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Kühtai - Sturmfrei (29.2.2020)

Anfahrt:
Markt Indersdorf - München - A95 - Garmisch - Zirlerberg - Kühtai in gut 2,5 Stunden

Rückfahrt:
Kühtai - Zirlerberg - Garmisch - A95 - München - Markt Indersdorf in 2:40 Stunden

Wetter:
Von allem Etwas, später böiger Wind, gelegentliche Schneeschauer (SFG ca. 1800m)

Schneehöhe:
Tal: 100cm
Berg: 150cm

Geöffnete Anlagen und Pisten:
-Alle
-Alle ausser

Geschlossene Anlagen und Pisten:
-Oberer Teil der 14, eine Variante am Gaiskogellift (die aber dennoch gefahren)

Wartezeiten:
Gondel: 0-5min
Sessellifte: 0-5min
Schlepper: 0-2min

Gefallen:
-Anlagenmix
-TSC
-Schneeverhältnisse
-Kaiser-Maximilians-Hütte
-Schneeverhältnisse für diesen "Winter"

Nicht Gefallen:
-Zeitweise das Wetter
-Dank Winddrehung Richtung West später vereinzelt sehr eisige Pisten (vor allem Hohe Mut)

Wertung:
5 von 6

Abzüge:
-Siehe nicht gefallen


So mal wieder eine meine Altlasten, diesmal die letzte aus dem Februar, ging auch ob des Allgemeinen Coronawahnsinns wieder unter, das früher wegzuschicken, Diesmal gings am Schalttag ins Kühtai, eigentlich ein Ziel, dass ich sonst eher Ende März ansteuere, aber da kräftiger Föhn gemeldet war, und damit Stürmische Böen, musste eben das Sellrain und dort eben Kühtai herhalten. Zudem hab ich dort mit relativ wenig Andrang gerechnet, lag aber im Nachhinein falsch, gibt mehrere die das Gebiet als Sturmsicher kennen.

1. Morgendliche Runden

Tja nach gut 2,5h Anfahrt angekommen, zieht sich halt doch ziemlich hin, wenn man erstmal ins Inntal muss und dann hinten im Sellrain lang bis hoch auf 2000m, dafür gabs oben halbwegs angenehme Temperaturen, unten wars tw. ja schon Frühlingshaft warm. Wie immer war der Einstieg dann beim Alpenrosenlift, der ging aber statt wie sonst etwas früher, leider erst Schlag 9:00 los, dafür lief er dann immerhin, wie immer noch etwa 15min länger als der Rest. Leider ist ja da überall schon 16:00 Feierabend, ausser die "Rückbringer" in den Hotelort. Mit dem Ort selbst werd ich nicht warm, hab den Tag dann erst mal an der Südseite, also den Nordhängen begonnen. Erst 3x Schlepper, dann 2x Hohe Mut. Entgegen des Status am Vortag war die Schwarze nicht offen, bzw. nur die untere Hälfte, also danach ab zur Kaiserbahn

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Ausblick leider wars eher grau, zum Glück kam später Zeitweise die Sonne hervor, ein Kaiserwettertag wurde es aber nicht, eher unpraktisch, wenn man sich weitgehend über der Baumgrenze aufhält.

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Blick zur Nordseite bin erst 2x am Schlepper, auch die Rennstrecke mitgenommen, da die erst anfingen auszustecken und dann rüber zur 4KSB/B Hohe Mut

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In der 4KSB/B Hohe Mut ging etwas später in Betrieb, später drehte der Wind mehr auf West. Das wurde dann oben zusehends unangenehm, der kommt nämlich im Gegsnsatz zum Südwind dort recht gut hinein

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Talblick, Anfangs hats ab und zu ein wenig geschneit, SFG geschätzt 1800m

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Ausblick auf Kühtai reines Hoteldorf, aber sehr hoch gelegen, wenn man sowas in AT hat, hat übrigens nur 22 ständige Einwohner

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Da die Schwarze oben dicht war, kein Schnee, alles rausgeblasen worden, musste die Rote herhalten die war gegen 15:45 reichlich spaßbefreit, zum Glück hats der Schlepper noch rausgerissen

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Rückblick hoch Anfangs schneite es leicht, Sicht ging war aber sehr diffus

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Downtown Kühtai, also schön ist anders, im Sommer kann man aber auch ganz gut dort wandern, vor allem wenn man von der Hitze in den Tallagen weg will

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Nochmal rauf, dank einzelner Zirben konnte man sich doch etwas an Bäumen orientieren

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Sie kämpft!

