
Da die Wettervorhersage unsicher war, und mit Gewittern rechnete, wurde bei der Tourenplanung eine kleine, aber feine Runde ausgesucht. Ziel war dann der Hohe Freschen. Das Wetter hielt dann jedoch erstaunlich gut, geregnet hat es erst auf der Rückfahrt im Rheintal. Insgesamt war die Tour aber sehr schön, man hat vom Gipfel aus in alle Richtungen eine super Sicht, wobei die Luft bei uns schon relativ trüb war. Start und Ende war der Parkplatz im Garnitzatal, einem Seitental des Laternser Tals.
Wegstrecke: Garnitzatal Parkplatz - Agtawaldalpe - Neugerachalpe - Gävisalpe - Matona - Hoher Freschen - Freschenhaus - Obere Saluveralpe -
Untere Saluveralpe - Gamitzalpe - Garnitzatal Parkplatz


Aufstieg durch den Wald noch unterhalb der Furkajochstraße

Pferde







Irgendwann kommt dann das Säntismassiv zum Vorschein.



Nob, der Hausberg von Laterns, wo sich auch ein kleines Skigebiet befindet.









Panoramabilder vom Matona-Gipfel








Bodensee mit Bregenz

Blick nach Norden, die schroffe Seite des Berges



Matona



Wer kennt diesen markanten Berg?

Säntismassiv




Multi-Kulti gibt es auch schon hier oben.




Nach einer kurzen Pause am Freschenhaus liefen wir über diesen schönen Weg mit tollem Blick ins Rheintal runter.


Materialseilbahn Freschenhaus



Junger Esel






Dass wunderschöne unbevölkerte Garnitzatal

Am Parkplatz angekommen
