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Hoher Sonnblick (18.-19.08.2012) (lang)

Anfahrt:
Markt Indersdorf - A99/A8/A93 - Kössen - Zell am See - Kolm Saigurn in 3,5 Stunden
Rückfahrt:
Kolm Saigurn - Zell am See - Kössen - Brannenburg - A93/A8/A99 - Markt Indersdorf in 4 Stunden (Ausflüglerverkehr)

Wetter:
Beide Tage Kaiserwetter, zwischen knapp über 0°C (Nachts am Gipfel und 33°C (Taxenbach)

Schneehöhe:
Tal: 0 cm
Berg: 0cm bis Restschnee auf dem Gletscher

Geöffnete Anlagen und Hütten:
-keine (MSB zählen nicht)
-Alle

Geschlossene Anlagen und Hütten:
-keine
-keine

Wartezeiten:
keine bis 3 Minuten am Grat bei Gegenverkehr

Gefallen:
- Abwechslungsreicher Aufstieg
- Wetter
- Zufallstreffen mit darkstar (wobei sich das erst hinterher im Thread rausstellte)
- Sonnenuntergang am Gipfel
- Führung durchs Observatorium
-Viele Einkehrmöglichkeiten (Hütten im 2-Stunden Takt)

Nicht Gefallen:
- Zugige Nacht (Jemand liess das Fenster vom Lager offen)

Wertung:
6 von 6

Abzüge:
-keine

So nachdem ich letztes WE die Tour gemacht hatte ist es mal Zeit für den Bericht. Ich hatte den Berg bereits eine Woche zuvor im Visier, leider hielt sich aber wie immer wenn was aus dem Westen heranzieht noch Schlechtwetter, somit musste ich bei der Rojacherhütte umkehren, obwohl das Wetter für die Kärntner Seite der Hohen Tauern recht gut aussah (die genau hinterm Sonnblick losgeht). Von der vom Wetter vereitelten Tour gibts aber keinen Bericht, höchstens einzelne Bilder daraus beim Ziel.

1. Aufstieg zum Neubau

Nach zeitigem Aufstehen, da ich die Tour vor 8:00 beginnen wollte und die Fahrt ins Hinterste Raurisertal gut 3-3,5 Stunden dauert gings durch die noch unbesetzte Mautstelle zum Parkplatz Lenzanger hoch. Oben erstmal Schuhwechsel und gleich auf die Fahrstraße nach Kolm Saigurn hinüber, dass aus mehreren Wirtshäusern besteht. Hinauf entschied ich mich für den Weg über den Barbarafall und da ich wg. der Tageserwärmung möglichst schnell rauf wollte, stand ich bereits 9:30 vor der Hütte, danach liess ich mir mehr Zeit.

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Blick zum Ziel.

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Landschaft im Hintersten Raurisertal

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Der Hohe Sonnblick kurz vorm Talschluss gesehen, auf dem linken Grat ging später der Anstieg

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Gleich daneben bekommt man beinahe Kanada-Feeling, zumal man die Bebauung aus dem Tal nur schlecht sieht

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Wetterstation Kolm-Saigurn aus einem hängenden Stein bestehend (Bild vom 11.08. bei Schlechtwetter)

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Am unteren Naturfreundehaus

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Blick aus dem Wald rüber zum Ammererhof und zum "Kisterl" (Werksbahn aufs Observatorium)

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Blick rauf zum Hocharn mit 3254m der höchste Gipfel der Goldberggruppe, der Sonnblick folgt auf Platz 3

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Am Barbarafall

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Blick zu einem der umliegenden Gipfel

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Blick nach Norden kurz vor den Melcherböden

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Barbarafall von oben und Hocharn von unten

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Das was da vom Berg runterstrahlt ist die Wetterstation

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Blick zum Radhaus, das man oben über den Tauerngold-Rundweg besichtigen kann (Bzw. die Ruine die davon über ist)

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Hocharn, sieht gletschermäßig auch nicht allzu fit aus, aber besser als manche Gipfel weiter westlich

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Radhaus und Sonnblick

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Am Neubau, der eigtl. seit 1420 besteht, allerdings 1995 generalsaniert dahinter der Hocharn.