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Nochmal runter und ab an die Kaiserbahn, dort gabs dann später Wartezeiten

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Rückblick hoch

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Seitenblick

2. An der Kaiserbahn

Tja nachdem ich mit dme Alpenrosensektor durch war, gings gleich an die Kaiserbahn. Die ist eine der Höhenmeterintensivsten Anlagen im Schigebiet, allerdings dementsprechend auch gut besucht. Dort dann erst einmal sämtliche Varianten gefahren und auch mal zum Sonnenlift hinab. Die Wartezeiten schwankten zwischen nichts und 2-3 Minuten, waren ja schließlich doch noch Ferien. Nach 3 Runden an der Gondel einmal zum Schlepper und dann wurde es wie immer um die Jahreszeit schlagartig voll, also kurz überlegt und nach 4x Kaiserbahn rüber. Ins bzw., da es sonniger wurde vors Gasthaus gings dann erst nach ner Runde Hochalter.

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Oben an der Kaiserbahn

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Und ab in die Tiroler Abfahrt, ist eine meiner Lieblingsabfahrten im Gebiet, leider hats ja kaum längere Pisten, da es ja nur gut 500hm am Stück sind, fährt man z.B. vom Hochalter zur Kaiserbahn kommt man auf 560hm, mehr ist da oben nicht zu holen

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Erste Auflockerungen

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Im unteren Teil, leider bissl was los, Vmax war dann auf der 16 immerhin 84km/h

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Für die nächsten Stunden hatte dann die Sonne die Oberhand, so ging sich auch der Biergarten aus

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Blick hoch zum Grat, müsste Richtung Pirchkogel oder Mugkogel sein, die meisten Gipfel rund um das Tal sind zwischen 2600 und 3000m hoch

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Lichtstimmung am Schwarzmooslift

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So ab Richtung Sonnenlift ums Hotel Alpenrose kommt man leider ned rum, wobei die Augenkrebsgefahr im Sommer höher ist, im Schnee sieht mans ned so deutlich

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Im Sonnenlift, hat sogar noch Kurzbügel, aber so lernt mans wenigstens richtig, da er ja faktisch auch der Übungslift ist

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Seitenblick zum Jagdschloss, auch ein Hotel, die Kapelle daneben dürfte das älteste Gebäude im ganzen Ort sein

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Am Schlepper bin dann nochmal zur Gondel und dann ganz rüber. Da es dort auch recht voll war gings dann zu Plan H, wie Hütte.

3. Auf dem Weg zum Einkehrschwung

Tja unten angekommen erstmal 2-3 Minuten Wartezeit und dann gings rüber zur Hochalterbahn, leider auch dort knapp 5min Wartezeit. Danach einfahc direkt zum Kaiser Maximilian rüber, leider wie die meisten Hütten oben im Sommer zu. Ich weiß nur die Dreiseenhütte mit Betrieb Sommers wie Winters, aber man kann ja auch wenn man die Tour früher beendet unten in die Dortmunder Hütte gehen. Nach der Runde drüben, gleich ab in Wirtshaus und dort erstmal Pause gemacht, wie üblich recht frühzeitig, also spätestens gegen 11:00, da ist dann auch noch wenig los. Leider kam wie immer die Bar ned hinterher, regt mich da regelmäßig auf.

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Blick auf die Gegenseite, das Hotel fällt auf, man erkennt beide Lifte im Almrosen-Sektor

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Tja drüben im Stubai gabs Sonne, nicht ganz richtig entschieden

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Bei der Fahrt rüber zur Hochalterbahn

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Fast unten, viel war ned los, aber das rächte sich dann drüben an der 4KSB/B Hochalter, da musste man dann ca. 5 Minuten einplanen

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Blick rüber zum Speicher Finstertal, da wurde was umgebaut, daher gabs heuer die Nachtrodelbahn nicht, die ist normal die Straße hoch zum Kraftwerk

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Oben angekommen man spürte einen leichten Westdrall beim Wind, aber trotz Böen hielt alles durch, nur ab und zu musste man langsamer Fahren

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Rückblick hoch hier gäbe es auch Nachtschi

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Pause!

