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Klewenalp 2018/19

Latemar schrieb:
Mist.
Damit ist die Saison sicher durch.
Kopf hoch für Euch beide.
Alles Liebe Deinem Sohn.


Gruß!
der Joe
Danke. Der Arzt rechnet mit 6 Wochen Gips und 12 Wochen bis Skifahren. Das sollte für unsere gebuchten Ferien in unserem Lieblingshotel in Tux ab Ostermontag reichen. :daumendrueck: :daumendrueck: :daumendrueck: Aber mehr Sorgen macht mir, ob er das so locker wegsteckt und dann wirklich wieder Skifahren möchte.
 
Gut für euch, dass Ostern dieses Jahr so spät ist :!: :daumendrueck:
 
Gute Besserung dem Junior, das wird schon bald wieder!
 
Da habt ihr grosser Pech! :-(. Ich verstehe die Vorwürfe - würde ich mich auch machen. Die sind aber über-rationalisiert. Schliesslich ist es umso wichtig einfach zu akzeptieren dass es überall immer mal falsch gehen kann. Von was du hier schreibst, scheinst du mir an wie ein vorbildlicher Vater. Keep it up!
Gute Besserung für chrigel-junior (und für dich!).
 
Keine Diskussion mit Junior, einfach wieder auf die Ski stellen! Wenn er zuvor gerne gefahren ist, wird ihn so ein Malheur nicht abhalten. Ich denke da machst Du Dir zuviele Sorgen....Kinder sind patent und er wird schon wissen, daß so etwas auch beim Schulsport oder Schlitteln passieren kann. Ich drücke ganz fest die Daumen für Ostern.
 
ski-chrigel schrieb:
Vorwürfe mache ich mir aus zwei Gründen:
- ski-chrigel-junior wollte mit der Bahn runter. Weil wir aber oben am Hang wohnen und mit den Skis zur Talstation gefahren sind, hätten wir mühselig hochlaufen müssen. Zudem haben wir die Talabfahrt schon mehrfach auch bei Nacht gemacht. Wie gesagt, ich hatte ihm seinen Weg mit kräftigen Taschenlampen gut ausgeleuchtet, daran lag es nicht.
- Weil seine Füsse seit der Anprobe im September stark gewachsen sind, holten wir am Donnerstag neue Skischuhe. Das Nachtskifahren war deren erster Einsatz und wir wunderten uns, wie ultraeng diese Schuhe in die Bindung passten. Ich wollte das dann zu Hause nochmal genauer anschauen und gegebenenfalls nochmal beim Sportgeschäft vorbeigehen, obwohl das der Chef dort selber eingestellt hatte. Und ich sagte noch, hoffentlich geht die Bindung dann auf, falls es mal nötig wäre... tat sie nicht :-(
Soeben war ich in einem Sportgeschäft in Flims und habe ski-chrigel-juniors Ski gezeigt mit der Bitte, dies zu kontrollieren, da mich die Einstellung extrem knapp dünke (ohne was betreffend Unfall zu sagen). Seine Aussage: "Das ist viel zu knapp, so würde möglicherweise die Bindung nicht auslösen, wenn sie denn mal müsste". Mir kamen noch im Sportgeschäft fast die Tränen. Hätte der Beinbruch mit einer korrekten Einstellung verhindert werden können? Ich mache mir unsäglich Vorwürfe und könnte weinen :( :( :( :( :( :( Und mit dem Einsteller muss ich wohl auch noch ein Wörtchen reden. Schon im Herbst war die Bindung komplett falsch eingestellt. Am ersten Skitag musste ich zuerst mal einen Schraubenzieher suchen, bevor mein Sohn in die Bindung kam.
 
Also das mit der Bindung kann ja garnicht sein :nein: Sofort das mit dem Einsteller klären. Da bin ich entsetzt...
Aber ob dadurch der Unfall verhindert werden hätte können ist müßig. Manchmal hat man Unglück und es kommt auch noch Pech dazu.
Bitte mach Dir keine Vorwürfe, aber Dukannst unabhängig davon deinem Sohn erklären, daß Du künftig woanders die Ski einstellen lässt. Aber auch solche Sachen passieren eben....
Ich hoffe es geht bei Deinem Sohn schon etwas ausfwärts ( also an Gips gewöhnt etc.)
 
