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Kitzbühel - Auslüften (31.12.2015)

Anfahrt:
Markt Indersdorf - A99/A8/A93/A12 - Wörgl Ost - Kirchberg in 2 Stunden

Rückfahrt:
Kirchberg - Wörgl Ost - A12/A93/A8/A99/A92 - Markt Indersdorf in gut 2 Stunden

Wetter:
Kaiserwetter, relativ mild (um 0°C auf 2000m), ab Nachmittag bewölkt aber trocken.

Schneehöhe:
Tal: 0cm
Berg: bis 10cm je nach Hang- und Höhenlage

Geöffnete Anlagen und Pisten:
-40 von 53 Anlagen
-82km von 170km

Geschlossene Anlagen und Pisten:
-Rest

Wartezeiten:
Gondel: 0-3min
Sessellifte: 0-4min
Schlepper: 0-2min

Gefallen:
-Weitgehend moderne Anlagen
-Wetter
-Lange Talabfahrten
-TSC
-Verhältnisse auf den geöffneten Abfahrten

Nicht Gefallen:
-Schneelage
-Zu früher Betriebsschluss (deswegen verirr ich mich normal nie vor Februar nach Kitz)

Wertung:
5,25 von 6

Abzüge:
-Siehe nicht gefallen

Nunja gleich noch eine Altlast, auch die letzte aus 2015, leider bei noch weniger Schnee. Hab selten so wenig Schnee in Kitzbühel gesehen wie heuer. Normal liegt da schon an Weihnachten das 5-10 -fache. Überhaupt war dort noch sehr wenig offen, etwa 40%, hat aber gereicht eine Runde zu fahren. Und das was offen war auch zu großen Teilen gut in Schuss.

1. Morgendliche Maierlabfahrt

Nunja in der Früh bin ich zwecks ausloten wg. der in Kitzbühel zumindest bis Februar möglichen Nachtabfahrt. einmal die Maierltalabfahrt runter. Natürlich nicht im Sinne von Nachtschi, sondern wenn man etwas länger auf einer der Zahlreichen Hütten abgesackt ist, gibt ja allein an den 5,5km der Maierlabfahrt. gleich 4 Einkehrmöglichkeiten. Andere Talabfahrten sind jedoch weit weniger mit Hütten bestückt. Die Optik war jedoch erschreckend, sah eher nach Frühsommer aus. Am Ende hats dann bis 18:00 gedauert bis ich vom Berg runter bin.

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Erster Blick oben an der Ehrenbachhöhe, könnte auch von Ende April sein.

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Sehr auffällig, dass es auch oben am Berg Hotels gibt, kommt eher selten vor, ausser bei richtig alten Erschliessungen (im Fall Kitzbühel 1929)

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So nix wie runter, danach bin ich via Maierl runter, Hütte ausspähen

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Bei der Maierlalm angekommen, die wurde es diesmal nicht

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Danach gings zur Maierlgondel retour: Die alte Fleckalmbahn wollte ich nach 9:00 nicht anfahren, da steht man gern einige Zeit an

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Unterhalb der Inversion war es recht frisch

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Sprung rauf zur Ehrenbachhöhe, von hier gings dann auf 3 Runden zum Steinbergkogel, dort war einiges los, ist ja die Hauptanlage dort.

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Abfahrt runter, Jufen bin ich nich gefahren, zu lahm, wollte ja bis ganz hinter. Dort waren aber nur die obersten Pisten offen, also da fehlte sehr viel.

2. Am Steinbergkogel

Wieder im Ehrenbachgraben angekommen, gings gleich auf den Steinbergkogel hoch. Dort dann 2 Runden gedreht, da es mir zu voll wurde, hat sich aber auch beim 8er Kasereck nicht geändert. Die ganzen Leute konnte ich erst ab der 3S abschütteln. Ab Talsen wurde es deutlich ruhiger. Am Steinbergkogel konnte man jedoch mit Abstrichen von sowas wie Winter sprechen, aber auf sehr niedrigem Niveau.

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Kontraste beim Schlagl

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Seitenblick aus der Steinbergkogelbahn

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Ausblick oben, bin einmal links und einmal rechts rum, mehr als diese beiden Abfahrten gingen auch noch nicht.

