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Kaunertaler Gletscher (25.10.2020)

Anfahrt:
Markt Indersdorf - München - A95 - Garmisch - Fernpass - Imst - Landeck - Feichten - Talstation in 3,5 Stunden

Rückfahrt:
Talstation - Feichten - Landeck - Imst - Fernpass - Garmisch - A95 - München - Markt Indersdorf in 3,5 Stunden

Wetter:
Erst Sonne, später tw. wolkig im Tal +5°C am Berg um 0°C

Schneehöhe:
Tal: 10cm
Berg: bis 70cm je nach Hang- und Höhenlage

Geöffnete Anlagen und Pisten:
-Alle ausser
-Alle

Geschlossene Anlagen und Pisten:
-keine
-Die Tunnelabfahrt und eine Variante am Nörder 1

Wartezeiten:
Gondel: 0-15!min
Sessellifte: 0-2min
Schlepper: 0-2!min

Gefallen:
-Anlagenmix
-Wetter bis Nachmittags
-Landschaft
-Noch eine Talabfahrt vorm Shutdown gemacht
-Ausblicke am Abend über den Gepatsch-Stausee

Nicht Gefallen:
-Wartezeiten am Funifor

Wertung:
5,5 von 6

Abzüge:
-Siehe nicht gefallen

Und noch eine Altlast. Dank Corona musste ich heuer im Herbst ziemlich aufs Tempo drücken meinen Soll zusammenzubekommen (Schnitt ist bis Ende November immer 5-6 Tage on ski), leider sind wir Stand jetzt mindestens noch 2 Wochen eingesperrt. Stand heute sind bereits 12 Wochen erreicht :twisted: . Jedenfalls ist die EU dzt. nicht wiederzuerkennen, eher eine Diktatur als Demokratie und das in fast jedem Staat! Genug des Coronaexkurs, dafür ausgiebig im Oktober die bereits guten Verhältnisse genutzt, auch die Erste Talabfahrt ist bereits absolviert, bzw. an dem Tag mehrfach. Also gings an jenem Sonntag frühmorgens ins damals noch Coronafreie Kaunertal. Man muss ja bekanntlich was Ausflüge betrifft mindestens genauso aggressiv sein wie das Virus.

1. Morgendliche Runden

Tja morgens kurz nach 5:00 losgefahren, da es immer sehr lang braucht bis man im Hintersten Kaunertal ist. Durch die recht abgelegene Lage ist man vom Münchner Norden mindestens 3 Stunden unterwegs, bis zur Ochsalm eher noch weiter, dafür steht man am Kamm mit einem Bein im Südtiroler Vinschgau. Eine Doppeltour ging sich also an dem Wochenende nicht aus, dafür waren für Sonntag gutes Wetter, aber auch föhniger Südwind angesagt. Bei den näheren Gletschern wars eher zu viel Wind, im Kaunertal hielt sichs in Grenzen, obwohl es bei der Einkehr auch gezogen hatte. Aber bekanntlich ist ja bei Südwest der Kauni eine fast sichere Bank. Es ging erstmal komplett rauf, an den Funifor zu gehen war aber ein Fehler, das wurde mit 15min Wartezeit bestraft. Da fehlt schlichtweg die 2. Spur, aber vermutlich wird die in den nächsten Jahren dazu gebaut, man müsste nur noch die Technik und eine 2. Kabine einbauen. So taugt die Funifor beim Trainingsbetrieb im Herbst jedenfalls nur wenig.

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Auf dem Weg rauf unter 2300m war der meiste Schnee wieder weg, die Talabfahrt ging war aber holprig, aber es kommt nicht jedes Jahr vor, dass man Ende Oktober bereits bis 2150m runterfahren kann

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Seitenblick zum Glockturm, auf dem war ich vor einigen Jahren mal im Sommer oben.

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Weiter oben wurde es winterlicher

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Sprung ins Funifor das war ein Fehler, fast 15min verwartet, zumal nur mit 2/3 Kapazität gefahren wurde. Maske/Buff hatte aber fast jeder auf, ich weiss auch nix von einem großen Ausbruch im Kaunertal

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Talblick die Bahn macht was her, allerdings fehlt eine Hälfte (noch)

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Langes Spannfeld, allerdings war der Weißseefernerlift zuletzt oben raus extrem steil, durch die Funifor kommt man etwas höher raus (auf dem Grat)

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Stütze 2, jedenfalls immer einen Fensterplatz genommen, allerdings zieht sich das durch die Einspurige Bauweise sehr hin, später konnte man genau takten, aber dazu musste man runter ordentlich Gas geben!

