• 📸 Fotowettbewerb 2026 – Jetzt noch mitmachen! 🏔️

    Ihr habt noch tolle Berg-, Ski- oder Landschaftsfotos auf eurer Festplatte? Dann ist jetzt der perfekte Zeitpunkt, sie mit uns zu teilen!

    Unser Alpinforum-Fotowettbewerb 2026 läuft noch und wir freuen uns über weitere beeindruckende Aufnahmen aus der Bergwelt! ⛷️🏔️

    ⏰ Letzte Chance zur Teilnahme!
    Ihr könnt eure Bilder noch bis Sonntagabend, 18. Oktober 2026, einreichen!

    Egal ob spektakuläres Bergpanorama, verschneite Piste oder ein besonderer Moment in den Alpen – zeigt uns eure schönsten Bilder! Jeder Beitrag macht den Wettbewerb noch abwechslungsreicher. 😊

    Alle Teilnahmebedingungen und Informationen zur Bildeinreichung findet ihr im Wettbewerbsthema:

    📸 Jetzt Bilder einreichen & mitmachen!

    Also: Durchsucht eure Fotoarchive und macht noch mit! Wir freuen uns auf eure Einsendungen! 🏔️

    Euer Alpinforum-Team

In Skigebieten endet Bilderbuchsaison

Was wäre das schön, wenn dieses ewige Mantra "Wir müssen Ausbauen, Ausbauen, Ausbauen und auf Luxus setzen, um mit den großen österreichischen Skigebieten konkurrieren zu können" widerlegt werden würde :)
 
Wäre sicher schön für Dich und noch ein paar Nostalgiker. Es zeigt sich aber, dass die Gebiete die investiert haben sehr gut besucht sind. Im Gegensatz dazu, diejenigen, die nicht mitgegangen sind, extrem zu kämpfen haben und es entweder jetzt tun oder bald LSAP sind.

Es gibt einfach zuwenig von Euch Romantikern, aber die Diskussion gab es ja schon x-mal.
 
ortlerrudi schrieb:
Wäre sicher schön für Dich und noch ein paar Nostalgiker. Es zeigt sich aber, dass die Gebiete die investiert haben sehr gut besucht sind. Im Gegensatz dazu, diejenigen, die nicht mitgegangen sind, extrem zu kämpfen haben und es entweder jetzt tun oder bald LSAP sind.

Es gibt einfach zuwenig von Euch Romantikern, aber die Diskussion gab es ja schon x-mal.

An der Thaler Höhe hatten wir komischerweise die zweite Rekordsaison in Folge seit der Gründung. Über den Tellerrand schauen würde vielleicht mal etwas helfen oder ist dir der Hals eingeschlafen :roll:
 
Natürlich gibt es einzelne Gegenbeispiele, aber in der Summe hat ortlerrudi völlig Recht. Das ist wohl bis auf wenige Einzelmasken völlig unbestritten. Ich könnte unzählige Beispiele nennen, die es verschlafen hatten oder es verschlafen mussten. Und es sind dies nicht nur tiefgelegene Gebiete.
 
Komisch, in dem zitierten Bericht steht überhaupt nichts davon, dass nur die Gebiete, die viel investiert haben, gut besucht waren, sondern von einem allgemeinen Gästeplus. Forumsmitglieder wissen es natürlich wieder mal viel besser :wink:
Dann interessiert es mich aber auch genauer. Welche Skigebiete in den deutschen Alpen haben zur Strafe für mangelnden Investitionen dieses Jahr gedarbt und stehen kurz vor LSAP?
Bin gespannt auf die unzähligen Beispiele. Dass Grünten dieses Jahr jetzt nicht so viel verdient wurde, ist natürlich selbst mir Romantiker klar :wink:


BTW: Es ging bei meinem Post auch gar nicht um Investitionen, sondern um Ausbau der Skigebiete und Luxus. Da besteht immer noch ein Unterschied.
 
Was ist für Dich konkret Investistion, was Ausbau und was Luxus?
 
Investitionen muss natürlich jedes Skigebiet leisten, damit es überhaupt wirtschaftlich betrieben werden kann. Alleine ja schon, weil für Anlagen die Betriebserlaubnis abläuft und diese Anlagen ersetzt werden müssen.
Dass in Infrastruktur investiert werden muss, stelle ich nicht in Abrede.
Dass Investitionen in Neuerschließung oder Skigebietszusammenschlüssen (Ausbau) oder Investitionen in zB Bahnen mit Sitzheizungen, Riesen-Gebäuden als Bergstationen inkl Fresstempel oder Modellierungen der Landschaft, um Carvingautobahnen zu bekommen (Luxus), der alleinige Königsweg zum Überleben darstellen, glaube ich hingegen nicht.
 
Das sehe ich auch so. Durch Modellierung geht oft der Charakter der Pisten verloren. Sitzheizungen sind für mich nicht nötig und bei frühlingshaften Temperaturen eine Qual. Ich mag auch lieber kleine Skihütten. Was Gebietszusammenschlüsse anlelang, so hängt es vom Einzelfall ab. Wenn man am Ende eine halbe Tagesreise braucht, um von der Mitte zu einem der Endpunkte zu gelangen, ist für mich die Grenze zum Sinnvollen überschritten. Entscheidend ist aber, dass man solche Fragen pragmatisch und nicht dogmatisch angeht.
 
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