Hochpustertal / 14.02.2011 / Sextner Dolomiten Runde (Giro delle cime)
http://www.hochpustertal.info/
http://www.s-dolomiten.com/de/alta-pusteria/skigebiet/giro-delle-cime.html
Anfahrt:
Gassl - Vierschach-Talstation
Wetter:
sonnig
Schneezustand:
griffig
Geöffnete Anlagen:
alle
Geschlossene Anlagen:
Kreuzberg I/bis (Parallel-Anlage)
Offene Pisten:
alle
Geschlossene Pisten:
keine
Fazit: 4 von 6 Maximalen.
Abzüge: Bus-Transfer
Ich war Mitte Dezember schonmal im Hochpustertal, zu der Zeit war die Verbindung nach Kreuzbergpass/Padola/Comelico aber nicht geöffnet. Der Grund dafür war entweder der frische Schneefall und eine erhöhte Lawinenwarnstufe oder schlicht die Vorsaison. Im Liftstatus waren die Lifte am Kreuzbergpass offen, die Ski Area Vall Comelico aber geschlossen.
Mitte Februar wage ich also den zweiten Versuch. Start ist morgens 8:00 am Ski Depot Olang-Gassl. Die Ski und Schuhe sind schnell eingeladen und es geht auf die Pustertaler Strasse Richtung Toblach. Kurz vor halb neun bin ich schon an der Talstation Vierschach, etwas zu früh, da die Lifte hier erst um 8:45 öffnen.
An der Talstation hängt ein Plan, der die neue Runde "Sextner Dolomiten Runde (Giro delle cime)" erklärt. Das ganze gibt es auch handlich gefaltet in Scheckkartengrösse. Es ist ein Skiplan mit den Fahrplänen für alle Transfer-Busse.
Die Tour "Sextner Dolomiten Runde (Giro delle cime)" geht über alle Gipfel des Skigebiets:
Helm
Rotwand
Kreuzbergpass
Ski Area Val Comelico
Rotwand / Signaue
Helm
Haunold
Da ich im Dezember schon am Haunold gewesen bin, werde ich diesen Teil diesmal auslassen und stattdessen länger in der Ski Area Val Comelico bleiben und einige weitere Wiederholungsfahrten machen.
Nach der Bergfahrt mit der 6er EUB "Vierschach - Helm" geht es gleich weiter mit der 3er Sessellift "Helm" zum höchsten Punkt Hahnspiel. Während der Bergfahrt kann man einen Blick Richtung Sillian in das dortige Skigebiet werfen. Das erste Stück der Abfahrt Richtung Sexten fährt sich prima, so dass ich gleich eine Wiederholungsfahrt mit dem Tellerlift "Hahnspiel" mache. Die Piste nach Sexten ist als schwarz ausgeschildert aber doch recht blau. Das erste Stück ist ähnlich dem Einstieg in die Silvesterpiste am Kronplatz. In Sexten verpass ich den Transfer-Bus zur Rotwand ganz knapp. Also geht es nochmals mit der Seilbahn "Sexten-Helm" auf der Berg, um die 15 Minuten Wartezeit auf den nächsten Bus zu überbrücken. Bei der Talfahrt merke ich schon, dass die 15 Minuten doch zu knapp sind, mache ich noch einen Abstecher zum Tellerlift "Bruggerleite" ab. Der Tellerlift "Bruggerleite" hat eine überschraschend schmale Spur, wie man auf den Bildern sieht. An der Talstation in Sexten ist das Timing diesmal besser und ich erwische den Transfer-Bus nach Bad Moos zur Rotwand ohne grosse Wartezeit.
