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Jedes Dach einsturzsicher

xanderh87

Meeresspiegel (0m)
Meine damalige Freundin war zusammen mit meiner älteren Schwester an der Eissporthalle in Bad Reichenhall und seit diesem Zeitpunkt habe ich alle möglichen Methoden und Varianten untersucht, Dächer einsturzSICHER zu machen und stieß dabei in Zusammenarbeit mit einer Heizungsbau-Solartechnikfirma auf eine günstige und absolut sichere Lösung...

Eine Art Gummimatte wird auf ein Dach verlegt und mit dem Heizungskreislauf verbunden und sobald Schnee auf das Dach kommt, kann man diesen einfach wegschmelzen...

https://ssl.kundenserver.de/s25775946.shoplite.de/
sess/utn;jsessionid=15489c09b06426f/bs_shopdata/0040_ANTISNOW+Dachheizung/product_details.shopscript?article=0010_MAZDA-ANTISNOW-Dachheizung%2B%3D28MZ1070x%3D29

MFG

Christian
 
Jo...Energiekosten und Montagekosten....so ganz kostenlos ist das nicht.
Alleine durch die Energiekosten (Man beheizt hier im Winter ein Dach!!) wird man arm.

Ausserdem schützt das nur vor zu erwartendem Schneedruck....sonstige Sachen à la Einsturz durch Bauschäden, Winddruck etc. sind damit nicht abgesichert....da ist auf Dauer gesehen, ein Hausmeister, der eh vorhanden ist, der das Dach bei zu viel Schnee abschaufelt günstiger.

Aber: Trotzdem eine Gute Idee, sich mit dem Thema zu beschaffen, und ähnliche Unglücke in Zukunft zu verhindern...
 
Meines Wissens war die Tragstruktur dadurch geschädigt, dass der Leim in den Trägern durch die im Zuge der Umnutzung zu einer Schwimmhalle auftretende Luftfeuchtigkeit gelöst wurde.
Sofern das auch so war, wäre zu erwarten gewesen, dass das Dach auch ohne Schneelast irgendwann herunter gekommen wäre, z.B. wie oben erwähnt durch Sturm o.Ä..
Insofern wäre das Eliminieren von Schneelasten nicht als "Allheilmittel" anzusehen.

M.E ist es nach wie vor am vernünftigsten, ein Dach statisch korrekt nachzuweisen, so auszuführen und bei Umnutzungen alle Parameter neu zu prüfen.
Sofern Schneelasten tatsächlich mal drohen überschritten zu werden, müsste eben geschaufelt werden, denn ob die Taulösung auch bei solch extrem ergiebigen Schneefällen ausreichend funktioniert, wäre ja zumindest auch fraglich.
Zudem ist es Kosten- und Energietechnisch auch zumindet zu hinterfragen, ein Dach außen zu heizen.
(Ferner könnte man neu zu bauende kritische Dachflächen z.B. gleich so gestalten, dass der schnee garnicht erst drauf liegen bleibt.)
 
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