Hallo zusammen,
ich bin ja nun auch schon einige Jahre auf den Skiern und habe so einige EUB-Stationen geseghen. Selbstverständlich gab es hier auch immer wieder technische Innovationen.
Mich würde interessieren, warum sich das eine oder andere durchgesetzt hat und manches nicht. Es gibt sicher Gründe hierzu, diese würden mich interessieren.
Folgende Techniken sind mir bekannt.
- Vollständig manuelle Bewegung in der Station durch Personal.
Hier ist klar, warum das abgeschafft wude.
- alte Spieljochbahn Fügen
Die Gondeln liefen in der Station oben auf Schienen und wurden von unten durch Förderbänder durch die Station bewegt. Ich glaube (nicht sicher), dass in den Lücken der Förderbänder kurze Kettenförderer den Weitertransport übernommen haben. Lustig fand ich hierbei als Kind, dass sich der Gondelboden auf den Förderbändern gewellt hat. Die Türen wurden übrigens hier noch manuell vom Personal geöffnet und geschlossen. Gebremst und beschleunigt wurde IMHO über eine schiefe Ebene, hier bin ich aber nicht sicher.
- alte Gigijochbahn Sölden
Soweit ich mich erinnere, hatte diese Bahn in den Stationen einen komplett umlaufenden Kettenförderer. Wie allerdings Abbremsen und beschleunigen funktionierte ist mir nicht klar. Die Türen wurden hier schon automatisch betätigt. Die alte Schönjochbahn in Fiss war IMHO baugleich.
- moderne Bahnen
Bei modernen Bahnen werden durchweg Reifenförderer eingesetzt, daher scheinen diese wohl das Momentane Optimum darzustellen. Worin liegt denn der Vorteil gegenüber einem Kettenförderer?
Was kommt als nächstes? Was liegt eventuell schon in den Schubladen oder war schon auf den Messen? Ich bin sicher, in den nächsten Jahren wird sich die Technik abermals verändern. Vielleicht übernehmen ja Linearmotoren den Stationstrabsport. Diese würden auf jeden Fall verschleißfrei arbeiten und das FBM müsste nur einen entsprechenden Permanentmagneten haben.
Ich bin gespannt auf eine anregende Diskussion.
Gruß, Tom
ich bin ja nun auch schon einige Jahre auf den Skiern und habe so einige EUB-Stationen geseghen. Selbstverständlich gab es hier auch immer wieder technische Innovationen.
Mich würde interessieren, warum sich das eine oder andere durchgesetzt hat und manches nicht. Es gibt sicher Gründe hierzu, diese würden mich interessieren.
Folgende Techniken sind mir bekannt.
- Vollständig manuelle Bewegung in der Station durch Personal.
Hier ist klar, warum das abgeschafft wude.
- alte Spieljochbahn Fügen
Die Gondeln liefen in der Station oben auf Schienen und wurden von unten durch Förderbänder durch die Station bewegt. Ich glaube (nicht sicher), dass in den Lücken der Förderbänder kurze Kettenförderer den Weitertransport übernommen haben. Lustig fand ich hierbei als Kind, dass sich der Gondelboden auf den Förderbändern gewellt hat. Die Türen wurden übrigens hier noch manuell vom Personal geöffnet und geschlossen. Gebremst und beschleunigt wurde IMHO über eine schiefe Ebene, hier bin ich aber nicht sicher.
- alte Gigijochbahn Sölden
Soweit ich mich erinnere, hatte diese Bahn in den Stationen einen komplett umlaufenden Kettenförderer. Wie allerdings Abbremsen und beschleunigen funktionierte ist mir nicht klar. Die Türen wurden hier schon automatisch betätigt. Die alte Schönjochbahn in Fiss war IMHO baugleich.
- moderne Bahnen
Bei modernen Bahnen werden durchweg Reifenförderer eingesetzt, daher scheinen diese wohl das Momentane Optimum darzustellen. Worin liegt denn der Vorteil gegenüber einem Kettenförderer?
Was kommt als nächstes? Was liegt eventuell schon in den Schubladen oder war schon auf den Messen? Ich bin sicher, in den nächsten Jahren wird sich die Technik abermals verändern. Vielleicht übernehmen ja Linearmotoren den Stationstrabsport. Diese würden auf jeden Fall verschleißfrei arbeiten und das FBM müsste nur einen entsprechenden Permanentmagneten haben.
Ich bin gespannt auf eine anregende Diskussion.
Gruß, Tom