Das sehe ich im Übrigen genauso. Keiner wird Dir je sagen können, ob es mit einer anderen Bindungseinstellung zwar keinen Bruch, dafür aber einen Bänderriss gegeben hätte oder anstelle des Beines dann eben das Schlüsselbein beim Abrollen bricht. Und aus Deiner Darstellung entnehme ich, dass es ohne bleibenden Schaden heilen wird.

Nimm doch die Situation einfach zum Anlass mit Deinem Sohn über die Sinnhaftigkeit und Wichtigkeit der Bindungseinstellung an sich zu reden. Dann hat er aus dem Unglück zumindest etwas Dauerhaftes fürs Leben gelernt ... und Du wahrscheinlich auch.
 
Danke.
Morgen ist Röntgentermin und Besprechung mit dem Orthopäden. Dann werden wir klarer sehen.
Mein Sohn macht es gut und trägt es mit Fassung, auch wenn er einen gewissen Groll gegenüber dem Sportgeschäft nicht verklemmen kann. Nach den Ferien von dessem Geschäftsführer werden wir das mit ihm besprechen.
 
Hallo Chrigel,

ich schließe mich den anderen Foristen hier an; mach dir da nicht zuviele Vorwürfe :!: Wenn du dich auf die Bindungseinstellung des Fachgeschäfts nicht verlassen kannst, was willst du dann machen :?:

Ich hoffe für deinen Sohn, dass sich heute beim Ortho eine positive Perspektive ergibt, es ist ja auch schon einiges Wert, dass kein Metall im Bein nötig war (was hoffentlich auch so bleibt) :ja:

Kopf hoch an die Chrigels aus dem Rhein-Main Gebiet :top:
 
Ohh...Gute Besserung..
Und mach dich kein Kopf...bestimmt kommt dieser Zeit wo du dein Sohn auf die Piste nur seine Rücken sehen kannst.
 
@icedtea: Dein Hoffnung hat genützt, wir haben heute guten Bescheid erhalten: Der Bruch wurde beim (schmerzhaften) Eindrehen des Beins beim Gipsen unbewusst noch besser gerichtet und wird aller Prognosen nach problemlos verheilen. Der lange Gips wird sogar in 12 Tagen schon gegen einen reinen Unterschenkelgips getauscht. Wir sind sehr froh.
Danke.

turms schrieb:
Ohh...Gute Besserung..
Und mach dich kein Kopf...bestimmt kommt dieser Zeit wo du dein Sohn auf die Piste nur seine Rücken sehen kannst.
Ja, die Zeit wird früher kommen als mir lieb ist.
 
ski-chrigel schrieb:
Dein Hoffnung hat genützt, wir haben heute guten Bescheid erhalten: Der Bruch wurde beim (schmerzhaften) Eindrehen des Beins beim Gipsen unbewusst noch besser gerichtet und wird aller Prognosen nach problemlos verheilen. Der lange Gips wird sogar in 12 Tagen schon gegen einen reinen Unterschenkelgips getauscht. Wir sind sehr froh.
Danke.

Das freut mich wirklich :) :top:
 
Auch mich freuen die Neuigkeiten :zustimm: , deinem Sohn wünsche ich weiterhin gute Besserung und ich drück die Daumen, dass ihr möglichst bald wieder zusammen Skifahren könnt.

War heute das erste Mal die Saison auf dem Klewen. Morgens hat es geschneit, am Nachmittag kam die Sonne durch. Pisten sind überall tiptop zu fahren, nur ganz vereinzelt hat es einige braune Stellen/Steine (vor allem am Nachmittag)
 
Heute war ein guter Kollege von mir oben
Nach den recht ergiebigen Schneefällen gestern war heute Morgen der Chälen geschlossen. Da die Pendelbahn am Morgen einen technischen Defekt hatte, ging es in Emmetten los. Twäregg sei genial zu fahren gewesen. Am Nachmittag kam es dann allerdings aufgrund des sehr weichen Schnees am Ergglen und Chälen zu Haufenbildung.
 
Ich war heute auch auf der Klewenalp, die Pendelbahn startete um 9 Uhr, an 12 Uhr war auch der Chälen in betreib. Es waren herrliche Pistenverhältnisse wie sie nur an wenigen Tagen im Jahr anzutreffen sind. Der Schnee war einfach spitze.
 
