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Powderjunky schrieb:
Die Grundlagen, die man z.B. in einem österreichischen Anwärter-Lehrgang beigebracht bekommt, reichen völlig aus um zu wissen, dass bei über einem Meter Neuschnee in zwei Tagen plus Wind ein 35 bis 40 Grad steiler Hang etwa so sicher ist wie russisches Roulette mit nur einer leeren Kammer in der Trommel. Da braucht es dann keine LWS4 mehr als Zusatzinfo.molotov schrieb:Offpiste ist halt auch völlig unterrepräsentiert in den Ausbildungsplänen
Was bei diesem Veranstalter ein "instructor" ist, ist fraglich - könnte auch primär ein Reisebegleiter sein: "UCPA offers an unrivalled quality of teaching with its UCPA instructors who are state qualified or undergoing training."molotov schrieb:Aber von Leuten die auf Instructor-Ausbildungsgänge leiten könnt mans trotzdem erwarten, aber gut sieht man bei den Skiclubs auch immer wieder
Auch wahralbe schrieb:molotov schrieb:Offpiste ist halt auch völlig unterrepräsentiert in den Ausbildungsplänen...
Offpiste bei 4 halte ich nicht zwingend fuer ein Thema von Ausbildungsplaenen von Skilehrern.
Kann man mMn nicht so generell sagen - die Kälte senkt den Sauerstoffverbrauch im Gehirn (darum wird bei Reanimationen auch der Kopf mit Eispacks gekühlt). Da von einer Not-OP geschrieben wurde, müssten noch weitere Verletzungen vorliegen.Powderjunky schrieb:Bei 1,20m verschüttet und nach 20 Minuten geborgen, wird er wenn nur mit bleibenen Schäden überleben
Mehr Infos:massatomba schrieb:in Ischgl/Samnaun:
Da gab es wohl eine Zeitlang Unklarheit über die Vollzähligkeit der Gruppe ...Die drei Freerider im Alter zwischen 45 und 60 Jahren gehörten zu einer Zwölfergruppe, die mit der Sesselbahn von Salaas auf die Greitspitze (2867 Meter über Meer) gefahren war.
...
Der Lawinenkegel wurde nach weiteren Verschütteten abgesucht. Nach rund einer halben Stunde konnte die Suche abgebrochen werden.
Bei einem Lawinenabgang in Lech am Arlberg ist Donnerstagmittag ein Skifahrer verschüttet worden. Der Mann konnte rasch ausgegraben werden und überlebte leicht verletzt.
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In Lech herrsche weiter große Lawinengefahr der Stufe 4, warnte Bürgermeister Muxel.
Weil er nur bis zum Hals verschüttet wurde, konnte ihn sein Kollege ausgraben und die Rettung verständigen.
Powderjunky schrieb:![]()
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Bei 1,20m verschüttet und nach 20 Minuten geborgen, wird er wenn nur mit bleibenen Schäden überleben...
Schade dass nicht dabei steht, welche Ausrüstung er dabei gehabt hat. Wurde er durch sein LVS-Gerät geortet? Hatte er vielleicht einen Lawinenrucksack? Bei dem Bild oben, bei dem Ausmaß der Lawine würde es mich nicht wundern, wenn man dort auch mit einem Lawinenrucksack verschüttet worden wäre...wobei dann hoffentlich keine 1,20Meter.
http://www.tt.com/Nachrichten/5846504-2/von-lawine-versch%C3%BCttet-tscheche-in-%C3%A4u%C3%9Ferst-kritischem-zustand.csp
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