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Kitzbühel - Genial (04.03.2013)

Anfahrt:
Markt Indersdorf - A99/A8/A93/A12- Wörgl - Kirchberg in gut 2 Stunden

Rückfahrt:
Kirchberg - Wörgl - A12/A93/A8/A99 - Markt Indersdorf in gut 2 Stunden

Wetter:
Kaiserwetter. bis +10°C im Tal, in 1900m um 0°C

Schneehöhe:
Tal: ca. 20 cm (Ort)
Berg: bis 170cm je nach Hang- und Höhenlage

Geöffnete Anlagen und Pisten:
-Alle
-Alle ausser

Geschlossene Anlagen und Pisten:
-Talabfahrten am Horn

Wartezeiten:
Gondel: 0-5min
Sessellifte: 0-2min
Schlepper: 0-5min

Gefallen:
-Weitgehend moderne Anlagen
-Schneeverhältnisse
-Wetter
-Weitläufig
-Talabfahrten, vor allem die Route 34
-DSB Wagstätt noch erwischt (deren Tage dürften bald gezählt sein)

Nicht Gefallen:
-nix

Wertung:
6 von 6

Abzüge:
-Siehe nicht gefallen

Und weiter mit den Altlasten, nur wenige Tage nach dem Ausflug in die Wildschönau zogs mich nochmal in die Kitzbühler, diesmal jedoch nach mehreren Jahren Abstinenz wieder nach Kitzbühel selbst. Obwohl mittlerweile fast alle alten Sessellifte ersetzt wurden, konnte ich durchs Klebenbleiben in Jochberg noch 2x die alte Wagstätt-Liftkette fahren. Trotzdem ist mir am Ende die Zeit davongelaufen, hab aber auch extra mal die alte Schisafaripiste gefahren, statt die faule Variante per 3S.

1. Morgendliche Abfahrt zur Maierlbahn

Wie immer bei Ausflügen in die Kitzalps gings um 5:00 aus dem Bett und ab ca. 6:00 ab Richtung Schigebiet. Diesmal war nach 3 Jahren Abstinenz endlich wieder Kitzbühel dran. In den letzten Jahren hat man dort so einige Bahnen ersetzt, somit musste ich mir natürlich auch einen Pistenplan einstecken, da ich ja noch den früheren Zustand (also vor wenigen Jahren) kenn und seitdem nimmer dort war. Eingestiegen wurde wie immer über die Fleckalmbahn und dort um 8:28 rein, pünktlich zu Betriebsbeginn. Oben gleich zur Maierl runter und später via Ochsalm zurück zur Ehrenbachhöhe. Bin über die 26a runter, allerdings erstmal richtung Obwiesen rüber

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Blick von der Ehrenbachhöhe zum Steinbergkogel

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Ziemlich verbauter Gipfel, klar wenn 3 KSB-en und eine ältere 6EUB am gleichen Punkt enden

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Rückblick zur 6EUB, kein Wunder, dass die gern Windprobleme hat, so wie die gebaut wurde

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Talblick von der Ochsalmpiste

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Kaiserblick

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Später unter der Maierlbahn durch

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Seitenblick von der Abfahrt, das Gebäude schaut verdächtig nach Liftstation aus

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Rückbringerstück zur 26

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Blick rüber zur Gaisbergbahn

2. Wechsel zum Hahnenkamm

Unten angekommen gleich wieder bis zur Ehrenbachhöhe rauf und danach gleich weiter Richtung Steinbergkogel, dort sich dann für eine der wenigen verbliebenen älteren Anlagen entschieden und von der Jufenbahn über die Diretissima runter in den Kessel, danach gings erst einmal rüber zum Hahnenkamm.

