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Kranzbergrunde (20.09.2019)

Anfahrt:
zu Fuss zum Bahnhof, und in 2:45 Stunden per S2 und Regionalzug bis Mittenwald

Rückfahrt:
Mittenwald - München - Markt Indersdorf, per Zug und S2 in 2:45 Stunden

Wetter:
Kaiserwetter nach kühlem Start am berg um 15°C

Schneehöhe:
Tal: 0 cm
Berg: 0cm

Geöffnete Anlagen und Hütten:
-ESL Kranzbergbahn (1x)
-Alle ausser

Geschlossene Anlagen und Hütten:
-Rest
-Kranzberghaus (kein Pächter), Kärntneralm

Wartezeiten:
-keine

Gefallen:
-Kurzer Aufstieg
-Abstieg über den Wildensee
-Ausblick für einen derart niedrigen Buckel
-Staufreie Anreise mit dem Zug
-Korbinianshütte

Nicht Gefallen:
- Nervige Verspätung (5min), bei der S-Bahn da musste man fast zum Anschlusszug um Halb 8 rennen, war aber der Zwischenzug, daher eh knapp kalkuliert.

Wertung:
5,5 von 6

Abzüge:
-Siehe nicht gefallen

So diesmal noch eine Septemberaltlast nach dem Wanderurlaub hinterher. Diesmal gings an einem Wochentag per Werdenfelsticket nach Mittenwald. Bei der Anfahrt, leider mal wieder eine kleine Verspätung bei der S-Bahn, aber den anvisierten Zug um 7:32 gerade noch bekommen. Durch diverse Problemchen unterwegs war die S-Bahn bei 5min Verspätung, daher erstmal ein etwas stressiger Beginn. Die Restlichen Züge waren aber pünktlich, Ziel war mal wieder der Kranzberg, da Lust auf eine faule Tour gehabt. Ausserdem noch den Anhang (Eltern) mit gehabt und für die musste was mit vielen Hütten her.

1. Anstieg zum Sessellift+Bergfahrt

Tja die Ankunft war dann doch bei recht kühlen Temperaturen im Mittenwalder Talkessel, aber kaum war man da raus wars schlagartig deutlich wärmer. Dazu steht zunächst erst einmal noch ein 10-Minütiger Anstieg zum Uralten ESL an, der wurde aber diesmal nur für eine Bergfahrt genutzt, zumal der ohnehin relativ wenig Höhenmeter macht. Oben gings erst noch am Kalvarienberg entlang. Der Zustieg ist vom Ort aus doch recht steil. Oben dann gleich in den Oldtimer

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Bahnhofs-Totale, den hat man wohl zum G7-Gipfel vor ein paar Jahren extra herausgeputzt

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Downtown Mittenwald, aber es war recht frisch am Morgen

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Am ESL angekommen der ist Jahrgang 1950, das benachbarte Gasthaus war leider wg. Umbau geschlossen

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Blick runter nach Mittenwald, der Anstieg waren so 60hm

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Im Alten Kranzberglift, fährt sehr gemütlich nach oben

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Meist gehts flach dahin

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Von den Stadeln gibts da mehrere in der Gegend, überhaupt ist der Kranzberg ohnehin eher mittelgebirgig

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Erste Laubverfärbung

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Seitenblick Richtung Wettersteinspitzen

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Oben wirds nochmal etwas steiler, insgesamt macht man aber nur so 240hm

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Rustikale Bergstation

2. Frühschoppen auf St. Anton

Tja oben angekommen, gings erst einmal ein kurzes Stück rauf zum Gasthaus St. Anton, das ein ziemliches 50er-Jahre Flair hat. Die Hütte selber ist allerdings noch etwas älter, wurde 1928 erbaut. Dort dann auf der Terrasse erstmal einen ausgedehnten Frühschoppen gemacht, da mit dem Zug unterwegs, durfte es auch mal mehr Bier sein. Das Klo ist übrigens auch sehr Nostalgisch, Hoher Spülkasten überm Klo hab ich schon länger nicht mehr Gesehen. Nunja nach einer längeren Pause, gings dann für mich auf den Gipfel weiter das war dann auch der Größte Anstieg des Tages.

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Ziel anvisieren

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Nach wenigen Minuten kommt man beim Gasthaus raus

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Pause!

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Ausblick von dort, zum Kranzberg sinds dann noch so 30min und 160hm Aufstieg

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Blick rüber ins Karwendel

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Tja und noch eins für den Genuss, war ja dank Bahnanreise eh egal.

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Wetterstein mit Lautersee glaub ich

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Totale des Gasthofs, danach gings erst mal rauf zum Gipfel

3. Gasthof St. Anton - Kranzberggipfel

Nunja vom Gasthaus aus erst mal kurz bergab, bevor es dann auf tw. steilem aber Breiten Weg zum Gipfel geht. Das Gipfelhaus ist ja leider nach wie vor geschlossen, scheint aber schon länger der Fall zu sein, also war die nächste Tankstelle erst beim Wildensee. Der Gipfel, der allerdings kein Kreuz sondern eine Unterstandshütte hat, war trotz Wochentag gut besucht, vor allem von Älteren Leuten. Allerdings ist die gesamte Runde ohnehin sehr einfach (maximal T2 und das auch nur selten) Oben war dann der Hauptanstieg durch, aber viel wars eh nicht.

