Ist jetzt doch etwas später geworden.
Ich war relativ früh am Parkplatz, ca. 9:40, also 20 min vor Beginn. Da war dieser am Gasthof schon halb voll.
#1 Erste Fahrt
#2 Im Steilstück waren die Verhältnisse bereits morgens nicht sonderlich gut, schlechter als erwartet.
#3 Abseits ging es ganz gut, zwar eher feucht und schwer, aber oft besser als auf dem braunen Hang. Weiter rüber machten die hohen Heidesträucher das Tiefschneefahren aber mühsam.
#5 Gabelung im Wald
#6 Erste Fahrt

Ich hatte mich für eine Tageskarte für 20€ entschieden.
#7 Der PB diente als Hütte für den Liftler. Er fuhr erst nach meiner ersten Fahrt rauf - durch die Lifttrasse.
#8 Die von unten linke Variante hatte etwas weniger Schnee.
#10 Der Weg rüber zum kleinen Lift gestaltete sich sehr mühsam. Besser wäre wahrscheinlich der kleine Umweg über den Parkplatz am Berggasthof gewesen, von dort gibt es einen Wanderweg mit mehr Gefälle.
#11 Im kleinen Lift. Ein Seillift wie jeder andere, dachte ich. Doch er läuft wie der große Lift mit Diesel.
Mir ist allerdings absolut schleierhaft, warum man damals beide Antriebsstationen nicht am Berg, sondern im Nirgendwo an den Talstationen gebaut hat.
#12 Das Lichtraumprofil war ziemlich klein.
#13 Schöne Piste, dank der geringeren Neigung ohne große braune Stellen.
#14 Variante im unteren Teil
#15 Rückweg, dank Präparierung ohne viel Schieben machbar.
#16 Gegen Mittag zeigte sich der blaue Himmel, ganz aufklaren wollte es aber leider nicht.
#17 Zuerst über Winterwanderwege,
#18 dann entlang der Straße
#19 ging es Richtung Schwalbenthal. Da ich etwas Zeitdruck hatte und auf der Straße nicht viel los war, schnallte ich zwischendurch auch mal für 500 m ab. Aber selbst der Bergab-Abschnitt hier im Bild war ziemlich zäh.
#20 Am Hang der Abfahrt war es dann wieder ziemlich neblig. Der Schnee lag ca. 25 cm hoch und war recht stumpf und schwer.
#21 Weiter unten besserte sich die Sicht.
#22 Flachstück zum Jugendhof
#23
#24 Nach einer kurzen Querung inkl. Waldstück kommt man auf die finale Strecke, die mit überschaubarem Gefälle nach Vockerode führt. Zum Glück hatten Tourengeher hier schon eine Spur gezogen, sodass ich ohne viel Schieben bis zum Ort kam. Dort fuhr ich dann nach 10 min Wartezeit mit dem Bus 290 wieder zum Berggasthof (Einzelfahrt 2,60 €). Kurios war, dass der Bus um die Haltestelle herum fuhr auf einer anderen Route. Zum Glück konnte ich ihn an der Hauptstraße abpassen. Ansonsten hätte ich wahlweise 2h warten müssen oder in der Zeit per pedes aufsteigen können (Felle hatte ich im Rucksack).
#25 Zum Schluss sahen Steilstück und Waldpassage schon ziemlich abgefahren aus. Steine gab es aber zum Glück kaum. Nur Gemüse...
#26 Und im Wald viel Laub. Am Rand wuchsen auch kleine Sträucher, die das Drehen teilweise enorm erschwerten (Sturzgefahr).