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La Plagne, 16.03.2007

Um den Anfahrtsstress (Stau, viel los) für unseren Trois Vallees Aufenthalt zu minimieren, sind Jens und ich schon am Donnerstag losgefahren. Als Quartier hatten wir uns ein einfaches Hotel kurz vor Moutiers direkt an der Schnellstrasse gebucht. Die Hinfahrt konnten wir geruhsam angehen, so dass wir über Megeve anch Albertville fuhren.

Am Freitag, 16.03.07, stand dann La Plagne auf dem Programm. Ich war Mitte der 90ger mal da gewesen, sietdem hat sich aber einiges geändert. Los gings an der neu gebauten 6KSB La Roche. Ziel des Tages: Alles mal gesehen haben.

Wetter: Sonne, warm.
Schnee: oben sehr gut, unten wenig uns sulzig.
Los: normal.

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Talstation La Roche.

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Trasse. Links die Trasse des alten Schlepplifts.

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Aime Plagne kommt in Sicht.

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fast oben, man sieht schon die weiterführenden Lifte.

Nun ging es auf direktem Wege zu unserem nächsten Ziel, dem Funitel Grande Rochette. Hier muss man früh dran sein, sonst kann man hier schon etwas anstehen (ist die Hauptbahn von Plagne Centre).

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Talstation.

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Trasse.

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Blick von der Grande Rochette in den Sektor Champagny.

Von der Grande Rochette geht eine tolle rote Abfahrt (Kamikaze) an der Verdons Sud (eine Bausünde der frühen 90ger - irre lang und dann ein fixer 4er) entlang zur Borselieres 6KSB - eine frühe Poma 6er. Dann gleich weiter mit der Rossa 6KSB. Nun hatten wir uns eine Abfahrt wirklich verdient, so dass wir die La Rossa (blauer Carver) bis zur Talstation der Borselieres wieder runter sind. Also beide Bahnen wieder rauf und gleich in die Carella 6KSB rein, eine sehr lange DM, die direkt auf den Roche de Mio führt.

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Verdons Sud.

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Borselieres 6KSB von Poma, Mitte der 90ger.

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Trasse.

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weiter gehts mit der Rossa.

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Trasse mit Piste - toll zum Carven und um die Zeit leer und frisch präpariert.

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Carella 6er.

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Trasse.

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Roche de Mio Bergstation.

Hier wollten wir eigentlich weiter zum Gletscher rauf, leider war die Schlange sehr lang und wir dachten uns, der Schnee in Montchavin wird nicht so lange halten wie der am Gletscher. Also gings über die Invernes und die schwarze Crozats zum Bauches Doppelsessel, gefolgt vom Carroley 2er. Und schon waren wir im Sektor Montchavin.

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Links die Les Bourtes (blau), rechts die Inversers (rot).

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hier kommt die Route vom Gletscher irgendwo runter.

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Crozets Abfahrt schon leicht sulzig.

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Talstation Bauches.

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Strecke. Schon gut ausgeapert.

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Bergstation Bauches und Strecke Carroley.

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vorne Crozets, hinten Inversers - beides sehr lange fixe 4er.

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Einfahrt in den Sektor Montchavin

Über die Bijoin und die Pierres Blanches sowie die Montchavin wollten wir bis ins Tal fahren - leider aufgrund der schlechten Schnee(an)lage war nur eine Abfahrt bis Les Coches möglich. Eigentlich wollten wir mit der Plan Bois nun weiter, die stand aber gerade wegen technischer Probleme. Also 10 Minuten bergaufgelaufen (sehr unangenehm bei den warmen Temperaturen) zur Lac Noir Gondel. Als wir oben waren, find Plan Bois auch wieder an zu laufen... Weiter gings mit der Pierres Blanches (mein allererster jemals gefahrener 6er 1995 oder so). Dann die Murs runter zur Bijolin, da wir keine Lust auf die 4SB Dos Rond hatten. Mit der Salla rauf zur Arpette.

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Pierres Blanches Talstation.

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Talstation Plan Bois und Les Coches.

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Talstation Lac Noir EUB.

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Strecke.

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Bergstation.

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Bergstation Pierres Blanches.

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La Salla Talstation. Kurzer fixer 6er.

Fortsetzung folgt.
 
Von der Arpette aus ging es nun runter nach Plagne Bellecote, nur um mit der Arpette (ich und meine 8er Sesselsammelei :-) ) wieder auf dieselbe raufzufahren. Glücklicherweise gibt es zig blaue Abfahrten hier, so dass wir jeweils eine andere wählen konnten. Da ander Roche de Mio EUB viel los war, gings mit der Les Blanchets 6er (über 2km lange 6KSB) und die Carella auf den Roche de Mio. Super diese Alternative zur EUB.

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An der Arpette.

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Talstation Arpette. Sehr angenehm sind die neuen hohen Sessel (ausser für Rucksackträger).

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Strecke.

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Blanchets 6er.

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man fährt an Belle Plagne vorbei.

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dito.

