• Willkommen im neuen Alpinforum!

    Das Alpinforum ist erfolgreich auf die neue Forensoftware XenForo umgezogen. Benutzerkonten und Foreninhalte wurden übernommen, sodass ihr euch wie gewohnt anmelden könnt.

    Schaut euch gerne um und probiert die neuen Funktionen aus. Solltet ihr Fehler oder Unstimmigkeiten entdecken, meldet sie bitte im entsprechenden Thema.

    Alle Informationen zur Migration und zum neuen Forum findet ihr hier:

    Zur ausführlichen Ankündigung

    Viel Spaß im neuen Alpinforum!

    Euer Alpinforum-Team

Lawinen 2015/2016

Nachtrag:

Quelle:

http://www.srf.ch/news/schweiz/fuenf-verletzte-nach-lawinenunglueck-am-saentis

Die Rega stand mit drei Helikoptern im Einsatz. 20 Minuten

Zwei Wandergruppen aus sechs und vier Personen befanden sich im Aufstieg zum Säntisgipfel in Richtung Himmelsleiter. Die Lawine ging kurz vor 15 Uhr beim Blauschnee nieder, wie die Kantonspolizei Appenzell Innerrhoden mitteilte.

Mehrere Personen wurden von Schneebrocken erfasst und bis zu 100 Meter in die Tiefe gerissen. Fünf Alpinisten wurden dabei verletzt, zwei davon schwer. Die Verletzten wurden mit Helikoptern der Rega in umliegende Spitäler geflogen.

Neben der Rega standen auch Spezialisten der Alpinen Rettung Wildhaus und aus Appenzell im Einsatz. Vor Ort waren zudem die Polizei sowie die Staatsanwaltschaft Appenzell Innerrhoden. Diese leitete eine Untersuchung ein.

Die Lawine war etwa zwei Meter hoch, vier bis fünf Meter breit und zehn Meter lang. Sie bestand vorwiegend aus Schnee.
«Aussergewöhnliches Phänomen»

Im Sommer gibt es selten Lawinen, aber sie kommen immer wieder vor. Laut des Instituts für Schnee und Lawinenforschung (WSL) verloren in den letzten 40 Jahren schweizweit 45 Personen im Juli, August und September ihr Leben in einer Lawine. Vor allem bei Neuschnee ist die Gefahr einer Sommerlawine hoch.

Laut Thomas Kleiber von SRF Meteo gab es allerdings keinen Neuschnee in der Säntis-Gegend. Der letzte Schnee fiel dort Mitte Juni. «Das muss Altschnee sein, der sich gelöst hat», so Kleiber. Im steilen Gelände brauche es oft nur wenig Schnee, der sich löse, um Alpinisten in Gefahr zu bringen. «Das Phänomen ist aber schon aussergewöhnlich», so Kleiber.
 
Mit Abstand die größte Lawine dich ich je gesehen habe:
 
Die ist wirklich heftig; schade das das Video nicht schon beim Schneeabbruch am Berg beginnt denn dann wär die tatsächlich abgehende Schneemenge sicher besser einzuschätzen.
 
Habe jetzt erst die unglaublichen Kommentare von OliK durchgelesen und kann nur sagen:
Du bist ein selbstgerechter Spinner!
Frau Rapaport bzw. Hargin usw. alle Darwin und mit Smilie?
Selber nie zu Anfangszeiten ohne Ausrüstung, Ahnung und Buddies neben der Piste gefahren?
Auch Dich kann es treffen, trotz allem Zynismus und Klugscheißerei!!!
 
Zurück
Oben