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Lawinen 2014/15

Wir haben Montag noch ein Bild von 3 Vollidioten gemacht, die das hier vor unserer Nase versuchten:



Nicht nur dass der erste über die Wechte fährt was gefährlich genug ist, die oberen beiden sind direkt munter auch auf die Kante zugesteuert... damit auch ja der ganze Hang alle abräumt... mit viel lautem rufen haben wir die oberen ablenken können, passiert ist nichts... man sieht die professionelle Ausrüstung :evil:

WARUM
- besuche ich eigentlich jährlich Lawinencamps
- investiere ich fast vierstellige Summen in Ausrüstung
- lese ich vor jeder Tour den Lawinenlagebericht
- spreche ich mit meinen Mitstreitern jedes Vorgehen ab

WENN DANN SOLCHE IDIOTEN VOR DER NASE AUFKREUZEN :twisted: das ist sau gefährlich...

Wir sind dann auch in einer Rinne unter der 3S Bahn in Kitzbühel gefahren - extra allein, in gutem Abstand. Uns folgten 2 Snowboarder, die wir extra angesprochen haben doch bitte zu warten. Was passiert - sie fahren unmittelbar hinter mir in den Hang, ohne Abstand... sackgefährlich!!!!

Mich kotzt es richtig an, die bringen sich und andere in Gefahr... und sind gegenüber denjenigen im Gelände mit Vernunft und Erfahrung, die versuchen das Risiko mit viel Investition zu minimieren, mittlerweile in der Überzahl. Wer darf sie am Ende ausgraben? Ja, der auf dem Bild mit seiner ganzen Ausrüstung bestimmt nicht... geschätzte 80% haben nicht einmal einen Rucksack dabei, die Piepser Quote will ich gar nicht wissen...

Und das sind (fast) alles Erwachsene Leute. Von denen kann man erwarten dass sie von Freeride Trailern und Bildern irgendwelcher Homepages zur Realität differenzieren können. Ich versuch ja auch nicht einen Skispringer nachzuahmen, sieht ja einfach aus im Fernsehen...

Die Frage ist nur: Wie kann man den "Gelände-Touristen" wie am obigen Bild wieder dazu bringen sich entweder entsprechend auszurüsten und selbst zu schulen ODER diese Ausflüge zu unterlassen... das wird wohl oder übel eine politische Herausforderung, so kanns ja nicht weitergehen... die arme Bergrettung.
 
Stäntn schrieb:
Wir haben Montag noch ein Bild von 3 Vollidioten gemacht, die das hier vor unserer Nase versuchten:



Nicht nur dass der erste über die Wechte fährt was gefährlich genug ist, die oberen beiden sind direkt munter auch auf die Kante zugesteuert... damit auch ja der ganze Hang alle abräumt... mit viel lautem rufen haben wir die oberen ablenken können, passiert ist nichts... man sieht die professionelle Ausrüstung :evil:

WARUM
- besuche ich eigentlich jährlich Lawinencamps
- investiere ich fast vierstellige Summen in Ausrüstung
- lese ich vor jeder Tour den Lawinenlagebericht
- spreche ich mit meinen Mitstreitern jedes Vorgehen ab

WENN DANN SOLCHE IDIOTEN VOR DER NASE AUFKREUZEN :twisted: das ist sau gefährlich...

Wir sind dann auch in einer Rinne unter der 3S Bahn in Kitzbühel gefahren - extra allein, in gutem Abstand. Uns folgten 2 Snowboarder, die wir extra angesprochen haben doch bitte zu warten. Was passiert - sie fahren unmittelbar hinter mir in den Hang, ohne Abstand... sackgefährlich!!!!

Mich kotzt es richtig an, die bringen sich und andere in Gefahr... und sind gegenüber denjenigen im Gelände mit Vernunft und Erfahrung, die versuchen das Risiko mit viel Investition zu minimieren, mittlerweile in der Überzahl. Wer darf sie am Ende ausgraben? Ja, der auf dem Bild mit seiner ganzen Ausrüstung bestimmt nicht... geschätzte 80% haben nicht einmal einen Rucksack dabei, die Piepser Quote will ich gar nicht wissen...

Und das sind (fast) alles Erwachsene Leute. Von denen kann man erwarten dass sie von Freeride Trailern und Bildern irgendwelcher Homepages zur Realität differenzieren können. Ich versuch ja auch nicht einen Skispringer nachzuahmen, sieht ja einfach aus im Fernsehen...

Die Frage ist nur: Wie kann man den "Gelände-Touristen" wie am obigen Bild wieder dazu bringen sich entweder entsprechend auszurüsten und selbst zu schulen ODER diese Ausflüge zu unterlassen... das wird wohl oder übel eine politische Herausforderung, so kanns ja nicht weitergehen... die arme Bergrettung.