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Blanchets, kurz vor der Bergstation.

die Schlange an der Bellecote 6EUB war nun akzeptabel (wenn auch immer noch 5 Minuten lang), so dass es nun rauf zum Gletscher ging. Oben super Schnee, wenig los. Eine Fahrt mit der Glacier 4SB, leider muss man oben erst durch einen Buckelhang um zur Piste zu kommen. Die Abfahrt selber ist dann auch unspektakulär, so dass es gleich mit der Traversee 2SB weiter ging. Nun die rote Combe runter (ich konnts nicht lassen und musste unbedingt die Buckelpistenabkürzung nehmen, nur um dann am Ende 2 Meter auf den Ziehweg springen zu müssen...) und da wir grad so schön drin waren ging es noch die la frete zur Chalet de Bellecote 2SB runter. In der Mittelstation der EUB war nix los, so dass wir schon wieder am Roche de Mio waren.

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Bellecote EUB Trasse.

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Bergstation.

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Bellecote Gletscher.

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Talstation Glacier.

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Strecke.

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Ausblick.

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kurzer Buckelhang.

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Traversse 2SB.

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Trasse Bellecote.

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Chalet de Bellecote.

Hier machten wir kurz Mittag, um uns dann in das Gewusel auf dem ersten Stück der Abfahrt uns zu stürzen. Hier stiess ich mit jemand zusammen und landete schmerzhaft (leider nicht mehr die Arme zum Abstützen hochbekommen). Mir hats richtig die Luft aus der Luge getrieben, musste mich aufs Wiedereinatmen konzentrieren. Glücklicherweise hat meine Ritterrüstung schlimmeres verhindert, so dass ich nach kurzer Zeit wieder fahren konte. Nun ging es die le tunnel runter, dann die la lognan bis Belle Plagne. An der EUB immer noch viel los, also wieder Blanchets und Carella rauf. Nun aber die Carella Abfahrt runter, da wir noch die Quillies 6SB fahren wollten. Über de Blanchets und ours ging es zur Collosses, da es langsam Zeit wurde, nach Plagne Centre zurück zu kehren.

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auf der Lognan mit Blick auf Plange Gebiet.

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Quillies.

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Collosses Strecke.

Nun folgten noch 2 Fahrten mit der Colorado 6KSB, da diese einerseits eine nette enge abwechslungsreiche Abfahrt direkt unter ihr bedient als auch die schiebefreie Verbindung zur Becoin 4SB darstellt. Krass war die Warteschlange an der Vega 2SB, hier gehört unbedingt eine 6SKB oder 8KSB a la Arpette hin, da diese Bahn zusammen mit dem Funitel die Leute wieder nach Plagne Bellecote bringen muss. Zum Glück brauchten wir diese Bahn nicht!

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Colorado.

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Trasse Funitel.

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Plagne Centre.

So, nun waren wir also wieder dort, wo es am Morgen los ging. Nur, es war noch reichlich Zeit (vor allem da wir nun wussten, ab jehtzt reichen 1 bis 2 Lifte maximal um wieder zum Auto zu kommen und keiner dieser Lifte war sonderlich stark frequentiert). Und es fehlte uns ja noch ein Ort - Montalbert. So ging es über mehrere blaue Abfahrten zur Adrets 4SB und dann in einem Schwung zuerst über eine formidable Kunstschneepiste (Fornelet) und dann über sulzige Schneereste bis Montalbert runter. Zurück nimmt man erst eine schöne 4KSB, dann die 1600m lange 4SB Fornelet (gibt auch einen Schlepper, der wäre schneller).

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Adrets 4er.

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Plagne Montalbert.

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Fornelet.

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Fornelet mit Piste.

Die letzte Stunde verbrachten wir dann an der La Roche, der Biolley, Golf und dem Dromedaire Schlepper. Die Emile Allais war bis zur Hälfte ein Traum, dann ein Sulzalbtraum. Trotzdem fuhren wir sie noch mehrfach.

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Plagne Centre.

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Überblick über das gesamte Skigebiet.

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Dromedaire Stangenschlepper. Die Emile Allais hier oben war geil.

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dito.

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Golf 4SB.

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Verbindungspendelbahn zwischen Plagne Centre und Aime la Plagne.

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Emile Allais.

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Emile Allais.

Fazit: War ein anstrengender Tag. Hätte vorher nicht gedacht, dass man so weit an einem Tag in La Plagne rumkommen kann. Die letzten Jahre sind die wichtigen Verbindungsbahnen glücklicherweise modernisiert worden. Mein Eindruck von 1995 (komisches Skigebiet, lahme Lifte) ist teilweise revidiert worden. Nur manche Pisten finde ich immer noch suspekt (meist Steilstück am Anfang, dann flach auslaufend). In Kombination mit Les Arcs (und einen Tag Petite Saint Bernhard) könnt ichs da auch eine Woche lang aushalten.
 
