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Ju 52 Absturz bei Flims

Abschlussbericht ist da:
https://www.nzz.ch/mobilitaet/luftfahrt/sust-bericht-zum-ju-52-absturz-detaillierte-analyse-ld.1598841

Wie bereits vorher bekannt, wurden einige elementare Regeln missachtet, was letztlich in Kombination zu der Katastrophe führte.
Schade auch, dass nach der Katastrophe andere JU52 Flieger stillgelegt wurden.
Bin einmal mit der JU52 der LH mitgeflogen, und das war schon ein herausragendes Erlebnis, das auch bis heute noch bei mir im Gedächtnis geblieben ist, und aus den vielen hunderten anderen Flügen in meinem Leben herausgestochen ist.
 
Ich bin vor ein paar Jahren mit der verunglückten HB-HOT in Saanen mitgeflogen. Damals sind sie auch schon ziemlich nah am Gelände geflogen, das kam mir als Pilot auch etwas gewagt vor. Wahrscheinlich aus der Intention heraus, den Passagieren ein besonderes Erlebnis bieten zu wollen, dass es im A320 eben so nicht gibt. Von daher wundert mich der Bericht nicht.
 
Keine Überraschung. Genau so, wie schon weiter oben ziemlich kurz nach dem Absturz vermutet. Man wollte das Martinsloch (wie bei jedem Flug) auf Augenhöhe zeigen. 999x ist es gut gegangen...
 
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