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Hochkönig - Vor der Flut (20.12.2012)

Anfahrt:
Markt Indersdorf - A99/A8/A93 - Kössen - Saalfelden - Maria Alm in 2,5 Stunden

Rückfahrt:
Maria Alm - Saalfelden - Kössen A93/A8/A99 - Markt Indersdorf in 2,5 Stunden+Pausen

Wetter:
Erst Hochnebel, danach meist Sonnig um -5°C

Schneehöhe:
Tal: ca. 40 cm
Berg: bis 80cm je nach Hang- und Höhenlage

Geöffnete Anlagen und Pisten:
-29 von 33
-Alle ausser

Geschlossene Anlagen und Pisten:
-4 von 33
-Schwarze 1, einzelne Pisten in den anderen Gebietsteilen.

Wartezeiten:
Gondel: keine
Sessellifte: keine
Schlepper: erst recht keine

Gefallen:
-Weitgehend moderne Anlagen
-Schneeverhältnisse
-Wetter
-Landschaft
-Gabühelhütte, klein, aber fein
-Fast-Vollbetrieb

Nicht Gefallen:
-Schwarze 1 noch zu gewesen

Wertung:
5,5 von 6

Abzüge:
-Siehe nicht gefallen

So kurz vor dem Frühlingseinbruch gings nochmal auf die Brettln, passenderweise zufällig einen Tag vorm Prophezeiten Weltuntergang, der aber wohl doch "nur" ein vorrübergehender Winteruntergang war. Ursprünglich war eigentlich Saalbach geplant, hab mich aber ob der langsamen Wetterverschlechterung aus Westen für ein etwas östlicheres Ziel entschieden

1. Morgendliche Talabfahrt

Kurz nach Betriebsbeginn bei der Talstation angekommen, gleich mit der Gondel und anschliessend dem Gipfelsessel hoch und über die 19er sowie die 16 runter. Noch wars allerdings recht neblig. Unten nochmal rauf und sich danach erstmal am Aberg umgesehen.

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In der Gondel, leider ziemlich verkratzte Scheiben

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Oberer Trassenteil, flach wie sonst was.

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Seitenblick aus der 4KSB/B

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Oberer Trassenteil, der direkt über einen Wasserfall führt

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Blick rüber zum Hochkönigstock

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Hochnebel, die Obergrenze lag bei gut 1300m

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Recht rasch im unteren Teil angekommen

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Blick nach Maria Alm

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Winterwald, momentan kann man froh sein wenn man noch Schneebedeckte Bäume findet

2. Am Aberg

Nach der Talabfahrt gleich wieder per Gondel rauf und erstmal 2x zum Schönanger rüber und etwas später gleich 2x einen der wenigen noch verbliebenen "richtigen" Schlepper im Hochköniggebiet gefahren. Nachdem ich dort durch war, gings nochmal auf den Gipfel zurück.

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Die Sonne kämpft und gewinnt später

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Blick rüber, könnte ggf. bereits ein Teil des Steinernen meers sein, der Hochkönig selber ist etwas östlicher

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Recht flache Trasse des 6ers

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Danach gleich mal in den karlift, laut Schild am Antrieb Jahrgang 1968

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Fährt zu einem guten Teil in einer Waldschneise, allerdings gibts 3 Fluchtwege auf der Trasse, hab aber bei beiden Fahrten keinen einzigen benutzt

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Blick zum Hochkönig

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Blick auf die andere Talseite

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So wieder rauf, schliesslich wollte ich noch bis hinter nach Mühlbach und das zieht sich aufgrund der Gebietsausdehnung ziemlich

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Hier ging vor 1989 garantiert kein Schlepper rauf

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Blick nach Westen, da waren schon ein paar Schleierwolken

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Ausblick und der reicht wenn ich mich ned täusch bis zum Dachsteinmassiv