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Naturschneelage auf ca. 1800m erbärmlich

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Kontraste, kennt man ja sonst eher aus dem Frühjahr

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Ausblick vom Steinbergkogel

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Verbindung zur 3S nur dank Kanonen machbar, sieht für 1900m Höhe erbärmlich aus

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Sprung dort hin, bin dann erstmal länger im Hinteren Teil geblieben. Leider waren dort nur die obersten Abfahrten und Verbindungen offen, diese aber in gutem Zustand.

3. Jochberg - Zweitausender

Nunja in der 3S angekommen gings dann über die Verbindungen direkt bis rüber in den Pinzgauer Teil., bei normaler Schneelage geht ggf. die Pengelstein-Süd, ist aber eher länger als direkt (ca. 30min (20min Abfahrt+10min Fussweg und am Hausleiten lang), dafür schöner, weil aus eigener Kraft) Unter anderem, um den Wolken aus Westen zu entwischen, die dann endlich die Inversionslage beendet haben. Bin bis zum Zweitausender rauf und dann weiter. So wenig Schnee hab ich dort jedenfalls noch nie erlebt. Normalerweise hat man dort ab Weihnachten nahezu Anlagen- und Pistenvollbetrieb, aber ohne Schnee und/ oder Kälte ist das schwierig.

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Auf der Talsenabfahrt, oben ganz gut, unten wurde es dann braun. Das waren aber nur 2 Stellen, die so aussahen.

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Wer von der Piste abkommt landet im Gras, mittlerweile hats aber zumindest ein wenig Kosmetik drum rum.

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Am Bärenbadkogel angekommen, es war nur der untere mit einer direkten Abfahrt offen, der obere hatte keine Direktabfahrt, nur die Hintenrumabfahrt, die man als Rückbringer nehmen muss.

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So sah das hier aus die Wiesen hinten sind normal 2 Nette Wiederholungsabfahrten

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Herbstbetrieb?, schaut fast so aus

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Rückblick von der Verbindung zum 2000er. Die hat man mit Müh und Not am "Leben" erhalten. Die fuhren mit dem Schneemobil und zusammengesammeltem Schnee den Hang auf und ab.

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Blick zum Rettenstein, der sieht auch arg braun aus für Dezember

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Gauxjoch, zwar beschneit, aber irgendwie haben die da nur tw. feuern können, war eher rustikal. Die Lifttrasse musste mit Schnee aus der Umgebung am Leben erhalten werden

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Auch an der 8KSB/B 2000er war nicht viel vom Weissen Gold vorhanden

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Oben gabs zumindest was für die Optik, allerdings auf knapp 2000m und zugleich am höchsten Punkt des Gebiets.

4. Zweitausender - Resterhöhe und Einkehr

Oben angekommen gings dann von Lift zu Lift rüber bis zur Resterhöhe. Allzu viel zum fahren kam ich dazwischen nicht. Da sich alles auf die wenigen Abfahrten verteilen musste, hatte ich überall kurze Wartezeiten, mehr als 3-5 min wurden es jedoch nie. Jedenfalls war die Einkehr im Pinzgablick verdient, da man elendig rumkurven muss, bei normaler Schneelage kann man den ganzen Verhau oben umfahren ist zwar ewig flach, aber schneller als oben rum. Man kann ja im Verlauf direkt am Pass Thurn einsteigen, so dass man sich die Doppelfahrten retour spart. Zumal der Teil recht langweilig ist alles am selben Hang.

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Seitenblick vom Hanglalm-8er

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Blick rüber zur Resterhöhe, die ist aber durch 2 weitere Hügel verdeckt

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Ausblick auf der Querfahrt

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Ausblick ins Pinzgau, alles unten verreift, in mittleren Lagen grün-braun, neulich war es jedoch dort bis ins Tal leicht angezuckert (Dreikönig aus der Zillertal-Arena gesehen) die ist 30km weiter westlich.