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Ausblick bei der Bergstation

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Und runter, diesmal erst die normale blaue genommen und durch bis ins Tal

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Rückblick, die Ibex war nicht zu finden, müsste aber genau in Falllinie sein

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Talblick mit scharfer Schneegrenze

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Da wars auch zu voll, also nix wie weg

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In der Talabfahrt, erst oben blau und untenraus rot gefahren, später mehrfach im Wechsel

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Blick zur Mittelstation 4KSB/B

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Fluchtkogel und einige die, die selbe Idee hatten, Abstand war immer ausreichend vorhanden

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Kontraste

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Kurz bevors wieder rauf ging

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Hohe Baumgrenze, die Zirben stehen so auf ca. 2200-2300m

2. Vormittagsrunden

Tja unten angekommen noch einmal die Talabfahrt gefahren und 2x Nörder 1, danach war es leider dank Renngruppen und Funpark an den beiden Gondeln nach wie vor zu voll, so dass ich mich für eine ausgiebige zeitige Mittags- und Sonnenpause entschied. Ab Mittag entspannte sich das Erfahrungsgemäß, also wurde danach durchgefahren bis zum Liftschluss. Leider zieht sich die Anfahrt, so dass man selten vor 8:45 da ist, zumal ja nach der Mautstelle erstmal noch eine 20-Minütige Autofahrt das Tal hinauf wartet, bevor man an der Ochsenalmbahn raus kommt.

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Wieder auf dem Weg rauf

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Blick auf den Nörderjochlift dort war nix los, aber halt auch sehr steinig

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Und diesmal die Rote Variante genommen, deutlich besser zu fahren, dort konnte man auch gut Gas geben

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Blick Talauswärts

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Diverse Gipfel unten trifft die blaue Variante auf den Roten Hang

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Im unteren Teil

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Kontraste bei der Auffahrt

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Sprung zur Nörderpiste, grad halt dass der ging, die direkte Abfahrt war offen aber steinig, noch eine Wiederholung gemacht und dann die Mittelstation angesteuert und ab ins Restaurant

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Rückblick

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Seitenblick am Lift

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Blick hoch zur Weißseespitze, die aber zuletzt auch einige Meter eingebüsst hatte (war mal 3510m, nun nur noch 3498m)

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Zu flache Überleitung Richtung Mittelstation, aber Steinfrei

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Leider kam man um etwas Anschieben nicht herum

3. Einkehrschwung

Tja dank des großen Andrangs, vor allem von den Rennteams her, aber die hauen ja zum Glück am Frühen Nachmittag ab gings früh zum Einkehrschwung. Später drängten sich dort natürlich die Leute, aber dank zeitiger Einkehr und aktivem Anstellen wars kein Problem Schnell an Nachschub zu kommen. Die Pause fiel dank schönem Wetter trotz Wind (ohne Anorak gings nicht) länger aus, mit dem Vorteil, dass es sich langsam an den Gondeln entzerrt hatte.

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Pause und schlecht eingeschenkt, war mein Fehler, Bier verhält sich halt auf 2750m anders als bei mir vor Ort (wohne auf 485m)

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Mittag der Burger war ok, allerdings ists bei den westlichen Gletschern in Tirol eh so eine Sache mit der Gastro

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Blick zur Halben Funifor, für die 2. Spur fehlen Kabine, Seil und Technik

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Herrengedeck

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Uffz das war zu viel, unter 3-4 Minuten kam man bei der Gondel nicht durch, ziemlich blöde Anordnung mit dem Viehgatter

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Ausblick auch der Heli ist dort öfters mal Unterwegs

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Die Tische waren jedenfalls eher locker gestellt, aber auf der Terrasse ist genug Platz

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Talstation und Funifor, das ist mir noch zu voll, also noch ein wenig pausiert

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Noch eines für den Genuss, am Nachmittag gingen sich auch noch 2 schnelle Helle unten vor der Ochsalm aus, man nutzt eben jede Gelegenheit

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Da wie üblich die Schi in einem Haufen vors Restaurant geworfen wurden, war erstmal eine kurze Suche nötig, naja ein paar Minuten später wieder mobil gewesen

4. Mittägliche Gondelfahrten

Tja nach der Ausgedehnten Pause war an der 8EUB immer noch zu viel los, allerdings wars am Funifor noch von den Rennkids voll, also erst mal 3x mit der 8EUB hochgefahren. Leider wurden die Kabinen freiwillig nicht komplett befüllt wg. Corona, was einige kurze Wartezeiten zufolge hatte. Meist fuhren nur 4-5 Personen hoch, bei einer 8EUB. An die Maske hielten sich die meisten, am WE drauf hatte ich dann kaum "Sünder" gesehen, aber nun ist ja leider Schifahren wieder für mindestens einen Monat behördlich verboten (Freizeitsport) Dabei ist das ebenso wenig Kontaktsport wie z:B: Golf und vor ner Gondel anstehen kann man am ehesten noch mit dem Warten auf eine S oder U-Bahn oder den Bus vergleichen. Naja die überwiegende Mehrheit der Politiker fährt eben nicht Schi, immerhin Profisportler dürfen noch fahren, nutzt mir aber als sportlichem Hobbyfahrer nix!

