• Willkommen im neuen Alpinforum!

    Das Alpinforum ist erfolgreich auf die neue Forensoftware XenForo umgezogen. Benutzerkonten und Foreninhalte wurden übernommen, sodass ihr euch wie gewohnt anmelden könnt.

    Schaut euch gerne um und probiert die neuen Funktionen aus. Solltet ihr Fehler oder Unstimmigkeiten entdecken, meldet sie bitte im entsprechenden Thema.

    Alle Informationen zur Migration und zum neuen Forum findet ihr hier:

    Zur ausführlichen Ankündigung

    Viel Spaß im neuen Alpinforum!

    Euer Alpinforum-Team

Königssee - Rinnkendlsteig (08.06.2013)

Anfahrt:
Markt Indersdorf - A99/A8 - Schneizlreut, Schönau am Königssee in 2:45 Stunden

Rückfahrt:
Schönau am Königssee - Berchtesgaden - Anif - Piding (A8 war wegen Brückenabriss gesperrt), A8/A99 - Markt Indersdorf in knapp 3 Stunden (+Pausen)

Wetter:
Sonne-Wolken-Mix, lokale Schauer und Gewitter, die aber immer den Königssee ausgespart haben: 15°C auf 1400m ;24°C im Tal

Schneehöhe:
Tal: 0 cm
Berg: 0cm (auf 1400m)

Geöffnete Anlagen und Hütten:
-Jennerbahn (0x)
-Alle Wirtschaften am Königssee, Kührointhütte

Geschlossene Anlagen und Hütten:
-Winteranlagen am Jenner
-keine auf der gewählten Route

Wartezeiten:
keine

Gefallen:
- Landschaft
- Wetter
- Tiefblicke auf den Königssee
- Aussicht von der Archenkanzel (obwohl "nur" 1350m hoch gelegen)
- Einkehr auf der Kührointalm
- Tagesabschluss im Biergarten

Nicht Gefallen:
- nix

Wertung:
6 von 6

Abzüge:
-Siehe nicht gefallen


Nachdem ich den Ausflug wegen des meist zu schlechten Wetters gleich mehrmals verschieben musste, hat es letztes Wochenende doch endlich mal geklappt mit dem Königssee. Dazu gings relativ zeitig los, gegen 6:30, um noch vor den Touristenmassen zu übersetzen. War aber dennoch schon viel los am Steg, meistens Rentner und Urlauber, sowie einige asiatische Touristen auf Deutschlandreise.

1. Überfahrt nach Batholomä

Gegen 9.15 angekommen, wundert mich eh immer warum sich das trotz relativ wenig Kilometer (etwa 190km) ewig zieht, aber gut wenn man über die Deutsche Alpenstraße hinfährt, ist es auch landschaftlich reizvoll. Schuhe gewechselt und dann runter zum Steg. Das 9:30-Schiff wartete noch auf die letzten Mitfahrer, haben es aber gerade noch an Bord geschafft. Zufällig wars auch noch das MB Watzmann, mit Jahrgang 1920 das dzt. älteste Boot, jedoch auch in den 70er-Jahren modernisiert worden. Das Echo durfte ned fehlen. Dazu wird auf halber Strecke angehalten und in die sog. Echowand hineingeblasen. Und selbst oben am Steig hört man das Echo auch noch

img_1305.jpg

Erster Check, Wetter passt

img_1307.jpg

Der See liegt ziemlich fjordartig darin, somit ist nix mit am Wasser zurückgehen, man muss egal in welche Richtung erstmal übern berg drüber

img_1310.jpg

Das rote Kreuz markiert eine Gedenkstätte, da verunglückte vor über 300 Jahren ein Pilgererfloss beim Übersetzen

img_1311.jpg

Blick zur Markanten Schönfeldspitze mit 2653m erhebt sich die gute 2000hm über den See

img_1313.jpg

Rückblick zur Bobbahn und dem Lattengebirge mit der Schlafenden Hexe

img_1315.jpg

Bei der Echowand, wurde erst angehalten

img_1317.jpg

Und geblasen (Flügelhorn rechts zu sehen)