Unfassbare Vollidioten!!!!

Das Freeride Center am Stubaier hat seinen Betrieb gestern bis Sonntag eingestellt. Eine gute Entscheidung.
 
Andern kann man da IMO wenig dran... Die Leute, die mit Hirn unterwegs sind, erkundigen dich eh, bzw. haben equip.... Die "Im Trend Freerider" brauchen eh nur Style... Abwarten, bis der Trend abebbt und dann wird erst wieder Vernunft und Vorsicht herrschen... Oder wie ich nur Piste fahren und solche Trottel weiträumig umfahren...^^
 
Das bittere ist, dass eine überschreitung des Vernünftigen meistens gut ausgeht...
Mit der Auswirkung, dass inzwischen auch alles komplett am ersten Tag verspurt wird...
 
Stäntn schrieb:
Die Frage ist nur: Wie kann man den "Gelände-Touristen" wie am obigen Bild wieder dazu bringen sich entweder entsprechend auszurüsten und selbst zu schulen ODER diese Ausflüge zu unterlassen..
Die Lösung ist eigentlich ganz einfach, in dem man genügend Sektoren, die von Liften erreichbar sind, als Skiroute aussteckt und nur freigibt, wenn die Lawinensituation passt. Sofern es genug gesicherte Spielwiesen gibt, gäbe es für die meisten ausrüstungsfreien Gelegenheitsoffpistefahrer (dazu zähle auch ich mich) keinen Grund, auf einen ungesicherten Hang zu gehen. Bei den harten, abgefahrenen, überfüllten, modellierten Pisten suchen sich einfach immer mehr interessantere Alternativen.
 
Ist leider keine echte Lösung. Problem ist, dass bei vielen Touristen das Gefühl, hier bestände überhaupt irgendeine Art von Gefahr völlig fehlt. Das ist alles "Disneywinterwonderland". Beispiel 2000er hinten am Pass Thurn: Unterm Lift wurde schon vor Jahren das Unterholz weggemacht um Platz fürs Freeriden zu schaffen. Gegenüber am Trattenbach wirds meist gefährlicher, je weiter man vom Lift weg in Richtung des Kessels vom 2000er kommt.
Und jetzt bring da mal nem Engländer bei: "Die eine Seite darfst du befahren, die andere nicht!" Völlige Fehlanzeige. Kein Verständnis - und noch nicht mal aus Ignoranz sondern meistens aus Unwissenheit. "Wieso? Ich hab das gebucht. Das war auch in der Werbung. Und jetzt bin ich hier und es soll gefährlich sein? Ach quatsch!"

Dass man dank Carvingski heutzutage kaum mehr ne Skischule besucht und somit die Berührungspunkte mit Skilehrern, Bergführern oder anderen Einheimischen (die mit Glück Ahnung haben) mitunter gegen Null gehen tut dann das übrige. Noch nicht mal wer da der es erklärt, bis es eh schon halb zu spät ist.

Der Haken ist halt, dass Schnee so friedlich wirkt. Kein einziger Tourist würde zB. so dämlich sein bei Seegang 7 "auf Malle" ins Wasser zu gehen. Bei ner 4er Lawinenstufe sieht das ganz anders aus. Und wo der Mensch keine Gefahr empfindet denkt er von sich aus auch nicht darüber nach. Liegt leider in seiner Natur.

Schöne Grüße,
Jan
 
Schon richtig, aber dennoch: Bei den letzten Unfällen in Österreich sind allesamt keine "Touristen", sondern auch Einheimische oder zumindest Personen, die im alpinen Gelände Erfahrung haben sollten (die US-Truppe), zu Schaden gekommen. Die in den Letzten Posts geführte Diskussion mag zwar vom Grundsatz her gerechtfertigt sein, ändert aber nichts an der aktuell äußerst kritischen Situation.

Meiner Meinung nach sind keineswegs sind alle Unfälle, die in den letzten Tagen passiert sind, automatisch ausnahmslos "no-na-ned"-Unfälle. Da ist einiges passiert, wo man sich zwar im Nachhinein mit der Schuldfrage leicht tut - aber hier immer und pauschal aus der Ferne (darum geht es mir) von Leichtsinn, Darwin-Award usw. zu sprechen, das ist dann aus meiner Sicht doch gehörig verkehrt. Ich würde mir hier eine differenziertere Diskussion wünschen.

@stäntn: Dein Post explizit davon ausgenommen, hatte zuletzt in Sportgastein nahezu 1:1 die gleiche Situation.
 
freerider13 schrieb:
Der Haken ist halt, dass Schnee so friedlich wirkt. Kein einziger Tourist würde zB. so dämlich sein bei Seegang 7 "auf Malle" ins Wasser zu gehen. Bei ner 4er Lawinenstufe sieht das ganz anders aus. Und wo der Mensch keine Gefahr empfindet denkt er von sich aus auch nicht darüber nach. Liegt leider in seiner Natur.