2. Neubau-Leidenfrost

Nach einer kurzen Fotopause beim Neubau gings gleich wieder rauf und erst einmal zum nahen Bach und über eine Brücke auf bequemem Weg hinauf zum Leidenfrost, ka woher der Name kommt bis zum Blockwerk hoch, dass auf 2550m beginnt.

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Blick zum Leidenfrost (der Hügel vorne,auf den der Weg geht)

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Tiefblick vom Wanderweg zum Radhaus hinab

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Blick zum mittlerweile in 3 Teile zerfallenen Goldbergkees

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Am Bach, über den der Gletscher entwässert

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Blick nach Norden, weiter unten fliesst der Bach als Hüttwinklache ins Tal

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Blick zum Niedersachsenhaus überhaupt ist die Hüttendichte in der Gegend hoch

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Auf dem Leidenfrost

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Blick hinter zum Lenzanger, von da unten kam ich

3. Leidenfrost-Rojacherhütte

Vom Leidenfrost aus, gleich auf dem guten Weg bis hoch ins Blockwerk und zuletzt mit etwas Turnerei und 2 kurzen Schneefeldquerungen bis zur Rojacherhütte, auf der ich mir dann eine kurze Bierpause genehmigt hatte. Eine Woche davor war die das Tagesziel und danach gings runter.

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Erste Blockhalden auf 2400m

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Blick zuM Alteck (2942m)

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Hinter dem Bergkamm liegt das Gasteiner Tal

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Steilheit des Geländes, der Weg geht aber recht gemächlich mit 2 Stunden für die 550hm zwischen Neubau und Rojacher Hütte

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Immer wieder im Blick die Massive der Nördlichen kalkalpen (Hier vor allem das Steinerne Meer)

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Felsformationen oberhalb des Wegs

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Gegenüber das Schareck mit dem Schigebiet Mölltaler Gletscher (die Bahn sieht man im Bild nicht, aber die geht da an der Flanke hoch)

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Auf 2550m endgültig im Hochalpinen Gelände angekommen

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Blick zum Gletscher, kurz vorm Schlussanstieg zur Rojacher Hütte

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Kontraste: Graue Schuttwüste, dahinter grüne 2000er und ganz hinten die Kalkfelsen der Alpennordseite

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Blick zur Rojacherhütte, fällt kaum auf das kleine Hütterl

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Blick zum Wurtenkees (bzw. was davon über ist) und zur Herzog-Ernst-Spitze

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Blumen auf 2600m

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Bei der Rojacherhütte angekommen, wurde noch nie erweitert, da einfach kein Platz auf dem Felsvorsprung ist.

4. Kurzes Rojacherhüttenspecial

Bei der Hütte eine kleine Pause gemacht. Diesmal nur eine Halbe Stunde auf ein Bierchen und dann bis zum Gipfel gegangen, in der Vorwoche hielt ich mich aber aufgrund des ungemütlichen Wetters gleich mehrere Stunden in der Hütte auf, und bin gegen 15:30 ins Tal abgestiegen.

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Blick vom Klo aus auf die Hütte, zum Häusl muss man kurz aufsteigen und es erwartet einen ein Donnerbalken wie früher als die Hütte gebaut wurde.

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Eine Woche vor der 2-Tagestour sah es so aus und das war der einzige Lichte Moment

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In der Hütte: Küchenbereich und Gaststube in einem und sogar noch mit Holzofen (daneben aber ein Gasherd, Holz ist auf 2700m Mangelware) und ggf. passen bis zu 20 Leute in die urige Hütte (muss man halt zusammenrücken) Nächtigung geht auch aber nur 9 Leute.

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Aussicht an dem Tag, grau auf grau

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So am 18.8. gings dann noch eine Etage höher, so gemütlich die Rojacherhütte auch ist.

5. Rojacherhütte - Sonnblick

Nach der kurzen Pause gleich auf den tewils luftigem Grat bis auf den Gipfel hinauf, wobei ich aber im obersten Stück, da ich keine Lust auf weitere Kraxelei hatte und es recht warm war aufs Firnfeld ausgewichen bin, dass einem da einen Teil der ansonsten knapp 2 Stunden Aufstieg abnimmt, zudem gehts recht flach rauf, so dass man nicht ständig wie ein Luchs aufpassen muss. Oben gehts dann kurz über Platten zum Gipfel.

