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Hochgern - Bewölkt (22.08.2013)

Anfahrt:
Markt Indersdorf - A99/A8 - Marquartstein in knapp 2 Stunden

Rückfahrt:
Marquartstein - Kössen -A93/A8/A99 - Markt Indersdorf in 2:15 Stunden

Wetter:
Heiter - Wolkig, am Gipfel bewölkt um 20°C

Schneehöhe:
Tal: 0 cm
Berg: 0cm

Geöffnete Anlagen und Hütten:
-keine
-Alle

Geschlossene Anlagen und Hütten:
-keine
Wartezeiten:
-keine

Gefallen:
- Einfacher Aufstieg
- Wetter vormittags
- Normalerweise nette Aussicht
- Nett gelegene Staudacher Alm

Nicht Gefallen:
- Wetter mittags
- Forstweglastiger Hüttenabstieg

Wertung:
4,5 von 6

Abzüge:
-Siehe nicht gefallen

Und erneut einmal wieder Altlastenbewältigung. Leider kam ich wg. Urlaub und Technischer Probleme beim Hoster, sowie aus Zeitmangel in letzter Zeit kaum zum Berichteschreiben. So gings bereits vor gut einem Monat an den Hochgern, den ich mir schon sehr lange auf die Liste gesetzt hatte, leider war oben am Gipfel eine lästige Wolke und die hing 200hm zu tief herum.

1. Marquartstein-Schnappenkirche

Nach recht früher Abfahrt sahs morgens beim Aufbruch noch nach für Sommer guter Fernsicht aus, da man sämtliche Bergketten in der Umgebung und sogar weiter Südlich Richtung Kitzbühler klar erkennen konnte. Auch sah das Wetter sehr gut aus. Hatte mich dann vom Parkplatz aus für die Variante über die Schnappenkirche entschieden, da mir der Forstweglastige Normalweg zu langweilig war. Leider haben die Chiemgauer an vielen Stellen ein weiteres Problem, sehr viel dichter Wald, machte also den Aufstieg erstmal nur mäßig spannend.

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Ausblick zur Hochplatte

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Blick aus einer weiteren Lichtung hinab nach Marquartstein vom Karrenweg aus

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Und zum Geigelstein

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Felsen weiter oben, könnte die Luchsfallwand sein

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Auf dem Weiterweg gibts immer wieder Möglichkeiten ins Tal zu schauen, trotz des recht dichten Waldes

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Oben angekommen, hier hielt ich nur kurz an, wollte ja zügig weiterkommen, unten Staudach Egerndach und das Flachland dahinter.

2. Schnappenkircherl - Staudacher Alm

Hinter dem Kircherl wurde der Weg schmäler und schon eher nach meinem Geschmack. Man musste allerdings erstmal flach am Kamm entlang und später etwas absteigen, bis man zur Staudacher Alm (1142m) kommt. Allerdings hat man selbst von dort aus noch 600hm Anstieg bis man zum Hochgerngipfel kommt. Die Lage der Alm ist jedoch traumhaft, schade, dass ich die rechts liegen lassen musste.

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Abgestorbener Baum, im Bereich rund um die Luchsfallwand hat man den Wald sich selbst überlassen

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Wegverlauf. Unterwegs kommt man auf einem kleinen Sattel vorbei, bevor es leicht bergab geht

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Im Wald

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Übergang auf den Fahrweg

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Seitenblick kurz vor der Alm

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Blick zur Kobelwand ein kleiner Nebengipfel des Hochgern

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Kurz vor der schön gelegenen Alm

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Blick den Zwölferspitz hinauf

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Gelände hinter der Alm, dummerweise hatte ich noch einige Höhenmeter vor mir

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Blick hinauf zum Sattel, da gehts auf steilem Pfad hinauf

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Rückblick zur bewirtschafteten Alm, liegt direkt kitschig.