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Nochmal der Hochkönigstock

3. An der Schwarzeckalmbahn

Bis 1400m runtergefahren, hatte ich leider die falsche Wahl getroffen und die schon vor dem Frühlingseinbruch grenzwertige 10a gewählt, die scheint wohl keine Beschneiung zu haben und stellte sich als Gemüseslalom heraus, dafür wurde man aber ned mitbeschneit. Allerdings verständlich, dass die vorm Warmwettereinbruch nochmal aus fast allen Rohren gefeuert haben

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Blick zu Almen gegenüber

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Ausblick von der 10a, leider war man da ziemlich mit Gemüseslalom beschäftigt

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Unterer Teil, hier lag nix rum

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Das deutete schon mal ein nettes Halo an

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Halo mit Nebensonne, etwas später konnte ich noch einen Doppelhalo erwischen

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Seitenblick aus der 6KSB/B

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Nochmal ein Halobild, diesmal gleich in Doppelter Ausfertigung, ist wohl auch durch die Hochnebelreste entstanden

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Blick zum Aberg zurück

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Auf der 19. Hier wurde vor allem im Unteren Bereich aus allen Rohren gefeuert

4. Auf dem Weg zum Gabühel

Nach der Abfahrt gleich in die ewig lange Sinalcobahn und mit dieser bis auf den Gabühel hoch. Die Hochmaisbahn kommt an der selben Stelle raus, da auf dem Hügel ohnehin viel Platz ist. Vor der Einkehr gings gleich nochmal bis Hochmais runter und anschliessend in die Gabühelhütte knapp unterm Gipfel

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In der Sinalcobahn, besser als früher mit dem Bus hinter

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Mittlere Trasse der Gondel, auf 3,5km werden gut 700hm gekillt

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Rückblick runter

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Oben angekommen unten liegt Dienten

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Gleich mal die Hochmaisbahn runter, die eine DSB und einen langen Schlepper ersetzt hat (2008 noch gefahren)

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Blick übers Tal Richtung Steinernes Meer

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Recht nette Landschaft, war vor 4 Jahren beim Nebel kaum zu Sehen

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Unten liegt Hinterthal

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Schlusshang

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Gleich wieder hoch, allerdings nerven die Orangen Hauben gewaltig

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Kapelle vorm Hochkönigmassiv

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Zieher Richtung Hütte

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Ziel erreicht, drin erstmal Mittag gemacht.

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Blick von der Hütte aus Talwärts

5. Verdauungsfahrten am Gabühel

Nach der Mittagspause gleich 2x die Gabühelabfahrt hinunter, trotz der lahmen 90er-Jahre DSB mit der man wieder zurück auf den Gipfel kommt, allerdings gefiel mir die Piste ziemlich, so dass ich mir die 20min einfach genommen hab. Danach gings dann weiter bis Mühlbach

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Netter Starthang

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Schleierwolken weiter Westlich, die kamen aber nie bis zuM Hochkönig

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Blick zur Bürglalmbahn, vom Vorgänger sieht man noch die Trasse

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Bauernhof nebenan

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Downtown Dienten

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Rückfahrt mit der DSB, die Piste musste ich nochmal mitnehmen

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Winterwald

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Nochmal die kleine und nett gelegene Gabühelhütte

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Blick rüber zum Dientner Sattel

6. Wechsel nach Mühlbach

And er Bürglalmbahn angekommen erstmal noch etwas auf der Wastlhöhe gefahren und danach rüber nach Mühlbach, wo aber leider die Schwarze 1 noch zu war, so bliebs bei einer Fahrt dort hinten und dafür später zwischen Dienten und Mühlbach einige Wiederholungsfahrten gemacht. Zwischendrin noch den Liebenaulift gefahren.

