Gott sei dank:
Aamodt ist für mich der sympatischste nicht Österreicher.
Der Unfall von Kjetil-Andre Aamodt beim Training für den Weltcup-Auftakt am Mittwoch in Sölden dürfte die weitere Karriere das Norwegers nicht gefährden. Die Ärzte gaben sich am Donnerstag in Innsbruck zuversichtlich, dass er in zwei bis drei Wochen mit dem Aufbautraining beginnen könne. Wann Aamodt wieder Rennen fahren wird, ist allerdings noch unklar. "Vielleicht bin ich jetzt mehr motiviert für die letzten Jahre meiner Karriere", gab er sich optimistisch.
Aamodt ist für mich der sympatischste nicht Österreicher.