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I : Seattle 17.-20. Juli + 3.-7. Aug. 2013

S E A T T L E 17. - 20. J U L I + 3. - 7. A U G 13
Diesen Sommer flog ich in die USA, um nach langer Zeit meiner Schwester wieder einmal einen Besuch abzustatten . Sie wohnt südlich der Stadt, in der Nähe des Flughafens .
Nach einem eher mühsamen Flug von Zürich nach San Francisco und problemloser Einreise folgt noch der Anschlussflug nach Seattle .

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Noch in Kalifornien : Mt. Shasta, 4316 m

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Bereits in Washington : Mt. Rainier, 4392 m

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Erste Eindrücke in der Stadt : Space Needle, erbaut für die Weltausstellung 1962

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Mt. Rainier im Hintergrund . Man steht auf 0 m am Meer und sieht einen Viertausender - auch eher selten

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Fähre und Hafen

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Blick hinüber zu den Olympics Mountains

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Hier habe ich die Zukunft des Fliegens gesehen : platzsparend, umweltfreundlich und leise ...
Boeing transportiert so vorgefertigte B - 737 - Rümpfe ins Werk nach Renton .

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Der Talgo aus Vancouver, BC, fährt in die King Street Station ein

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Ein paar Schritte weiter, dem Wasser entgegen

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Alaska Way Viaduct . Dieser lange doppelstöckige Viadukt soll im Jahr 2016 durch einen Tunnel ersetzt werden, Kosten 3,5 Mia Dollar . Dann wird der Viadukt abgebrochen und eigentlich könnte dann die Stadt eine wunderbare Promenade entlang all den Attraktionen am Ufer bauen . Doch die Hafenverwaltung verlangt eine 9-spurige Strasse, damit die Trucks zwischen den diversen Terminals schneller verkehren können . Das wäre die grösste Dummheit in der Geschichte der Stadt !

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So sieht es unter diesem einsturzgefährdeten Viadukt aus

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Besagte Waterfront . Viele Touristenattraktionen befinden sich hier

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Auch einer von zwei Terminals für Kreuzfahrtschiffe ist hier gelegen

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Die Fähren legen auch hier ab

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Und immer mehr Wohnbauten entstehen dem jetzt noch sehr lärmigen Viadukt entlang

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Meine Schwester und ihr Sohn nehmen mich zu einem Fussballspiel mit

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Der FC Sounders ist sehr stolz, bei Heimspielen durchschnittlich 42 000 Zuschauer im Stadion zu haben

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„Crowsnest“, viel steiler gehts nimmer . Auf dem Balkon darunter eine von zwei Bands

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Nach dem Match Stau bei der Überführung . In Bildmitte die King Street Station, rechts davon das Gebäude der Union Station, ehemals wichtigster Bahnhof in Seattle, hierhin fuhr auch die elektrifizierte Milwaukee Road . Jetzt ist die Station ohne Geleise und auch sonst ziemlich ohne Sinn . Noch weiter Rechts, dort wo all die Menschen hin wollen, fährt die Light Rail und alle Busse, die durch den Downtowntunnel fahren

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Die Halle der Union Station

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Und von aussen

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Gleich daneben die King Street Station

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King Street Station, dahinter Century Link Field (Fussball und American Football), dahinter Safeco Field (Baseball) . Ist das Dach geöffnet, wird es über den Geleisen parkiert . Paul McCartney gab grad ein Konzert hier, die Eintrittskarten kosteten bescheidene 300 bis 1500 Dollar .

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Nach dem Sport die Kultur : die Bibliothek

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Grossartiger Bau, innen schöner als von aussen zu erahnen

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Besuch im Museum of Flight, gebaut um die allererste Boeing-Werkstätte herum

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Nicht nur die Geschichte von Boeing wird anschaulich präsentiert, der grösste Teil des Museums ist der Geschichte der Luftfahrt überhaupt und der Raumfahrt gewidmet

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Im Aussenbereich stehen verschiedene Originale herum, so eine Concorde, die erste B-737, die Airforce One von Kennedy, eine Super Constellation und natürlich der allererste Jumbo

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Nichts mit Hydraulik und Elektronik, da ging alles noch mit Seilzügen . Innen sind die Wandverkleidungen entfernt, man kann schon leicht ins Staunen kommen wie das so zusammengebastelt wurde

