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Hochoetz | 22.03.2011 | 1 Tag Auszeit

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Nach dem der Winter letzte Woche ein kurzes Gastspiel gegeben hatte und nun mehr wieder schönes Wetter herrscht, beschlossen Münchner und ich, die graue, stressige Arbeitswoche durch einen entspannten Schitag zu unterbrechen. Die Suche nach dem Ziel war leider dadurch beschränkt, weil zahlreiche Gebiete nur noch eingeschränkten (z.B. Glungezer) oder gar keinen (Herzogstand) Schibetrieb mehr abhalten können. Die Wahl fiel schließlich auf Hochoetz, weil man dort einigermaßen weit genug oben war, um dem Frühling in den Tälern unten zu entgehen. (Nach Oetz – 820 m hoch gelegen ist sowieso keine Talabfahrt möglich und auf der anderen Seite in Ochsengarten kommt man nur auf 1.500 m runter.) Außerdem hatten wir aufgrund 3er interessanter Anlagen sowieso einmal vor, dort aufzukreuzen.

Pistenplan:
http://www.oetztal.com/main/files/HO/Panorama_mit_Legende_low_EN.pdf

Das Gebiet muss bis 1998 das totale Nostalschigebiet gewesen sein – es gab von Oetz herauf zwei alte DSBen von 1975, die steil durch den Wald herauf führten und oben dürfte es nur zwei Schlepper (Kühtaile und Brunnenkopf) gehabt haben, die ebenfalls 1975 errichtet worden sind. Der Balbachlift müsste einsam und alleine in Ochsengarten seit den 60ern vor sich hin getuckert haben. Doch dann wurden 1998 die DSBen Balbach und Mohrenkopf errichtet, 1999 kam die Ochsengartenbahn hinzu, ebenfalls 1999 wurde die 8EUB Acherkogel vom Oetztal unten direkt ins Gebiet hinauf errichtet und die untere Sektion der beiden DSBen abgerissen, 2001 ersetzte die 3SB aus Sölden (welche Bahn dort?) den Kühtailelift und 2003 schließlich die 4KSB Brunnenkopf den Schlepper, der weiter links verlief und dessen Talstationshäusl noch steht. So wurde aus einen „vergessenen“ Kleinschigebiet ein kleiner Schicircus und statt LSAP-Freaks im Sommer tummeln sich nun hautptsächlich Familien im Winter hier oben herum.


So wurde trotz eines Urlaubstages der Wecker auf eine viel zu frühe Zeit gestellt, um gegen neun Uhr in fernen Oetz einzutreffen und die Pisten noch vor dem unausweichlichen Mittagssulz oft genug abzufahren.

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Ausnahmsweise gut gelaunt fuhr ich durch den morgendlichen Berufsverkehr in München. Während die anderen Leute alle ihrer innig geliebten Arbeitsstelle entgegen hetzten, freute ich mich, an diesem 22.03.11 einmal keiner von ihnen zu sein. Statt dessen ging es frohen Mutes und ohne das übliche Gefühl, unverzüglich wieder ins Bett zurück zu müssen, in Richtung Mittlerer Ring.

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Etwas zu früh erreichte ich um 6:50 Uhr – leider am Waldrand sehr zugemüllten – Autobahnparkplatz bei Wolfratshausen. So hatte ich wenigstens noch Zeit, endlich einmal ein lang ersehntes Fotomotiv einzufangen – den einzelnen Baum auf einer Anhöhe westlich des Parkplatzes. Bei den letzten Touren des zu Ende gehenden Winters war es sowohl morgens als auch abends immer schon zu dunkel gewesen...

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Warten auf 7 Uhr...

Die Fahrt verlief im Anschluss sehr flott – ohne dem üblichen B2-Stau bei Oberau gelangten wir über Garmisch nach Ehrwald und weiter über den Fernpass nach Imst, der „Perle“ Tirols, was die direkte Umgebung an der Bundesstrasse betrifft...

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Entspannt am noch leeren Parkplatz bei der Acherkogelbahn angekommen – doch er sollte sich noch füllen, denn wenn auch kein Massenansturm vorherrschte, suchten doch einige Familien den Berg auf, um oben an den Übungstellerliften herumzufahren. Aber das war nicht weiter tragisch – man musste trotzdem nirgendwo außer wenigen Augenblicken anstehen, denn es verteilte sich ganz gut. Trotzdem hätten wir unter der Woche mit weniger Betrieb gerechnet. Aber dafür gab es weder an der Hin- noch an der Rückfahrt die üblichen Staus...

