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Kaunertaler Gletscher (13.11.2021)

Anfahrt:
Markt Indersdorf - München - A95 - Garmisch - Fernpass - Imst - Landeck - Feichten - Talstation in 3,5 Stunden

Rückfahrt:
Talstation - Feichten - Landeck - Imst - Fernpass - Garmisch - A95 - München - Markt Indersdorf in 3,5 Stunden

Wetter:
Erst Sonnig, später Wolken und Regen (ab 1800m Schnee) am Berg um 0°C mittags, im Tal +5°C, später sinkend

Schneehöhe:
Tal: 30cm
Berg: bis 120cm je nach Hang- und Höhenlage

Geöffnete Anlagen und Pisten:
-Alle ausser
-Alle ausser

Geschlossene Anlagen und Pisten:
-10EUB Weißseejoch
-Abfahrten an den Geschlossenen, Wiesejaggl und die Rote Variante der Talabfahrt (oberer Teil

Wartezeiten:
Gondel: 0-8!min
Sessellifte: 0-2min
Schlepper: 0-3min

Gefallen:
-Anlagenmix
-Wetter besser als erwartet (Die Front kam erst Spätnachmittags im hintersten Kaunertal und dem Benachbarten Vinschgau an)
-Landschaft
-Talabfahrt möglich (bis auf 2150m) wobei Tal ist da relativ.
-Abschlusseinkehr beim Talgenuss

Nicht Gefallen:
-Wartezeiten am Funifor
-Steinige Abfahrten am Nörderjochlift

Wertung:
5 von 6

Abzüge:
-Siehe nicht gefallen

Zeit für eine weitere Altlast, diesmal gings mal zum Kaunertaler Gletscher, zumal da ja bereits die Talabfahrt offen war. Ausserdem war im Tagesverlauf Regen und oberhalb ca. 1800m Schnee angesagt, bei derartigen Wetterlagen mit Fronten aus West-Nordwest, hat man oft noch recht lang Sonne Inneralpin (sind immerhin 6 Sonnenstunden geworden). Man konnte aber am Nachmittag zusehen wie es nach und nach zugezogen hatte.

1. Erste Talabfahrten

Tja nach knapp 3,5h Fahrt oben am Gletscher angekommen, ging es dann gleich mal 2x an der 4KSB/B entlang, auf der Ersten Runde vergessen den GPS-Track vom Vorwochenende rauszuschmeissen, somit erstmal nochmal das GPS umgestellt und eben 2x aufeinander ins Tal gefahren. An die oberen Abfahrten gings erst später, leider ist die Funifor immer noch einspurig, mal schauen wann oder ob dort mal eine 2. Spur kommt, macht die Erschließung der Abfahrten dort etwas kompliziert.

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Morgens am Parkplatz, sogar mit einem Reisebus, der kam aus dem Allgäu, bin dem Bergfreund122 aber ned übern Weg gefahren

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in der Ochsalmbahn

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Und mal ein Talblick bei der Abfahrt

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Auf der Blauen Variante

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Rückblick im unteren Teil

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Fluchtkogel und der Parkplatz von oben, die Baumgrenze liegt hier mit 2300m recht hoch, sind aber alles Zirben

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Wieder in der 4KSB/B

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Und gleich nochmal die Talabfahrt gemacht, da der GPS-Track fehlerhaft war, die gabs dann später auch noch das ein oder andere Mal

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Auf der Roten Variante, die Schitunnelabfahrt ging leider noch nicht

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Die Wolken warten schon, hat aber noch bis 15:00 gedauert bis es zugezogen hatte

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Gleich mal eine weitere Bergfahrt drangehängt, danach gings erst einmal zur EUB rüber

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Seitenblick

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Und die neue Weißseejochbahn, werd wohl im Frühjahr da nochmal rauf müssen um mir die auch mal anzuschauen

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Oben angekommen

2. Vormittagsrunden an der Gondelbahn

Nach 3x 4KSB/B gings erst einmal ganz rauf zum Dreiländerblick, an dem zugleich auch die Grenze ins Vinschgau liegt. Bin dann erst mal an der Gondelbahn geblieben und später an der Mittelstation eingekehrt, leider hat man am Kaunertaler kaum Einkehrmöglichkeiten, da ist man schon am Pitztaler besser bedient, wobei auch erst seit wenigen Jahren. Bei den östlicher gelegenen Tiroler Gletschern findet sich jedoch eine größere Hüttendichte. Dafür hat man aber am abgelegenen Kaunertaler seine Ruhe.

