Hi,
bevor Enigma mit einem (sicherlich Mammut-) Bericht aus dem Paznaun heimkehrt, hier erstmal meine bescheidenen Ischgl-Impressionen. Ich hoffe, ihr verzeiht mir die Handy-Bilder ...
Anfahrt:
mit ICE von Hamburg nach München, dort EC bis Innsbruck, dann CityShuttle bis Landeck, von dort Taxi mit Züricher Skikumpel und 2 Vorarlbergerinnen geteilt.
Wetter:
Bis auf ein paar Schneeschauer am Donnerstag, die (höchstens) 10 cm frischen Pulver brachten, Sonne pur
Temperatur:
Tal -5 - +5 °C, Berg -8 - +3 °C
Schneehöhe:
Tal 20 - 30 cm, Berg 50 - 60 cm
Schneezustand:
hoher Anteil an Kunstschnee, teils sehr eisig
Geöffnete Anlagen:
fast immer alle
Geschlossene Anlagen:
Bis auf Viderjochbahn 2 am Donnerstag eigentlich keine wesentlichen
Offene Pisten:
so ziemlich alle
Geschlossene Pisten:
einige Steilstück-Varianten dort, wo keine Beschneiung installiert ist
Meisten Gefahren mit:
4-CLD Visnitz, 4-CLD Grivalea, 6-CLD/B Greitspitz
Wenigsten Gefahren mit:
Übungslifte, 4-CLF Bodenalp (1 Mal)
Wartezeiten:
0 - maximal eine Minute
Gefallen:
- Pisten für den Mangel an Schnee eigentlich in ganz erträglichem Zustand
- Top Wetter
- Prolls konzentrieren sich auf die Thaya
- Nachtski in Galtür
- neues Restaurant "Pardorama"
- wie immer die Pizzen im Restaurant Schwarze Wand
- gute Beschneiung auf Pisten 23 und 8
- unsere Unterkunft Apart Chamins
- Guinness im Golden Eagle Pub
Nicht gefallen:
- Viele Steine auf Pisten ohne Beschneiung, besonders meine Lieblingspiste am Greitspitz war ab Mittwoch die reinste Zumutung.
- Unfreundlicher Vollspaten am Grilltresen vom "Pardorama", der uns das leckere Essen allerdings auch nicht madig machen konnte.
- Paznauner Thaya ist wohl die assigste Hütte in den Alpen.
- am letzten Tag kapital zerlegt und saftige Zerrung in der linken Schulter zugezogen
- Ischgl mal wieder voll von eher unterdurchschnittlichen Skikönnern, die aber allesamt tempomäßig über ihre Verhältnisse fahren
Fazit:
von 6 Maximalen.
Abzüge:
- Schneemangel (OK, da können sie nicht wirklich was für)
- mangelnde Beschneiung besonders auf schweizer Seite
- Eis pur auf Piste 5 vom Pardatschgrat und (Klassiker, ich weiß ...) am Prennerhang und auf den Steilstücken der Talabfahrt 1.
So, und jetzt noch ein paar Bilder aus der Handykamera (Sharp GX30):
bevor Enigma mit einem (sicherlich Mammut-) Bericht aus dem Paznaun heimkehrt, hier erstmal meine bescheidenen Ischgl-Impressionen. Ich hoffe, ihr verzeiht mir die Handy-Bilder ...
Anfahrt:
mit ICE von Hamburg nach München, dort EC bis Innsbruck, dann CityShuttle bis Landeck, von dort Taxi mit Züricher Skikumpel und 2 Vorarlbergerinnen geteilt.
Wetter:
Bis auf ein paar Schneeschauer am Donnerstag, die (höchstens) 10 cm frischen Pulver brachten, Sonne pur
Temperatur:
Tal -5 - +5 °C, Berg -8 - +3 °C
Schneehöhe:
Tal 20 - 30 cm, Berg 50 - 60 cm
Schneezustand:
hoher Anteil an Kunstschnee, teils sehr eisig
Geöffnete Anlagen:
fast immer alle
Geschlossene Anlagen:
Bis auf Viderjochbahn 2 am Donnerstag eigentlich keine wesentlichen
Offene Pisten:
so ziemlich alle
Geschlossene Pisten:
einige Steilstück-Varianten dort, wo keine Beschneiung installiert ist
Meisten Gefahren mit:
4-CLD Visnitz, 4-CLD Grivalea, 6-CLD/B Greitspitz
Wenigsten Gefahren mit:
Übungslifte, 4-CLF Bodenalp (1 Mal)
Wartezeiten:
0 - maximal eine Minute
Gefallen:
- Pisten für den Mangel an Schnee eigentlich in ganz erträglichem Zustand
- Top Wetter
- Prolls konzentrieren sich auf die Thaya
- Nachtski in Galtür
- neues Restaurant "Pardorama"
- wie immer die Pizzen im Restaurant Schwarze Wand
- gute Beschneiung auf Pisten 23 und 8
- unsere Unterkunft Apart Chamins
- Guinness im Golden Eagle Pub
Nicht gefallen:
- Viele Steine auf Pisten ohne Beschneiung, besonders meine Lieblingspiste am Greitspitz war ab Mittwoch die reinste Zumutung.
- Unfreundlicher Vollspaten am Grilltresen vom "Pardorama", der uns das leckere Essen allerdings auch nicht madig machen konnte.
- Paznauner Thaya ist wohl die assigste Hütte in den Alpen.
- am letzten Tag kapital zerlegt und saftige Zerrung in der linken Schulter zugezogen
- Ischgl mal wieder voll von eher unterdurchschnittlichen Skikönnern, die aber allesamt tempomäßig über ihre Verhältnisse fahren
Fazit:
Abzüge:
- Schneemangel (OK, da können sie nicht wirklich was für)
- mangelnde Beschneiung besonders auf schweizer Seite
- Eis pur auf Piste 5 vom Pardatschgrat und (Klassiker, ich weiß ...) am Prennerhang und auf den Steilstücken der Talabfahrt 1.
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