August kein Durchkommen. Aber laut noisis Erstbegehung befand sich auch nichts Interessantes mehr darin.
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Die Talstation von der Piste aus. Gleich dahinter verläuft die Straße.
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Am Wochenende war ich in Winterberg zur Int. MTB Bundesliga und bin da noch ein bisschen umher gewandert. Dabei fiel mir auf, dass der alte Brembergkopf 2 SL noch steht. Ich dachte, ich mache mal ein paar Bilder, bevor irgendwann nix mehr von ihm zu sehen ist. Die Talstation inkl. Betonsteher ist noch erhalten, auch die alte Trasse ist noch erkennbar. Zudem hab ich euch drei Fotos des neuen 6er Brembergkopf 2 angehängt, der in 2019 dann als Ersatz gebaut wurde.
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alte Talstation mit Kasse und links Durchfahrt in den damaligen SL-Einstieg

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Rückseite alte Talstation

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alte Trasse

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unten die neue Talstation des 6CLD/B

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neue Trasse

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neue Bergstation
 
Die Skilifte in Langewiese sind Geschichte, der Rettungsversuch als "Glück-Auf"-Skigebiet gescheitert. Nachzulesen unter anderem hier und auf vorherigen Seiten:
https://www.alpinforum.com/forum/viewtopic.php?p=5389312#p5389312

Anbei einige Impressionen von September 2025:

Während in Winterberg Downtown der Bär steppt, ist wenige Fahrminuten entfernt in Langewiese tote Hose. Zur Stimmung im Ort passt diese alte Holztafel. Das Symbol für den alpinen Abfahrtsski hat man zum Glück nicht überklebt, dann wäre es noch trister. Aber Skifahren kann man hier nun nicht mehr.
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Dabei gab es im Ort ein kleines Skigebiet (südlich der Dorfmitte) mit einem sehr kurzen Leitner-Übungslift (Sonnenlift, 1970) und einem steilen DM-Kurzbügler (Fürstenhanglift, 1966).
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Hier der Pistenplan. Der Leitner lief bis einige Jahre vor Corona wohl auch im Sommer für Mountainkarts oder dergleichen.
https://www.skiresort.de/skigebiet/glueck-auf-langewiese/pistenplan/

Irgendwann vor Corona übernahm ein Glücksritter das Minigebiet in der Hoffnung auf schneereiche Winter. Die kamen nur leider nicht und die wenigen Top-Tage fielen größtenteils in die heiße Coronazeit, in der kein Betrieb erlaubt war. Jetzt hat man die Anlagen demontiert (ich schätze schon im vergangenen Jahr?) und das Gelände ist weiträumig als Privatbesitz gekennzeichnet, auf dem keine fremden Lsap-Freunde willkommen sind. In der Hütte mit dem neuen Dach waren früher Gastronomie und ich glaube auch Skiverleih untergebracht.
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Glücklicherweise lässt sich das Wesentliche auch per Teleobjektiv einfangen. Unter dem Dach am unteren Bildrand war die Antriebsstation des Leitners untergebracht. Die Trasse dahinter mit den Fundamenten sieht man ja noch. Der Lift war ganze 240 Meter kurz.
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Die Talstation war unten an den Tannen.
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Vgl. Juli 2020:
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Antrieb Sonnenlift Juli 2020:
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Näher ran bin ich nicht und für das Heranpirschen von hinten war leider keine Zeit. Daher nur noch dieser Zoom zur ehemaligen Talstation des kurzen Sonnenlifts.
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Unproblematisch ist hingegen der Zugang zur Bergstation des steilen Fürstenhanglifts. Denn die liegt direkt an der Straße und ist zu meiner Freude noch vollständig erhalten.
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Vgl. Juli 2020:
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Geniale Lsap-Station mitten im Sauerland
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Der Lift hat seinen 60. leider nicht mehr erlebt.
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Antrieb
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Und zum Abschied noch die übliche Motivspielerei
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Da könnte man glatt ein Museum draus machen, scheint noch alles da zu sein.
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Der Zugang zu Trasse und Piste ist hingegen wieder mit eindeutigen Schildern bestückt. Bin daher auch nicht zur Talstation heruntergekraxelt.
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Vgl. Juli 2020:
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Bilder aus besseren Tagen hat @GIFWilli59 2017 eingefangen (und stellt sie bestimmt gerne demnächst wieder online):
https://www.alpinforum.com/forum/viewtopic.php?f=45&t=58327

Ansonsten bei Liftworld, Fürstenhanglift:
https://seilbahntechnik.net/de/lifts/15638/datas.htm

Sonnenlift:
https://seilbahntechnik.net/de/lifts/15639/datas.htm
 
Grüss euch das immer wieder was übrigbleibt wenn Lifte abgebaut werden das freut die LSAP ler.

Freundlichen Gruss :D
 
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