Stefan
Alpspitze (2628m)
Österreich:
Am Nachmittag ist am Rappold im Bezirk Judenburg (Steiermark) eine Lawine abgegangen, eine Person wird vermisst.
edit: person ist geborgen, über zustand nichts bekannt bis jetzt
Im Tiroler Schirmtal ist gegen 11.00 Uhr eine vierköpfige Gruppe von Tourengehern am Jochgrubenkopf verschüttet worden, drei Menschen konnten sich selbst befreien, eine 40-jährige Frau hatte jedoch unter den vier Meter hohen Schneemassen keine Überlebenschance. Die Lawine blockierte auch die Schirmer Straße, Teile von Kasern sind vorerst nicht erreichbar.
Im Lungau haben am Samstag abseits der gesicherten Pisten fünf Kärntner Variantenskifahrer ein Schneebrett ausgelöst und wurden verschüttet, alle konnten sich selbst befreien; nur ein Ski (!) fehlt. Schauplatz: Davidlmulde in Thomatal, neben dem Matehanslift.
Am Kreuzjöchl bei Navis (Bezirk Innsbruck-Land) wurden gegen 11.00 Uhr drei Tourengeher - vermutlich aus Südtirol - teilweise von einer Lawine verschüttet. Sie konnten von der Bergrettung unverletzt aus den Schneemassen geborgen werden. Anschließend verließen sie den Unfallort, ohne ihre Identität bekannt zu geben.
Ebenfalls ohne Verletzte ging gegen 12.00 Uhr eine Lawine auf der Nockspitze bei Birgitz nahe Innsbruck ab. Ein junger Snowboarder aus Götzens wurde im ungesicherten Skiraum 150 Meter weit mitgerissen und verschüttet. Er wurde von seinem Bruder befreit.
Nur eine halbe Stunde später wurde auf der anderen Seite der Nockspitze bei Mutters ein weiterer Snowboarder im freien Skigelände 400 Meter von einer Lawine in die Tiefe gerissen und bis zu den Knien verschüttet. Der Innsbrucker erlitt eine leichte Knieverletzung und eine Platzwunde.
Nach einem Lawinenabgang gegen 15.00 Uhr am Festkogel bei Obergurgl (Bezirk Imst) war vorerst noch eine Suchaktion im Gang. Mindestens ein Snowboarder dürfte verschüttet worden sein.
Die Verletzte von Königsleiten ist inzwischen ihren Verlöetzungen erlegen. Die Münchnerin konnte schließlich nach zirka 70 Minuten durch Sondierung der Rettungskräfte gefunden und ausgegraben werden. Die Mundhöhle der Verschütteten befand sich zirka 150 Zentimeter unter der Schneeoberfläche.
Ein 13-jähriger Snowboarder aus Köln ist in Kitzbühel tödlich verunglückt. Der Junge prallte gegen einen Baum. Dabei erlitt er eine Schädelfraktur und brach sich zudem das Genick. Obwohl er einen Sturzhelm trug, starb der 13-Jährige noch an der Unfallstelle.
Schweiz: In Graubünden sind zwei Tourenskifahrer ums Leben gekommen. Der 40-jährige Italiener und der 55-Jährige aus Klosters (!) waren im freien Gelände unterwegs, die Abgänge ereigneten sich beinahe zeitgleich am Gatschiefer bzw. am Rinerhorn.
Am Nachmittag ist am Rappold im Bezirk Judenburg (Steiermark) eine Lawine abgegangen, eine Person wird vermisst.
edit: person ist geborgen, über zustand nichts bekannt bis jetzt
Im Tiroler Schirmtal ist gegen 11.00 Uhr eine vierköpfige Gruppe von Tourengehern am Jochgrubenkopf verschüttet worden, drei Menschen konnten sich selbst befreien, eine 40-jährige Frau hatte jedoch unter den vier Meter hohen Schneemassen keine Überlebenschance. Die Lawine blockierte auch die Schirmer Straße, Teile von Kasern sind vorerst nicht erreichbar.
Im Lungau haben am Samstag abseits der gesicherten Pisten fünf Kärntner Variantenskifahrer ein Schneebrett ausgelöst und wurden verschüttet, alle konnten sich selbst befreien; nur ein Ski (!) fehlt. Schauplatz: Davidlmulde in Thomatal, neben dem Matehanslift.
Am Kreuzjöchl bei Navis (Bezirk Innsbruck-Land) wurden gegen 11.00 Uhr drei Tourengeher - vermutlich aus Südtirol - teilweise von einer Lawine verschüttet. Sie konnten von der Bergrettung unverletzt aus den Schneemassen geborgen werden. Anschließend verließen sie den Unfallort, ohne ihre Identität bekannt zu geben.
Ebenfalls ohne Verletzte ging gegen 12.00 Uhr eine Lawine auf der Nockspitze bei Birgitz nahe Innsbruck ab. Ein junger Snowboarder aus Götzens wurde im ungesicherten Skiraum 150 Meter weit mitgerissen und verschüttet. Er wurde von seinem Bruder befreit.
Nur eine halbe Stunde später wurde auf der anderen Seite der Nockspitze bei Mutters ein weiterer Snowboarder im freien Skigelände 400 Meter von einer Lawine in die Tiefe gerissen und bis zu den Knien verschüttet. Der Innsbrucker erlitt eine leichte Knieverletzung und eine Platzwunde.
Nach einem Lawinenabgang gegen 15.00 Uhr am Festkogel bei Obergurgl (Bezirk Imst) war vorerst noch eine Suchaktion im Gang. Mindestens ein Snowboarder dürfte verschüttet worden sein.
Die Verletzte von Königsleiten ist inzwischen ihren Verlöetzungen erlegen. Die Münchnerin konnte schließlich nach zirka 70 Minuten durch Sondierung der Rettungskräfte gefunden und ausgegraben werden. Die Mundhöhle der Verschütteten befand sich zirka 150 Zentimeter unter der Schneeoberfläche.
Ein 13-jähriger Snowboarder aus Köln ist in Kitzbühel tödlich verunglückt. Der Junge prallte gegen einen Baum. Dabei erlitt er eine Schädelfraktur und brach sich zudem das Genick. Obwohl er einen Sturzhelm trug, starb der 13-Jährige noch an der Unfallstelle.
Schweiz: In Graubünden sind zwei Tourenskifahrer ums Leben gekommen. Der 40-jährige Italiener und der 55-Jährige aus Klosters (!) waren im freien Gelände unterwegs, die Abgänge ereigneten sich beinahe zeitgleich am Gatschiefer bzw. am Rinerhorn.