Theo
Matterhorn (4478m)
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- 22. Aug. 2003
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Dass diese 13.9Mio ein Witz sein sollen kann ich nun gar nicht nachvollziehen.
Finazielle Lücken welche durch den Tod einer eines Familienvaters etc. entstehen werden ja schon durch gesetzliche oder private Versicherungen fast vollständig gedeckt.
Dabei spielt die Todesart, ausgenommen Suizid, keine Rolle.
Was durch solche Vericherungen nicht gedecht war wurde mit einem Gesamtbetrag von 9.3Mio entschädigt.
Was das rein versicherungstechnische angeht scheint laut Pressetexten also alles geregelt zu sein.
Nun gibt es also noch zu allem zusätzlich pro Opfer einen Durchschnittsbetrag von 88000. Nach abzug der Anwaltshonorare sind es dann vielleicht noch 70000 - 75000.
Dass ein solcher Unglücksfall mehr an den Angehörigen zehrt als ein tödlicher Selbsunfall mit dem Auto oder ein Sturtz von der Leiter mit tödlichem Ausgang mag wohl sein. Ich habe das bei einem tödlichen Arbeitsunfall eines Verwandten bei der BLS in Thun vor 2 Jahren in ähnlicher weise selbst miterlebt.
Dass hier etwas gezahlt wird ist schon in Ordnung. Wenn sich die Summen aber nun wie in Cavalese in einem Rahmen bewegen würden wo man ohne weiteres erkennen kann dass es nur mehr um Geldmacherei und Abkassieren geht könnte ich es nicht mehr befürworten.
Finazielle Lücken welche durch den Tod einer eines Familienvaters etc. entstehen werden ja schon durch gesetzliche oder private Versicherungen fast vollständig gedeckt.
Dabei spielt die Todesart, ausgenommen Suizid, keine Rolle.
Was durch solche Vericherungen nicht gedecht war wurde mit einem Gesamtbetrag von 9.3Mio entschädigt.
Was das rein versicherungstechnische angeht scheint laut Pressetexten also alles geregelt zu sein.
Nun gibt es also noch zu allem zusätzlich pro Opfer einen Durchschnittsbetrag von 88000. Nach abzug der Anwaltshonorare sind es dann vielleicht noch 70000 - 75000.
Dass ein solcher Unglücksfall mehr an den Angehörigen zehrt als ein tödlicher Selbsunfall mit dem Auto oder ein Sturtz von der Leiter mit tödlichem Ausgang mag wohl sein. Ich habe das bei einem tödlichen Arbeitsunfall eines Verwandten bei der BLS in Thun vor 2 Jahren in ähnlicher weise selbst miterlebt.
Dass hier etwas gezahlt wird ist schon in Ordnung. Wenn sich die Summen aber nun wie in Cavalese in einem Rahmen bewegen würden wo man ohne weiteres erkennen kann dass es nur mehr um Geldmacherei und Abkassieren geht könnte ich es nicht mehr befürworten.
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