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Und dazu Gröstl, kam leider vorm Bier, Leichter Fail!

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Ausblick von der Terrasse die Lichtmasten stören etwas

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Standardblick zum Zwölferkogel der verfehlt die 3000m nur knapp, der Sulzkogel steht weiter hinten und hat 3016m

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Etwas Standard muss sein, in dem Fall ein Herrengedeck mit Zirbenschnaps

4. Wechsel zum Hochalter

Tja die Pause war dann bei mir gegen 12:10 vorbei, danach wurde noch bis gegen Halb 5 durchgezogen. Am nachmittag wurde es Windtechnisch heikler immer wieder kurze Stopps wegen Böen und die waren tw. Ordentlich (geschätzt 60km/h oder mehr) Danach erstmal ab auf dne Schwarzmooslift, den nahm ich 2x, als alle grad beim Essen waren, danach 3x Hochalter und noch ein wenig Startbahn, bevor es gegen 13:30 auf die Südseite also in die Nordhänge ging. Ist so meine übliche Standard-Kühtairunde

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Am Schwarzmooslift, 2x gefahren, danach mal aus Gaudi den Zieher zur Hochalterbahn genommen

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Im Lift, vormittags wartete man dort auch kurze Zeit, aber gut das Schigebiet ist halt auch recht nah an Innsbruck dran, dafür finden aber weitaus weniger Münchner hin, daher war ich ja im Februar ziemlich Ausserfern- und IBK-Lastig unterwegs

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Blick hoch zum Kamm

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Ausblick nahc der 2. runde die blaue genommen und über den Zieher weiter

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Es zieht wieder zu, aber die Sonne fand immer wieder ein paar Lücken

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Am Zieher, recht flach, ging aber wenn man ausreichend Tempo mitgenommen hat ohne Schieben, man kommt am Ende oberhalb der Startbahn raus

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Und oben angekommen, die nächste Zeit dann an der Hochalterbahn geblieben

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Unten angekommen, die Startbahn wurde noch ignoriert, die nahm ich zuletzt mit

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Und rauf mit der Hochalterbahn mit Jahrgang 1990 mittlerweile bereits ein Oldtimer.

5. Am Hochalter

Tja dort angekommen erst mal 3x mit der Hochalterbahn gefahren das Mittagsloch ausnutzend. Praktischerweise erschliesst die auch 3 unterschiedliche Varianten. Jede nacheinander Gefahren und danach Mittels Startbahn, wollte den anderen Zieher mal ausprobieren rüber zur Dreiseenbahn gewechselt. Am Besten hat mir wie immer die Abfahrt 3 gefallen, die geht zumindest etwas abseits im Gegensatz zu den beiden vorderen Abfahrten. Höhenmeterrekorde stellt man aber im Kühtai nicht auf, schlicht und einfach fehlts trotz der Hohen Lage an größerem HD. Das Schigebiet an sich ist eher so ein typisches Passgebiet, also startet von nem Gebirgspass und rundherum.

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Seitenblick, danach gings dann direkt auf der 3 weiter, man muss kurz rüberschieben

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Blick zur Südseite, die war dann am Nachmittag dran, als es in den Nordhängen weicher wurde, hat sich aber nur auf die untersten Meter begrenzt (ab 2100 abwärts)

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Ausblick aus der 3

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Blick Talauswärts, bei der Rückfahrt wars so spät, dass ich nicht mehr in St. Sigmund angehalten hab

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Talblick, da geht die Ostrampe hoch, die ist etwas flacher und länger

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Unten muss man aus der 3 kommend einen kurzen, schmalen Zieher fahren, ist etwas blöd gelöst, die anderen beiden Abfahrten gehen direkter entlang

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Wetterstimmung, recht intressant aus Westen machte es dicht aber von Osten hielt die Sonne zeitweise dagegen

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Oben entspricht die 2 der 1, aber die geht in einer anderen Rinne runter

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Rückblick rauf

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Fast unten, es ging dann nach 3 weiteren Runden auf der Nordseite, respektive auf den Südhangen rüber an die Nordhänge

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Und nochmal rauf mit der Hochalterbahn, da merkte man dann schon den lebhaften Westwind

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Südblick

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Nochmal der Hochalter von unten der Gipfel ist 2678m hoch

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Runter gings über die 1 bis zur Startbahn

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Und drin die DSB ist sehr kurz, dient wohl auch eher als Übungslift und Rückbringer.