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Oben angekommen, der lange Flache Wastlhöhenlift lebt auch noch

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Drin auch ein älteres Semester

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Winterwaldimpressionen an der Wastlhöhe

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Oben ist erstmal schieben angesagt

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Blick zum Hochkönigstock

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Nach dem Abstecher runter gleich noch mit der Dacheggbahn Richtung Mühlbach

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Oberer Streckenteil durch den verschneiten Wald

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Blick zum Dachstein

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Kings Cab in Sicht und hinten der Hochkeil

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Wieder der Hochkönigstock

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Auf der langen, jedoch Ziehwegigen Kings Route ins Tal

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Vorn wartet die 6EUB

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Rückfahrt hoch, die Schwarze war leider noch ned offen, also gings wieder zurück.

7. An der Fellersbachbahn

Da es in Mühlbach für mich erstmal nix zu holen gab, gleich rüber zur Fellersbachbahn und dort ein paar Fahrten gemacht, danach wurde es langsm Zeit wieder zum Aberg zurückzuschaukeln.

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Hochkönig und drunter die Talstationen KIng's Cab und Fellersbach

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In der Fellersbachbahn, die den höchsten Punkt des Mühlbacher Teilgebiets erschliesst (auf 1820m)

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Ausblick oben. Das Dachsteinmassiv samt Gosaukamm ist gut zu Erkennen

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Blick rüber in die Wände des Hochkönigstocks

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Auf der 2

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Noch ein Ausblick

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Drüben schaut der Hochkeil raus, leider braucht man dafür einen Bustransfer, ist aber noch das letzte Oldschool-Eck im ganzen Verbundgebiet

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Blick rüber zum Dientner Sattel

8. Mühlbach-Dienten

Von Mühlbach aus gings dann gegen 14:00 wieder nach Dienten zurück, da ich unbedingt noch die letzte Bergfahrt bis zum Aberggipfel erwischen wollte und man ja von Mühlbach aus, aufgrund der Längsausdehnung des Schigebiets 1-2 Stunden unterwegs ist.

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Blick rüber zu den Leoganger Steinbergen

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Wieder das Steinerne Meer

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Noch kurz in die Zachhofalmbahn

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Totale des Hochkönigmassivs

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Ende nach der Runde wurde es Zeit nach Dienten zurückzufahren

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Wetterstimmung auf der Wastlhöhe

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So nun noch die Bürglalmabfahrt runter

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Im Mittelteil da bereits 15:00 war erstmal Eile angesagt

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Wieder in der DSB und über eine Hütte drübergeschaut

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Oben angekommen

9. Gabühel-Aberg

Oben angekommen gings gleich die Talabfahrt zur Sinalcobahnhinab und per Schwarzeckalmbahn wieder zurück. Allerdings ging sich nicht nur eine letzte Bergfahrt bis zum Gipfel aus.

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Zieher bis zur Sinalcobahn-Abfahrt

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Auf der Sinalcobahnabfahrt

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Auch an einer Hütte gehts vorbei

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Ab nach Hintermoos

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Die 4KSB/B Abergalm kommt in Sicht

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Oben angekommen

10. Anderthalbfache Talabfahrt

Nachdem ich etwas zu früh oben angekommen bin erstmal gemütlich runtergefahren über die Blaue Variante und unten um 16:11 nochmal in die 8EUB gestiegen. Diese wurde während meiner Bergfahrt 2x angehalten, da die Gondeln garagiert wurden. Oben ausgestiegen gings nochmal die blaue Piste ab Mittelstation hinab.

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Blaue Stunde auf 1880m

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Hinten wieder der Gosaukamm samt Dachsteinmassiv

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Blick übers gesamte Schigebiet, dass erst weit hinten am Hochkeil endet

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Der Hundsstein samt der Hütte oben wäre mal als Sommerwanderung intressant

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Tiefblick nach Saalfelden

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Nochmal der Hochkönigstock

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Blick in die Salzburger Schieferalpen, welche quasi eher ne Fortsetzung der Kitzbühler sind

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Unterer Pistenteil

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Noch ums Eck und unten nochmal in die Gondel

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Drin. Die Bahn wurde bereits Garagiert

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Und in der letzten Dämmerung nochmal ins Tal

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Ausblick im Halbdunkel

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Unten kam wieder Nebel auf

Facts:

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GPS-Track

Strecke: 104,7km
Vmax: 76km/h

mFg Widdi
 
Toller Bericht von einem tollen Programm aus einem tollen Gebiet.