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An Silvester musste man den Schnee jedoch fast mit der Lupe suchen

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Blick hoch zum Bärenbadkogel, mit sehr Frühlingshaftem Ausblick

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An den Vollen Sesseln ahnt man es, das setzt eine Wartezeit, zum Glück aber nur kurz

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Weiter geht's ned, also alles retour, hat aber dann nur ca. 3min gedauert

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Leider kommt man auch nicht am 4er Resterkogel vorbei

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Drin ein sehr lahmes Teil, leider versehentlich 3x gefahren (2x musste ich, 1x auf die rote Piste drunter reingefallen)

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Und Pause! vom Essen hab ich diesmal kein Pic, was zu großes wollte ich ned, also zu den Kasnocken gegriffen, wenn man schon mal im Pinzgau ist.

5. Abfahrt zum Pass Thurn

Nach der Einkehr gings dann gleich mal runter zum Pass Thurn. Dort sah die Abfahrt stellenweise nicht mehr gut aus, dazu hats mich auch noch auf den vereisten Zieher hingelegt. Klassiker aufgefahren, ausgehoben, Eisplatte, ist mir ja neulich auch passiert. Nur diesmal ging dabei auch noch die Karte zu Bruch, habs an meinem linken Arm leise knacken gehört (dort ist bei meiner dzt. jacke die Schipasstasche. Das hat sich dann unten gerächt, die Karte hatte danach einen Knacks. Zum Glück ist mir das auf dem Weg zu einer Zubringeranlage passiert, so dass ich die Karte nur an der Kasse austauschen lassen musste. Folge 5min Zeitverlust und 2€ Pfand wg. neuer Keycard.

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Nach der Einkehr, gings dann gleich Richtung Resterhöhebahn runter.

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Hier wäre die Breitmoosabfahrt, aufgrund der wochenlangen Wärme oben keine Chance da runter zu kommen, eine Talabfahrt nach Mittersill gibts erst gar nicht

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Blick ins dort noch grüne Pinzgau

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Aus Westen trafen die ersten Wolken ein

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Auf der Abfahrt nach Pass Thurn

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Bei anderem Blickwinkel war es unten sogar tw. Weiss, allerdings nur durch Reif von der tagelangen Inversionslage

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im unteren Teil

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Den Schlepper liess ich ausnahmsweise weg, direkt rüber kam man wg. des Schneemangels nicht.

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Auf den Hang hatte ich keine Lust, davor hatte es mich einmal hingelegt, nunja ab 12:30 war ich wieder auf dem Rückweg.

6. Rückfahrt zur 3S

Oben angekommen, wartete noch einmal die unsäglich lahme 4SB Resterhöhe. Oben mich typisch verfahren, da die direkte Abfahrt eben doch zu verlockend war: Folge ewig lang in der Resterkogel-Krücke gesessen, trotz nur 650m Länge kann man da 6-7min rechnen, da die bei jedem Furz langsamer fährt und öfter stehen bleibt. Und gerade in der Ferienzeit ist das besonders schlimm, weil man ewig schnell unten ist. Oben ist auch das Verhaupotenzial hoch, weil man den Zieher zurück nicht gleich findet.

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Zeit für die Rückfahrt

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Blick hinter zum Gauxjochlift, man ist aber erstmal eine Weile unterwegs.

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Tja das war ein Fehler, nochmal in die Krücke hinein

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Drin die kurze Abfahrt dazu ist ja nett, wäre der lahme Lift nicht

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Heftige Kontraste: Rest-Naturschnee im Nordhang, im Südhang bis 2000m rauf alles grün/braun

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Die Wolken arbeiten sich nahc Osten vor, immerhin war damit langsam mal das Dauerhoch zu Ende

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Nordblick, kranke Optik heuer, für Dezember

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Wetterspielchen, man sah genau wie die Wolken langsam das Kommando übernahmen. Es blieb aber bis auf einige schüchterne Schneeflocken Abends auf 1000m trocken.

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Kleiner Rettenstein mit ungewohnt wenig Schnee (2216m) selbst ganz oben wars nur tw. weiß

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Seitenblick runter zur Verbindung vom Gauxjoch aus, hier war auch das einzige wirklich braune Stück zu sehen

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Bergbahn im Sommerbetrieb? leider nein, die 3SB Trattenbach fährt nur im Winter, Piste direkt daran gibt's dzt. keine

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Seitenblick zum Kleinen Rettenstein, könnte auch 30.4. sein statt 31.12.