3. Staudacher Alm - Hochgernsattel

Von der idyllisch gelegenen Alm gehts erst einmal flach durch die Wiesen, bevor man später auf einen Steilen, wg. Nordhanglage rutschigen Steig kommt. Dort war es als ich vorbei bin noch ziemlich feucht, was sich später am Nebel oben rächte, der mir dort ziemlich die Aussicht verstellt hatte. Allerdings führt der auch tw. verwunschen durchs Gebüsch.

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Im Weg, total verwuchert, aber problemlos, nur durchaus mal rutschig

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Blumen neben dem Weg

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Ausblick zum Chiemsee, leider wirds zusehends dunstig

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Blick hoch zum Zwölferspitz

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Seitenblick zur Luchsfallwand, scheint man wohl weglos ab der Alm machen zu können

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Noch gibts Flachlandblick

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Wieder der Chiemsee

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Bei den Felsen kommt man aus dem Steig wieder heraus

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Tiefblick zur Alm

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Kurz vorm Ende des Steigs

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Am Sattel angekommen. Danach kann man anhand des Besucherandrangs den Normalweg erkennen

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Ausblick, leider kam der Dunst hoch und später sass ich eben an der Dunstgrenze, also quasi im Nebel

4. Schlussanstieg

Oben angekommen hielt sich die hochnebelartige Bewölkung noch zurück, leider änderte sich dies kaum war ich am Schlussanstieg. Da wurde es zunehmend nebliger, da sich ausgerechnet am Gipfel eine hartknäckige Wolke breit machte. So ging oben der Vorhang ab und zu auf und gab die Aussicht frei, Richtung Flachland waren nur Nebelschwaden zu sehen. Hat mich also etwas gefuchst der Berg.

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Blick zum Zwölferspitz, oben läuft der Normalweg

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Kühe und oben wieder der trotz Wochentag gut begangene Normalweg, wird an den Ferien gelegen haben

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Blick rüber zum Zwölferspitz, Der steile Zahn im hintergrund entzieht sich meiner Kenntnis

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Noch ein Blick rüber, die Wolken wurden mehr

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Tiefblick ins Flachland, leider kam der Dunst hoch und damit auch Nebelschwaden

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Tiefblick zur Bischofsfellnalm bzw. deren Stall

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Auf der Schulter knapp unter dem Gipfel

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Blick Richtung Süden

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Wieder die Bischofsfellnalm tief unter der Südflanke gelegen.

5. Gipfelrast

Die Gipfelrast fiel diesmal etwas länger aus. Insgesamt war ich auf beiden Gipfeln des Hochgerns gut eine Dreiviertelstunde, leider waren auch nach dieser Wartezeit die Wolken noch lästig, da mir dadurch der Flachlandblick, den man von Bergen der "1. Reihe" hat verwehrt war. Heißt also irgendwann noch einmal raufgehen. Zumal man am Hochgern gleich mehrere verschiedene Wege zum Gipfel hat.

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Nach Norden versperrte mir eine Wolke die Sicht

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Blick nach Westen, als der Vorhang mal auf war

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Talblick Richtung "Klein-Kanada" (Seengebiet zwischen Ruhpolding und Reit im Winkl)

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Bischofsfellnalm und diverse Gipfel, leider bin ich nur selten im Chiemgau unterwegs

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Wolkenspiele, auch nett, klare Sicht wär mir lieber gewesen, bergfex also wieder mal daneben.

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Blick rüber zum Mansurfer (1488m), keine Ahnung woher der Name rührt

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Und ein Blick zur Miniaturkapelle, sieht vom Gipfelkreuz größer aus als die ist

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Talblick

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Wieder die Bischofsfellnalm, dahinter geht die grasige Südflanke hinauf

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Blick Richtung Hörndlwand

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Rückblick vom Sattel zum Kreuz, bin danach zum Kapellengipfel rüber

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Blick zum Hochfelln, zumindest wäre es der Gipfel hinter der Wolke

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Totale der Kapelle, die ist echt so klein, gut die eine Familie stand da zufällig davor.

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Talblick vom Kapellengipfel aus

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Der (Nebel)vorhang im Norden lichtet sich

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Blick in die zufällig am Mittag auf 1750m liegende Dunstglocke, da brauch ich mich über Nebelschwaden nicht wundern

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Tiefblick ins Tal, bzw. ins Vorland, dass am Gipfel etwa 1200hm unter mir lag.