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Oben angekommen – Gondelbilder gab es in der Früh keine, weil auf dieser Seite des Berges noch bis recht weit oben alles im Schatten lag. Doch nun sollten ein paar herrliche Stunden in der sonnigen Bergwelt vor uns liegen – weit weg von Münchnens stressiger Arbeitswelt und dem üblichen Einerlei. Man atmet frische Luft, bewegt sich an der Sonne und kann sich mal wieder ein wenig über Lifte, LSAPs und Co. Unterhalten. Aber leider vergehen halt solche Tage wie Minuten und schon sitzt man wieder am Schreibtisch oder in einer Besprechung und wünscht sich auf die Schi zurück, die man doch eben noch angeschnallt hatte...

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Die berühmte 4EUB-Ochsengartenbahn, die sozusagen das Wahrzeichen dieses Gebietes darstellt. Sie wurde 1999 hier aufgestellt – Bahnlänge 1.700 m – und war damals anscheinend eine Neuerschließlung. Die Kabinen und wohl auch zwei der ansonsten modernen Stützen (und weitere Teile?) sollen ja von der alten Giggijochbahn in Sölden(so 1977-1998) stammen, die früher vor der jetzigen 8EUB neben dem ESL Hochsölden ins Gebiet hoch führte.

Die Kabinen erinnerten uns natürlich an die Loferer I und mich insbesondere die gute, alte 4EUB Gasselhöhe I an der Reiteralm (1980-2005), die ja dem „Silver Jet“ weichen musste. (Immer diese Kindheitserinnerungen, die man nicht losbekommt...)

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Blick vom Winter in den Frühling mit der meiner „alten“ Jenoptik Digicam.

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Der zweite, uns am meisten interessierende Lift dieses Gebiets: Der Kurzbügler Balbach im Tal neben der Ochsengartenbahn. Leider lief er nicht, später sollte sich das ändern. (Betriebszeiten 10-12 Uhr und 14-16 Uhr...) Als Zuckerl fährt der auch noch mit Diesel – was will man als Schleppliftfan mehr? Leider stellt diese Anlage ja den einzigen Bügellift in diesem Gebiet dar – oben hat es noch drei Tellerlifte. Früher müssten dort noch zwei „richtige“ Schlepper gestanden haben, aber sie wurden 2003 von der 4KSB Brunnenkopfbahn und 2001 von der 3SB Kühtaile ersetzt. So ein langer, steiler Schlepper durch den Wald hoch hätte das Gebiet hier noch irgendwie für uns ganz gut „abgerundet“.

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Bergstation

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Das Tal erinnerte uns irgendwie an das Silbertal bei Schruns, wo wir gut zwei Wochen zuvor einen recht interessanten Tag im Gebiet Hochjoch verbracht hatten. Dort fuhr man über einen idyllischen Schiweg ewig weit ins Tal hinter und die Gegenhänge sahen irgendwie auch so aus wie hier – grün, fast ohne Schnee und mit vereinzelten Gehöften. Einen Kurzbügler fanden wir im Silbertal (vielleicht im Kristberggebiet oben?) jedoch nicht. (Dafür eine DSB mit „Bubbles“).

Im Hintergrund kann man schon die Ochsengartenbahn sehen. Vor 1999 dürfte es hier nur den einzelnen Schlepper gegeben haben, oder?

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Das übliche Spielchen mit dem Zoom – unbemerkt vom Liftler, der nicht viel zu tun bekam, weil außer uns sich kaum jemand an den Lift herantraute.

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An der Ochsengartenbahn angekommen.

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Noch war es ruhig hier.

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In der Ochsengartenbahn.

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Bergstation DSB Balbach.

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In der DSB Acherkogel Sektion II – die Sektion I ist seit 1999 aber nur noch eine leere Waldschneise...


NACHSCHUB ist in Arbeit...
 
Wow, das ging schnell. Ich habe gestern noch kurz die Bilder durchgeschaut und dann war auch schon Feierabend. Freue mich auf den nächsten Teil, meine Bilder kommen wohl erst am WE.
 