Danke!
 
Danke für den ausführlichen und informativen Bericht. Wie lange bleibt denn die DSB am Gabühel noch stehen?
 
Die sollte ja eigentlich schon weichen, aber ich denke nach den letzten Investitionen wird das noch zwei-drei Jahre dauern.

Jakob
 
Hochkönig finde ich irgendwie schon interessant. Da wollte ich wegen der vielen Schlepper schon vor Jahren mal hin und habe dann, als es 2010 endlich geklappt hat, etliche verpasst. (Christernalm, Handlalm und noch ein paar.) Wenigstens hat das mit dem Bürglalmlift noch geklappt. Aber noch besser ist der Karlift - ein richtig schöner, alter Gittermastenlift. Hoffentlich bleibt der noch lange! Damals war hier gar nix mehr los, alles fuhr bei den KSBen...
 
Neulich bei mir auch nix und wenns Baujahr an der Talstation stimmt ist der eh ein Oldtimer Jahrgang 1968, bis auf die Langbügel, die man wohl mal nachgerüstet hat. 2008 war ich auch schon mal am Hochkönig, aber bei eher schlechtem Wetter, damit kaum Sicht, dafür lebten noch viele der alten Anlagen: Das Kings Cab gabs noch ned, dafür die Tiergartenlifte und den Mühlbacher Gratlift. In Hochmais fuhr man noch per DSB und SL hoch (heute lange 6KSB/B), auf die Wastlhöhe gings mit 2 Schleppern (Bürglalm+Wastlhöhe). Die DSB Schwarzeckalm war damals auch noch (heute 6KSB/B) und am Aberg selber gabs noch den Christernalmlift. Jedenfalls hat man dort in den letzten 5 Jahren ziemlich viel Geld in die Hand genommen das Gebiet durchzumodernisieren und gscheit zu verbinden, dabei sind aber auch einige Lifte eingespart worden (Hochmais ist nun eine Sektion 6KSB/B, davor DSB+langer SL) die beiden SL-Sektionen in Mühlbach sind eine 8EUB geworden und der Christernalmlift wurde ersatzlos geschliffen. Dürfte aber trotzdem vom ganzen Amade-Bereich noch eins der ruhigeren Gebiete sein.

mFg Widdi
 
Widdi schrieb:
Neulich bei mir auch nix und wenns Baujahr an der Talstation stimmt ist der eh ein Oldtimer Jahrgang 1968, bis auf die Langbügel, die man wohl mal nachgerüstet hat. Auch gut in Sachen Oldschool ist Hochoetz (wo ich morgen hin will, aber dank ab Tageskarte auch in Kühtai gültig werd ich mich auf nen halben Tag Kühtai und nen Halben Tag Hochötz einschiessen) Und 2008 war ich auch schon mal am Hochlönig, aber bei eher schlechtem Wetter, damit kaum Sicht, dafür lebten noch viele der alten Anlagen.
Kings Cab gabs noch ned, dafür die Tiergartenlifte und den Mühlbacher Gratlift. In Hochmais fuhr man noch per DSB und SL hoch, auf die Wastlhöhe gings mit 2 Schleppern. Die DSB Schwarzeckalm war damals auch noch und am Aberg selber gabs noch den Christernalmlift. Jedenfalls hat man dort in den letzten 4 Jahren ziemlich viel Geld in die Hand genommen das Gebiet durchzumodernisieren, allerdings hats trotzdem noch ein paar Anlagen >20 Jahre vor Ort

Ja, da hätte ich echt zwei, drei Jahre früher den A... hochbekommen sollen. Schade, aber so ist das ja leider bei vielen Gebieten mit dem Verpassen alter Lifte.