In Bad Moos muss man von der Bushaltestelle über den Parkplatz zur Seilbahn laufen. Hier geht es mit der 6er EUR "Moos - Rotwandwiesen" auf den Berg und gleich weiter nach einer kurzen Abfahrt mit dem Tellerlift "Rotwandwiesen". Bevor ich Richtung Kreuzbergpass weiterfahre, mache ich noch eine Fahrt mit der 8er EUB 'Signaue'. Von hier geht es nochmals ins Tal über die schwarze Piste 'Holzriese'. Nach einer weiteren Bergfahrt mit der 6er EUB "Moos - Rotwandwiesen" geht es zum Tellerlift 'Porzen'. Der Ausstieg links führt zum Kreuzbergpass, rechts geht es zur normalen Piste. Eigentlich wollte ich den kompletten Skiweg zum Kreuzbergpass filmen. Leider haben die Batterien nach 5 Minuten aufgegeben und die Kamera hat sich ausgeschaltet. Weitere Bilder hab ich dann nur noch mit viel Überredungskunst und warmen Fingern aus den Akkus rausgekitzelt. Der ganze Skiweg zum Kreuzbergpass ist 5km lang (1980m-1640m) und hat einen längeren und zwei kurze Anstiege, auf denen man stupsen muss. Am Kreuzbergpass muss man nochmal 10-15m Höhe zum Einstieg des Skilift überwinden.
Am Kreuzberg war nur einer der zwei Parallel-Tellerlifte in Betrieb, allerdings war auch kein Betrieb. Nach einer Wiederholungsfahrt auf der Kreuzbergpasspiste, geht es über den linken Ausstieg Richtung Skiweg Therme. Der Skiweg ist mit 5km (1770m-1270m) ungefähr genauso lang wie Rotwand-Kreuzberg, allerdings ist der Höhenunterschied nicht so gross.
Vor dem letzten Flachstück werde ich von einen Einweiser darauf hingewiesen, dass mir ein LKW auf dem Skiweg entgegenkommen könnte. Der Skiweg wird jetzt ziemlich flach und es liegen schon drei LKW Ladungen auf dem Skiweg, die es zu überwinden gilt. Der letzte Kilometer ist eher loipenartig und endet in Terme. Wie der Name schon andeutet,
gibt es hier eine Thermalquelle (http://www.termedelledolomiti.de/).
Nach einer kurzen Wartezeit geht es mit dem Bus Richtung Padola. Mit mir sitzen nur zwei weitere Personen im Bus. Die Busfahrt nach Padola dauert ca. 10 Minuten. Eigentlich kann man gleich an der nächsten Haltestelle aussteigen, dort hängt auch ein riesiges Banner "Ski Area Val Comelico". Der Bus hält hier, fährt zum Marktplatz, hält wieder hier und fährt dann zurück zum Kreuzbergpass. Ich hab diese Haltestelle aber nach dem Marktplatz erwartet und da meine beiden Mitfahrer im Bus auch zögern, fahren wir alle drei zum Marktplatz und steigen dort aus -> kollektive Fehlleistung. Vom Marktplatz ist es etwas weiter als von der eigentlich vorgesehenen Haltestelle. An der Talstation sehe ich dafür, wo die LKW den Schnee für die Präparierung des Skiweges abholen. 2-3 waren in Rotation mit dem Schneeholen beschäftigt.
In der Ski Area Val Comelico gibt es zwei Tellerlifte und einen 4er Sessellift mit Mittelstationseinstieg. Mit dem Sessellift ' Col d'la Benda' geht es zum höchsten Punkt des Skigebietes. Was sofort auffällt ist, dass hier absolut nichts los ist. Es ist halb 12 und die Pisten sind immer noch frisch gewalzt. Bei der Abfahrt gibt es irgendwo immer noch ein unberührtes Stück Piste. Da sich die Pisten hier so gut fahren lassen, lasse ich einen Bus aus und fahre erst mit dem zweiten Bus zurück Richtung Kreuzbergpass. In der Zwischenzeit mache ich mehrere Fahrten mit der "Col d'la Benda". Es gibt eine schwarze Piste und eine blau/rote Piste. Die Pisten kreuzen sich auf halber Höhe, so dass man beide Schwierigkeiten in mehreren Abfahrten kombinieren kann. Der Einstieg an der Mittelstation ist wohl einer der berühmten Skistockkiller, zumindest sehen einige Fussstützen so aus, als ob da schonmal was hängen bleibt. Die beiden Schlepper im Tal "Cenerentola sx" und "Cenerentola sx" nehm ich auch noch mit.