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Seitenblick zum Glockturmkamm

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Sprung zur Gondelbahn, die war dann die von mir bevorzugte Anlage, auch wenn hier wg. des Funparks durchaus mal 2min Wartezeit üblich waren

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Mal ein Blick ins Vinschgau hinunter, oben am Karlesjoch steht man mit einem Bein in Italien

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Richtung Schweiz war es bereits bewölkter, konnte man Richtig sehen wie sich die Front nach und nach ins Kaunertal gearbeitet hat

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Und ein Blick rüber Richtung Fluchtkogel

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Und nochmal ins Vinschgau runter

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Noch die Weißseespitze von unten gesehen

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Kurz vorm Funifor, bleibt zu hoffen der wird noch 2-Spurig ausgebaut, dass man immer fast 10min warten muss wenn die Gondel weg ist nervt

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Also nochmal ab in die 8EUB

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Oben kommt man genau auf der Staatsgrenze raus

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Ausblick

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Und der Blick Grob Richtung Ortler glaube ich

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Nun aber in Richtung der Schwarzen Abfahrt rüber

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Der Tunnel ging leider noch nicht, da fehlte noch Schnee

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Rückblick

3. Einkehrschwung

Tja viel zu Schnell gings dann auf 11:00 zu, also dann gleich mal ab ins Restaurant, bzw. auf die Terrasse war dann aufgrund der vielen Rennkids dann doch etwaszu viel Gewusel. Vorher halt nochmal mit der Gondel hoch zum Karlesjoch und direkt zur Terrasse. Die Pause fiel dann wieder etwas länger als Geplant aus, aber das ist bei mir im Herbst normal. So gegen 12:30 dann wieder zurück auf die Piste und die Restlichen Abfahrten im Gebiet durchgemacht.

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Nochmal das Vinschgau von oben

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Unten ist das Langtauferer Tal, ganz hinten ist irgendwo der Reschensee

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Rückblick hoch

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Und in das kurze Schwarze Stück rein, hier fanden sich dann später einzelne Eisplatten, es hielt sich aber in Grenzen

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Blick zur Funifor

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Ausblick auf der Terrasse

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Pause!

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Und diesmal den Gletscherburger genommen

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Seitenblick auch hier ist das Restaurant ein großer 80er-Jahre Klotz, so siehts aber auch am Pitztaler nebenan aus

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Herrengedeck

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Später wars dann Zeit weiterzufahren, diesmal mehr Richtung Nörderjoch und Falginjoch

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Langsam zog es zu die Sonne blieb aber bis gegen 14:30 dominant.

4. Mittägliche Runden

Nach de rlangen Pause gings dann erst mal am Nörder 1 entlang, die beiden anderen Schlepper sind ja längst wieder Geschichte und das war auch die schlechteste Abfahrt. Einmal reichte mir der Acker, danach lieber wieder zur 8er-Gondel rüber und dort erst einmal noch eine Extrarunde gedreht, bevor es dann 2x zur Falginjochbahn ging. Die lange Wartezeit wenn die Gondel mal unterwegs ist lädt nicht zu Wiederholungen ein, wobei man aber wenn man sich beeilt quasi in die nächste Gondel steigen kann.

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Seitenblick aus dem Nörder 1

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Die Abfahrt dazu war leider sehr steinig, zum Glück die Alten Schi an den Füßen gehabt

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Abfahrts-Totale, leider musste man auf Steine achten, ein paar dann doch erwischt

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Blick zur Funifor, die war dann nur 4x fällig, eben mit der fehlenden 2. Spur

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Seitenblick ins Trainingsgelände, das hab ich aber bleiben gelassen, wenn schon die offizielle Abfahrt so steinig ist

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Auf dem Flachen Zieher zur Mittelstation zurück

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Wetterspielchen überm Vinschgau, später fiel leider bis ca. 3000m hinab Nebel ein

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Das unten müsste das Langtauferer Tal sein, die Schlechtwetterfront arbeitet sich langsam zum Hauptkamm hinüber

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Nordostblick, auch da zieht es zu

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Sprung zur Funifor, hier wenig geknipst, weil man immer der Gondel hinterher rasen muss

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Tiefblick zum Gepatschferner hinab

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Nach einer weiteren Runde Funifor nochmal am Falginjoch oben kurz nach Süden geschaut, danach gings wieder komplett ins Tal runter.