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In der 8KSB/B Ochsalm, irgendwie überdimensioniert

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Seitenblick aus der 3SB Jufenalm

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Ausblick vom Steinbergkogel. Egal welche Bahn man nimmt, oben heissts kurz schieben

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Blick zum Horn

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Ausblick vom Steilhang der Diretissima

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Sprung auf den Hahnenkamm mit der neuen 6KSB/B Walde, die aber mal ein gutes Stück tiefer geht als der alte SL

3. Talabfahrt nach Kitzbühel

Am Hahnenkamm angekommen erst einmal zur neuen Waldebahn runter, wirkte mir zwar auf den ersten Blick für grad mal 500m zu groß, aber hat als Beschäftigungsanlage ihren Sinn und vor allem werden auf den knapp 500m Strecke gleich mal fast 200hm gekillt. Finds jedenfalls eine gelungen Anlage, auch wenns um den alten Kurzbügler Schade ist. Nach einer Runde darauf über Familienstreif und Streif gemischt runter. Die Alte Schneise reichte mir aber schon, den unteren Buckelteil hab ich nicht gefahren. Unten dann noch kurz zum Ganslern und über den SL Rasmusleiten zur 6EUB, leider dort eine kurze Wartezeit gehabt (gute 5min, war aber auch Stosszeit)

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In der 6KSB/B Walde, gut gelungen, da auf kurze Strecke so einige hm vernichtet werden (194hm auf 473m)

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Blick zum Niederkaiser

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Ausblick aus der Mausefalle, die dank der neuen 6KSB/B gewalzt ist

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Blick zum Kitzbühler Horn

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In der alten Schneise, war ziemlich anstrengend in den hartgefrorenen Buckeln

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Rückblick den unteren Rennstreckenteil liess ich aus, sagt aber alles, dass die Steilabschnitte als Extreme Schiroute geführt werden

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Tiefblick nach Kitzbühel, bin aber ab dort auf der Familienstreif geblieben

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Sprung runter in die Ganslernbahn

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Eine schnelle Abfahrt später war ich bereits am Rasmusleitenlift

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Und schon am Hahnenkamm zurück, auch wenn ich an der EUB unten ein paar Minuten Wartezeit hatte.

4. Wechsel zum Pengelstein

Wieder am Hahnenkamm, gleich mal in den Ehrenbachgraben und von dort aus mittels 8KSB/B Steinbergkogel zurück zum Gipfel, von dort aus so direkt wie möglich zum Pengelstein und dort erst einmal an der 4KSB Hieslegg und der 4SB Hochsaukaser gefahren, bevor es dort zu weich wird, da es ja an dem Tag recht warm war. Schnee war an dem Tag unterschiedlich von Pulver bis fast runter und Sulz bis fast ganz oben war alles dabei, klar bei trockener Wärme ohne Wind wie die GWL in den ersten Märztagen war, kommts eher auf die Hangexposition als auf die Temperatur an.

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In der Steinbergkogelbahn

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Ausblick vom Zieher, das Schigebiet erstreckt sich aber noch über einige weitere Gipfel

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Kaiserblick vom Pengelstein, natürlich bei Kaiserwetter

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Seitenblick von der Hiesleggabfahrt aus

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In der 4KSB Hieslegg mit Jahrgang 1987 schon etwas älter

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Blick rüber in den hinteren Gebietsteil, Mittig die 3S, die ich aber dieses Mal nur für die Rückfahrt benutzt habe.

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Am Hochsaukaser, sehr nette Abfahrt, die 4SB wurde mal verkürzt, das unten sit die alte Abfahrt

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In der 4SB links die nette Piste dazu

5. Talabfahrt zur Schirast und Einkehr

Wieder oben am Hochsaukaser angekommen, sich gleich eine Hütte gesucht.An der Ustawies-Hütte, in die ich ursprünglich wollte bin ich gnadenlos vorbeigerauscht, somit gings dann weiter unten in den Alpengasthof Schroll, auch wenn man von dort aus zur Piste einen kurzen Aufstieg hat, dafür liegt der Recht schön und hat einen kleinen Biergarten, in sehr netter Lage. Leider läuft die Schleppliftleiche daneben schon länger nimmer, die wäre hier Ideal, so muss man danach einen kurzen Aufstieg in Kauf nehmen (1-2 Minuten), dafür halt wengier Touristen, weil vielen der kurze Fussweg zu viel ist. Jedenfalls musste ich mich nach einer Stunde Rast quasi von dort loseisen, so gemütlich wars dort.