img_1321.jpg

Das Watzmannmassiv kommt in Sicht

img_1324.jpg

Blick zur Watzmann-Ostwand mit 1800m Wandhöhe die höchste Wand der Ostalpen

img_1326.jpg

St. Bartholomä kommt in Sicht

img_1328.jpg

Standardbild, kurz darauf wurde angelegt

2. Einmarschieren auf Hirschau

In St. Bartholomä angekommen gleich die Tour begonnen, hatte schliesslich was schwierigeres vor, als über die Halbinsel zu spazieren. Die Wahl fiel auf den Rinnkendlsteig, der weiter oben als kurzer leichter Klettersteig ausgesetzt durch die Archenwand führt. Zuerst gings aber erstmal gemütlich über die Halbinsel, hab mich jedoch gegen die Diretissima am See entlang entschieden

img_1331.jpg

Nochmals die Watzmann-Ostwand, die Höhe kommt nicht ganz raus, sind aber gut 2100hm vom Königssee hinauf zum Gipfel

img_1333.jpg

Blick zum See

img_1335.jpg

Rückblick zur Wallfahrtskirche St. Bartholomä das ehemalige Jagdschloss daneben ist heute ein Wirtshaus

img_1337.jpg

Bei einer Wiese weiter oben noch ein Blick in die Ostwand

img_1340.jpg

Idylle am See, vom Jahrhunderthochwasser merkt man hier nichts

img_1341.jpg

Kurz vorm Anstieg

3. Rinnkendlsteig unterer Teil

Am Wald angekommen, gings gleich über einen schmalen, jedoch bequemen Pfad kontinuierlich bergauf. Im Wald kam man dank der Feuchtigkeit vom See herauf und der damit leichten Schwüle bereits etwas ins Schwitzen. Dem Moosbewuchs an den Bäumen nach ist das dort aber wohl immer etwas dampfig. auf etwa 800m verlässt man den dichten Wald und kommt in gemischtes Gelände. Der Felsige Teil fängt aber erst viel weiter oben an.

img_1344.jpg

Ausblick von einer der Lichtungen zum Jenner und den höheren Gipfeln dahinter

img_1346.jpg

Seeblick, man hat ja immer wieder kleine Lichtungen drin, später ist man wieder im Wald drin

img_1347.jpg

Blick über die Hirschau über den südlichen Königssee, dahinter schliesst sich südlich der Obersee an (von den Bergen verdeckt).

img_1351.jpg

Wegverlauf, bis zu den Versicherungen kaum schwieriger als ein normaler Bergpfad

img_1352.jpg

Tiefblick auf Bartholomä

img_1353.jpg

Blick hinter Richtung Watzmannmassiv, bzw. einer dessen Ausläufer

img_1354.jpg

Steilheit des Geländes, man beachte den Baum vorne, der Weg ist hier immer einen Wanderer breit, wenn auch steil.

img_1357.jpg

Blick rauf zum Mooslahnerkopf

4. Rinnkendlsteig-Mittelteil

Ab etwa 900m wechselt sich der Weg mit ein paar felsigeren Stellen ab, bleibt aber noch Gehgelände bis man auf etwa 1100m in eine Querung und später zu den ersten echten Klettestellen kommt. Dort oben wirds dann auch ausgesetzter, aber an allen Stellen mit Drahseilen und Holzleitern versichert, jedenfalls ist die Schwarze Markierung unten Gerechtfertigt.

img_1358.jpg

Blick hoch zur Gotzenalm auf 1685m

img_1362.jpg

Wieder ein Ausblick, weiter oben wirds dann nochmal um einiges Schöner

img_1366.jpg

Tiefblick zum See aus etwa 1050m Höhe

img_1369.jpg

Und nach St. Bartholomä

img_1373.jpg

Wieder mal ein weiß-blauer Ausblick

img_1374.jpg

Oben erhebt sich noch verschneit das Hohe Brett, der Jenner bereits wieder grün

img_1378.jpg

Blick hinüber nach Salet, kurz bevors in den versicherten Teil des Steigs geht unten die Hütte ist das Reitl.