5. Dritte Talabfahrt und Wechsel zum Funifor

Oben am Funifor angekommen, gings dann noch einmal komplett bis ins Tal hinab, wobei das bei einer Höhe von 2180m durchaus Relativ ist. Diesmal die blauen und roten Varianten, die schon gingen kombiniert. Später am nachmittag gingen sich dann noch einmal 2 Fahrten Funifor aus, hab aber wie seit dem Funifor üblich eher die ältere 8EUB gegenüber bevorzugt, die führen ja beide in etwa auf die gleiche Höhe (Gut 3100m)

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Ausblick beim Falginjoch, aus Südwesten ziehts nun auch zu

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Vom Joch aus mal losgefahren, hier war mittlerweile im Trainingsbereich auch kaum noch was los, waren dann die besten Abfahrten, wobei auch die Normale durch die begrenzte Kapazität der Funifor recht gut ging

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Im unteren Flachen Teil, die Schlepper wären mittlerweile ohnehin zu steil, waren schon vorm Ersatz schwierig zu fahren

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In der Talabfahrt zurück

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Blick zur Mittelstation wo man ab Dezember ja zusätzlich auch noch die Weissseejochbahn als Beschäftigungsanlage hat

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Fast unten angekommen

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Die Abfahrt war zwar etwas eisig ging aber gut.

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Und gleich wieder rauf

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Sie kämpft noch, aber leider haben am Ende doch die Wolken gewonnen, hat aber immerhin trotz schlechter Vorhersage lang gehalten

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Seitenblick zur neuen Weißseejochbahn, muss ich also heuer doch 2x ins Kaunertal hinter fahren

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Wieder oben angekommen

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Und nochmal zur Mittelstation der 4KSB/B runter, dahinter die Weißseespitze

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Wieder in der 2. Sektion

6. Erneuter Kurzbesuch am Funifor

Tja oben angekommen gings dann gleich zur Funifor, die noch 2x gefahren, danach über die beiden Schlepper jedoch wieder zur Gondelbahn gewechselt. Musste mich ja immer beeilen, dort die nächste Gondel zu erwischen, am Ende dann aber doch lieber noch 3x mit der 8EUB gefahren, weil etwas ungünstig an der Funifor angekommen, nach der 2. Gondelfahrt wollte ich in die letzte, aber dann unten angekommen 9min warten, also doch nochmal Karlesjochbahn, egal welche der beiden Bahnen man nimmt, man hat bis zur Talstation von beiden Gondelbahnen über 900hm am Stück.

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Wieder am Falginjoch, hab den noch eine weitere Fahrt abpassen können, musste allerdings sehr flott runterziehen, sonst wartet man recht lang

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Ab ins Trainingsgelände, bin am Nachmittag ausschließlich dort lang

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Fluchtkogel mit der letzten Wolkenlücke, die letzten Anderthalb Stunden wars dann eher eine Trübe Angelegenheit garniert mit ein paar Schneeflocken

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Nordblick gegen Abend kamen die Niederschläge auch im hintersten Kaunertal an

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Nebel fällt ein, zum Glück waren aber nur die oberen 100hm in Wolken am Feierabend

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Sprung zum Falginlift, pardon seit kurzem Fernerlift

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Die Piste dazu

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Musste dann via Nörder 1 nochmal kurz zur Mittelstation, bevor es dann wieder zur 8EUB ging, wo ich dann für die letzte Stunde geblieben bin.

7. Nachmittagsrunden an der Karlesjochbahn

Nach 2 weiteren Funifor-Fahrten und 2 Schlepperrunden gings dann wieder zur Gondel, dort dann nochmal alle Abfahrten durch gemacht, bevor es dann schon bald, wenn auch bei nun schlechterem Wetter ins Tal ging. Am Nachmittag hatte man im Starthang kaum noch Sicht, da Nebel eingefallen war. Das besserte sich erst wieder als es gegen 15:30 die ersten Flocken gab. Die Schneefallgrenze lag so grob um 2000m herum und ging wohl in der Nacht auf etwa 1500m runter. Bei der Rückfahrt wars dann ziemlich regnerisch, am Folgetag kamen ja in den Ötztaler Alpen 30-50cm Neuschnee zusammen.