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Blick übers Tal

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An der 4KSB/B Pengelstein 2 vorbei

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Im unteren Teil, eigtl. wollte ich ja weiter oben einkehren, aber dann halt eben sich unten eine Wirtschaft gesucht

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Und zwar hier rein, bzw. in den kleinen Biergarten davor

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Erstmal den Durst löschen, danach ...

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... Mittag machen

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Rückblick zum Wirt, vom Wirtshaus aus, war erstmal ein kleiner Anstieg nötig

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Letztes Abfahrtsstück

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Sprung rauf zur 4KSB/B Pengelstein 2, mit knapp 2200m eine der längeren KSBs

6. Talabfahrt nach Jochberg

Oben angekommen, gleich zur Pengelstein-Süd, (Schiroute 34, war aber bis runter präpariert) runter und über diese nach Jochberg. Unten war etwas wenig Schnee am Forstweg, aber der Schibelag nie in Gefahr. Auch an einer Hütte kommt man vorbei, aber anscheinend ist die nur noch am WE offen, aufgeführt ist sie im Pistenplan noch, wenn ich richtig gelesen hab. Zum Glück bin ich davor eingekehrt. Unten wartete dann ein knapp 10-Minütiger Spaziergang zum nächsten Lift in Jochberg, in Summe wär die 3S schneller gewesen, aber so konnte ich halt aus der Tour eine Runde machen, auch wenn ich am Ende für den hinteren Gebietsteil am Pass Thurn nur noch wenig Zeit hatte, dafür mal eine neue Abfahrt kennengelernt, die wirklich recht nett durhc den Wald geht und auch der Zieher untenraus geht fast ohne Anschieben, selbst bei vorfrühlingshaften Temperaturen, da der sog. Eisgraben sehr geschützt liegt.

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Gleich in die 34 rein, die 3S nahm ich diesmal nur als Rückbringer

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Rückblick hoch, wg. des Fusswegs danach fahren dort nur sehr wenige

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Seitenblick von der netten Abfahrt, am Ende kommt die auf 6,3km, dazu noch die 700m Fussweg danach, die die Abfahrt aber allemal wert ist.

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Ausblick, ausser Wald, der Schneise und dem Tal sieht man dort nix, richtig nette Hintenrum-Abfahrt eben

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Alm nebenan

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Rückblick rauf, dank des Fusswegs begegnete mir bis ins Tal runter keine Menschenseele

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Übergang in den Forstweg

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Ab hier Ziehweg, aber anschieben, trotz des warmen Wetters kaum ein Thema (ab und an mal angeschoben, aber nötig wars nirgends)

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In Jochberg angekommen, ab Abfahrtsende etwa 10min zu Fuss bis zum nächsten Lift

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Beim SL Hausleiten angekommen, fährt noch mit Kurzbügeln

7. An der Wurzhöhe

Via Hausleiten zur alten DSB Wagstätt gewechselt, gleich mal die ganze Liftkette einmal gefahren und danach gleich wieder ins Tal. Das kostete mich zwar etwas Zeit für den hinteren Teil, aber da die alte Jochberger Liftkette akut ersatzgefährdet ist, musste ich halt doch gleich 2 Runden dort drehen, sind zudem die letzten wirklich alten Anlagen, abseits der Tallifte. Da musste ich mir einfach die halbe Stunde Zeit nehmen, dass ich die Oldies noch erwisch.

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Blick rüber in den alten Bichlalmbereich, leider seit einigen Jahren zurückgebaut

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In der alten DSB Wagstätt, knapp nach der Talstation, wie man am Schild links sieht

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Danach im alten SL Wurzhöhe mit Baujahr 1968 ein älteres Baujahr, früher als Kombilift benutzt

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Oberer Teil und Stützen, die für einen SL sehr massiv sind, ok früher stellte er eh die 2. Sektion dar und wurde im Sommer als Sessellift betrieben.