Die Rückfahrt Richtung Kreuzbergpass wird die längste Busfahrt des Tages mit 20 Minuten. Die Passstrasse ist recht eng, was des Busfahrer immer mal dazu veranlasst, vor einer Kurze zu hupen. Am Kreuzbergpass muss man in den Bus Richtung Rotwand-Signaue-Moss umsteigen. Alternativ kann man den Skiweg vom Kreuzbergpass zur Talstation Signaue benutzen. Er ist 4km lang (1640m-1440m), aber die Bezeichnung Skiweg ist etwas hoch gegriffen, deshalb scheint er auch nicht offizieller Teil der Runde zu sein. Es ist eher eine abschüssige Loipe. Der Bus fährt 5 Minuten zur Talstation Signaue, ich hab 11-12 Minuten auf dem Skiweg benötigt.
Mit der 8er EUB 'Signaue' erfolgt der Wiedereinstieg ins Skigebiet Rotwand. Von hier geht es wieder zur Talstation nach Bad Moos und mit dem Transfer-Bus zurück zur Talstation der Seilbahn in Sexten. Mit der Seilbahn 'Sexten - Helm' geht es wieder zurück ins Skigebiet Helm. Da ich bisher noch keine Pause gemacht habe, mach ich noch einen Einkehrschwung im Helmrestaurant.
Da es schon 15:00 ist, lohnt sich eine Fortsetzung der Tour Richtung Haubold nicht mehr und ich beende den Tag mit ein paar Wiederholungsfahrten am Helm. Um 16:30 geht wieder zurück zum Ski Depot Olang-Gassl.
Für die Zukunft sind vier neue Lifte geplant (2 für die Verbindung Helm-Rotwand und 2 für die Verbindung Terme/Padola/Kreuzbergpass), so dass die Bus-Transfers zwischen den Skigebieten wegfallen würden. Die Projekte werden in der lokalen Presse ähnlich heftig diskutiert wie seinerzeit das Projekt Ried.
Fazit:
Die neue Runde "Sextner Dolomiten Runde (Giro delle cime)" ist eine schöne Abwechslung zur x-ten Wiederholung einer Sellarunde/Marmolada Tour und eine lohnenswerte Abwechslung vom Kronplatz. Ein Besuch am Helm/Rotwand/Haunold
lohnt sich auch ohne diese Runde.
http://www.hochpustertal.info/
http://www.s-dolomiten.com/de/alta-pusteria/skigebiet/giro-delle-cime.html
Anfahrt:
Gassl - Vierschach-Talstation
Wetter:
sonnig
Schneezustand:
griffig
Geöffnete Anlagen:
alle
Geschlossene Anlagen:
Kreuzberg I/bis (Parallel-Anlage)
Offene Pisten:
alle
Geschlossene Pisten:
keine
Fazit: 4 von 6 Maximalen.
Abzüge: Bus-Transfer
Ich war Mitte Dezember schonmal im Hochpustertal, zu der Zeit war die Verbindung nach Kreuzbergpass/Padola/Comelico aber nicht geöffnet. Der Grund dafür war entweder der frische Schneefall und eine erhöhte Lawinenwarnstufe oder schlicht die Vorsaison. Im Liftstatus waren die Lifte am Kreuzbergpass offen, die Ski Area Vall Comelico aber geschlossen.
Mitte Februar wage ich also den zweiten Versuch. Start ist morgens 8:00 am Ski Depot Olang-Gassl. Die Ski und Schuhe sind schnell eingeladen und es geht auf die Pustertaler Strasse Richtung Toblach. Kurz vor halb neun bin ich schon an der Talstation Vierschach, etwas zu früh, da die Lifte hier erst um 8:45 öffnen.
An der Talstation hängt ein Plan, der die neue Runde "Sextner Dolomiten Runde (Giro delle cime)" erklärt. Das ganze gibt es auch handlich gefaltet in Scheckkartengrösse. Es ist ein Skiplan mit den Fahrplänen für alle Transfer-Busse.
Die Tour "Sextner Dolomiten Runde (Giro delle cime)" geht über alle Gipfel des Skigebiets:
Helm
Rotwand
Kreuzbergpass
Ski Area Val Comelico
Rotwand / Signaue
Helm
Haunold
Da ich im Dezember schon am Haunold gewesen bin, werde ich diesen Teil diesmal auslassen und stattdessen länger in der Ski Area Val Comelico bleiben und einige weitere Wiederholungsfahrten machen.
