SO 13.2.22
Die Buchungsportale machten einem Hoffnung auf ein unüblich leeres Ischgl. So eine grosse Zimmerauswahl am Tag vor der Anreise ist wohl selten. Und auch die Berichte sprachen von leereren Skigebieten als üblich in Österreich. So ging es heute frühmorgens von Flims nach Ischgl, wo wir um 8 Uhr direkt in die Tiefgarage unseres Hotels fahren konnten. Die liegt direkt unter dem historischen Ort, wo die Pandemie ihren Ursprung nahm
Nachdem meine Graubündencard an einem eigens dafür aufgestellten Automaten der österreichischen Überregulierung entsprach und das Ticket für meinen Götti“bueb“ gekauft war, warten wir, bis die Pardatschgratbahn pünktlich, aber keine Sekunde zu früh, den Betrieb aufnimmt:
Da sich der Andrang im Tal in Grenzen hielt und die Velilleckbahn erst um punkt 9 Uhr ihren Betrieb aufnimmt, fahren wir ins Tal. Genial griffige Pisten. Wie sich später herausstellt, gilt dies eigentlich zumindest für den Vormittag überall.
Schön geworden, die neue Velilleckbahn. Und der letzte Hang ist knackig steil.
Cool geworden, die neue Verbindungspiste dem alten SL-Trassee entlang:
Offenbar finden auch die anderen Skifahrer die weniger strengen Regeln in der Schweiz angenehmer. Am neuen Visnitz-Sessel stauen sich jedenfalls viele Leute. Aber die transportiert die für mich ebenfalls neue und lässige Bahn schnell weg.
Auf dem windigem Grivalea-Sessel ist es noch recht kühl...
...sodass wir froh sind, uns auf dem Muller oranges Licht zu tunken.
Der Anblick täuscht. Trotz der leeren Hotels sind die Pisten öfters mal unangenehm voll. Gestern in Laax waren die Lifte voll, die Pisten leer. Hier ist das Lift-Pisten-Verhältnis halt einfach nicht so gut.
Am Greitspitz gibt es sogar einige Minuten Wartezeiten.
Lange Wand. Etwas härter als andere Pisten, aber immer noch gut griffig. Die hatte ich schon ganz anders erlebt.
Dass trotz leerer Hotels die Pisten gut frequentiert sind, liegt wohl daran, dass das Partyvolk, das kaum Ski fährt, nicht da ist.
Es macht Spass, wieder mal hier zu sein.
Und auf den Pardorama-Ofenkartoffel habe ich mich schon lange gefreut.
Die Talabfahrten liegen mittags in der Sonne und sind kaum frequentiert. Genial. Hier halten wir uns eine Weile auf:
Da ich meistens im Dezember oder April, aus Überfüllungsgründen aber kaum je in der Hauptsaison da bin, konnte ich die 7a bisher fast nie fahren. Sehr cool, wie man die in hohem Tempo rasen kann.
Edit 15.30 Uhr:
Dieser Hang gefällt mir einfach:
Und auch das „Überfliegen“ des Partdatschgrates:
Die 14b ist ziemlich eisig:
Mal zum Piz Val Gronda hoch. Der Föhn zieht an.
Was ist der Unterschied zwischen eine Route und einer Piste? Dass sie nicht täglich präpariert wird?
Edit 17.00 Uhr:
Wegen der doch recht vielen Leuten leiden die Pisten nachmittags dann doch. Sie sind recht zerfahren und teilweise auch eisig.
Fazit:
Mehr los als erwartet, aber insgesamt ein toller Tag. Wetter und Schnee super. Pisten vormittags traumhaft.
Die Buchungsportale machten einem Hoffnung auf ein unüblich leeres Ischgl. So eine grosse Zimmerauswahl am Tag vor der Anreise ist wohl selten. Und auch die Berichte sprachen von leereren Skigebieten als üblich in Österreich. So ging es heute frühmorgens von Flims nach Ischgl, wo wir um 8 Uhr direkt in die Tiefgarage unseres Hotels fahren konnten. Die liegt direkt unter dem historischen Ort, wo die Pandemie ihren Ursprung nahm
Nachdem meine Graubündencard an einem eigens dafür aufgestellten Automaten der österreichischen Überregulierung entsprach und das Ticket für meinen Götti“bueb“ gekauft war, warten wir, bis die Pardatschgratbahn pünktlich, aber keine Sekunde zu früh, den Betrieb aufnimmt:
Da sich der Andrang im Tal in Grenzen hielt und die Velilleckbahn erst um punkt 9 Uhr ihren Betrieb aufnimmt, fahren wir ins Tal. Genial griffige Pisten. Wie sich später herausstellt, gilt dies eigentlich zumindest für den Vormittag überall.
Schön geworden, die neue Velilleckbahn. Und der letzte Hang ist knackig steil.
Cool geworden, die neue Verbindungspiste dem alten SL-Trassee entlang:
Offenbar finden auch die anderen Skifahrer die weniger strengen Regeln in der Schweiz angenehmer. Am neuen Visnitz-Sessel stauen sich jedenfalls viele Leute. Aber die transportiert die für mich ebenfalls neue und lässige Bahn schnell weg.
Auf dem windigem Grivalea-Sessel ist es noch recht kühl...
...sodass wir froh sind, uns auf dem Muller oranges Licht zu tunken.
Der Anblick täuscht. Trotz der leeren Hotels sind die Pisten öfters mal unangenehm voll. Gestern in Laax waren die Lifte voll, die Pisten leer. Hier ist das Lift-Pisten-Verhältnis halt einfach nicht so gut.
Am Greitspitz gibt es sogar einige Minuten Wartezeiten.
Lange Wand. Etwas härter als andere Pisten, aber immer noch gut griffig. Die hatte ich schon ganz anders erlebt.
Dass trotz leerer Hotels die Pisten gut frequentiert sind, liegt wohl daran, dass das Partyvolk, das kaum Ski fährt, nicht da ist.
Es macht Spass, wieder mal hier zu sein.
Und auf den Pardorama-Ofenkartoffel habe ich mich schon lange gefreut.
Die Talabfahrten liegen mittags in der Sonne und sind kaum frequentiert. Genial. Hier halten wir uns eine Weile auf:
Da ich meistens im Dezember oder April, aus Überfüllungsgründen aber kaum je in der Hauptsaison da bin, konnte ich die 7a bisher fast nie fahren. Sehr cool, wie man die in hohem Tempo rasen kann.
Edit 15.30 Uhr:
Dieser Hang gefällt mir einfach:
Und auch das „Überfliegen“ des Partdatschgrates:
Die 14b ist ziemlich eisig:
Mal zum Piz Val Gronda hoch. Der Föhn zieht an.
Was ist der Unterschied zwischen eine Route und einer Piste? Dass sie nicht täglich präpariert wird?
Edit 17.00 Uhr:
Wegen der doch recht vielen Leuten leiden die Pisten nachmittags dann doch. Sie sind recht zerfahren und teilweise auch eisig.
Fazit:
Mehr los als erwartet, aber insgesamt ein toller Tag. Wetter und Schnee super. Pisten vormittags traumhaft.