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Da steht auch noch ein Original Trainings - Spaceshuttle, aus Houston hergebracht

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Ohne Klett geht da gar nichts

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Schwierig wird es auf dem halböffentlichen Scheisshaus ... Sieben Leute sind in einem kleinen fensterlosen Raum (nur das Cockpit oben hat Fenster) . Die Schlafenden werden in einen Sack gesteckt und an die Wand geschnallt

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„Payload-Deck“ . Dieser Begriff wird auch für Lastwagen verwendet, vorne ist das Zugfahrzeug mit Kabine, dahinter ist Payload-Deck

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Wieder auf dem Boden (fast)

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Diese Bar hat sich in den letzten 20 Jahren überhaupt nicht verändert, nur die Bildschirme sind flacher und grösser geworden

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Die Schleusen am Lake Washington Ship Canal mit der Great Northern Klappbrücke, ein BNSF Containerzug fährt südwärts

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Lake Union mit viel Betrieb . Ganz am Ende auf der rechten Seite befindet sich ein Wasserflugzeug-Terminal

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Sommerleben

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Edle Wohnlage

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Auch für Autos gibt es Klappbrücken . Mit Gitterrostfahrbahn

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Die Gegend um den Lake Union wird total umgekrempelt


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Um vom Wohnort meiner Schwester im Süden mit dem Velo in die Stadt zu gelangen, gibt es zwei Wege . Der Eine führt entlang dem Duwamish River, doch zuerst kommt man durch South Park, eine eher verrufene Gegend . Wahrscheinlich als Aufwertung ist dieser kleine „Park“ gedacht, aber da ist weit und breit keine Menschenseele zu sehen

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Eisenbahn-Klappbrücke natürlich

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Zum Schluss führt der Veloweg mitten durch die Tunnelbaustelle hindurch . Hier beginnt Bertha zu bohren, angeblich die grösste TBM der Welt mit 17,5 m Durchmesser

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Der andere Weg führt durch Georgetown

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Über einen Containerterminal der UP . Die elektrisch betriebenen Weichen werden durch Solarpanels mit Energie versorgt . Ganz rechts die Streckengeleise der BNSF

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Die stehen nicht mehr auf Geleisen, sondern an der Strasse

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In all diesen Garagen wird irgendetwas gewerkelt, man bekommt schon das Gefühl, dass da einiges los ist

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Mit City Light haben wir später noch zu tun . Ob diese Leuchtschrift soetwas wie Denkmalgeschützt ist ? Seattle gehört zu den ganz wenigen Städten in den USA, die eigene Kraftwerke, Stromleitungen etc.hat

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Was so rumsteht


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Da stehen die Sounder-Züge mit laufenden Motoren untätig herum . Morgens fahren sie von Tacoma nach Seattle, am Abend wieder zurück . Eine unglaubliche Verschwendung

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Seltsame Talgo-Komposition

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Die Seattle-Section des Empire Builder aus Chicago wird aus dem Bahnhof gezogen

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Wegen der grossen Hitze nehme ich für den Rückweg die Light Rail . Obwohl sie so geplant wurde, dass sie ja niemand benutzt, ist sie ein grosser Erfolg . Ich hatte keine Chance, an meiner Station mit dem Velo rauszukommen . Bin halt bis zum Flughafen mitgefahren und zurückgeradelt

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Auch die Flughafenstation wurde möglichst weit weg von den Terminals gebaut, obwohl Platz vorhanden gewesen wäre . Man wird hinter den riesigen Parkhäusern ausgeladen . Die Route von Downtown zum Flughafen könnte blöder nicht sein, da werden lange Umwege gefahren ohne eine einzige Station .

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Das wäre „meine“ Station gewesen, sieht edel aus

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Rund um die Station sieht es aber so aus

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Wieder weiter nördlich :

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In diesem Appartementhaus wohnt meine Schwester
Am späten Nachmittag gab es einen speziellen Anlass, wo sich all die Nachbarn kennen lernen konnten

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Feueralarm !