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Oben angekommen, danach noch 2x mit der Gondel gefahren

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Blick ins Vinschgau hinab direkt am Kamm steht man bereits mit einem Bein in Italien

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Zoom zum Reschensee hinüber

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Diverse Gipfel

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Die Wolken sollten es später noch nach Norden schaffen, aber insgesamt hielt das Gute Wetter her trotz Föhn

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Föhnmauer weit im Südosten

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Nach Norden Sonne satt

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Blick rüber bis zum Fluchtkogel

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Im Schwarzen Stück

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Wieder oben angekommen

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Diesmal auf der Roten Variante geblieben die Wartezeiten sind auch dem Funpark geschuldet, aber ab ca. 14:00 kam man in unter 2min in die Gondel rein

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Ausblick bei der 3. Runde, diesmal durchgezogen

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Fluchtkogel aus dem Flachstück gesehen, wenns leer ist erreicht man durchaus hohe Geschwindigkeiten, an dem Tag bin ich auf bis zu 92km/h gekommen, immerhin

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Rückblick hoch

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Oberhalb der Mittelstation angekommen, bin dann über den Schlepper wieder zu den Gondelbahnen zurück und immer im Wechsel Funifor-8EUB gefahren

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Auf der Roten Talabfahrt

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Kontraste bei der Rückfahrt. Leider konnte ich erstmal die Funifor nicht genau abpassen, die letzte Fahrt ging dann eh nochmal aufs Karlesjoch

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Nix wie rauf

5. Auffahrt zum Karlesjoch+Wechsel zur Falginjochbahn

Tja unten angekommen, gings dann erst mal hoch mit dem Ziel Falginjoch, aber da war immer noch zu viel los, also erstmal den Nörderjochlift aufgesucht. Beim Anstehen wurde sich übrigens wo man die Schi anlassen konnte an den Meter gehalten, man hat ja die Abstandshalter eh an, umso unverständlicher, dass der Teil-Lockdown auch wieder die (Gletscher-)Schigebiete betroffen hat (Die Massnahmen gleichen in AT bis auf die nächtliche Ausgangssperre genau den Deutschen, tja wer da wohl bei wem abgeschaut hat! Später dann an den Funifor gewechselt als der Andrang nachgelassen hat, denn die Rennkids wurden müde.

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Blick runter zur Talabfahrt

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Wieder der Glockturm

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Und die beiden Varianten oberhalb der Mittelstation

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Sprung ins Flachstück, es ging vorher mit dem Nörder 1 hinauf

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Oben hatten sich ein paar Wolken gebildet, aber die Sicht blieb gut, ausser ins Vinschgau

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Einzelne Schwaden schafften es in den Kessel, aber meist blieb es sonnig

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Sprung in den langsamen Falgin, pardon Fernerlift, nach 2 Runden wars aber genug!

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Piste dazu

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Und ein Talblick, danach erstmal mehrere Runden zur Falginjochbahn, mittlerweile konnte man den 10min-Takt gut abpassen Vorerst aber nur 1x gefahren, dann 2x 8er und 2x Falginjoch

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Wieder im Funifor, Fehlkonstruktion so lang der Einspurig bleibt, aber mit Timing kann mans abpassen, heißt aber Gas geben!

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Die Trainingshänge waren nun das Ziel, da gings wie üblich Nachmittags noch sehr gut und rasant zu Fahren

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Oben angekommen!

6. Schinachmittag an den Gondelbahnen

Oben angekommen dann erst nochmal zur Karlesjochbahn gewechselt, wo es ab 14:00 auch ruhiger war, später dann noch 2x Falginjoch, einmal quasi auch ein Kabinenverfolgungsrennen gemacht. Ohne Stopp kein Problem, dass man unten angekommen noch in die nächste Bahn kommt, allerdings dauert es halt bei Andrang recht lang, vor allem da man nur zu 2/3 befüllt hatte wegen Corona. bei Vollkapazität hätte man etwa 600P/h die alten Schlepper hatten 1200p/H, aber mal schauen vermute mal die wird wohl irgendwann noch ausgebaut.

