Leitner Chef Michael Seeber außer Lebensgefahr
Der Präsident des Liftbauunternehmens Leitner, Michael Seeber, ist nach dem schweren Sturz am Rosskopf mittlerweile wieder außer Lebensgefahr.
Knapp vor der Talstation des Lifts am Roßkopf kam Michael Seeber schwer zu Sturz. Er wurde mit Kopfverletzungen ins Krankenhaus nach Bozen geflogen. Gemeinsam befuhren nach der Segnungsfeier der neuen Sesselbahn "Stock" der Präsident der Roßkopf-Seilbahn AG Klaus Steckholzer und die Mitglieder des Verwaltungsrats Gino Della Vedova sowie Oswald Tötsch mit Leitner-Präsident Michael Seeber sämtliche Skipisten am Roßkopf. "
Seeber blieb nach dem Sturz bewusstlos liegen. Sofort wurde ihm von den Freunden sowie vom Trainer der österreichischen Rennläufer, dem Trenser Markus Sparber, erste Hilfe geleistet und der Rettungshubschrauber angefordert. "Innerhalb von zehn Minuten landete der Pelikan 2 mit dem Notarzt. Dieser versorgte Michael Seeber, der dann rasch in den Helikopter gebettet wurde. Eile war geboten, weil plötzlich einbrechender Nebel sonst den Start verhindert hätte", sagt der ehemalige Spitzensportler Oswald Tötsch. Seeber wurde ins Krankenhaus Bozen geflogen, wo die Ärzte unter anderem ein schweres Schädel-Hirn-Trauma feststellten und sich der Prognose enthielten. Nun wurde bekannt, dass die akute Lebensgefahr gebannt sei.
Wir wünschen gute Besserung.