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Rückweg zur 3S, man muss erstmal über den sehr schneearmen SL Gauxjoch rüber, bevor man dann direkt zur Talsenbahn kommt. Ab dort geht's zurück zum vorderen Gebietsteil

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Im Schlepper, bei viel Betrieb Nachmittags oft ein Nadelöhr, da kanns dann auch mal 10-15min dauern, bis man weiter kommt.

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Bärenbadalm, leider auch hier oben auf 1850m kaum Schnee

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Auf der Nordabfahrt vom Bärenbadkogel, ist eine meiner Lieblingsabfahrten, mehr als diese auch zur Verbindung nötige Abfahrt ging dort noch nicht.

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Sprung in die 4KSB Talsen, mit sehr vielen Wanderern drunter

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Hier wäre normalerweise eine Abfahrt, dzt. aber nur mit dem Mountainbike oder Grasski machbar

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Oben angekommen

7. Am Pengelstein

Wieder mit der 3S zurück, bin ich mal kurz zur Schirast runter und danach noch 2x an die neue Brunnbahn. Für die eigtl. Brunn hatte ich aber keine Zeit mehr, schliesslich wollte ich kurz vor Schluss noch zumindest per Streif (allerdings war nur die Familienabfahrt offen) nach Kitzbühel runter. Daher biss die Zeit ziemlich. War ja als ich unten am Pengelstein 1 eingestiegen bin schon 15:00 durch. Man braucht so einige Zeit rüber, Aber mit der neuen bahn kann man sich den elendigen Silberstuben-4er sparen!

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Oberer Teil der Schirastabfahrt, ist mein Liebling dort, auch eine gemütliche Wirtschaft gibt's, hatte aber über Neujahr geschlossen (hab was von ab 4.1. wieder offen gelesen)

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Blick rüber zur Maierlabfahrt, wird zunehmend mein Liebling, da hat man ca. alle 1-1,5km eine Hütte am Weg

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Gegenüber liegt die Kiwest, keine Chance da mit Schi runter zu kommen, zu warm

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Immerhin haben die es versucht, aber bei Tagelang +7°C in 2000m geht eben nix

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Die Schirastabfahrt war dafür in gutem Zustand

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Im waldigen Bereich, den GH Schroll erwischte ich nicht, war aber zu, weil an dem Hof fährt man wenn man nicht drauf abzielt einfahc vorbei so unscheinbar ist die Wirtschaft

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Unterer Teil, normal kommt man zu dieser Hütte mit den Brettln, Silvester war ein kleiner Fussweg erforderlich (ca. 50m)

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In der Pengelstein 1

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Seitenblick raus, sehr kuriose Optik, bins ja eher gewohnt dass es drum rum auch weiß ist (ausser im Frühjahr auf Talabfahrten)

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In der 4KSB/B Pengelstein 2, so grün ists dort im Dezember eher selten

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Offpiste, wäre Grasski

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Oberhalb des Fangnetzes gabs mal ein wenig Naturschnee

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Abzweiger zur Brunn, war bis ins Tal offen, bin aber nur bis zum Sessel runter

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Blick am Gaisberg vorbei zur Schiwelt, wo das Gebiet ist sieht man an den Schneebändern

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In der 8KSB/B Brunn, die schwarze hab ich danach einfach mal fahren müssen trotz Gemüse drin

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Rückblick hoch, der Steilhang war gut fahrbar, nur etwas Gras dazwischen (sieht man im Pic nicht)

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Wolkenstimmung, größerer Niederschlag blieb aber aus

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Rückfahrt hoch, bin dann gleich zur Ehrenbachhöhe rüber und ab nach Kitz selbst

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Die Schneebänder hinten waren mein Ziel, danach noch Familienstreif (ging nix andres)

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Sprung zur Fleckalmbahn zurück.

8. Kurzbesuch im Kitzbühler Teil

Oben angekommen, gings dann gleich zur Waldebahn rüber, danach erstmal 2x dort entlang, da die dortige schwarze Abfahrt offen war. Jemand verlor dann unten am Einstieg einen Schi. Den hab ich dann, gleich beim Liftler abgegeben, da ich nicht wusste wo der/die Besitzer(in) ist. Nunja die bekam den dann wenige Minuten später zurück. Wie man es aber schafft beim Einstieg einen Schi zu verlieren ist mir Schleierhaft. Ok vllt. ned gscheit angeschnallt, oder versehentlich abgeschnallt aber das ist selten dämlich. Danach bin ich die Familienstreif runter, Kampen ging ja noch nicht (die gefällt mir besser) und retour zum Hahnenkamm.