img_1380.jpg

Weiterer Wegverlauf mit den Holzleitern

5. Rinnkendlsteig - Oberer Teil

Gegen 12:00 kam ich oben im Steilen Teil an, leider wars durch den Tagesgang bereits ziemlich warm geworden, zumal der helle Kalkfels wie ein Backofen wirkt, zum Glück ging aber immer wieder ein kühler Wind. Später kommt man nach etwas auf und ab im Rinnkendl an, wo mir erstmal das GPS durch den engen Schluchtartigen Verlauf aussetzte. Später kommt man dann am deutlich volleren Wanderweg zur Archenkanzel an.

img_1381.jpg

Kurzer Tiefblick, also da will ich nicht Runterfallen

img_1382.jpg

Nochmal Bartholomä, kommt aber noch öfter

img_1384.jpg

Könnte man fast als Luftbild durchgehen lassen den Blick Richtung Obersee

img_1389.jpg

Hinten das Steinerne Meer, die Wand Gegenüber ist das Regenbergl

img_1395.jpg

St Bartholomä ist mittlerweile schon arg winzig geworden, kein Wunder wenn man etwa 700hm darüber steht

img_1396.jpg

Die Quellwolken und einzelne entfernte Zellen sollten mich den ganzen Weg über begleiten, am Königssee kam keine davon an

img_1397.jpg

Blick an der Wand der Archenkanzel vorbei gut zu sehen wie steils zu geht

img_1399.jpg

An der Stelle sieht man auch deutlich wie tief der Königssee eingeschnitten ist.

img_1401.jpg

Tiefblick aus dem Rinnkendl

6. Abstecher zur Archenkanzel

Oben angekommen wählte ich dann den leichten Wanderweg zur Archenkanzel, welche ob des schönen wenn auch etwas Gewitteranfälligem Frühsommerwetters sehr gut besucht war. Die meisten anderen Wanderer kamen jedoch über den leichteren Anstieg von Hammerstiel aus an die Archenkanzel, während ich mich für den schwierigsten aber auch zugleich schönsten Weg entschieden hatte.

img_1405.jpg

Sprung zur Archenkanzel (1346m) auf dem Reststück gabs ausser Wald und einem Breiten Weg kaum was zu sehen.

img_1406.jpg

Zoom zur noch Schneebedeckten Schönfeldspitze im Steinernen Meer

img_1408.jpg

Nochmal das Steinerne Meer etwas schaurig, aber die Wolken blieben stets hinter den Bergen

img_1410.jpg

Blick rüber zum Grat Richtung Hirschwiese, die niedrige Spitze vorn ist der Burgstallstein (1260m)

img_1412.jpg

Totale der Halbinsel Hirschau mit St. Bartholomä

img_1421.jpg

Fjordartig stimmt, an dem Tag herrscht reger Schiffsverkehr

img_1420.jpg

Zoom hinab nach St. Bartholomä

img_1425.jpg

Jedenfalls hatte sich der kleine Abstieg zur Kanzel gelohnt (man kommt etwa auf 1360m aus dem Steig heraus)

img_1427.jpg

Zoom zum Burgstallstein

img_1428.jpg

Und ein letzter Tiefblick zum Königssee, ab dort gings oben am Berg weiter

7. Archenkanzel - Kührointhütte

Nach der ausgiebigen Rast an der Archenkanzel gings über gemütliche Wanderwege weiter zur Kührointhütte meinem Tagesziel. Von der Hütte aus sieht man direkt auf die Nordwände des Watzmann. Den besten Blick hat man jedoch von Berchtesgaden aus, da er dort seine Schauseite zeigt.