6. Wechsel auf die Südseite

Tja an der Startbahn angekommen gings nach 2x DSB rüber zur Dreiseenbahn. Will man von dort aber nochmal wechseln ist ein kurzer Fussweg nötig, in dem Fall kurz über die Brücke drüber und ab zum Schlepper. Es gäbe aber auch einen Ziehweg weiter runter, der war aber schon sehr braun, trotz der Höhenlage, sagt einiges über den Heurigen Winter aus. Allerdings karren die da auch gern geräumten Schnee von den Parkplätzen an den Rand und beschneit ist der ned. gegen 13:30 war ich dann drüben, alles nach Plan, so konnte man in Ruhe noch alles in dem Bereich abgrasen und am Schluss nochmal in den Hohe-Mut Sektor wechseln.

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Eine der Abfahrten dort

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Und unten nochmal rein, die DSB ist echt so kurz wie die aussieht keine 200m lang

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Am Zieher entlang, der geht zur Dreiseenbahn

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Sektor Hohe Mut, da gings am Ende noch für 3 Abfahrten entlang

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In der Dreiseenbahn, die geht unten recht flach hinauf und mit knapp 2km die längste Anlage im Schigebiet

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Unten gehts durch Wald in dem Fall natürlich Zirbenwälder, die gibts hauptsächlich in Höhen um 1800-2200m

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Auf einer der Abfahrten, hier war sehr viel los. Das fiel aber auch grad mit dem Ende des Mittagsloch gegen 14:00 zusammen

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Im unteren Teil die Abfahrt ist mit Abstand die vollste, auch wenn die oben 3 Varianten hat, aber alles muss den doch recht steilen Schlusshang hinab

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Fast unten, bin noch einmal rauf und dann erstmal rüber an den Gaiskogellift gewechselt. Am Ende kamen mir auch die beiden oberen Varianten der Dreiseenbahn unter die Brettl

7. Nachmittagsrunden auf den Nordhängen

Tja nach einer weiteren Fahrt hoch zur Dreiseenbahn gings erstmal zum Wiesberg und dann 3x an den Gaiskogellift. Der hat 3 Schwarze Abfahrten und ist im unteren Teil gut Steil, zum Glück kann man ja zwischen dem Schlepper und der sehr gemächlichen Wiesbergbahn wechseln. Bin dann in dem Bereich alle Varianten gefahren, bevor es nochmal zur Dreiseenbahn ging. Dort war dann der Rest fällig, schliesslich will ja wenn es schon ein relativ kleines Gebiet ist, alles gefahren werden.

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Sprung runter, den ein oder anderen Verunglückten gabs auch, hab bestimmt 2,3x Bergwachtler gesehen die welche weggebracht haben

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Blick rauf zur Staumauer

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Oben wurde es diffus

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Wieder der Markante Zwölferkogel, der verzwergt von unten den höheren Sulzkogel

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Und ab in die sehr bedächtige Wiesbergbahn, der Schlepper war abe auch recht steil

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Blick nach Downtown Kühtai, also ich würde da nicht Urlaub machen wollen, zu sehr Schistation, da ziehe ich historisch gewachsene Orte vor

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Im Gaiskogellift, vermute mal der ist auch aus den 1980ern, erschließt mehrere Schwarze Abfahrten, eine Hatte Schneemangel, hat mich aber ned davon abgehalten in die zu fahren

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Talblick

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Das war in der ganz Rechten Abfahrt der Lift hat 3 Varianten, hab aber selten angehalten, ging einfach zu gut

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Die Sonne kämpft weiter, richtig Sonnig wars ned, war aber bei den recht milden Temperaturen gut, das vermied ein zu starkes Aufweichen

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Wieder in der Wiesbergbahn

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Wieder mal der Speicher Finstertal auf Höhe Wiesberg ist der Staudamm nur ungefähr 130m höher gelegen, dahinter spitzt der Sulzkogel, aber der Blickfang ist der Zwölferkogel