Gibt auch Leute die trotz gehister Warnflagge im Meer schwimmen wollen, obwohl Badeverbot ist.
Bei Ebbe zu weit ins Meer gehen und dann kommt die Flut.
Auch Wasser kann friedlich aussehen und eine gefährliche Strömung haben.
 
freerider13 schrieb:
Ist leider keine echte Lösung. Problem ist, dass bei vielen Touristen das Gefühl, hier bestände überhaupt irgendeine Art von Gefahr völlig fehlt. Das ist alles "Disneywinterwonderland". Beispiel 2000er hinten am Pass Thurn: Unterm Lift wurde schon vor Jahren das Unterholz weggemacht um Platz fürs Freeriden zu schaffen. Gegenüber am Trattenbach wirds meist gefährlicher, je weiter man vom Lift weg in Richtung des Kessels vom 2000er kommt."
Da war ich vor einer Woche noch. Meinst Du den Bereich westlich der Anlage am Trattenbach?



Ich fand vor allem bemerkenswert, wie viele Fahrer mit recht schmalen Ski dort einfuhren. Die müssen andauernd bis aufs Gras durchgekommen sein, denn eine stabile Schneedecke ist was anderes.
 
Servus!

@lanschi: Hast schon recht, sind im Moment meist keine Touristen. Aber da kommt noch der Faktor Herdentrieb dazu: Einer fährt als erstes (evtl. sogar Typ Tourist) und die nächsten sagen: "Wurde schon gefahren, kann man machen". Eine Irrwitzige Fehleinschätzung wie jeder wissen sollte. Und desto mehr reinfahren desto weniger wird nachgedacht...
@axisofjustice: Ja, genau den Bereich meine ich. Die Perspektive von dem Foto nehmend: Desto weiter nach rechts, desto riskanter. Genau gegenüber kann man den Gegenhang im Ansatz erkennen, der seinerzeit freigeholzt wurde.

Schöne Grüße,
Jan
 
Stäntn schrieb:
Die Frage ist nur: Wie kann man den "Gelände-Touristen" wie am obigen Bild wieder dazu bringen sich entweder entsprechend auszurüsten und selbst zu schulen
Italien macht´s vor, drastische Strafen wenn man einen dabei erwischt exponierte Hänge bei hoher Lawinenwarnstufe zu befahren oder wenn´s nach mir ginge einfach Schrotselbstschußanlagen - gibt halt ab und zu dann auch nen ungeplanten Tiefkühlhirsch - oder Gemsenbraten ab....:wink:
Hat dort meiner Beobachtung nach mittlerweile auch bez. Einhaltung der Höchstgeschwindigkeiten auf den Straßen gewirkt...:ja:
 
Was Italien einschlägt ist meiner Ansicht nach der völlig falsche Weg.

Prävention anstatt Verbote sind viel wichtiger.Den Leuten muss klar gemacht werden dass sie sich selbst und andete mit ihrem Verhalten gefährden.

Weil nur auf Grund der reinen Unwissenheit einiger, alle zu strafen entzieht sich meinerseits jeglichem Verständnis.

Jeder Skifahrer der sich vor dem Einfahren in einen Hang entsprechend ausgerüstet hat und ein gewisses Grundwissen und den aktuellen Lawinenlagebericht hat, gefährdet nämlich weder sich selbst,noch andere in solchem Maße ,dass es gerechtfertigt wäre das Befahren komplett zu verbieten.

Man sollte eher darüber nachdenken Versicherungsleistungen für Verünglückte ohne Wissen,Ausrüstunf und bei kompletter Missachtung der gegebenen Bedingungen massiv einzudämmen bzw. Komplett zu streichen.
 
Ich bin ja grundsätzlich jemand, der immer gegen Verbote ist, da Erwachsene für sich selbst verantwortlich sind, auch Idioten. Allerdings sehe ich die Grenze da, wo man andere gefährdet und das ist beim Fahren im Gelände bei hoher Lawinengefahr sicher der Fall, Lawinen sind ja sogar gemeingefährlich. Vielleicht wäre es eine Lösung, Freeriden nur mit GPS-Tracker als "Nummernschild" zu erlauben wenn die Lawinengefahr hoch ist, sodass jedem klar ist, dass er zur Rechenschaft gezogen wird, wenn er Unfug anstellt. Also quasi wie die Drakonischen Strafen bei zu schnell mit dem Auto fahren wie in der Schweiz. Da rast auch so gut wie niemand, weil das einfach zu schnell (haha!) sehr ins Geld geht. (Ich befürworte das zwar nicht, weil die Schweizer Tempolimits lächerlich niedrig sind und den Zweck der erhöhten Verkehrssicherheit verfehlen, aber das ist ein anderes Thema)
 
Verbote und sogar Selbstschussanlagen :tot: sorry aber hier geht es eigentlich ums FREEriden, was manchen Leute so von sich geben verstehe ich echt nicht.