img_1429.jpg

Krasser Kontrast gegenüber dem Steilen Rinnkendlsteig die gemütlichen Wege auf der Kührointalm

img_1432.jpg

Blick hinauf zum Mooslahnerkopf (1815m)

img_1435.jpg

Blick rüber zum Watzmannmassiv

img_1437.jpg

von links nach Rechts: Watzmannfrau (2307m, Watzmann (2713m) und das Falzköpfl mit dem Watzmannhaus (1928m)

img_1439.jpg

Einen Hügel weiter kommt bereits die Hütte

img_1442.jpg

Neben den Almen steht auch noch dieses Gebäude aus der NS-Zeit dort heute Trainingszentrum der Bundespolizei

img_1443.jpg

Zeit für die Einkehr

8. Mittagspause

Gegen 14:00 oben angekommen, gleich mal auf die Terasse und erstmal Durstlöschen mit einer Apfelschorle, bevors dann zum verspäteten Mittagessen samt den obligatorischen 2 Halbe Bier ging. Hatte mich mit einem Schnitzel gestärkt, welches nach dem Aufstieg absolut Verdient war. Dazwischen ab und an mal Fotographieren gegangen. Währenddessen muss es oben am Watzmann jemanden zerbröselt haben, da ständig ein Helikopter das Steilgelände oben absuchte.

img_1445.jpg

Verdiente Mittagspause!

img_1447.jpg

Gedenkkapelle gegen den Watzmann. Drin stehen die meisten tödlich Verunglückten in den Berchtesgadener Alpen seit 1870 bis etwa 2010

img_1450.jpg

Nachtisch und die Genusshalbe

img_1452.jpg

Totale des Massivs von der Hütte aus, hinterhalb liegt das Watzmannkar, lediglich die Watzmannkinder sind nicht sichtbar, da von der Watzmannfrau verdeckt

img_1455.jpg

In der kleinen Kapelle

img_1457.jpg

Totale der Kührointhütte, die man wohl mal deutlich erweitert hat

img_1458.jpg

Nochmal das Watzmannmassiv

9. Auf der Kührointalm

Nach der ausgiebigen Einkehr habe ich mich gegen 16:00 auf den Weg ins Tal gemacht, diesmal jedoch über den deutlich leichteren Weg von Schönau hinauf. Davor noch ein wenig über das Hochplateau der Alm gegangen, bevor es dann meist im Wald auf einem bequemen aber recht steilen Fußweg wieder zum Königssee hinunter ging.

img_1461.jpg

Rückblick zur Hütte, dahinter das Watzmannkar (zwischen den beiden Hauptgipfeln)

img_1463.jpg

Ausblick knapp unterhalb der Alm

img_1464.jpg

Das Lattengebirge ist wieder in Sicht

img_1465.jpg

Rückblick zum Watzmann

img_1466.jpg

Ausblick ins Berchtesgadener Land

img_1467.jpg

Blick zu Kehlstein (1835m) und Schneibstein (2276m)

10. Abstieg ins Tal

Leider mündet der Weg nach einiger Zeit in den Wald, so dass ich dort lieber so schnell es die Steilheit des Weges erlaubte durchmarschiert bin. Erst knapp oberhalb der Bobbahn kam man wieder aus dem Wald hinaus, dafür aber mit netten Blicken auf den Grünstein

img_1475.jpg

Sprung runter zum Grünstein (1307m)

img_1476.jpg

Durch die Felswand rechts der Bildmitte geht der Isidorsteig

img_1477.jpg

Blick ins Tal von der Stelle aus

img_1481.jpg

Seitenblick Richtung Jenner, wenn ich mich ned Täusch

img_1486.jpg

Felswände am Grünstein

img_1487.jpg

Bei der Bobbahn angekommen

img_1490.jpg

Schönau am Königssee kommt in Sicht

img_1492.jpg

Unten angekommen. Lediglich eine Viertelstunde später gings zum gemütlichen Ausklang noch in den Biergarten

