• 📸 Fotowettbewerb 2026 – Jetzt noch mitmachen! 🏔️

    Ihr habt noch tolle Berg-, Ski- oder Landschaftsfotos auf eurer Festplatte? Dann ist jetzt der perfekte Zeitpunkt, sie mit uns zu teilen!

    Unser Alpinforum-Fotowettbewerb 2026 läuft noch und wir freuen uns über weitere beeindruckende Aufnahmen aus der Bergwelt! ⛷️🏔️

    ⏰ Letzte Chance zur Teilnahme!
    Ihr könnt eure Bilder noch bis Sonntagabend, 18. Oktober 2026, einreichen!

    Egal ob spektakuläres Bergpanorama, verschneite Piste oder ein besonderer Moment in den Alpen – zeigt uns eure schönsten Bilder! Jeder Beitrag macht den Wettbewerb noch abwechslungsreicher. 😊

    Alle Teilnahmebedingungen und Informationen zur Bildeinreichung findet ihr im Wettbewerbsthema:

    📸 Jetzt Bilder einreichen & mitmachen!

    Also: Durchsucht eure Fotoarchive und macht noch mit! Wir freuen uns auf eure Einsendungen! 🏔️

    Euer Alpinforum-Team

Immobilienpreise in den Skiorten

Solche Berichte erliegen dem stets gleichen Trugschluss, dass steigende Preise mit steigendem Wert gleichzusetzen seien. Steigende Preise können aber halt auch einen Indikator für eine schleichende Erosion der Geldwertstabilität darstellen, was angesichts von 10 Jahren exzessiver Ausweitung der Geldmenge nicht ganz unwahrscheinlich ist.

Aber selbst in dem anderen Fall bewirken solche Mondpreise letzendlich nicht nur eine Verdrängung einkommensschwacher Schichten an den Rand der Peripherie (Gentrifizierung) sondern auch einen dauerhaften Anstieg bei Diensteistungen wie Übernachtung, Gastronomie und Skipasspreisen.

So oder so, der einfache Bürger, der sein Einkommen maßgeblich aus Arbeit oder Rente bestreitet, zieht dabei mittelfristig immer den kürzeren. Wenn demnächst also mal wieder so ein Oberschlauer die Aussetzung der Schuldenbremse fordert, dann fragt ihn doch mal, wieso er Löhne und Renten entwerten möchte. Inbesondere, wenn er einer Partei angehört, die ein "S" im Namen trägt.
 
Was ist denn die Conclusio hinter der FAZ paywall?
 
Ich hab den Artikel hinter der Paywall nicht gelesen, aber durch Corona ist die Nachfrage an Freizeit-Zweitwohnungen tatsächlich gestiegen. Der Rest ist ein einfacher Mechanismus von Angebot und Nachfrage. Die Angebotsseite ist immer durch den vorhandenen Platz und restriktive Baugesetzgebung begrenzt. Aufgrund der inflationären Politik der Notenbanken ist auch klar, dass man als Anleger die Kohle eher in wertstabilen Assets wie Immobilien anlegt. Es gibt aber natürlich auch Gegenbeispiele von Standorten, die unattraktiver geworden sind, z.B. Aminona im Wallis.
 
Wenn man in Aminona meint den Zubringer abbauen zu müssen, steigert das nicht gerade die Attraktivität des Skivergnügens der Leute vor Ort... Kein Wunder, dass die Immobilienpreise dann sinken.
 
Immobilien in heimischen Skigebieten sind besonders teuer. Lange kannten die Preise für Wohneigentum in St. Anton, Zell am See, Silvretta Montafon oder Katschberg nur den Weg nach oben. Doch nun wird von teilweise immensen Preiseinbrüchen von bis zu einem Drittel berichtet.
Quelle: Skiorte: Rückgänge bei Immobilienpreisen
 
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