Hochoetz ist auch ganz nett - bin da mal vor zwei Jahren hin. In Sachen Liften eigentlich nur von der alten DSB (frühere 2. Sektion vom Tal rauf) her interessant. Kühtai hat mir auch gefallen, vor allem der Schlepper am Wiesberg.
 
Widdi schrieb:
Neulich bei mir auch nix und wenns Baujahr an der Talstation stimmt ist der eh ein Oldtimer Jahrgang 1968, bis auf die Langbügel, die man wohl mal nachgerüstet hat. 2008 war ich auch schon mal am Hochkönig, aber bei eher schlechtem Wetter, damit kaum Sicht, dafür lebten noch viele der alten Anlagen: Das Kings Cab gabs noch ned, dafür die Tiergartenlifte und den Mühlbacher Gratlift. In Hochmais fuhr man noch per DSB und SL hoch (heute lange 6KSB/B), auf die Wastlhöhe gings mit 2 Schleppern (Bürglalm+Wastlhöhe). Die DSB Schwarzeckalm war damals auch noch (heute 6KSB/B) und am Aberg selber gabs noch den Christernalmlift. Jedenfalls hat man dort in den letzten 5 Jahren ziemlich viel Geld in die Hand genommen das Gebiet durchzumodernisieren und gscheit zu verbinden, dabei sind aber auch einige Lifte eingespart worden (Hochmais ist nun eine Sektion 6KSB/B, davor DSB+langer SL) die beiden SL-Sektionen in Mühlbach sind eine 8EUB geworden und der Christernalmlift wurde ersatzlos geschliffen. Dürfte aber trotzdem vom ganzen Amade-Bereich noch eins der ruhigeren Gebiete sein.

mFg Widdi


Ich kannte auch noch den Dachegglift(Vorgänger der Dacheggbahn). Der war auch cool. Auf den Einstiegsniederhalter kann ich mich noch erinnern, wenn den ein Gehänge passiert hat, hast keine Musik mehr vom danebenliegenden Dacheggstüberl gebraucht. :D
Der Dachegglift verlief auf gleicher Trasse wie die heutige Dacheggbahn und damals gab es eben nur die rechte Piste. Was ich mich erinnern kann, hatte der Dachegglift ein tolles Steilstück mitten im Wald.
Kann sich noch jemand an den Dachegglift erinnern oder bin ich in dem Fall der einzige? :?

Tiergartenlifte und Gratlift waren auch toll. Mir gefiel es immer so gut, als ich aus dem Dachegglift ausstieg und einen da dann sofort die Bergstation vom Gratlift empfangen hat.
Ich kenne das Gebiet nur aus der Zeit, wie Dachegglift(und damit auch Tiergartenlifte, Gratlift, Bürglalmlift) noch standen. Nun ist es für mich leider so uninteressant geworden, dass ich meine Ski dort nicht mehr anschnallen werde. :(
Der Ersatz vom Bürglalmlift hat mich am meisten getroffen. Dein Bild, wo du im Wastlhöhelift fährst und von dort den Pistenteil, wo die Bürglalmbahnbergstation jetzt steht, fotografiert hast, bereitete mir kein gutes Gefühl. Ich war erschrocken, wie es sich dort oben verändert hat. Als der Bürglalmlift noch stand, war da noch Wald und nicht dieser Kasten von einer Bergstation... :sauer:
Am besten war immer der Wechsel von der Zachhofalmbahn zum Wastlhöhelift. Als der Ziehweg in die Wastlhöheabfahrt einmündete, empfing einen immer der Antirebssound vom Bürglalmlift(da Antriebsstation die Bergstation war). :wink:
Im folgenden Video könnt ihr gut verifizieren, was ich meine: http://www.youtube.com/watch?v=vhs3zVYFpRI (1:31 bis 1:36)

Den Zachhofalmlift habe ich leider auch nicht mehr gekannt. Weiß dazu jemand mehr? :o Also ob der auf gleicher Trasse verlaufen ist, wie lang der war usw.?
 
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