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Tiefblick zum Gepatschspeicher hinab

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Im Trainingshang, da der Funifor grad weg war wieder zur 8EUB gefahren

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Wieder oben waren die Wolken wieder weg, bis auf ein paar unbedeutende Fetzen

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Talblick gen Norden

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Rückblick hoch der Nachmittag blieb bei einem Sonne-Wolken Mix und angenehm temperiert (auf 2700m um 0°C)

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Und noch einmal die EUB genommen die Funpark-Nutzer waren auch schon durch

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Wieder runter in den Kessel. Die besondere Lage macht das Gebiet aber auch bei Föhn recht gut nutzbar, da der Wind schon vorher abgefangen wird, durch höhere Bergketten

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Blick rüber in den Funifor-Sektor dort blies es dann später ordentlich, stellte aber für die Gondeln kein Problem dar

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Im unteren Teil der Abfahrten

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Und drin im Funifor, danach mal gleich auf Gondeljagd gegangen, nur so gehen da dzt. Wiederholungen

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Im Trainingshang hier fiel dann auch das Vmax

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Sprung rauf, danach gings noch einmal runter und man sieht auch dass am Funifor noch eine Hälfte fehlt, aber rein von den Stützen ist die auf einen Endausbau mit 2 Kabinen ausgelegt

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Nochmal im Fernerlift, danach gingen sich noch 2 Runden 8EUB aus

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Der Schatten kommt langsam wieder in den Kessel zurück

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Oben angekommen

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Tja nach 15:30 wurden die Wolken aufdringlicher, aber gut die 2 Runden bei diffuser Sicht das passt

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Weiter Nordöstlich hielt sich die Sonne noch

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Auf zur Letzten Runde, oben dann über die Talabfahrt wieder zur Ochsenalm hinunter gefahren

7. Abendliche Talabfahrt

Tja gegen 16:00 oben angekommen gings dann noch runter. Eine schnelle Einkehr unten an der Ochsenalm ging sich auch noch aus, bevor ich gegen 17:00 talauswärts gefahren bin. Unterwegs dann in der Dämmerung noch mehrmals angehalten für ein paar Fotostopps. Die Straße selber ist ja eh recht fotogen so weit rein in ein relativ abgelegenes Tal. Hatte im Auto kaum Radioempfang so weitab vom nächsten Ort. Viele nützen auch den Ochsenalmparkplatz zum Campen, jedenfalls sind da wohl einige schon am Vortag rein und hatten ihr "Zimmer" mit, auch so einige aus D

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Wolkenspiele oben am Karlesjoch

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Bereits auf der Abfahrt, ins Vinschgau sah man wg. der Wolken nur noch sehr bedingt hinab

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Seitenblick zur Weißseespitze

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Für die letzte Runde natürlich nochmal in die Steinbockwand, zwar nur ein kurzes Stück aber 75% Gefälle

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Es zieht zu

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Nochmal die Weißseespitze, das Funifor sieht man kaum, ausser am durchlaufenden Seil, ist jedenfalls an sich recht gelungen, es fehlt aber noch die 2. Spur

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Rückblick hoch

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Und wieder runter in den Herbst fahren

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Diverse Gipfel in der Umgebung, hier vor allem Richtung Glockturmkamm gesehen

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Unterhalb der Mittelstation Ochsalmbahn, die eigtl. Mittelstation ist oben auf 2750m wurde der Schnee schnell weniger

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Fluchtkogel von der Roten Talabfahrtsvariante aus, die Schwarze ging leider noch nicht

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Unten angekommen, naja 2150m stimmt ned ganz ist etwas höher (2175m)

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Pause!

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Bald Feierabend

8. Rückfahrt aus dem Kaunertal

Tja nach der Pause vor der Ochsenalm gings zum Auto und mit mehreren kurzen Fotohalten wieder die Gletscherstraße runter, auch wenn ich die bisher nur maximal bis zur Ochsalm, bzw. einmal bei einer Bergtour auch ganz gefahren bin. Der Erste Stopp war im Fernergries, der 2. bei einer an dem Tag verlassenen Alm, aber man konnte durchs Tor durch und den Blick erhaschen, da nicht abgeschlossen war. Bis ich dann unten war, wars schon deutlich nach 17:00 aber dennoch wieder mal in die Blockabfertigung bei Garmisch geraten, somit schon wieder 30min verloren, nicht optimal, wenn man über 3 Stunden Anfahrt hat

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Fluchtkogel, viele die noch oben waren, haben sich dann von Kollegen abholen lassen

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Ausblick oberhalb vom Fernergries

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Herbstlicher Talblick mit dem Gepatschspeicher

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Abendstimmung Richtung Gepatschferner hinauf

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Ein leichtes Glühen am Fluchtkogel ging sich noch aus

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Gepatschspeicher von der Almhütte oberhalb gesehen

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Blick talwärts

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Und ein Rückblick vom Staudamm aus

Facts:

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GPS-Track

Strecke: 78,8km
Vmax: 92,5km/h

mFg Widdi
 
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