• Willkommen im neuen Alpinforum!

    Das Alpinforum ist erfolgreich auf die neue Forensoftware XenForo umgezogen. Benutzerkonten und Foreninhalte wurden übernommen, sodass ihr euch wie gewohnt anmelden könnt.

    Schaut euch gerne um und probiert die neuen Funktionen aus. Solltet ihr Fehler oder Unstimmigkeiten entdecken, meldet sie bitte im entsprechenden Thema.

    Alle Informationen zur Migration und zum neuen Forum findet ihr hier:

    Zur ausführlichen Ankündigung

    Viel Spaß im neuen Alpinforum!

    Euer Alpinforum-Team

Knick in der Trasse

Ich denk eher das täuscht auf dem Bild aufgrund des Gefälleknicks.
 
Denk ich auch. Vor allem, dass die vordere Stütze tiefer steht, und damit "dünner" ist täuscht eine Abweichung in der Flucht vor.

Viele Grüße
Steve
 
Ich war mir irgendwie sicher das die Rollen an den Masten dort etwas schräg angebracht sind. Aber jetzt zweifel ich langsam. Beim nächsten Besuch schau ich da mal genauer hin.
 
Knick in einer Funitel - Trasse ist schon aufgrund der Anordnung mit zwei Seilen unmöglich.
Da müsste das im Knick außen liegende Seil ja schneller laufen als das innen liegende - sonst würden sich die Kabinen auf der Strecke schräg stellen.
 
Ok überzeugt. Dann war das wohl eine optische Täuschung.
 
Also die Silvrettabahn hat auf der Strecke keinen Knick, das glaube ich nicht. Aber in der Mittelstation gibt es sehr wohl einen kleinen, unmerklichen Knick.
Welche so triftigen Gründe gibt es aber für derartige Seilmörderkonstruktionen? Das ist die Frage, die sich mir nach Betrachten dieses Themas stellt...
 
Welche so triftigen Gründe gibt es aber für derartige Seilmörderkonstruktionen? Das ist die Frage, die sich mir nach Betrachten dieses Themas stellt...
Ich denke die Antwort steht im Titel ;)
Man kann halt die Trasse nicht überall entlang eines Lineals bauen.
 
Außerdem muß eine Kurve nicht automatisch nen deutlich höheren Seilverschleiß nach sich ziehen soferne allerdings die Rollenbatterien sowohl in Bezug auf ihre Winkellage und der Rollenstückzahl konstruktiv richtig ausgelegt wurden.
 
Die neue 3S Penkenbahn übernimmt ja mehr oder weniger die Trasse der alten 2S und bekommt auch einen Knick (siehe http://www.isr.at/Neubau-der-Penkenbahn.1196.0.html)

Die 2S wird ersetzt nicht nur aus Kapazitätsgründen, sondern weil sich der Knick an der Stütze 1 als Archillesferse der Bahn herausgestellt hat, und die Tragseile dort übermäßig abgenutzt werden. Soweit ich das verstanden habe, sind die Tragseile fix verankert gewesen.
Wie wird das bei der 3S gelöst, sodass sie nicht dasselbe Problem haben wird? Versteh ich das richtig, dass die Tragseile in Tal- und Bergstation normal fix abgespannt werden, aber auf der Stütze gleiten können?
 
Zurück
Oben