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Kraftübertragung bei Förderer

liftmodell schrieb:
Wie wäre es, wenn du den Kettenfördere Teilst, in ein kleines stück an ausstig und den rest halt normal. wenn du den dann so programmierst, dass wenn nen besetzter sessel kommt, die Skier ne Lischa schalzen, und dann der Kettenförderer in diesem Stück für sagen wir 5 sec anhält, sodass die leute Aussteigen, ohne dass der Sessel sich bewegt. dann fährt er weiter. Hm. dann müsstest du aber zur Regulierung des Abstandes auf der anderen Seite auch sowas bauen. Was hällst davon???

Sind nicht die Förderer direkt mit der Seilscheibe gekuppelt? Spreich die sich drehende Seilschebe treibt die Stationsförderer an? Mir war, als ob ich so was mal gehört hätte. Bitte um Korrektur, wenn es nicht stimmt.

MFG Dachstein
 
Ja, is so. Jedenfalls war es so, als sie noch in Lech stand :wink: Daher müsste mann die besch. Stücke mi E-Motoren antreiben. oder mit ner Kupplung zum herkömmlichen system.
 
ist dann glaub ich so wie bei ner älteren EUB
 
@Liftmodell,
siehst Du so ist das. Wenn mein Vater nicht schon seit 30 Jahren Audi fahren würde hätte ich auch vielleicht einen BMW.
Aber ich fahre halt audi und mir gefallen andere autos auch.
Ich glaube du verstehst inzwischen was ich meine!! :D

Das mit Deinem vorschlag ist zu kompliziert und da kämpfe ich wieder 2 Jahre mit dem Tüv, weiters darf ich bei einer Sesselbahn in Deutschland keinen e-Antrieb Behördenmässig verwenden.
Die Kette muss entweder von der Scheibe so wie es ist angetrieben werden oder anders vom Seil, sprich von den Förderern.
Ich weiss es gibt schon elektische Kettenantriebe bei Girakanlagen, aber das sind Gondelbahnen.

Ja auf dem Bild das ist praktisch die selbe wie unsere ausser mit den Hauben halt.
Bilder der Station wären gut.

Die Lösung mit dem verkürzen der kette ist für mich die effektivste und einfachste Lösung, die ich selber machen kann und auch behördenmässig darf.
Ich befasse mich schon seit April damit.

Und da ich von Girak keine hilfe erwarten kann wie es ausschaut muss ich mir so helfen.

liftmodells Lösung ist auch von der Steuerung nicht so einfach zu lösen, da ich dann Siemenstechnisch auch viel umrüsten müsste.
Wir haben zwar eine neue Siemens S7 aber das wird zu teuer.
 
seilbahner schrieb:
Richtig verbaut werden die Zahnräder bei den Kabinenbahnen seit 2004. Da es aber 2004 auch noch auf Halde 2003er gab wurden 2004 auch noch die alten Riemensysteme hergenommen.
Seit letzdem Jahr werden alle Kabinenbahnen und auch fast alle Sesselbahnen damit ausgestattet.
Aber es gab wiederum auch noch hin und wieder das alte System, wenn der Kunde darauf bestand.
Ab heuer nur noch Zahnräder.
Man muss sowieso nach einer Wind oder Sturmnacht die Satation in der Früh durchgehen und da ist es sicher zu empfehlen, dass man die Zahnräder abbläst.
Bei den Hohen Stationen trifft das problem eher nicht auf, aber die niedrigen sowie die in Kaprun von Alpis Bild sind da gefährlich.
Mir ist letztes Jahr bei der Montage der Hochalmbahn mal eine 12 Mutter zwischen die Zahrräder unter Betrieb gefallen :oops: , das hat den Zahnrädern fast nichts ausgemacht, hab sie zwar getauscht aber wäre auch so kein Problem gewesen.
Sonstige negative erfahrungen weiss ich noch keine.
Wo und bei welcher anlage bist Du denn?

Danke für deine Stellungnahme. Ist vermutlich besser so. Die Schienen sind in solchen Fällen meist sowieso auszublasen. Am besten eine Pressluftanlage gleich fest installieren. Unsere Anlage ist übrigens ein 6er Sessel mit Haube.

Zum Rest kriegst du eine PN
 
seilbahner schrieb:
Man muss sowieso nach einer Wind oder Sturmnacht die Satation in der Früh durchgehen und da ist es sicher zu empfehlen, dass man die Zahnräder abbläst.
Bei den Hohen Stationen trifft das problem eher nicht auf, aber die niedrigen sowie die in Kaprun von Alpis Bild sind da gefährlich.

Bei dem "alten" System mit den Keilriemen gabs aber öfter Probleme,
zumindest an der Spieleck 6er bei Sturm und Pulverschnee!
 
seilbahner schrieb:
Das mit Deinem vorschlag ist zu kompliziert und da kämpfe ich wieder 2 Jahre mit dem Tüv, weiters darf ich bei einer Sesselbahn in Deutschland keinen e-Antrieb Behördenmässig verwenden.
Die Kette muss entweder von der Scheibe so wie es ist angetrieben werden oder anders vom Seil, sprich von den Förderern.
Ich weiss es gibt schon elektische Kettenantriebe bei Girakanlagen, aber das sind Gondelbahnen.



liftmodells Lösung ist auch von der Steuerung nicht so einfach zu lösen, da ich dann Siemenstechnisch auch viel umrüsten müsste.
Wir haben zwar eine neue Siemens S7 aber das wird zu teuer.