Es wird immer Leute ohne Ausrüstung/Wissen im Gelände geben, aber bei der gegenwärtigen Situation spielt sicher der sehr ungünstige Schneedeckenaufbau genauso eine Rolle. Als Beispiel sind hier die zwei Bergbahnmitarbeiter in Höchfügen zu nennen, die ein Schneeprofil erstellt haben. Sie hatten sowohl Ausrüstung und Fachwissen (Mitglieder der Lawinenkommission) und wahrscheinlich kennen sie den Hang dort sehr gut.

Gegen die Naturgewalt ist keiner gefeilt, es können auch Experten verschüttet werden und Anfänger können riesiges Glück habe. Ich hoffe trotzdem, dass jetzt mal ein bisschen Ruhe einkehrt, einerseits sind die Ferien vorbei und andererseits sind die Verhältnisse gerade nicht so verlockend.
 
Petz schrieb:
oder wenn´s nach mir ginge einfach Schrotselbstschußanlagen - gibt halt ab und zu dann auch nen ungeplanten Tiefkühlhirsch - oder Gemsenbraten ab....:wink:

Frustrierte armer Mann... :stupid: :lach: :sleep: :respekt:
 
Dieser Winter ist mmn noch schlimmer wie der letzte. Letzten Winter konnte man wenigstens noch paar sinnvolle Touren machen.
Es war aber auch immer zum aufpassen, ich kann mich nicht erinnern das wir mal wirklich steile Sachen gefahren sind...
Dieses Jahr bin Ich erst eine richtige Tour gegangen, ich hab gar keine Lust mich irgendwo hochzuquälen weil ich eh weiss was für beschissene Bedingungen sind.
Und nachdem ich diese Woche wieder vor Augen geführt bekommen habe wie schnell es gehen kann bin ich sowieso wieder ein bisschen geheilt :-|
Weiters gibt es diesen Winter wirklich auch viele Tote die Erfahrung hatten. Alleine das zeigt schon wie gefährlich es momentan da draußen ist da brauch ich nichtmal einen Lagebericht.
Vom Gefühl her ist die Anzahl der touri lawinentoten eh nicht viel höher als sonst und auch die Leute die im Gelände ohne Ausrüstung unterwegs sind ist mmn nicht raufgegangen. Ich finde es ist eh schon um einiges besser geworden als noch vor paar Jahren. Wobei ich aber glaube das die meisten ihr Equipment eh nicht im Griff haben.

Wichtig wär es wenn die Bergbahnen auch mehr in Richtung Sicherheitstraining machen würden, Werbung fürs Freeriden machen sie ja genug..
Mmn gibt es auch noch viel zuwenig Möglichkeiten sich weiter zu bilden.
Viele Kurse sind teuer oder sie sind alle immer sofort ausgebucht...
 
Servus!

Genau das mit der Werbung meine ich.
Kurse zu teuer und zu ausgebucht? Kann ich Weiß Gott nicht unterschreiben!!!

Beispiel BAG Kitzbühel vor ein paar Jahren:

1 Mal die Woche Lawinentag, durchgeführt von nem Guide der Roten Teufel. Erst vormittags Theorie im Seminarraum der Hahnenkammbahn oben, dann ins Piepsersuchfeld zum Training und nachmittags Praxis im freien Gelände. Durchgeführt ab 2-4 Teilnehmern. Kosten: € 0,00.- (ja, genau, kostenlos.)

Permanentes Piepstrainingsgelände 200m von der Bergstation Hahnenkamm, Benutzung kostenlos und immer für jedermann geöffnet - auch ohne Kurs oä.

Ergebnis: Piepsgelände mangels Interesse wieder abgebaut, ob die Kurse noch durchgeführt werden weiß ich nicht. Gesehen und gehört hab ich nix mehr davon. War selber 2 mal dabei, ein mal mit 3 und ein mal mit 5 Teilnehmern. 2 mal noch angemeldet, aber ausgefallen wegen zu wenig Teilnehmern. Das Ergebnis kann sich jetzt jeder selber zusammenreimen.

Der Haken: Bei den "Massen" wurde das eigentlich gar nicht so groß beworben. Es wusste kaum einer, dass es das gibt.
Genau das ist aber mein Kritikpunkt: Wenn ich Freeriden schon groß bewerbe sollte ich das mit dem Sicherheitsangeboten auch machen. Oder ich bewerbe Freeriden eben gar nicht (unrealistisch angesichts des Konkurrenzdrucks).
Und die BAG Kitzbühel war hier sogar noch Musterkandidat beim Angebot, das muss man ganz klar dazusagen...

Schöne Grüße,
Jan
 
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