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Rojacherhütte gegen das Schareck

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Mittelteil des Goldbergkees

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Blick den Grat hinauf

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Vogelmair-Ochsenkarkees, aber auch Goldbergkees

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Leider ned sehr fit, wenn man sich den Gletschersee unten anschaut

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Auf dem Grat

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Geländeneigung, klar dass da manchmal Handarbeit am Fels nötig ist

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Weiterer Verlauf, heftig, nur was für Trittsichere und Schwindelfreie Bergsteiger

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Gletscher von oben

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Blick voM Grat aus zum Schareck und dem Mölltaler Gletscher

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Rückblick runter, gut zu sehen wie schmal der Grat ist

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Immerhin kann man den Weg kaum verlieren, weil alle paar Meter Markierungen aufgemalt sind

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Blick Richtung Lienzer Dolomiten

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Und ins Raurisertal hinab

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Blick zum Mölltaler Gletscher

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Ziel in Sicht Hinter dem ersten Zacken vom Bild aus bin ich aufs Schneefeld, da bequemer

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Auf dem Schneefeld, man spart sich ca. 10min gegenüber des hier sehr exponierten Grats

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Oben angekommen erstmal in die Hütte und später am Gipfel rumspaziert zum Knipsen

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Am Kisterl (Seile) vorbei Richtung Nordalpen geschaut

6. Gipfelspaziergang auf dem Sonnblick

Oben angekommen erstmal eine kleine Einkehr und auch noch nach einem Schlafplatz gefragt. Eigentlich war die Hütte aufgrund des schönen Wetters sogar überbelegt, aber immerhin blieb noch ein Notlager über. um 16:00 wurden dann die Quartiere verteilt und das Notlager, dass ich und mehrere andere Spontangänger erwischt hatten entpuppte sich als ein normales Matratzenlager unter dem Dach, dass zwar im hintersten Eck war aber ok für 3€ (AVler) und auf 3100m kann man nicht meckern. Netterweise war Darkstar mit oben, nur hats von uns beiden keiner gecheckt.

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Ausblick am Gipfel

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Blick übers Kleinfleisskees zum Chef (Großglockner 3798m)

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Tiefblick nach Kolm Saigurn 1500m tiefer

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Schareck dahinter die Ankogelgruppe

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Kurz mal Richtung Gasteinertal geschaut

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Goldbergspitze

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Blick ins Kleinfleisstal

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Hocharn, leider blockiert der mit seinen 3254m etwas die Aussicht, da der Sonnblick "nur" 3106m hoch ist

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Blick zur Prominenz der Hohen Tauern, ganz rechts ist der Johannisberg zu sehen

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Gletscher, leider ziemlich blank, was aber Mitte August die Regel ist

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Blick nach Kärnten

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Zoom zum Großglockner

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Und übers Raurisertal zum Steinernen Meer geschaut

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Zoom zum Hochkönig?

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Nochmals der Hocharn

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Diverse Gipfel

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Ganz hinten der Dachstein

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Talblick

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Blick von der Hüttenterasse zum Glockner

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Vermutlich die Hochalmspitze (im Hintergrund)

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Ca. 17:00 wieder in der Hütte und mal den Ofen angeschaut

7. Führung durch die Wetterwarte

Kurz nach 17:00 war dann auch noch eine Führung durch die Wetterwarte. Spontan fanden sich noch 10 weitere Leute, die daran teilnahmen. Bin auch mit und danach an den Spender noch den Anteil gezahlt (die kostet pauschal 36€ bei 10 Leuten 3,60€) und sich die halt noch angeschaut. Gut das Bier wurde dann warm, weil etwa 1h unterwegs gewesen, aber wenn man sich sowas schon mal von Innen anschauen kann immer gern!

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Blick von der Bergstation des "Kisterls" ins Tal auf 3,5km gibts bei dieser EPB ganze 2 Stützen

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Detail der Gondel, leider wars etwas eng, die Mitarbeiter benutzen die auch, für die Allgemeinheit verkehrt die Bahn nicht, wär auch zu riskant in dem Teil

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Trassenzoom

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Technik die BAhn schafft obwohl offene kleine Gondel 2,6m/s

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Notantrieb, ein VW-Porsche-Motor aus den 80ern

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Einige Regenmesser, rechts ein neuerer und links ein Mechanischer Hellmann

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Blick runter zur Bergstation des Kisterls