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Ausblick und wieder ein Stadl

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Unter der lange Stillgelegten Gipfelbahn durch

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Wegverlauf bis zur Hütte langweiliger Fahrweg mit Umgehungspfad

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Auf dem Pfad daneben

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Zoom zum Grünkopf, der mir übrigens in der Ecke auch noch fehlt

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Einzelne Laubbäume sorgen für Farbtupfer

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Später gehts noch immer an der Straße hoch, aber dafür schafft den Anstieg jeder, der zumindest einigermassen gut zu Fuss ist

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Noch mehr Stadel, haben den Schneewinter alle gut überstanden

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Karwendelblick

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Blick aus dem flacheren Abschnitt Richtung Kranzberghaus

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Und schon bei der Gipfelstation

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Vierenspitz-Zoom, erkennbar an markanten Rissen, die einer 4 ähneln

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Tja Schade, hier wäre auch ne Gute Einkehr, aber leider schon länger Geschlossen, aber offenbar arbeiten da von Zeit zu Zeit welche dran

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Schlussaufstieg zum Gipfel

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Tiefblick zum Wildensee

4. Auf dem Kranzberg

Oben angekommen erstmal eine kleien Gipfelrast gemacht, allzulang sollte die aber dann auch nicht sein, da es danach rüber zum Wildensee und das dortige Gasthaus ging Aber oben erstmal knapp 20min die Aussicht genossen, bevor den längeren Abstieg über dne Wildensee gewählt. Viele Höhenmeter kommen aber auf der Runde ohnehin nicht zusammen. Insgesamt eher eine Mittelgebirgswanderung mit Alpenblick. Aber länger als etwa 1,5 Stunden braucht man über den Gipfel zum Wildensee rüber ohnehin nicht.

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Blick rüber in die Voralpen

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Estergebirge, Rechts kommt dann auch die Benewand in Sicht

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Wettersteinspitzen

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Weiter südlich kommen noch die ebenfalls zum Wetterstein gehörenden Arnspitzen ins Bild

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Karwendel-Zoom, mittlerweile hat man auch da oben irgendwelche Liegen aufgestellt

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Estergebirge

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Das Mittig müsste der Soiernkamm sein

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Oben am Gipfel sind auch noch einzelne Laubbäume, aber gut der ist ja nur knapp 1400m hoch

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Mittenwald von oben

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Blick runter zum Schigebietsgipfel

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Arnspitzen und Wettersteinspitzen

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Zoom zur Benewand (Rechts)

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Südostblick

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Noch das Gipfelkreuz, bzw. die Gipfelhütte

5. Kranzberg - Wildensee

Nach der Pause gings dann runter zum Wildensee und dem dortigen Gasthaus für die Mittagspause. Der Weg ist oben mit einer guten Stunde angegeben, wenn man aber geübter Geher ist unterbietet man das trotz Gegenanstieg locker. Am Ende kam ich gegen 13:30 am Gasthaus an. Insgesamt also nur knapp 50min Gebraucht mit vielen Fotopausen. Dort gabs dann den 2. Einkehrschwung des Tages.

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Ausblick aus den Gipfelwiesen

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Wieder das Karwendel

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Später gings dann im Wald weiter

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Blume am Weg, könnte Schwalbenwurz-Enzian sein

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Frühherbstlicher Blick bin verbotener Weise in die Wiese

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Wieder ein Stadel

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Nach unten gehts etwas steiler aber Bequem durch Wald zu Tal

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Hier sieht man auch etwas die Charakteristischen Buckelwiesen

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Unten wirds waldiger, ab 1100m quert man dann flach rüber

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Wieder ein Voralpenblick

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Rückblick der Weg ist maximal unteres T2, also sehr einfach zu begehen

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Karwendel aus der Hohen brendten gesehen, im unteren Teil hat die Bundeswehr dort ein richtiges Straßennetz

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Das letzte Stück zum Wildensee ist aber eine Schotterpiste

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Doch noch einen Enzian gefunden

6. Am Wildensee

Nunja am See angekommen, gings nach kurzer Fotosession am doch sehr kleinen See, gleich direkt ins Wirtshaus oberhalb. Dort dann erst mal ordentlich Mittag gemacht, bevor es auf dme Weg ins Tal noch zu einer Dritten Hütte ging zu meinem Liebling, der Korbinianhütte. Dazu muss man aber ab Wildensee erstmal mehr oder weniger auf ähnlicher Höhe lang und später noch kurz Aufsteigen. Die Pause fiel beim Gasthof etwas kürzer aus, dafür aber von der Korbinianhütte nicht wirklich weg gekommen. Von der Sitzstrecke wars auf jeden Fall eine der längeren Touren.