11. Gemütlicher Ausklang

Unten im Ort angekommen, gleich mal weiter Richtung Königssee wo als Empfangskomittee eine Blaskapelle bei den Anlegern aufspielte. Als das letzte Schiff ankam, wurde es dort auch ruhig. Vom Biergarten aus gesehen sind glatt mehrere ein wenig im See baden gegangen, war sicher ein ausgesprochen erfrischendes Vergnügen, da der See nicht einmal im Hochsommer wärmer als 16°C wird. Im Biergarten noch Brotzeit gemacht und erst gegen 20:00 allmählich zum Auto und mit Tankstopp und Pause erst nach 23:00 wieder back home

img_1493.jpg

Rückblick zum Grünstein, darunter ein Bauernhof

img_1495.jpg

Auf dem Stauwehr, wenige Minuten später war ich noch etwas im Biergarten

img_1498.jpg

Die Kapelle hat man schon von der Bobbahn aus gehört

img_1499.jpg

Totale samt Zuhörern

img_1504.jpg

Blick zur Insel Christlieger

img_1506.jpg

Eines der letzten Boote kommt in Schönau an

img_1508.jpg

Feierabend für heute.

Facts:

rinnkendl.jpg

GPS-Track samt Schifffahrt

Aufstieg: 840hm
Abstieg: 840hm
Strecke: 20,3km gesamt, davon 14km zu Fuss
Gehzeit: 5,5 Stunden

mFg Widdi
 
Schöne Bilder :) Der Königssee und Watzmann sind einfach ein Traum.

Ich war letzten Sommer auch dort. Bin allerdings an der Bobbahn aufgesteigen und über Kührointalm und Watzmannhaus zum Watzmann-Hocheck und hab anschließend aufm Watzmannhaus genächtigt. Den Isidor Klettersteig am Grünstein bin ich tags darauf noch gegangen.

Was kostet eigentlich die Fahrt nach St. Bartholomä?

Ich hab im Sommer die Watzmann Überschreitung vor. Vllt sollte ich dann wenn ich schon da bin auch mal bei Bartholomä vorbeischauen und vllt nen Abstecher zur Eiskapelle unternehmen.
 
Also kommt drauf an ob hin und zurück, oder Einfache Fahrt. Einfache Fahrt so um die 7€, Hin und zurück gute 13€. Eiskapelle hab ich auch noch vor, aber das ist eher ne Saisonschlusswanderung, während man für die Tour im Bericht einen Tag einplanen sollte. Mit der Überschreitung nach Bartholomä bringts ned, man kommt nach der Überschreitung im Wimbachtal raus.
Ein Besuch in St. Bartholomä lohnt aber auf alle Fälle, allerdings hats da dank des Schiffs immer viele Leute. Aber man braucht bloss eine Viertelstunde von Bartholomä weggehen und schon wirds ruhig, da die meisten Touristen nur bis zur Wirtschaft gehen und zur Verdauung vllt. den kurzen Rundweg gehen (Halbe Stunde)

Baden ist erlaubt, aber ein sehr erfrischendes Vergnügen (kriegt höchstens 16°C im Hochsommer, ausser bei Hitzewellen, dann kann er an der Oberfläche auch mal bis auf 20°C gehen) und man muss dank der Steilufer nach geeigneten Stellen Suchen, allerdings egal wo.
Schiffe fahren elektrisch, eigene Boote darf man nicht mitnehmen, man kann sich aber bei der Schifffahrt Ruderboote leihen. Der See hat Trinkwasserqualität, daran ändern auch die beiden Aussenborder vom Wirt nix (Ist der einzige, der dort mit sowas fahren darf, da Sondergenehmigung)

mFg Widdi
 
Danke für diesen wunderbaren Bericht. Der Königssee ist ein schönes Fleckchen Erde. Die Wandertour wohl eher für Geübte.
 
Mist in der Ecke war ich noch nie. Zeit wirds!!! Das Mittagessen sieht auch richtig lecker aus... wobei an ein Schäufele kommts nicht ran ;D
 
Vielen Dank für den Bericht und die schönen Bilder. Das Berchtesgadener Land ist wirklich eine wunderschöne Gegend. Die Tour bin ich vor Jahrzehnten mal mit meinen Eltern gegangen, aber in der umgekehrten Richtung.
Heuer verbringen wir unseren Sommerurlaub in Schönau - da steigt doch gleich die Vorfreude :D Bin grad am Überlegen, ob ich Ausrüstung mitnehme und den Isidor-Steig am Grünstein mache - sieht interessant aus.
 
Zurück
Oben