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Alt vs. Neu (PC vs. Mechanischem Gerät)

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Messgerät im Detail, ist aber oft zuverlässiger als die Elektrischen Geräte

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Gerätschaften auf dem Dach

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Ausblick zum Schareck

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Wetterhütte dahinter das alte Observatorium, und nicht umsonst festgezurrt, da es auf der Höhe gern mal stürmt

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Gerät und Hocharn

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Das Alte Observatorium in der Totalen, dass zusammen mit der Hütte erbaut wurde

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Vom Observatorium (der Bau aus den 80ern) sieht man manchmal in die Richtung bis zum Triglav

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Danach gings zum gemütlichen Teil über

8. Sonnenuntergang am Gipfel

Nach ein paar Bierchen und einem guten Abendessen gings dann um ca. 20:00 nochmal vor die Hütte, um sich den Sonnenuntergang anzuschauen. Danach gings nochmal zur Fortsetzung des Hüttenabends und kurz nach 22:00 in die Federn: Die letzten sind gegen halb Elf ins Lager und dort oben übernachtet und am nächsten Morgen nach mittelmäßigem Schlaf (zu viel Zugluft) aus den Federn.

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Sonnenuntergang überm Großglockner

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Abendstimmung am Hocharn

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Und am Glockner

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sowie in Kärnten

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Letztes Abendlicht

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Dämmerung gen Norden

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Letztes Licht über der Glocknergruppe

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Dämmerung im Norden

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Letztes Tageslicht

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Abendlicher Glockner

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Dämmerung über Kärnten

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Glockner im Zoom

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Zeit in die Hütte zurückzugehen

9. Morgens auf dem Sonnblick

Leider am nächsten Tag etwas zu lang für den Sonnenaufgang gepennt, so dass ich leider "nur" Morgenstimmungsbilder hab. Danach ausgiebig gefrühstückt und gegen 7:30 zum Abstieg aufgebrochen. Schlaf war naja, dank Höhe und Zugluft, die genau in Richtung meines Lagerplatzes ging. die älteren Steirer oberhalb hatten eine ruhigere Nacht als ich und darkstar, weil die kalte Luft eben unten war. Vorm Abstieg sich noch ins Hüttenbuch eingetragen, dass die auch Bescheid wissen wohin ich unterwegs war.

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Noch halb verpennt mal zum Schareck geschaut

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Morgendlicher Blick nach Norden

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Blick zum Großglockner

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Und zum Hocharn, den der Lagernachbar noch vor hatte (allerdings hatte der Gletscherausrüstung mit)

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Morgenstimmung mal wieder

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Noch ein Zoom irgendwohin

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Dunstiger Morgen gen Kärnten

10. Sonnblick-Rojacher Hütte

Nach dem ausgiebigen Frühstück gings gen Tal. Diesmal jedoch komplett über den Grat nach knapp 2 Stunden, da man weil Kletterei runter genauso lang braucht wie rauf gings zu einer kurzen Pause in bzw. vor die Rojacherhütte und danach auf bekanntem Weg runter bis zum Schutzhaus Neubau.

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Haushund und Puppe beim Zittlhaus, intressant jedoch, dass man quasi im 2. Stock der Hütte landet geht man rein während das Klo im EG und mein Nachtlager im 3. Stock war, da man die Hütte am Hang gebaut hat

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Blick nach Norden

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Hocharn beim Aufbruch

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Hochnebel in Kärnten

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Tiefblick vom Grat, flößt einem ordentlich Respekt ein

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Wieder mal der Hocharn

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Rückblick zum Gipfel vom Grat aus, bergwärts links schaut harmlos aus, aber rechts gehts tief runter

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Blick zum Gletscher

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Mal nach Norden geschaut

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Rückblick zum Grat

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Voglmair-Ochsenkar bzw. Goldbergkees

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Rojacherhütte gegen das Schareck

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Nochmals von hinten

11. Rojacher-Hütte - Neubau

Nach der kleinen Pause gings dann gleich wieder zum Neubau zurück und gegen 11:45 dort angekommen zum Mittagessen. Danach kann man zwischen dem Barbarafall und dem Familienweg wählen, wobei ich mich aber für letzteren entschieden hatte.