Schöne Bilder! Ist nun auch schon wieder einige Jahre her, als ich in dem Gebiet, meine Schwünge zog. Vorallem der Anlagenmix machte es interessant und abwechslungsreich, zudem mit der Möglichkeit in den hinteren Sektor aus zu weichen. Gab es an der Acherkogel Sektion I eine Talabfahrt? Wenn ja, was ich nun schwer vermute, warum heute nicht mehr?

Freue mich natürlich auf die weiteren Bilder von Euch!
 
Sehr schön, ich freue mich schon auf die Fortsetzung!
vovo schrieb:
1999 kam die Ochsengartenbahn hinzu, ebenfalls 1999 wurde die 8EUB Acherkogel vom Oetztal unten direkt ins Gebiet hinauf errichtet und die untere Sektion der beiden DSBen abgerissen, 2001 ersetzte die 3SB aus Sölden (welche Bahn dort?) den Kühtailelift.
Da habt ihr euch jetzt vertan, die 8EUB wurde erst im Jahr 2000 gebaut, 1999 währe für euch also ideal gewesen, 2x DSB 1975, einmal 4EUB, zwei mal "ordentlicher" Schlepplift oben.

Die 3SB ist der ehemalige Langegg 1, k.a. wo die Tiefenbachbahn hingekommen ist.

uwater schrieb:
Gab es an der Acherkogel Sektion I eine Talabfahrt? Wenn ja, was ich nun schwer vermute, warum heute nicht mehr?

Nein, eine Abfahrt gab es nie, lediglich einen Übungsschlepper unten auf den Wiesen im Tal.
 
jack90 schrieb:
Nein, eine Abfahrt gab es nie, lediglich einen Übungsschlepper unten auf den Wiesen im Tal.

Wenn ich mir die Bilder von damals noch mal anschaue, ist es wieder nachvollziehbar, dass es geländebedingt keine Talabfahrt gibt und gegeben hat.
 
Hier geht’s weiter...

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Blick zurück aus der DSB Acherkogel II, einer wunderbaren 70er-Jahre Anlage, die steil durch den Bergwald hoch verläuft. Rechts der Talstation sieht man das baugleiche Häusl der Bergstation der alten 1. Sektion, von der vom Tal aus noch deutlich eine Schneise im Wald zu sehen ist.

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Noch Stützen der alten Schule...

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Bei den alten Bahnen schwebt man wenigstens noch richtig durch den Wald hindurch, während man für die neuen meist überbreite Schneisen baut.

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Zoom zurück

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Blick vom höchsten Punkt des Steilhangs zurück auf die vollständige Trasse.

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1998 neu gebaut: DSB Mohrenkopf

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Auch 1998 neu hinzugekommen: DSB Balbach. Schade, dass hier hinten keine Uralt-Sessellifte oder Schlepper existieren – aber wenigstens nicht die üblichen 6KSBen mit Bubbles.

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An der Bergstation der DSB Balbach angekommen – hier führt noch eine Spur für die Tourengeher hinauf. Irgendwie erinnerte mich das Gelände hier oben an das, wo die DSB Reckmoos-Nord in Fieberbrunn hinauf geht.

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Es ging nach ein paar Abfahrt hier oben wieder zurück. Die Abfahrt von der DSB Balbach runter ist vor allem in der unteren Hälfte ein super Hang zum Austoben. Oben ist es halt eher flach.

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hier sieht man das „gute Stück“ - leider war nach einiger Zeit immer mehr los, so dass wir wieder zurück ins Hauptgebiet wechselten.

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In der Mohrenkopfbahn – dass sich noch kein Gutmensch über diesen Namen aufgeregt hat! (DSB Schaumkuss wäre doch angebrachter ;) )

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Ich nahm wieder die 4EUB ins Visier.

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Am Balbachlift angekommen, zückte ich nochmal zur Abwechslung die Jenoptik. Da der Lift nun lief, rasten wir begeistert zur Talstation. Kurzbügler mit Dieselantrieb – das ist halt schon was Feines! (Und dann noch in Tirol ! )

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Unbemerkt vom Liftler schlichen wir uns an die Talstation – ein Video gibt es später auch noch.

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Münchner hat hier mit seiner Spiegelreflex sicher noch bessere Zoombilder aufzubieten. Zwar hatten wir dieses Motiv schon etliche Male – aber was soll's...

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Weiter zur 4EUB.

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Fotospielereien in der Gondel...