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Man beachte den Herrn mit der ganz grossen Axt . Es war zwar Fehlalarm, aber trotzdem ein gelungener Nachbarschaftsanlass

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Nachtessen am Strand

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Und zum Schluss noch auf dem Balkon abhängen
 
Schöne Bilder aus einer tollen Stadt! Für mich nach SFO die schönste Großstadt an der Westküste.
 
j-p.m. schrieb:
Alaska Way Viaduct . Dieser lange doppelstöckige Viadukt soll im Jahr 2016 durch einen Tunnel ersetzt werden, Kosten 3,5 Mia Dollar . Dann wird der Viadukt abgebrochen und eigentlich könnte dann die Stadt eine wunderbare Promenade entlang all den Attraktionen am Ufer bauen . Doch die Hafenverwaltung verlangt eine 9-spurige Strasse, damit die Trucks zwischen den diversen Terminals schneller verkehren können . Das wäre die grösste Dummheit in der Geschichte der Stadt !
Ich fand den Autolärm in Downtown Seattle immer sehr präsent und unangenehm, v.a. durch die I-5. Da wäre der Tunnel zum Ersatz des Viaduct sicher ein erster Schritt gewesen.

@br403: Portland (OR) ist auch nicht zu verachten. Wäre die Stadt noch am Meer gelegen, es wäre nahezu perfekt.
 
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Was ist die Idee hinter dieser Konstruktion? auf dem Dach zusätzlich noch Container mitführen??
 
Tolle Stadtmotive! Hach, ich müsste auch mal wieder hin :ja: Besonders die Fahrt mit den Fähren am späten Nachmittag mit Blick auf die Stadt hat mich bei meinem Besuch damals beeindruckt.
 
Die Idee des Talgos (Tren articulado ligero Goicoechea Oriol - also Leichtbaugliederzug nach Goicoechea und Obriol) ist schlichtweg die, über geringeres Gewicht den Kurvenlauf auf kurvigen Strecken zu verbessern und somit höhere Geschwindigkeiten fahren zu können. Das Konzept kommt ursprünglich aus Spanien und ist bereits gut 80 Jahre alt. Der Wagen hat außerdem keine Achsen, sondern sogenannte Losräder mit Summelachsen; die Räder werden in den Kurven angelengt, sodass es zu einer geringeren Abnützung des Spurkranzes kommt. Dazu kommt, dass der Sinuslauf bei weitem nicht so stark ausgeprägt ist wie bei konventionellen Drehgestellkonstruktionen. Dazu kommt noch der Vorteil des Niederflureinstieges, welcher in den 1940er Jahren eine revolutionäre Sensation war. Die hier fotografierte Talgo Garnitur ist vom spanischen Talgo Pendular 200 (Talgo 6) abgeleitet; die Blenden am Endwagen (müsste der Generatorwagen sein) sind aus optischen Gründen angebracht worden.

MFG Dachstein
 
münchner schrieb:
@br403: Portland (OR) ist auch nicht zu verachten. Wäre die Stadt noch am Meer gelegen, es wäre nahezu perfekt.
Jap, da wohne ich nämlich :D
Und heute geht die Skisaison schon los, jedoch leider ohne mich.
 
Die Talgozüge sind auch für europäische Verhältnisse sehr niedrig, hängt man dann noch eine der sehr hoch gebauten amerikanischen Dieselloks davor, kommt eben dieser skurille Zug dabei raus.

Könnte es sein, dass man bei den Sounder-Zügen den Motor der Dieselloks wegen der Stromversorgung laufen lässt? Damit die Klimaanlage weiterläuft und es nicht zu heiss wird in den Zügen? Das wird bei uns übrigens auch gemacht, aber da es oft elektrische Züge sind, fällt es eben nicht auf.
 
GMD schrieb:
Könnte es sein, dass man bei den Sounder-Zügen den Motor der Dieselloks wegen der Stromversorgung laufen lässt? Damit die Klimaanlage weiterläuft und es nicht zu heiss wird in den Zügen? Das wird bei uns übrigens auch gemacht, aber da es oft elektrische Züge sind, fällt es eben nicht auf.

Dachte, dass dafür der Aggregatewagen im Zug wäre.

MFG Dachstein
 
Dachte, dass dafür der Aggregatewagen im Zug wäre.
Wir sprechen hier nicht vom Talgo, sondern von den doppelstöckigen Vorortszügen. Und da kann ich keinen Generatorenwagen erkennen. ;)

Andererseits wäre es bestimmt kein Luxus die Abstellgleise mit einem Heizkabel auszurüsten. Aber vermutlich ist der Diesel noch viel zu billig...
 
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