Nachdem die Talabfahrt nach Beckenried 2016/17 vom 14.-30.1.17 möglich war und 2017/18 nie genug Schnee hatte, hat der Schneefall letzten Sonntag endlich wieder für genügend Schnee bis auf 434m.ü.M gesorgt. Da ich bis gestern aber in Flims weilte, „musste“ ich die heutige letzte Chance packen, bevor heute Nachmittag wieder Regen kommt und es dann vorbei sein wird. Eigentlich hätte ich keine Zeit gehabt, aber eine halbe Stunde geht immer irgendwie für dieses immer wieder tolle Erlebnis...

Los geht’s auf 1600m.ü.M.
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An der Klewenstock-Talstation vorbei:
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Für die gesperrt-ist-gesperrt-Freaks ;-)
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Hier wird natürlich nicht präpariert. Trotzdem fast so gut wie auf dem Stubaier ;-)
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Im oberen Teil liegt massig Schnee:
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Auch im Mittelstück habe ich schon deutlich weniger Schnee erlebt:
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Die normalerweise kritischste Stelle oberhalb Hartmanix ist ebenfalls gut eingeschneit:
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Blick zurück:
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Kurz vor dem Eintauchen in die Suppe, die aber nirgends dicht ist:
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Sogar neben der Strasse komme ich ohne Abschnallen durch:
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Kurz oberhalb Beckenried wird es dann spärlich:
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Autobahn in Sicht:
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Es geht immer noch problemlos:
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Dieses Mal hat es kein Heinzelmännchen, das Schnee in die Autobahnunterführung legt:
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Es wird immer weniger:
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Aber es reicht ohne Abzuschnallen und ich hätte nicht mal meine uralt-Ski nehmen müssen. 22min dauert dieser Spass!
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sehr cool, bin auch einer, der lieber einen Kratzer im Belag riskiert als mit der Gondel abzufahren. War ja früher auch eher normal, dass man auf den Talabfahrten immer wieder mal ein Stück hatte, wo nur ein 20 cm breites Band Schnee übrig geblieben war, auf dem man dann auf einem Ski bis zum nächsten Flecken zum Abbremsen gefahren ist. Auf dem Ski bis ins Tal zu fahren ist ja irgendwie auch der Sinn beim Skifahren :wink:
 
Gestern war ich auf dem Hausberg von Ski-Chrigel unterwegs. Ich ging mit relativ wenig Erwartungen dahin und wurde überrascht. Durch die sehr gute Schneelage sind die Pister sehr gut zu fahren. Das Skigebiet selber ist zwar ganz nett aber hat man nach einem Tag gesehen.


Mit der Gondelbahn ging es hinauf zur Stockhütte. Blick auf der Vierwaldstättersee.


Danach die kurze Abfahrt zum Skilift Herti und mit diesem dann weiter.


Unterwegs im Skilift Twäregg, hier zeigte sich dann die Sonne und das Wetter wurde besser.


Nach einem mühsamen Verbindungsstück durch den Wald, geht es mit der Sesselbahn Aengi hinauf zur Klewenalp.

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Das Beste an diesem Skigebiet ist definitiv die imposante Aussicht auf den Vierwaldstättersee und das dahinterliegende Flachland.


Der Skilift Ergglen erschliesst einen schön zu fahrenden Hang. Leider wurde genau in der Mitte der Piste ein Rennen durchgeführt, was dazu führte, dass links und rechts davon nicht mehr viel Platz zum carven vorhanden war.


Auf dem Weg zum Klewenstock mit der gleichnamigen Sesselbahn.


Mit den Pisten an der Sesselbahn Chälen wird das Gebiet zusätzlich aufgewertet. Leider hat man hier das Potential noch nicht erkennt, eine direkte Abfahrt entlang der Sesselbahn wäre wünschenswert. Schnee wäre ja genug da.


Die Abfahrten an der Sesselbahn Chälen.


Die Talabfahrt nach Emmetten war offen und wurde auch getestet. Macht Spass!


Am Abend war dann noch Nachtski, welches im Tagesticket inbegriffen war. Deshalb gibt es für das Abendessen und eine kleine Runde nochmals hoch auf den Berg.
 
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