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Noch eine alte Giggijochstütze?

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An der Bielefelder Hütte ließen wir uns nieder, denn bereits gegen 11 Uhr hatte ich mangels eines gescheiten Frühstücks (wie meistens halt nur schwarzer Kaffee) einen ziemlichen Hunger.

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Was gibt es Besseres? Ich nehm mir zwar immer wieder vor, mal einen Germknödel oder einen Kaiserschmarrn zu essen, aber irgendwie brauch ich beim Schifahren immer Grillwürstl oder Schnitzel mit Pommes. Eher noch nehm ich da manchmal statt dem Weissbier bzw. der Halben ne Cola. Aber jeder hat halt so einen Geschmack.

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Auf jeden Fall kann man die Bielefelder Hütte total empfehlen! Gute Portionen, sehr gute Pommes und dazu auch eine nette Kellnerin. Wenn ich da an den Stoffel vom Lokal neben dem Sonnenhanglift denke, bei dem man sich fast schon genötigt fühlte, man müsse sich für sein Erscheinen im Gasthaus entschuldigen...

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LSAP Weißer Riese ;)

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In der 3SB Kühtaile – das Bild stammt vom Nachmittag, als wir uns „aufteilten“ - Münchner fuhr lieber hier oben, während ich nochmal die alte DSB Acherkogel genießen wollte. Anschließend trafen wir uns hier am Dreiersessel wieder. Das soll also die Langegg I gewesen sein? Das war doch dort, wo man im Steilhang neben der 6KSB noch das Bergstationshäusl sieht und früher auf gleicher Strecke ein ESL stand? Wahnsinnige Lifttrasse...

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Da haben es die Sessel hier „gemütlicher“...

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Kreuzung mit 4EUB

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Oben ausgespuckt...

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Zoom irgendwohin...

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Erinnert mich irgendwie an einen Dirigenten uns sein Orchester...

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Fahrt zur DSB Acherkogel runter...

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Hier noch ein Bild vom Vormittag, als die Piste hart war – am Nachmittag weichte es ganz schön auf. Aber ich hab da nicht so das Problem – manchmal hat es auch was, sich im Sulz zwischen den Schneehaufen durchzuackern...

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Hier kam die 1. Sektion rauf – muss eine wahnsinnig steile Trasse gehabt haben.

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LSAP-Talstation des Brunnenkopfliftes, der weiter rechts von einer 4KSB ersetzt worden ist.

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Trasse von oben – links kam der Lift rauf. Ansonsten gibt dieses Bild auch nen guten Blick auf die Piste neben der Brunnenkopfbahn her. (Mal wieder eine Jenoptik-Aufnahme zur Abwechslung...)

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Bergstation DSB Acherkogel – wurde die neu gebaut? Eventuell wegen der Ochsengartenbahn, die gleich nebenan endet?

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Acherkogelbahn

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4KSB Brunnenkopf – ein wahnsinnig schnelles Ding!

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Fototermin an der Bergstation der 4KSB...

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Ein moderner Tellerlift neben den Acherkogelbahnen...

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Kurze Pause, während Münchner noch zwei Mal die 3SB fuhr...

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Zeitvertreib...

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3 Lifte...

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Wir versuchten, allein in einer Gondel ins Tals zu fahren, um von der megasteilen Trasse der 8EUB aus noch ein paar Bilder zu machen, aber leider war gerade ein bisserl ein Andrang, so dass es nicht klappte.

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Trasse der ehemaligen 1. Sektion neben der 8EUB. Am Pfeil befindet sich die Bergstation bzw. auch die Talstation der noch bestehenden 2. Sektion.

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Endlich mal schaffte ich es, genau beim Sonnenuntergang wieder am Parkplatz an der A95 bei Wolfratshausen zu sein, um den berühmten Baum zu fotografieren. Vor gefühlten 30 min stand ich hier noch um kurz vor 7 Uhr in der Früh herum und wartete auf Münchner.

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Zufälligerweise war hier das womöglich nächste Ziel zu sehen...

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Wieder zurück in München angekommen. Leider war wieder ein Schitag vergangen, aber gleichzeitig war ich froh, ohne Zwischenfälle (mit Ausnahme eines erneuten Kamikazeüberholers zwischen Erhwald und GAP in einer Kurve...) zu Hause angekommen zu sein. Außerdem hatte ich ja erneut eine ordentliche Beute in Form vieler Bilder gemacht und das Auswerten dieser verdrängt immer recht gut das leidige Gefühl, dass der Tag ja viiiiel zu schnell verronnen ist.