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Wolkenstimmung, zu den Wolken kam dann auch der Wind dazu, bin dann die letzten Fahrten an den Sesseln mit Deckel drauf gefahren, weil es zog recht ordentlich

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Downtown Kühtai, kommt öfter, war halt markant, da diffuses Licht

8. Letzte Runden an der Dreiseenbahn

Tja unten angekommen gings noch 2x zur Dreiseenbahn, danach war noch Zeit für ein paar Runden hinten an der Hohen Mut, wo ich den Schitag dann nach einer Spaßbefreiten Fahrt auf dem Sessel am Schlepper ausklingen ließ. Die Sicht wurde immer schlechter, es blieb aber Trocken. Der Wind wurde aber ab 15:00 lästig, das blies oben am Kamm ordentlich, da Westwind, die Anlagen hielten aber abgesehen von kurzen Stopps durch.

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Im Lift, wg. des Windes die Haube runtergemacht

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Bei der Dreiseenhütte angekommen, hier wars dann doch recht ungemütlich, also nochmal runter, da gingen sich 2 Runden aus

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Richtung Ötztal gabs noch Wolkenlücken

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Diffuse Sicht, aber es ging, nur Konturen waren etwas schwierig zu erkennen

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Rückblick hoch, also viel sah man trotz Auflockerungen nimmer, aber war ja eh nimmer lang bis Feierabend (16:15 (untere Anlagen und da wars 15:20)

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Wetterspiele

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Im unteren Teil, da war einiges los, war ja auch grad Almabtriebszeit, trotz Schichtwechsel, aber Kühtai ist halt zugleich auch ein Innsbrucker Hausgebiet

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Wieder im Lift oben der Gaiskogel immerhin 2820m hoch

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Naja man sieht nimmer viel, also ab, es gingen sich aber noch ein paar Runden Richtung Hohe Mut aus

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Talblick, danach gings rüber zum MArkanten Hotelbau (im Winter gehts noch aber im Sommer Augenkrebs!)

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Da gings ned rein, hab mir den Schirm unten am Parkplatz ausgeschaut, da wars dann gegen 18:00 bis ich im Auto war und heimgefahren bin

9. Letzte Runden am Berg

Tja unten angekommen war noch genug Zeit trotz Schlepper noch einmal zur 4KSB/B Hohe Mut zu fahren. Die Abfahrt, es blieb ja nur die Rote war vereist und ausgeblasen. Das war Spaßbefreit. Bin daher am Ende noch 2 kurze Runden zum Alpenrosenlift und mit dem noch bis gegen 16:15 gefahren. Eigtl. wollte ich oben noch einkehren, da aber nach 16:00 nix mehr los war, runter und zum Schirm, den hatte ich aber Morgens schon ausgeschaut. Danach gings in weiteren 2,5 Stunden back Home und direkt rein in die nächste Wetterfront.

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Sprung in die 4KSB/B Hohe Mut, die Abfahrt war um 15:50 sehr grausig, abgerutscht, eisig-buckelig war froh, dass ich da raus war

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Oberer Teil, oben in der Piste angekommen da hab ich dann doch lieber den Schlepper bevorzugt da gingen sich noch 2 Fahrten aus

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Sah besser aus als es war, der Westwind hatte einiges an Schnee verblasen

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Blick ins Nedertal die Abfahrt war nen Kampf, man erkennts im Bild ned

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Seitenblick

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Am Ende wurde noch 2x der Schlepper genommen, da er 1. etwas länger fährt und 2. die besseren Verhältnisse hatte, dank einzelner Bäume greift der Wind dort weniger ein als oben am Kamm

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So nochmal runter, eine Fahrt ging sich noch aus

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Letzte Fahrt

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Ausblick

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Es lockerte nochmal auf

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Föhnstimmung

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Und unten angekommen, lang ist der Schlepper ja ned

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Feierabendbier am Schirm, da war ich dann noch bis 17.40 drin gegen 18:00 war da aber Feierabend

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Tja Typisch Abends lockert es auf

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Schnee hatte es an dem Tag auf knapp 2000m aber mehr als genug

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Feierabend bin noch aufs Klo und dann Back home, hatte aber vor der Einkehr mich bereits umgezogen

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Ein letzter Blick hoch, danach gings wieder übers Sellrain heimwärts.

Facts:

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GPS-Track

Strecke: 81km
Vmax: 84km/h

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