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Laax 2018/19

Heute war ja erster Betriebstag. Leider habe ich den Zugangscode für den Premiumbereich des Inside-Apps noch nicht erhalten. Hat jemand schon Zugang und kann die Eintrittszahl von heute (und morgen) nennen? Ich würde die gerne wie schon in den Vorjahren statistisch erfassen.
 
Von heute:
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Laax bleibt am Wochenende zu. Für übernächstes Wochenende wird dann wohl Plaun öffnen und je nach Wetter vielleicht noch der Alp Dado Sessel.
 
"Wenn ich so die Webcams anschaue, sollte Laax vielleicht mal einen neuen Meteorologen anstellen... :wink: "

... aber in Laax entscheiden ja eh die kfr denkenden Oekonomen und nicht die Meterologen über die Oeffnung des Skigebiets ...

Uebrigens, ich war ja am Freitag in Davos und habe dort 2 "Laaxer"-Topcard-Besitzer angetroffen: Beide waren sehr verärgert, dass sie als Kunden zwar stets den vollen Abo-Preis zahlen und damit vollständig ihre Pflicht erbringen, die Gegenpartei (=Laax) aber nicht entsprechend vollständig liefert und mit Scheinargumenten die Oeffnung des Skigebiets verhindert, sie empfinden dies als einseitige Leistungsverweigerung.
 
Dass sie nicht am Wochenende geöffnet hatten, hat wirklich keinen Sinn gemacht. Für Sonntag war ja schon länger schönes Wetter angesagt.
Ich frage mich auch, warum sie diesen Riesenaufwand mit den Schneedepots am Vorab machen. Auch sieht man schon seit Wochen die Pistenraupen auf dem Gletscher herumfahren... und das alles um ein oder zwei Wochenenden öffnen zu können? Das kann sich doch nicht lohnen?
 
fabile schrieb:
....weil man am Crap augemacht hat.
Ja, das ist natürlich DIE Begründung. Wäre auch übertrieben, den Crap UND den Vorab gleichzeitig aufzumachen. Das würde ja gar nicht zu Laax' Vorsaisonmuffeligkeitsimage passen... :roll: Früher war es gang und gäbe, dass schon im November Crap und Vorab in Betrieb waren...
 
Das heute war wohl der Minusrekord. Weniger als 235 hatte ich noch nie notiert. Davon muss man ja noch einige Mitarbeiter abziehen... Dabei war es zumindest am Nachmittag gar nicht mal so schlecht.
 
das angebot ist ja auch eine absolute lachnummer. dann lieber konsequent sein, das gletscher gelaber weglassen und erst am 14 oder 21.12. aufmachen und dann aber richtig. wie schöneben z.b.. laax in der vorsaison, für mich ein trauerspiel.
 
Gegenfrage: würdest Du für 2 Pisten extra nach Laax fahren, kaum. Da kommen höchstens ein paar Saisonkartenbesitzer und Fe wo besitzer.

Wieviele Tage war der Vorab bisher offen? Der Aufwand echt für die Katz (nix machen, auf den grossen Schnee warten und dann öffnen)
 
Völlig klar. Die Frage muss aber eine andere sein: Wieso verzichtet Laax (und eigentlich fast ganz Graubünden) auf das lukrative Herbst-/Vorwintergeschäft? In vielen anderen Regionen klingeln jetzt die Kassen und sie tun alles, um trotz der ungünstigen Bedingungen ein abwechslungsreiches Angebot zu kreieren. Natürlich mit der entsprechenden Infrastruktur, die es nicht von heute auf morgen gibt. Das sind langfristige Entscheidungen.
 
ski-chrigel schrieb:
Völlig klar. Die Frage muss aber eine andere sein: Wieso verzichtet Laax (und eigentlich fast ganz Graubünden) auf das lukrative Herbst-/Vorwintergeschäft? In vielen anderen Regionen klingeln jetzt die Kassen und sie tun alles, um trotz der ungünstigen Bedingungen ein abwechslungsreiches Angebot zu kreieren. Natürlich mit der entsprechenden Infrastruktur, die es nicht von heute auf morgen gibt. Das sind langfristige Entscheidungen.

Sölden ist diesbezüglich wohl die Nummer 1. Da hinken aber nicht nur Graubünden sondern bspw. auch österreichische TopSkigebiete wie der Arlberg hinterher. Die Frage ist halt auch ob man dies als Skigebiet möchte bzw. ob es sich lohnt, so viel Geld zu investieren um jedes Jahr garantiert spätestens ab Mitte November einen vernünftigen Skibetrieb anbieten zu können egal bei welcher Schneelage. In Sölden hat sich dies ganz sicher gelohnt, irgendwie scheinen da die Leute schon Ende November ihre Winterferien machen zu wollen. Ob dies jedoch überall so klappen würde bin ich mir nicht sicher
 
Sölden ist da längst nicht alleine.
Ischgl ist mindestens so stark wie Sölden, aber auch Gurgl, Kronplatz, Sellaronda, uvm.
Aber klar, das ist eine grundsätzliche Entscheidung. Vater Gurtner wollte das mal und warb 1979 mit „365 Tage schneesicher“
 
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