Gute Idee, einen so schönen Winterbericht in der Sommerhitze zu zeigen. Und kaum lese ich ihn, klopfen zarte Regentropfen auf mein Dachfenster. Kaldini, Du kannst zaubern - Danke! :D
 
Das waren ja traumhafte Bedingungen gewesen.
Schöner Bericht aus einem Gebiet, das ich wohl am längsten und öftesten von meinen "getesteten" Skigebieten in den 90ern gesehen und befahren habe. Um ein Haar hätte meine Familie 1981, als Belle-Plagne am Entstehen war, ein Appartement dort gekauft. Schade.
Mir wurde es damals dort nie langweilig, weil ich die schönen, nicht so bekannten Ecken genutzt habe und die Schneeverhältnisse eigentlich fast immer paßten. Erwähnt sei nur die Abfahrt nach Champagny oder die "Route" vom Gletscher" nach Montchavin. Wenn man es hier nicht mindestens eine Woche aushält, dann weiß ich es nicht wo sonst, zumal durch den Zusammenschluß mit Les Arcs sich einiges veränderte. Dennoch sind für mich weiterhin die 3 Vallées das Non-plus-ultra.
 
Hat jemand noch einen besseren Pistenplan, als den welcher ich gepostet habe? Grösser und mit dem rückwärtigen Bereich habe ich leider nichts gefunden.
 
Pistenplan gibt's auch bei RG: http://www.perso-laplagne.fr/Geo_Plan.htm

Danke für den Bericht. Weckt viele Erinnerungen.

Ein paar Anmerkungen:

kaldini schrieb:
http://www.kaldini.de/laplagne/IMGP8036.jpg
hier kommt die Route vom Gletscher irgendwo runter.
Wobei man sagen muss dass da nichts markiert ist oder so - das ist alles freies Gelände. Und man kann zwar runter fahren, aber nur bei absolut sicheren Verhältnissen. Ist ein ziemlicher Lawinenhang.

kaldini schrieb:
Krass war die Warteschlange an der Vega 2SB, hier gehört unbedingt eine 6SKB oder 8KSB a la Arpette hin, da diese Bahn zusammen mit dem Funitel die Leute wieder nach Plagne Bellecote bringen muss. Zum Glück brauchten wir diese Bahn nicht!
Man könnte alternativ auch noch die 4SB Melezes nehmen. Ich bin in meinen 3 Wochen La Plagne 2000 bis 2002 nie mit der DSB gefahren.

Was La Plagne meiner Meinung nach auszeichnet, sind die diversen Routen und Variantenhänge. Dazu Pisten wie Les Étroits, Morbleu, Mercedes, Grande Rochette, Les Coqs und die beiden halboffiziellen Schwarzen am Gletscher.
 
Hammer Bericht 8O ! Sehr schön, danke! Ausser der Architektur und die Hochhäuser mittem im Skigebiet würde mich dort nichts stören. Vorallem die 8KSB von LEITNER gefällt mir sehr gut. Ist das schon die neue Generation von Sessel die dort verwendet wurden? Also diejenigen die an der diesjährigen Interalpin gezeigt wurden (dort mit Hauben)?
 
Danke für den tollen Bericht!

Interessante Variante, das mit der Anfahrt zu lösen und so noch einen Tag Plagne einzuschieben!

Kleine Korrektur: das Firnfeldchen nennt sich Glacier de la Chiaupe.

Auch im Vergleich zu unserem Besuch 2004 hat sich dort Einiges getan:
- 8-KSB Arpette
- 6-KSBs Plan Bois, Bijolin, Roche
- 6-SB Salla

Wo noch Nachholbedarf besteht sind die bekannten Ewigkeits-4SBs und die Schneeanlage, wobei die Turmkanone im unteren Bereich der "Emile Allais" interessant ist - ansonsten ja alles reine Lanzenanlagen.
 
Genau so einen Bericht braucht man bei den jetzigen Temperaturen!
Weckt direkt die Vorfreude auf den nächsten Winter! :mrgreen:



kaldini schrieb:
.
Talstation Arpette. Sehr angenehm sind die neuen hohen Sessel (ausser für Rucksackträger).

Müßte man sowieso abnehmen! :wink:
 
Toller Bericht, genau richtig für den Sommer!!!
Was für eine Art "Rüstung" trägst du denn?
 
@kaldini, bzw. alle die mir antworten können/wollen:

Wollten unseren nächsten Skiurlaub ebenfalls Mitte März in Belle Plagne verbringen.
Hierzu hätte ich noch ein paar Fragen:

- wie waren im allgemeinen die Wartezeiten an den Liften (habe gesehen, dass gerade in Bellecote mit höheren Wartezeiten zu rechnen ist)! und dies ist ja der dreh- und angelpunkt wenn ich in Belle Plagne wohne, um "wegzukommen".
- Belle Plagne ist den Bildern nach der schönste Ortsteil, da hier keine Betonbauten sind. Habe ich da recht, oder sind andere Ortsteile auch schön.
- wie ist es mit supermärkten etc. ? Sind diese in Belle Plagne vorhanden, oder muss man dann besser in Bellecote oder Plagne Centre wohnen?
 
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