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So mal zur Waldebahn, im Gegensatz zum Schlepper eine andere Liga, trotz nicht mal 500m fast 200hm, also recht steil mit netter schwarzer Abfahrt dazu

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Blick rüber zum Kaiser, unten fiel mir der abgegangene Schi auf. Der Liftler schickte den dann wenig später hoch.

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In der Waldebahn, 194hm bei 473m Länge sind eine Hausnummer

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Auf der Streif-Familienabfahrt, die Rennstrecke ist nich empfehlenswert. Hätts ja mal probiert aber gescheitert, bisher die einzige mir bekannte Weltcupabfahrt, die ich nicht bezwungen hab

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Herbstliches Horn

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Die abfahrt selber war tw. sehr schmal, aber dzt. beschneien die dort was geht wg. dem bevorstehenden Hahnenkammrennen, während der Arlberg einfach abgesagt hat

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Tiefblick auf Kitzbühel, sehr grün heuer

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Rückfahrt mit der Hahnenkammbahn, die in der alten PB-Station startet, auch oben wurden die Alten Stationen beibehalten und die neuere 6EUB (mittlerweile auch schon 20 Jahre alt) hinein gebaut.

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Rückfahrt nach oben wird die Trasse immer steiler

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im oberen Teil, allerdings diffuse Sichten, danahc musste ich via Förderband rüber für die Waldebahn war es zu spät (16:00 vorbei)

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Auf der Melkalmpiste, kaum oben ging noch knapp eine Runde Sonnenrast, die fährt ebenso wie die Ehrenbachhöhe-KSB bis 16:15, ab Februar bis 16:45

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So mal zur Sonnenrast, ging grad noch vom Zeitlichen her, danach gings ins Tal, allerdings nicht ohne Zwischenstopp.

9. Endgültige Talabfahrt

Nunja nach der letzten Bergfahrt, gings via Maierlabfahrt runter. Bei der Ochsalm musste dann eine Klopause sein, die Einkehr erfolgte aber erst unten in der Schialm. Bis ich dort wieder rauskam war es gegen 18:00, also Ende Dezember Stockfinster. Zum Glück hatte ich dran gedacht die Stirnlampe mitzunehmen. Die hat mir bei der Talabfahrt gute Dienste geleistet. Mit rasen ist aber bei einer Leuchtweite von etwa 30-50m nichts, aber für eine abendliche Restabfahrt reichts. Untenraus wär ich einmal zu ner Wirtschaft, daher kurz zurückgeskatet, hab das ja zuvor nicht ausgecheckt, da an der Fleckalmbahn gern mal Wartezeiten sind.

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Blick zur Kiwest, die nur ein Fleckerlteppich war

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An der Ochsalm, danach bin ich doch in den Goldenen Schuss

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Unterwegs dann an einer Hütte vorbei, dort gabs aber auch eine Einkehrmöglichkeit, wenn auch nur als Aussenbar

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Zwischenziel in Sicht, kaum raus gabs ein paar schüchterene Schneeflocken (auf 1040m)

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Pause! drin war ordentlich was los

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Ein Sturzschnaps musste auch sein, wurde ein klarer Marillen

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Ausblick gegen 17:45, draussen ists dunkel, aber keiner denkt dran abzufahren. Ok man kann sich da auch ein Taxi bestellen, kommt mir nicht in Frage, bin dann mit Stirnlampe bewaffnet ins Tal gefahren.

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So kurz nach 18:00 Zeit für die Talabfahrt, waren aber nur 250hm Restabfahrt und dank Stirnlampe Problemlos, schnell fahren ging wg. Dunkelheit nicht.

Facts:

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GPS-Track

Strecke: 110km (Im Track fehlt die Fleckalmbahn-Bergfahrt (sind 4km Bahnlänge)
Vmax: 85,5km/h

mFg Widdi
 
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