Nach der Bergfahrt mit der 6er EUB "Vierschach - Helm" geht es gleich weiter mit der 3er Sessellift "Helm" zum höchsten Punkt Hahnspiel. Während der Bergfahrt kann man einen Blick Richtung Sillian in das dortige Skigebiet werfen. Das erste Stück der Abfahrt Richtung Sexten fährt sich prima, so dass ich gleich eine Wiederholungsfahrt mit dem Tellerlift "Hahnspiel" mache. Die Piste nach Sexten ist als schwarz ausgeschildert aber doch recht blau. Das erste Stück ist ähnlich dem Einstieg in die Silvesterpiste am Kronplatz. In Sexten verpass ich den Transfer-Bus zur Rotwand ganz knapp. Also geht es nochmals mit der Seilbahn "Sexten-Helm" auf der Berg, um die 15 Minuten Wartezeit auf den nächsten Bus zu überbrücken. Bei der Talfahrt merke ich schon, dass die 15 Minuten doch zu knapp sind, mache ich noch einen Abstecher zum Tellerlift "Bruggerleite" ab. Der Tellerlift "Bruggerleite" hat eine überschraschend schmale Spur, wie man auf den Bildern sieht. An der Talstation in Sexten ist das Timing diesmal besser und ich erwische den Transfer-Bus nach Bad Moos zur Rotwand ohne grosse Wartezeit.
In Bad Moos muss man von der Bushaltestelle über den Parkplatz zur Seilbahn laufen. Hier geht es mit der 6er EUR "Moos - Rotwandwiesen" auf den Berg und gleich weiter nach einer kurzen Abfahrt mit dem Tellerlift "Rotwandwiesen". Bevor ich Richtung Kreuzbergpass weiterfahre, mache ich noch eine Fahrt mit der 8er EUB 'Signaue'. Von hier geht es nochmals ins Tal über die schwarze Piste 'Holzriese'. Nach einer weiteren Bergfahrt mit der 6er EUB "Moos - Rotwandwiesen" geht es zum Tellerlift 'Porzen'. Der Ausstieg links führt zum Kreuzbergpass, rechts geht es zur normalen Piste. Eigentlich wollte ich den kompletten Skiweg zum Kreuzbergpass filmen. Leider haben die Batterien nach 5 Minuten aufgegeben und die Kamera hat sich ausgeschaltet. Weitere Bilder hab ich dann nur noch mit viel Überredungskunst und warmen Fingern aus den Akkus rausgekitzelt. Der ganze Skiweg zum Kreuzbergpass ist 5km lang (1980m-1640m) und hat einen längeren und zwei kurze Anstiege, auf denen man stupsen muss. Am Kreuzbergpass muss man nochmal 10-15m Höhe zum Einstieg des Skilift überwinden.
Am Kreuzberg war nur einer der zwei Parallel-Tellerlifte in Betrieb, allerdings war auch kein Betrieb. Nach einer Wiederholungsfahrt auf der Kreuzbergpasspiste, geht es über den linken Ausstieg Richtung Skiweg Therme. Der Skiweg ist mit 5km (1770m-1270m) ungefähr genauso lang wie Rotwand-Kreuzberg, allerdings ist der Höhenunterschied nicht so gross.
Vor dem letzten Flachstück werde ich von einen Einweiser darauf hingewiesen, dass mir ein LKW auf dem Skiweg entgegenkommen könnte. Der Skiweg wird jetzt ziemlich flach und es liegen schon drei LKW Ladungen auf dem Skiweg, die es zu überwinden gilt. Der letzte Kilometer ist eher loipenartig und endet in Terme. Wie der Name schon andeutet,
gibt es hier eine Thermalquelle (http://www.termedelledolomiti.de/).