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Ausblick von der Rojacherhütte

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Blick zum Gletscher

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Rückblick zur Hütte

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Blick runter zum Gletschertor

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Wieder bei den Schneefeldern zurück

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Nochmal der Gletscher

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Tiefblick zum Neubau

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Erste Grasflächen als Kontrast zum schuttigen Alteck

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Wieder bei den Felsformationen zurück

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Das Radhaus (Ruine) kommt in Sicht

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Mal ein Talblick

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Blick vom Leidenfrost zum Hocharn

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Rindviecher kurz vorm Neubau

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Rückblick zur Gletscherregion

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Und zum Sonnblick zurückgeschaut

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Kulturschock beim Neubau, da dort sehr viele Wanderer unterwegs waren

12. Neubau - Durchgangalm

Nach der Mittagspause gleich weiter ins Tal, jedoch über den Familienweg, auf dem man später bei mehreren nah beieinanderliegenden Almen rauskommt. Bin bis zur Durchgangalm zu Fuss und danach in den Rauriser Urwald runter

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Sonnblick und Hocharn vom Weg aus

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Da will ich runter

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Auf dem Höhenweg-Abschnitt

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Rindviech gegen den Hocharn

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Bergwald, Latschen, Hochalpines Gelände und Gletscher alles da auf engem Raum

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Rückblick zum Gipfel, nun schon 1100hm über mir

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Wegverlauf

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Unten liegt Kolm Saigurn

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Auf ca. 1900m ist man wieder im Wald

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Sonnblick vom Wald aus

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Etwas später kommt man bei einigen Almen raus

13. Rückweg zum Auto

An den Almen angekommen gings kurz vor der Durchgangsalm auf einen bequemen Weg durch den Wald wieder zum Auto. Leider waren einige Verkehrsbehinderungen auf dem Heimweg, daher erst um 19:00 Back home gewesen, zumal ich ab Zell am See einen lahmen Reisebus, sowie einen alten LKW vor mir hatte. Dann kamen Baustellen und der übliche Ausflüglerstau am Hofoldinger Forst dazwischen, somit musste die Plattenkiste-Session vorm alten Grundig ausfallen (HOl ich nur rauf, wenn ich 18:00 oder kurz danach@home bin).

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Bei der Gainschnigg-Alm

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Blick zur Durchgangalm

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Idylle auf 1750m

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Im Rauriser Urwald

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Nochmal, fast Rockies-Like aber viel näher

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Zurück im Tal voller Parkplatz und um die Maut kam ich nicht rum, aber 9€ für 2 Tage ist ok. Auf einen Tag für die kurze Strecke heftig, aber das ist nur wg. des Buses, der von 8:00-18:00 geht

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Einstieg zum Rauriser Urwald zwischen zwei alten Bäumen

Facts:

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GPS-Track 18.-19.08 2012

Strecke: 20,2km
Aufstieg 1550hm
Abstieg: 1550hm
Gehzeit: 6h rauf, 5,5h runter

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Blau: GPS-Track 11.08.2012

Strecke: 18km
Aufstieg: 1170hm
Abstieg: 1170hm
Gehzeit: 8 Stunden

mFg Widdi
 
Hast dir ja ordentlich Mühe gegeben, Respekt für den ausführlichen Bericht.

Wenn du am 18.08 am Abend nen Supermegazoom zum Glockner rüber gemacht hättest, hättest eine Person mit einem Alpinforum-Fleecepulli vor der Erzherzog Johann Hütte gesehen, die grad Richtung Sonnblick rüberfotographiert. :wink:

Sonnblick von der Erzherzog Johann Hütte aus:
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Und einen Tag später, ca. Bildmitte vom Großglockner-Gipfel:
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Wow, interessanter Bericht und gute Photos, danke!

Ich glaub da muss ich auch mal rauf. Das Observatorium an sich ist schon spannend, dann noch die Abend- und Morgenstimmung mitbekommen. Wär ein kompletter Photogasmus für mich :D
 
Auf Kompakter geht das ned wirklich, soweit geht der Zoom bei der ned, aber dafür passt sie halt in die Hosentasche.

