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Dachstein schrieb:Danke, jetzt hat es mein Rechner geschnallt.


Mit Erhaltungs - Wartungsarbeiten habens die 2000er nicht so, das mußte ich leider auch schon an anderen Orten feststellen. Nachtrauern würde ich ehrlich gestanden nur den Betonstützen, der Rest war wirklich nie ne Augenweide.Af schrieb:Von Aussen riecht ma bereits die Toiletten bereits, der halbe Bau ist am Zerfallen, und die Gondeln sahen auch so aus, als würden die Leut jeden Moment durch den Boden brechen.
Über den Begriff "reine Trojerbahn" kann man sicher streiten.ist keine reine Trojerbahn
Okay, du sitzt an der Quelle und das will ich dir auch nicht streitig machen, aber was die Iffinger Bahn anbetrifft, da bist du auf dem Holzweg.deswegen weil Trojer draufsteht ist noch lange nicht Trojer drin, soll aber sicher nicht heißen das Hölzl schlechter war !!!
Wenn ich mich an das Gespräch mit dem Junior betreffs der Kooperation richtig erinnere machte die gesamte Montage und auch viele der Stahlbauteile Hölzl
Auf der Trojer-HP ist zu lesen:Die Zusammenarbeit mit Ing. Karl Hölzl dauert von 1948 bis 1953. Zu Beginn der 60er Jahre nimmt Trojer dann ein Megaprojekt in Angriff:
2. In der Hölzl-Referenzliste, die alle gebauten Seilbahnanlagen von Hölzl und Hölzl-Nachfolger umfasst, ist die Iffinger Bahn nicht aufgeführt.Die Firma Trojer startete das Projekt "Meran 2000" gemeinsam mit zwei Partnern; der Erste hätte die Restaurants und die Hotels in der Nähe des Skigebiets erbauen sollen, der Zweite (eine namhafte Baufirma) die Betonarbeiten für die Seilbahn und für die Lifte übernehmen sollen; die Firma Trojer die Eisenkonstruktionen der Liftanlagen.
Als der erste Partner absprang und sich auch der zweite wegen der damaligen Baukrise zurückzog, baute Hans Trojer, da er schon sehr viel investiert hatte, alleine weiter; es wurde die Ifinger-Seilbahn, der Gondellift zur Kirchsteigeralm, der Sessellift Kuhleiten, der Sessellift Falzeben,...
Ich möchte aus diesem Grund nicht ausschießen, dass einige dieser Teile vielleicht auch von Hölzl kamen, was aber nichts daran ändert, dass die Gesamtanlage eine Trojer-PB ist.n der Werkstätte von Johann Trojer (1905-1992) wurden sämtliche Teile für die Anlagen (bis auf Elektromotoren und deren Schalteinrichtungen, Dieselmotoren und Seile) alles im Betrieb hergestellt, wieder zerlegt und an Ort und Stelle montiert. Auch die Getriebe für die Antriebsstationen der Anlagen bis 1000 PS wurden selbst entworfen und gebaut.
Dresdner schrieb:Ich möchte aus diesem Grund nicht ausschießen, dass einige dieser Teile vielleicht auch von Hölzl kamen, was aber nichts daran ändert, dass die Gesamtanlage eine Trojer-PB ist.
Viele Grüße
Dresdner
Dass sich Ing. Heinz Zeller als direkter Nachfolger von Dr. Ing. Karl Hölzl in seiner Referenzliste geirrt hat, ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auszuschließen.auch die Quelle kann sich irren
Das bezog sich, wie eigentlich auch aus meinem Text klar hervorging auf Trojer jun.Dresdner schrieb:auch die Quelle kann sich irren
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