Deswegen meite ich ja vielleicht eine Elektrische Kupplung, die an die Antriebsscheibe angeschlossen ist, aber wie der e-Motor angesteuert wird. Was issen an der Schltung kompliziert? Lischa gibt Moment-Kontakt>Kontakt schaltet Ausschaltverzögerungsrelais> Das Schaltet Kupplung. Dann musst den Umlaufförderer durch nen kleines Getriebe etwas verlangsamen, sodass der Abstand eingehalten wird. Müsste doch gehen!
 
Ja beim Sturm hast ja mit einem 6er mit Haube erst recht probleme. da der Wind auch noch meist den Sessel zurückhält.
Da haben sie mir mal am Stubaier, als ich die neue Welt fertiggemacht habe,von Ihrem 6er Horrorgeschichten darüber erzählt.
Und das mit den Laufschienen brauch ich euch ja eh nicht zu sagen, das wisst Ihr selber am besten!
In Fieberbrunn haben sie gleich beim Bau der Expo die Pressluftleitung der Beschneiuung mit an die Stationen verlegt. Das ist effektiv.
Vor allem bei so langen und offenen Stationen.
@Alpi
Beim Spieleck 6er ist es ja auch extrem von der Lage der Bergstation. Das muss ja Probleme geben, obwohls ja beim Hochalm 6er genauso ist wie ich mitbekommen habe.
Wie ist eigentlich die neue Sesseldämpfung angekommen die ich letztes Jahr noch eingebaut habe?

Bei den Zahnrädern muss eigentlich richtig Eis drin sein, das es Probleme gibt kann ich mir vorstellen und das ist bei der Hohen station eigentlich nicht möglich, obwohl man niemals nie sagen soll, denn es gibt nichts was es nicht gibt und wenn es fuxt dann gscheit. :P 8)
 
Das erklär mal dem Tüv! Und wenn der Sessel steht stehen die 3 anderen oder Fahren weg und der nächste fährt drauf und da müsste ich mmit dem 3 Fachen Sesselabstand fahren den ich jetzt habe.Wir fahren mit voller Förderleistung und niedrigster Sesselfolge. Die Durchfahrsicherung darf ich auf keinen fall verändern und die Folgeimpulse sind so schon im absoluten Grenzbereich. Der Sessel müsste wenn schon 3 sekunden Stehen das die Anfänger rauskommen und dann fährt die kätte bei 5m/s voll an und das geht wieder voll in die Getriebe rein. Die Kette wiegt schliesslich 2 Tonnen.
Das kannst Du vergessen glaub es mir. Ich stehe schon seit 2 jahren an der Bahn und habe mir schon mit meheren Leitner Technikern den Kopf darüber zerbrochen und auch Siemens Techniker waren schon an der Anlage und die können auch nicht ohne Schwerwiegende veränderungen, die eine neue Tüvkomplettabnahme erfordern etwas machen.
 
Die Zahnräder sind aus Becorit und machen ja eh keine Probleme mit festfrieren!
 
**
 
DM hat doch gemeint, dass euch die sessel durchrutschen wenn ihr am Einstieg keine Kette habt. Könntet ihr das ewentuell dadurch lösen, dass ihr was auf die Metallteile der Sessel drauf macht, dort wo die Reifenförderer greifen? Ich denke da an einen Gumi- oder Kunstoffprofilbelag. Wenn ihr die Höhe der Reifen veränden könnt wäre das ja vielleicht möglich. Oder wäre das ein zu starker Eingriff.
 
Dass muss dann aber im falle von Gummi auch tiefsten Temperaturen standhalten!
 
Da hast du natürlich Recht, aber zumindest Kunststoff gibt es doch schon bei neueren Bahnen.
 
Nicht beim Einstieg liegt das Problem, sondern beim ausstieg.
Das mit den reifendurchrutschen ist wirklich ein problem befürchte ich, aber das löse ich mit mehr Druck auf die klemme durch herabsetzten des Förderbalkens und erhöhung des Luftdruckes.
Es gibt schon Plastikprofile von Girak als reibblech, aber dann muss ich wider die gesammten Reifen oben und unten Tauschen und die gesammten Förderbänke anpassen und hab nicht Garantiert, das das dann bessr geht. Das haben wir auch schon in erwägung gezoen, aber Girak sagt, das bringt nicht so viel wie der aufwand kostet.
 
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seilbahner schrieb:
Nicht beim Einstieg liegt das Problem, sondern beim ausstieg.

Sorry, mein Fehler. Meinte natürlich Ausstieg.

@Liftmodell: Das stimmt hier nicht ganz, da Seilbahner ja gesagt, dass das ein sehr großer Aufwand wäre. Wenn das wirklich so wenig Erfolg versprechend ist, kann man sich das sparen.
 
da hast natürlich recht!
 
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