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Auf einer der Abfahrten am SL

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Trotz warmer Temperaturen pulverte es noch bis knapp oberhalb der Mittelstation, der Hangexposition sei dank

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Unterer Teil der Abfahrt an der DSB, auch dort lediglich Firn, kein totaler Sulz

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Wieder in der DSB, danach gleich noch die Resttour bis zur Resterhöhe gemacht, wg. Südhang und Zeitmangel wurde die Abfahrt an der EUB aus Mittersill ausgelassen

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Oberer Teil kurz unter der Mittelstation

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Nochmal mit dem SL hoch und danach gleich rüber zum Bärenbadkogel

8. Wechsel zum 2000er

Oben angekommen gleich weiter über den Talsenhang, der unten natürlich dank der Uhrzeit und Wärme, sowie blanker Südlage sehr versulzen war zu den KSBs am Bärenbadkogel und von dort aus gleich zur neuen 8KSB/B 2000er, die mir aber quasi dort noch die Runde gerettet hat, da es schafft die Runde bis hinter zu ziehen, das wär mit der alten DSB nur schwer drin gewesen. Allerdings wär mir dank des Bombenwetters an dem Tag die alte DSB Zweitausender lieber gewesen, da man auf ner alten DSB gemütlich hochschwebt, während die KSBs natürlich deutlich flotter sind.

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Auf dem Weg zum Bärenbadkogel

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In der oberen 6KSB Bärenbadkogel 2

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Blick zum Kleinen Rettenstein

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Blick in den Pinzgauer Schigebietsteil

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Sprung rauf zur neuen 8KSB/B 2000er, die alte DSB wär mir lieber gewesen, aber so wars locker möglich noch bis zur Resterhöhe zu fahren, vor dem langen Rückweg

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Ausblick, ganz hinten die Felsgipfel der Steinberge

9. Schnelle Runde im Pinzgauer Teil

Leider ging es sich Zeitlich nur noch aus die nötigsten Verbindungen zu fahren, schliesslich wollte ich vor 16:15 in der 4SB Silberstube sein, um zumindest an der Ehrenbachhöhe noch einige kurze Runden an den Lumpensammlern zu drehen. Trotz der Wartezeit am SL Gauxjoch, gelang es mir aber noch locker via 3S zur Silberstube und damit wieder zur Ehrenbachhöhe zu kommen. Allerdings bis halt ab Talsen die Zeit ziemlich.

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Auf dem Schiweg zum Pass Thurn

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Eins der flachsten Stücke, das ging nur mit etwas Schieben

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Sprung in die neuere 6KSB/B Resterhöhe, bei meinem letzten Besuch lief hier noch eine DSB und oben ein alter Schlepper

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Seitenblick auf den Höhenrücken nebenan

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Blick rüber zum 2000er, leider muss man ab Pass Thurn die elendige Resterkogel-Krücke nehmen

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Blick rüber zum Kaiser, vom 2000er aus ein gutes Stück weg

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Frische Lawinen am kleinen Rettenstein, kamen aber weitab der Pisten runter

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Auf der 2000er-Piste

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Die 3SB kommt in Sicht, ab dort gings dann wieder zur Ehrenbachhöhe zurück

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Oben, drüben der Rettenstein

10. Rückfahrt zur Ehrenbachhöhe

Wieder am SL Gauxjoch, eben erstmal dort entlang und danach den direkten Weg zur 3S eingeschlagen, die ich dann für die Rückfahrt benutzt hatte. Oben angekommen schaffte ich es gerade noch in die 4SB Silberstube (macht 16:15 Feierabend) und von dort aus wieder am Ehrenbachgraben, gingen sich noch 3 Runden rund um die Ehrenbachhöhe aus (die beiden 6KSBs zur Ehrenbachhöhe fahren bis 16:45 (Februar/März) und das dann auch fast komplett ausgenutzt.