Nach einer kurzen Wartezeit geht es mit dem Bus Richtung Padola. Mit mir sitzen nur zwei weitere Personen im Bus. Die Busfahrt nach Padola dauert ca. 10 Minuten. Eigentlich kann man gleich an der nächsten Haltestelle aussteigen, dort hängt auch ein riesiges Banner "Ski Area Val Comelico". Der Bus hält hier, fährt zum Marktplatz, hält wieder hier und fährt dann zurück zum Kreuzbergpass. Ich hab diese Haltestelle aber nach dem Marktplatz erwartet und da meine beiden Mitfahrer im Bus auch zögern, fahren wir alle drei zum Marktplatz und steigen dort aus -> kollektive Fehlleistung. Vom Marktplatz ist es etwas weiter als von der eigentlich vorgesehenen Haltestelle. An der Talstation sehe ich dafür, wo die LKW den Schnee für die Präparierung des Skiweges abholen. 2-3 waren in Rotation mit dem Schneeholen beschäftigt.
In der Ski Area Val Comelico gibt es zwei Tellerlifte und einen 4er Sessellift mit Mittelstationseinstieg. Mit dem Sessellift ' Col d'la Benda' geht es zum höchsten Punkt des Skigebietes. Was sofort auffällt ist, dass hier absolut nichts los ist. Es ist halb 12 und die Pisten sind immer noch frisch gewalzt. Bei der Abfahrt gibt es irgendwo immer noch ein unberührtes Stück Piste. Da sich die Pisten hier so gut fahren lassen, lasse ich einen Bus aus und fahre erst mit dem zweiten Bus zurück Richtung Kreuzbergpass. In der Zwischenzeit mache ich mehrere Fahrten mit der "Col d'la Benda". Es gibt eine schwarze Piste und eine blau/rote Piste. Die Pisten kreuzen sich auf halber Höhe, so dass man beide Schwierigkeiten in mehreren Abfahrten kombinieren kann. Der Einstieg an der Mittelstation ist wohl einer der berühmten Skistockkiller, zumindest sehen einige Fussstützen so aus, als ob da schonmal was hängen bleibt. Die beiden Schlepper im Tal "Cenerentola sx" und "Cenerentola sx" nehm ich auch noch mit.
Die Rückfahrt Richtung Kreuzbergpass wird die längste Busfahrt des Tages mit 20 Minuten. Die Passstrasse ist recht eng, was des Busfahrer immer mal dazu veranlasst, vor einer Kurze zu hupen. Am Kreuzbergpass muss man in den Bus Richtung Rotwand-Signaue-Moss umsteigen. Alternativ kann man den Skiweg vom Kreuzbergpass zur Talstation Signaue benutzen. Er ist 4km lang (1640m-1440m), aber die Bezeichnung Skiweg ist etwas hoch gegriffen, deshalb scheint er auch nicht offizieller Teil der Runde zu sein. Es ist eher eine abschüssige Loipe. Der Bus fährt 5 Minuten zur Talstation Signaue, ich hab 11-12 Minuten auf dem Skiweg benötigt.
Mit der 8er EUB 'Signaue' erfolgt der Wiedereinstieg ins Skigebiet Rotwand. Von hier geht es wieder zur Talstation nach Bad Moos und mit dem Transfer-Bus zurück zur Talstation der Seilbahn in Sexten. Mit der Seilbahn 'Sexten - Helm' geht es wieder zurück ins Skigebiet Helm. Da ich bisher noch keine Pause gemacht habe, mach ich noch einen Einkehrschwung im Helmrestaurant.
Da es schon 15:00 ist, lohnt sich eine Fortsetzung der Tour Richtung Haubold nicht mehr und ich beende den Tag mit ein paar Wiederholungsfahrten am Helm. Um 16:30 geht wieder zurück zum Ski Depot Olang-Gassl.
Für die Zukunft sind vier neue Lifte geplant (2 für die Verbindung Helm-Rotwand und 2 für die Verbindung Terme/Padola/Kreuzbergpass), so dass die Bus-Transfers zwischen den Skigebieten wegfallen würden. Die Projekte werden in der lokalen Presse ähnlich heftig diskutiert wie seinerzeit das Projekt Ried.
Fazit:
Die neue Runde "Sextner Dolomiten Runde (Giro delle cime)" ist eine schöne Abwechslung zur x-ten Wiederholung einer Sellarunde/Marmolada Tour und eine lohnenswerte Abwechslung vom Kronplatz. Ein Besuch am Helm/Rotwand/Haunold
lohnt sich auch ohne diese Runde.
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