6. Gipfel - Hochgernhaus

Nach der langen Rast gings ins zum Zeitpunkt der Tour vertrocknete (Wassermäßig, Bier gabs genug) Hochgernhaus. Mittlerweile dürfte sich die Trockenheit nach der Schlechtwetterperiode zuletzt, einigermassen erledigt haben. Ich nahm jedoch nicht den Normalweg sondern einen kleinen Trampelpfad, der näher am Kamm zum Normalweg zurück ging.

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Wieder mal nach Süden geschaut, leider lockerte es erst Nachmittags richtig auf, als ich wieder im Tal war.

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Hörndlwand und der Nebengipfel Mansurfer

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Wolkenspiele am markanten Zwölferspitz

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Auf dem Pfad, später muss man sich um einen Zaun mogeln, wird wohl schon länger nimmer offiziell benutzt

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Dunstiger Ausblick Richtung Wilder Kaiser

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Tiefblick nach Unterwössen

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Der Normalweg kommt näher

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Flachlandblick, kaum hat man die Dunstgrenze unterschritten

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Klar kaum unten reissts auf. Das muss ich irgendwann einmal rächen.

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Tiefblick Richtung Marquartstein

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Das fast ganzjährig bewirtschaftete Hochgernhaus kommt in Sicht unterhalb liegen gleich 2 weitere bewirtschaftete Hütten

7. Am Hochgernhaus

Unten angekommen entschied ich mich von den 3 bewirtschafteten Hütten, direkt nebeneinander für das Hochgernhaus, welches zum Zeitpunkt der Tour Wassermangel hatte. Aber gut auf der Terasse ists gut auszuhalten und Biermangel wäre schlimmer, zumindest für Tagesgäste. Übernachtungsgäste hatte der wg. der Dürre kaum welche. Trotzdem scheints in der Nähe sogar Murmeltiere zu haben, zumindest hat man die mehrmals gehört.

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Vor der Hütte auffällig der geschnitzte Hirschkopf

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Biermangel herrschte nicht

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Ausblick

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Tiefblick nach Unterwössen, selbst von der auf 1460m gelegenen Hütte sinds noch 900hm

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Totale der nett gelegenen Hütte

8. Talabstieg

Von der Hütte aus hatte ich mich danach für den Fahrweglastigen Normalweg entschieden. Dieser ist jedoch im Winter bei genug Schnee sogar eine Rodelbahn, allerdings aufgrund des steilen Wirtschaftsweges oben eine sehr sportliche Angelegenheit. Der Aufstieg dauert jedoch schon sehr lang mit 2,5 Stunden. Unterwegs kehrte ich dann noch bei der Agergschwendalm ein, bevor es endgültig zum Auto zurück ging und back home. Von der Hüttendichte (Bewirtschaftete) ist die gewählte Runde mit 5 Stück gut besetzt (wobei 3 direkt benachbart liegen)

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Bereits im Abstieg. Knapp unterm Hochgernhaus gibts gleich 2 kleine Hütten, beide im Sommer bewirtschaftet.

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Wieder ein Ausblick

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Auf dem Normalweg, im Winter eine sportliche Rodelbahn (bei genug Schnee)

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Sprung zur Agergschwendtalm, wo ich noch eine weitere Pause eingelegt hatte

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Rückblick rauf, der Hochgern will mich wohl nochmal sehen, kaum unten bestes Wetter, verfolgt mich heuer irgendwie.

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Nochmal eine Bierpause eingelegt

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Eine Biene kam mir auch vor die Linse, bei den Blumen vor der Hütte

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Rückblick zur Alm, ebenfalls nett gelegen 400hm, bzw. eine gute Stunde Fussweg von Marquartstein weg

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Blick ins Achental vom Abstiegsweg aus

Facts:

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Aufstieg: 1180hm
Abstieg: 1150hm
Strecke: 17,2km
Gehzeit: 6,5 Stunden

mFg Widdi
 
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