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Ausblick vom Bärenbadkogel

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Abfahrt runter zum Talsen

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Talsenbahn in Sciht, dank Südhang und starker Sonneneinstrahlung waren die Pisten dort reine Buckelpisten, da durch die Frequentierung+Wärme schnell ausgefahren

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Gleich bei der 3S

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Beim Pengelstein ist der Kaiser wieder nah

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In der 4SB Silberstube

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Blick rüber zum Steinbergkogel, für eine Wiederholung dort war ich schon zu spät (16:20)

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Nochmal ein Ausblick

11. Letzte Runden am Berg

Wieder im Ehrenbachgraben zurück, gingen sich trotz der fortgeschrittenen Uhrzeit noch 3 Fahrten aus. 2x die Sonnenrast gefahren und 1x Ehrenbachhöhe. Nach den 3 Runden wieder auf der Ehrenbachhöhe zurück ging es in die endgültige Talabfahrt.

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Kaisergebirge, davor die Ehrenbachhöhe

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Wieder das Kitzbühler Horn

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In der 6KSB Sonnenrast, bin die flache Abfahrt dort noch 2x runter

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Nochmal der Steinbergkogel

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Blick in den Steinbergkogelkessel, die 6KSB Ehrenbachhöhe läuft als Lumpensammler noch, also nix wie hin

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Sprung zurück zur Ehrenbachhöhe, nochmal runter bis Sonnenrast, und dann in die Talabfahrt

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Wieder das Kitzbühler Horn

12. Endgültige Talabfahrt

Gegen 16:40 zum letzten mal auf der Ehrenbachhöhe zurück, gings gleich in die Talabfahrt. Diesmal entschied ich mich für die direktere Fleckabfahrt, dabei aber auf gut halber Strecke noch einen Absacker beid er Fleckalm eingelegt. Dank des guten Wetters fiel der etwas länger aus, somit erst 17:30 wieder am Auto gewesen. Dort noch die Schuhe gewechselt, und mit Tankstopp und Pause heimgefahren.

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Talblick nach Kirchberg

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Rückblick hoch zur Ehrenbachhöhe

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Die Fleckalm kommt in Sicht in den Schirm knapp unterhalb gings dann erstmal rein

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Wilder Kaiser gegen die mit 29 Jahren etwas betagte 6EUB

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Feierabendbier im Schirm, wurden dann sogar 2, aber nicht mehr, musste ja noch Autofahren

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So wollte ich das, erst runter, wenn die Gondel garagiert ist (weiter unten noch die letzten Gondeln eingeholt)

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Nochmal das Horn

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Die Sonne versinkt hinterm Berg

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Frühe Abendstimmung über Kirchberg

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Letzter Kaiserblick und die letzten Gondeln eingeholt (wurden da gerade garagiert)

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Letztes Stück ins Tal und erst bei der letzten Gondel wieder unten angekommen

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Letzte Sonnenstrahlen zum Feierabend

Facts:

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GPS-Track

Strecke: 122,5km
Vmax: 88 km/h

mFg Widdi
 
Respekt!
Die ganze Runde wird bei mir zeitlich (mit Mittagspause) schon sehr knapp. Aber ist immer wieder schön in Kitzbühel, und wenn man wenig Wartezeiten hat dann ist das perfekt um das komplette Skigebiet abzufahren. :D
 
Also bei mir ging sichs nur mit Ach und Krach aus, nach Mittersill schaffte ichs nicht mehr runter, und auch sonst den hinteren Teil nur grob durchquert. Jedenfalls war das Bier auf halber Strecke bei der letzten Talabfahrt mehr als verdient! Auch das erste mal gewesen, dass ich gut 9 Stunden am Berg war, davon knapp 1,5 Stunden Pausen (Mittagspause und auf der letzten Talabfahrt noch ein Absacker beim Fleckalm-Schirm)

mFg Widdi
 
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