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Ausblick am Wildensee, hat fast was von Kanada, ist aber Mittenwald

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Der See ist allerdings sehr klein

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Pause!

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Den See sieht man aus dem Biergarten kaum, der ist allerdings wirklich winzig

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Mittag Leberkäse mit Bratkartoffeln und Spiegelei

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Karwendel vom Biergarten aus

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Soierngruppe mit dem See dazu

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Mit einem Enzian danach

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Wieder der See

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Rückblick zum Gasthaus nach der Einkehr

7. Wildensee - Korbinianhütte

Nunja vom Wildensee aus gings dann eher quer im Mittleren Bereich des Kranzbergs entlang bis zur Korbinianhütte. Von der Wildenseehütte aus ist man da in ca. 25 Minuten drüben. Dazu waren ein paar kurze Auf- und Abstiege nötig, allerdings nix wirklich langes. INsgesamt kommt man kombiniert mit der Höhenwanderung auf gemütliche 300hm inklusive Zustieg vom Bahnhof aus zum Lift hoch. Unter den drei besuchten Terrassen war die an der Korbinianhütte die mit der besten Aussicht, obwohl nicht die höchstgelegene.

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Zuerst auf einem Fahrweg entlang

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Am Gipfellift

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Erst quer auf einem tw. geteerten Weg weiter, der sich dann im Wald mit der Schiabfahrt vom Sessel trifft

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Ausblick mit den Buckelwiesen

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Hier wartet noch ein Anstieg, ist aber nach 10min überstanden

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Hier muss man kurz durchs Schigebiet

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Und das nächste Ziel anvisieren

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Blick den Sonnenhang hinauf, die meisten Abfahrten sind eher leicht

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Mittenwald mit dem Karwendel dahinter

8. Auf der Korbinianhütte

Nach ungefähr 25min ab Wildensee war dann die Korbinianhütte erreicht. Dort auch nochmal eine gemütliche Pause auf der Terrasse eingelegt. Der Abstieg war am Schluss mit etwas mehr als 30min ohnehin nicht allzu lang, bzw. 40min bis zum Bahnhof hinab. Aber dort wartete unterwegs auch noch eine kurze Einkehr, bevor es dann mit dme Zug wieder Retour nach München ging. Von de rKorbinianhütte hat man so ziemlich den besten Blick runter in den Mittenwalder Talkessel, da die etwas erhöht auf dem Graskamm des Kranzbergs liegt.

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Hütten-Totale

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Ausblick von dort aus

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Downtown Mittenwald, sieht im Winter bei viel Schnee noch besser aus

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Pause!

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Blick rüber zum Markanten Wörner wenn ich mich nicht täusche

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Orts-Totale

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Tja und noch eins Hinterher

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Grünkopf und Wettersteinspitzen

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Nochmal mit Fahne

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Nochmal das Karwendel, es blieb da es recht stabil war in beiden für Umschwünge berüchtigten Stöcken ruhig

9. Talabstieg

Nach der Einkehr gings dann den leichten Weg ins Tal runter. In dem Fall nciht mit dem Sessel sondern über bequeme Wanderwege hinab zur Talstation und von dort aus auf dem gleichen Weg wie am Morgen runter in den Ortskern. Kurz vorm Bahnhof gabs dann noch eine kurze Einkehr. Die hatten da eigtl. nur bis 18:00 auf, waren gegen 17:15 unten, aber es ging sich trotzdem eine Warteeinkehr auf den nächsten Zug aus. Mit dem gings dann wieder Retour nach München und da noch kurz zum Augustiner. Viel hab ich da am Abend nimmer gebraucht, da fiel ich dann gleich ins Bett.

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Oben erst noch an der Piste lang

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Wieder die Wettersteinspitzen

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Tja der Lift stand bereits, zum Glück lieber den Abstieg zu Fuss gewählt

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Kapelle am Weg

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Und eine Schafherde, bei einem Felssturz sind ja heuer gegenüber einige erschlagen worden, im Herbst sind die dann auf den niedrigeren Weiden am Kranzberg

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Innenleben der Kapelle

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Kapellen-Totale

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Das gesamte Ensemble

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Unterm Sessel durch

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Fast unten angekommen, nach knapp 30min

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Kalvarienberg

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Ausblick beim Abstieg

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Zoom zur Kirche

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Mit dem Karwendel dahinter

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An einem Schaufenster gesehen, nicht nur Alte Radios sondern auch alte Fernseher

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Kurz noch ein Absacker, danach gings mit dem Zug retour.

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Wieder am Bahnhof angekommen

Facts:

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GPS-Track:

Aufstieg: 300m
Abstieg: 550m
Strecke: 11,7km, davon 10,2km Zu Fuß
Gehzeit: 3,5 Stunden

mFg Widdi
 
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