@Cauchy der hat sogar meine Höfatsrunde gesprengt und diesmal eh viel gekürzt, also ich hatte da quasi einen Photogasmus da oben, ok wenige Bilder vom gescheiterten Versuch am Vorwochenende sind drin, aber auch ohne die wär ich auf 165 rausgekommen, statt 170 (mit Tracks) Wobei man wenn man spontan oben bleibt Glück haben muss, da Führung normal nach Voranmeldung, aber wenns nur wenige Leute sind wird nachgefragt wer noch möchte (Ist ein kleiner Zusatzverdienst, da die 36€ Pauschal kostet: Je mehr, desto billiger bei 10 Leuten hat man dann angemessene 3,60€)
Schlafplatz: Normal findet sich selbst wenns eigtl. übervoll ist noch ein Platz, weil die Wirtsleute da oben schicken keinen mehr runter, wenn derjenige spät genug oben ist (so 14:30 oder später) Wenn alle Stricke reissen, bringt man wo auch immer noch Platz ist noch Leute unter. Aber geh ich den wieder, werd ich von Vornherein auf eine 2-Tagestour planen (Als Tagestour ist der Sonnblick heftig fast schon extrem, weil mit 10h Gesamt muss man rechnen und das wenn nix dazwischen kommt)

mFg Widdi
 
Gratulation zu deiner tollen Tour!
Allein schon wegen der Observatoriumtour waer ich da aufgestiegen!
Btw hast du eine neue Kompakte?
 
Sehr sehr nett und offenbar absolutes Traumwetter.
Bei Bildern von dieser Gegend denk ich immer, wie es dort wohl heute aussehen würden, wenn die Gasteiner Projekte aus den 70-er Jahren komplett umgesetzt worden wären......
 
Na sowas, klein ist die Welt. Jetzt wird mir so einiges klar!
Widdi schrieb:
Schlafplatz: Normal findet sich selbst wenns eigtl. übervoll ist noch ein Platz, weil die Wirtsleute da oben schicken keinen mehr runter, wenn derjenige spät genug oben ist (so 14:30 oder später)
War doch eh Luxus, kann mich an einen Tag im Matrashaus erinnern, wo die Leute in der Stube am Boden geschlafen haben, wobei ich überhaupt nicht geschlafen habe... :lol:
Widdi schrieb:
Als Tagestour ist der Sonnblick heftig fast schon extrem, weil mit 10h Gesamt muss man rechnen und das wenn nix dazwischen kommt
Das Problem liegt IMHO ganz wo anders, nämlich bei der ÖBB Postbus Gmbh :evil: und ihren Fahrplänen...
 
Sag bloss du warst am WE auch dort?
Dann ist die Welt wirklich klein. Und Bus im Raurisertal eh zum vergessen und vor Taxenbach ist kein Bahnhof.
Wenn du nun auch noch 19 bist und dich in den Tauern auskennst, lagen wir aufd letzt nebeneinander. (Ich kenn mich da ned aus, da hab ich mir das erklären lassen und später auf der Karte beim Tippen geschaut) Ist kommendes Jahr wieder geplant, weil Glockturm muss man als Tagestrip machen (und Anfahrt genauso lang, dafür hat man nach 1000hm fertig, nur steht da nirgends eine Hütte)
Becher (Stubaier) ist geplant (an einem langen Himmelfahrts-WE) mit dem Wilden Freiger dazu (das sind aber 2 stramme Tage und auch alle 2-3 Stunden eine Hütte (bis Becherhaus). Beim gescheiterten Versuch hab ich einen vom Lenzanger aus bis Taxenbach-BF chauffiert (der ist vom Gasteinertal aufs Niedersachsenhaus und rüber), weil nach 18:00 fährt da hinten nix mehr
Irgendwas meinte die Wirtin die legt mcih neben wen nettes, wenn wir da am Ratschen waren und ich in rot (T-Shirt), dann wird mir auch einiges klar. Sachen gibts!

Ad. Fahrplan: Intressiert mich ned, da im eigenen Auto unterwegs, aber trotzdem üble Fahrpläne bei euch zumindest in einigen Ecken.

mFg Widdi
 
Stimmt schon. Wann warst du unten?
Widdi schrieb:
dann ist die Welt echt ein Dorf!
Jo, schaut so aus.
Widdi schrieb:
Und zum Hocharn, den der Lagernachbar noch vor hatte (allerdings hatte der Gletscherausrüstung mit)
War auch zwingend notwendig, durch die Ausaperung wird das Kleinfleißkees am Übergang in die Goldzeche immer steiler und der Übergang immer heikler - Vorsicht auf die Randkluft. Steigeisen im C-Klettersteig sind jetzt nicht gerade meine favorisierte Fortbewegungsart...
 