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In der Gondelbahn angekommen, bin die dann noch 3x gefahren und 1x zwischendurch noch am Fernerlift

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Sicht oben, eher suboptimal, später war runtertasten angesagt, aber kaum 100m tiefer gings schon wieder einigermassen

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Rückblick zum Nebligen Teil der Trasse

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Nochmal die Schwarze genommen, ist aber nur ein kurzes Stück

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Mal ein Blick rauf, aber ausser direkt in den Nebelschwaden ging die Sicht

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Ausblick auf der roten, hier störte der Nebel kaum, auch die Kessellage vom Kaunertaler Gletscher hilft da einiges

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Zwischendurch noch mal mit dem Fernerlift gefahren

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Mittlerweile stecken die Gipfel im Nebel

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Also auch nochmal den Nörderjochlift nehmen, beim früheren 2. ist nun schon kein Eis mehr über, beim 3er dito

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Da es mir am Funifor zu lang dauerte, lieber noch 2x mit der 8er-Gondel hoch

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Wieder in den Nebel zurück

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Aussicht um 15:30, naja bin dann noch einmal rauf und dann ab ins Tal

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Diesmal nochmal die Rote Variante gefahren

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Und die letzte Bergfahrt gemacht für heute

8. Endgültige Talabfahrt

Tja gegen 16:00 oben angekommen gings dann gleich runter zur Ochsenalm, das Dortige Restaurant war noch nicht offen, also ab zum Auto und erst einmal sich umziehen. Auf dem Rückweg dann halt, so lang es noch möglich war nochmal ins Wirtshaus. Bin da bei dem Restaurant im Quellalpin dem örtlichen Freizeitbad gelandet. Dort dann noch gemütlich einen Absacker gemacht, bevor es dann wieder Back home ging, zum Glück ist ja der mittlerweile 4. Lockdown zumindest für die Wirtshäuser bald vorbei, wenn auch wohl die FFP2 Maske erst mal bleibt. Nachtgastro und ausschließliche Apres-Bars brauch ich sowieso nicht. Und die haben da schon sehr auf die Regierung in Wien geschimpft.

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Oben angekommen, bin dann komplett runter ins Tal, mittlerweile fings auch zu schneien an, weiter unten wars dann Regnerisch

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Vernebelter Einstieg, aber bis gegen 15:00 durchaus gutes Wetter erwischt

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Rückblick rauf

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Am Fernerlift vorbei

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Im Flachstück war die Sicht jedoch wieder ok und das blieb bis ins Tal so

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Runter die blaue Variante gewählt, wobei der Starthang zwar blau markiert aber eher rot ist

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Rückblick

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Bereits in der Talabfahrt angekommen

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Wetterstimmung bei der Abfahrt, unten dann ein paar Flocken, ab Gepatschspeicher Regen

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Blick talauswärts

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An der Mittelstation der Ochsenalmbahn vorbei

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Wieder im Tal bzw. an der dort hohen Baumgrenze vorbei gekommen (2300m)

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Am Parkplatz war nix mehr los, das Restaurant auch noch zu, also eben sich talauswärts ein Lokal gesucht

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Rückblick und auch diesmal bis auf die letzten Anderthalb Stunden Wetterglück gehabt

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Feierabend!

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Und die Pause, die fand aber talauswärts beim Talgenuss in Feichten statt

Facts:

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GPS-Track, eine Runde an der 4KSB/B fehlt jedoch

Strecke: 85km gesamt, laut Track nur 78km, Grund siehe oben
Vmax: 95km/h

mFg Widdi
 
War für mich ein echt toller Saisonauftakt. Natürlich war die Fahrt mit meinen Reisebus echt ein Highlight, da es sich angefühlt hat wie vor Corona :D .
Vielleicht hast mich auf den ersten Bild tatsächlich geknipst kann es aber nicht eindeutig sagen.
 
Das Kann sein, aber gut der Blick ging eher auf die Bliggspitze hinterhalb bei mir. Naja Orange Jacke, Schwarze Hose und Digicam in der Hand, falls du das gesehen hast, das war ich. Aber ich spionier ja niemandem nach :wink:

mFg Widdi
 
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