E N D E
 
Wennst das nächste Mal in Ochsengarten am Balbachwiesenlift bist, sagst Andreas (=Liftler) einen schönen Gruß von Nils und dass du einer der Verrückten aus dem Forum bist. Dann musst auch nicht um die Station schleichen :-)
 
Stäntn schrieb:
Aha auch ich lerne nie aus... eine Auszeit für einen Münchener und kein Weißbier am Bild :mrgreen:
Dazu fällt mir nur das hier ein:


Vor meinem Teil der Bilder, der angesichts der super Dokumentation von vovo diesmal wohl eher kurz ausfallen wird, habe ich mich noch an einem Video vom Raketenjet versucht (leider kommt Youtube wohl nicht ganz so gut mit HD-Videos klar):
 
Hier noch Videos von mir - leider hab ich vergessen, die Ochsengartenbahn zu filmen...

Balbach-Wiesenlift:


DSB Acherkogel:
 

^^ Diese hohen Stützen standen bei der Giggijochbahn 1x kurz vor dem Waldstück, wo die rote und schwarze Piste wieder zusammen treffen. (Die neue 8-EUB hat dort auch eine hohe Stütze)

Die andere Stand kurz vor der Bergstation in der Senke.
 
Hast ja nochmal ein paar schöne Motive - alternativ zu meinen - gefunden. Der SL Kühtaile müsste dort, wo die Schneise zu sehen ist, verlaufen sein - auf Googleearth lässt sich das Ganze noch recht gut nachvollziehen.
 
Also ich bin wahrscheinlich sehr spät dran, aber ich wollte mal nach der hiesigen Meinung fragen, ob Hochötz in Verbindung mit Kühtai für 4-5 Tage Urlaub als abwechslungsreich genug empfunden wird?? Mein Eindruck vom Gebiet ist super, was mich ein bißchen bremst sind die doch recht kurzen Lifte....daher meine Frage.
 
Hängt ein bißchen davon ab, wie viele Kilometer Piste Du am Tag fahren willst. Für sehr gute Skifahrer sind beide Skigebiete eher sicherlich klein. Aber ein guter Skifahrer kann sich in beiden Gebieten sicherlich ganz gut beschäftigten und Hochoetz dürfte durch die neue 6er-Sesselbahn noch mehr an Attraktivität und Abwechslung gewonnen haben. Probier es einfach mal aus. Wenn es Dir doch zu wenig ist, kannst Du immernoch nach Sölden, oder lieder nach Gurgl weiterfahren!
 
Erstmal vielen Dank für die schnelle Antwort.
Also die Definition meines Fahrkönnens überlasse ich lieber anderen, aber ich wollte halt mal nachhören, wie die beiden Gebiete im Vergleich zum Hochzeiger abschneiden. Ich möchte halt nicht viel weiter als Tirol fahren und dabei auch das Geld nicht außer Acht lassen...
Die Zahl der Pistenkilometer genieße ich dabei immer mit etwas Vorsicht, für mich ist der Mehrwert einer Skiregion wie Serfaus-Fiss-Ladis einfach nicht gegeben und daher bin ich über jede Einschätzung zu den kleineren Gebieten sehr dankbar.
 
Also Oetz lohnt sich mM bestenfalls für einen halben Tag. Wie du schon festgestellt hast sind die Anlagen seeehr kurz. Einzig die Abfahrt nach Ochsengarten ist interessanter. Durch die neue Bahn ändert sich jetzt auch nicht sooo viel. Auch wenn mit 20% mehr Pistenfläche geworben wird (...was im Übrigen nicht stimmt).

In Kühtai lässt es sich auf jeden Fall öfter als einen Tag lifteln. Die Hauptanlagen sind allesamt deutlich länger als in Oetz und bedienen auch mehrere Abfahrtsmöglichkeiten. Da kommt so schnell keine Langeweile auf.
 
Vielen Dank für die Einschätzung...ich sehe das ähnlich.
Bin immer auf der Suche nach speziellen Gebieten (Retro-Style usw) und finde Hochoetz da echt genial. Aber ich kann ja auch im Pitztal wohnen und für einen Tag dann rüber nach Hochoetz.
 
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