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Kleiner deutscher Liftbauer

Scheint ein reiner Schlossereibetrieb zu sein. Macht also an den Anlagen den Stahlbau, die seilbahnspezifischen Teile (Robas, Gehänge, etc.) werden wohl zugekauft.

MFG Dachstein
 
Sieht auch so aus als hätte Fa. Vogel nur den einen lokalen Schleppliftauftrag ausgeführt und ich erkenne da auch schon nen konstruktiven Fehler. Wenn Vogel´s Referenzfoto das richtig wiedergibt wurde die Niederhaltestütze um gute 10 - 15 cm zu hoch gesetzt und dieses mit längeren Gewindestangen an der Robahalterung ausgeglichen.
Bei Tragstützen sähe ich darin kein Problem, bei einem Niederhalter hingegen sehr wohl denn ich wage zu prophezeihen, daß bei den Niederhalterobas im Falle einer Seilentgleisung wenn ne Klemme den Seilfänger passieren muß schlicht die Gewindestangen in Seillaufrichtung wegknicken werden...:ja:
 
Naja,lest mal die Zusatzinfo und den verlinkten Zeitungsartikel.Arg zuverlässig sollen die Lifte noch nicht sein.
 
Und vergleicht vor allem mal das Zeitungsbild welches das entgleiste Seil zeigt mit jenem, offenbar später geschossenen Bild der Stütze auf Liftworld; an der Niederhalterstütze wurden offenbar aufgrund der Entgleisungsneigung Wechsellastrobas nachgerüstet die der Lift dort aufgrund des relativ geringen Ablenkwinkels zumindest bergseitig auch unbedingt braucht.

Abgesehen davon verwendet man normalerweise die einseitige Robaaufhängung auch nur an Tragstützen denn bei den, durch die Klemmenauflaufzungen in Seillaufrichtung stärker beanspruchten Niederhaltern könnte das zu Drehschwingungen der Robas und infolgedessen auch zu erhöhter Seilentgleisungsgefahr führen.
Offenbar fehlte es da entweder etwas am technischen Hausverstand und/oder nötiger Fachberatung...:ja:
 
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