Nach den Weihnachtsfeiern mit der Familie ist es bei mir Tradition die freien Tage zum Schifahren zu nützen. Nach dem tollen Tag vorige Woche in Mönichkirchen wurden schon Pläne geschmiedet, wo es diesmal hingehen sollte. Dann kam der Regen und der Föhn. Die Webcam-Bilder aus den niederösterreichischen Schigebieten waren ernüchternd. Egal wo es hingehen sollte, es waren von Regen durchnässte und anschließend gefrorene Pisten zu erwarten. Meine Frau hat es deshalb gleich vorgezogen, aufs Schifahren zu verzichten.
Ich habe mir gedacht, wenn schon die Qualität leiden wird, dann möchte ich wenigstens irgendein anderes Highlight am Abend haben. Ich wollte eine Schiwiese besuchen, wo ich noch nie zuvor war. Meiner persönlichen Premiere am Jauerling sollte also nichts mehr im Wege stehen. Und es sollte ein voller erfolg werden (siehe Pistenzustand)
Anreise mit PKW von Wien über A21 und A1 bis Melk, B3a über die Donau, B3 bis Schallemmersdorf,Landesstraße über Maria Laach auf den Jauerling. Rückfahrt genauso. Fahrzeit jeweils 1h 30min.
Wetter: Mondschein, Temperatur -3°C, kaum Wind.
Schnee: lt. Homepage 25-50cm
geöffnete Anlagen:
nur Schlepplift (am Zauberteppich ist kein Nachtbetrieb)
Wartezeiten:
keine (max. 3 Fahrbetriebsmittel)
geöffnete Pisten:
Alle (es gibt aber nur eine
)
Pistenzustand:
Perfekte Pisten sind bei der vergangenen Wettersituation nicht möglich, dennoch war die Piste in einem überraschend guten Zustand (hätte auch meiner Frau gefallen). Die Schneekanonen liefen schon einige Zeit, und die Piste konnte vor dem Nachtbetrieb noch präpariert werden. Es war ein griffiges Kunstschneeband. Man mußte lediglich auf einzelne Steine und apere Stellen achten, die aber gut zu umfahren waren. Eisig war nur die Liftspur.
Sonstiges:
Den ganzen Abend lang wird man mit Musik beglückt
, die aus den Lautsprechern der Schleppliftstützen tönt.
Fazit:
Um 11,60 Euro 3 Stunden lang eine Piste fast für sich alleine zu haben, ist ein voller Erfolg. Und das bei relativ guter Pistenqualität.
Fotos: sagen bei Nacht nicht viel aus
Ich habe mir gedacht, wenn schon die Qualität leiden wird, dann möchte ich wenigstens irgendein anderes Highlight am Abend haben. Ich wollte eine Schiwiese besuchen, wo ich noch nie zuvor war. Meiner persönlichen Premiere am Jauerling sollte also nichts mehr im Wege stehen. Und es sollte ein voller erfolg werden (siehe Pistenzustand)
Anreise mit PKW von Wien über A21 und A1 bis Melk, B3a über die Donau, B3 bis Schallemmersdorf,Landesstraße über Maria Laach auf den Jauerling. Rückfahrt genauso. Fahrzeit jeweils 1h 30min.
Wetter: Mondschein, Temperatur -3°C, kaum Wind.
Schnee: lt. Homepage 25-50cm
geöffnete Anlagen:
nur Schlepplift (am Zauberteppich ist kein Nachtbetrieb)
Wartezeiten:
keine (max. 3 Fahrbetriebsmittel)
geöffnete Pisten:
Alle (es gibt aber nur eine
Pistenzustand:
Perfekte Pisten sind bei der vergangenen Wettersituation nicht möglich, dennoch war die Piste in einem überraschend guten Zustand (hätte auch meiner Frau gefallen). Die Schneekanonen liefen schon einige Zeit, und die Piste konnte vor dem Nachtbetrieb noch präpariert werden. Es war ein griffiges Kunstschneeband. Man mußte lediglich auf einzelne Steine und apere Stellen achten, die aber gut zu umfahren waren. Eisig war nur die Liftspur.
Sonstiges:
Den ganzen Abend lang wird man mit Musik beglückt
Fazit:
Um 11,60 Euro 3 Stunden lang eine Piste fast für sich alleine zu haben, ist ein voller Erfolg. Und das bei relativ guter Pistenqualität.
Fotos: sagen bei Nacht nicht viel aus