Jetzt weiss ich was die mit sie legt mir einen Netten nebendran meinte die wusste das.
Jo aber so schlimm fand ich das für Mitte August ned, dass das ziemlich blank war ist ja leider mittlerweile Normalzustand. Unten mit 2x Einkehren und über den längeren Weg (Über Gainschigg- und Durchgangalm) so 14:45, bin aber auch erst ca. 7:30 runter. Hab erst auf der Rojacher Hütte eine kurze Pause gemacht und dann am Neubau gescheit Mittag und heim. Hätt mir aber auffallen müssen, wenn einer mit Spiegelreflex da oben rummarschiert. Aber das war ja dann mal wirklich Zufall, weil ich ned wusste, dass du da auch unterwegs warst. Spontan halt.
Aber kommenden Sommer muss ich wohl wieder rauf (weil 3000er, gute Aussicht (bloss vom Hocharn weil höher, besser) und Hütte oben, dann aber mit mehr Vorplanung, jetzt kenn ich ja den Weg wie der ist.
Werna76 war auch unterwegs, aber drüben beim Großglockner damit gleich 3 Af-ler gleichzeitig in den Hohen Tauern und 2 am selben Berg.

mFg Widdi
 
Gefällt mir immer sehr gut, wenn ich Bilder aus der Gegend sehe.
Auf dem Hocharn könnte ich mir gut so 1-2 Sommeskilifte vorstellen. Sieht nach einer beeindruckenden Hochfläche aus. Genau mein Sommerskigeschmack wäre das.
 
Wie gesagt, das Problem ist der Übergang am Kleinfleißkees zum Goldzechkopf am Weg zum Hocharn/Hochtor (Exposition SW), der Sonnblick alleine ist mittlerweile komplett ohne Gletscherberührung zu machen.
Widdi schrieb:
Aber das war ja dann mal wirklich Zufall, weil ich ned wusste, dass du da auch unterwegs warst.
Naja Abmarsch war bei mir erst gegen 12 Uhr von der Bushaltestelle, ca. 4 h im Aufstieg.
Hocharn kannte icn bisher auch nur vom Winter bei genau 0 Sicht :mrgreen: .
 
Interessante Tour - wenn es keine alten Schlepper, LSAPs, ESL usw. in den Alpen gäbe, würde ich auch eher solche Wanderungen unternehmen anstatt irgendwelche halb zugewachsenen Waldschneisen abzulaufen. Die MSB geht ja auch ganz schön hoch (bzw. vom Fotostandpunkt aus gesehen hinunter) - da wäre eine Mitfahrt sicherlich mal ein Erlebnis...
 
Hmm LSAP-Lifte nehme ich nur mit wenn sie am Weg liegen. Dort extra die Trasse rauf zu laufen finde ich jetzt nicht grad spannend.
Und wg. ESL, DSB wenn sowas in dem Bereich noch steht nehm ich das als Abkürzung, da ich nicht zu Fuss gehe wo eine Öffentliche Seilbahn steht. Im Sommer bin ich froh, wenn ich nix von einem Schigebiet sehe, weil da dreh ich immer durch wenn ich Lifte im Sommerschlaf seh, weil ich lieber den Berg herunter als hinauf steige (Ab und an geh ich zu Fuss hoch und fahr per Bahn runter) Dafür fahr ich bei Schitagen wenn möglich jeden Schlepper, ESL oder DSB, den/die ich sehe zumindest einmal (wenn der denn läuft) Und am liebsten ältere Modelle aus den 80ern und früher. Schliesslich sind DSBs auch langsam am Aussterben (zumindest die älteren Baujahre so vor 1990)

mFg Widdi
 
Wirklich eine sehr tolle Tour, die ich vor 2 Jahren (am 01.08.2010) auch (fast) genauso gemacht habe. Wir sind allerdings beim Abstieg über den Gletscher gegangen und nicht mehr über den Grat.
Ich muss allerding dazusagen, dass es bei uns etwas Neuschnee hatte und somit der Gletscher auch ohne Gletscherausrüstung leicht zu gehen war.
Ich hab auch noch ein paart Vergleichsbilder vom 01./02.08.2010:





 
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