Fast jeden Winter beginnt meine Skisaison mit einer Reise nach Salt Lake City, wo man in den berühmten Cottonwood Canyons normalerweise garantiert gute Schneebedingungen erwarten kann. Dieses Jahr ist aber in den USA nicht wie die anderen und zwar nicht nur in politischer Hinsicht. Der gesamte Westen/Südwesten leidet unter Schneemangel. Deswegen beschloss ich mein Flugticket nach Utah zu opfern ($270, also nicht so schrecklich) und dahin zu reisen wo es schneereich und einigermassen leicht zugänglich ist: Bündnerland/Ostschweiz! Die ganze Region schien ihren besten Dezember seit Jahren zu erleben.
Ohne weiteres habe ich eine Vielfliegerprämie eingelöst und bin letzte Woche auf eine fünf-tägige Skireise abgereist. Für die ersten zwei Tage habe ich mich schließlich entschieden, eine Skiregion zu erkunden, worüber ich noch nie nachgedacht hatte: Arosa/Lenzerheide. Ich wusste nur, dass vor vier Jahren diese separaten Skigebiete durch eine Luftseilbahn miteinander verbunden wurden. Somit ist es zum richtigen Grossraumgebiet geworden.
Nach der Landung in Zürich um 8:30 Uhr bin ich eine halbe Stunde später mit dem Mietwagen durch abwechselnd strömenden Regen und Schneegestöber in Richtung Osten losgefahren und trotz des schlechten Wetters gegen 11 Uhr im Skigebiet angekommen. Die Bedingungen waren nicht gut für Fotos -- niedrige Wolken, flaches Licht, leichter Schnee -- aber eine gute Gelegenheit die Skisaison zu starten.
Am nächsten Morgen hat das Gebiet bis zu 25cm Neuschnee gemeldet. Während der ersten Stunde gab es einige Restwolken.
Glücklicherweise hat sich gegen 10:30 der Himmel aufgeklärt: GAME ON!
Zu Mittagszeit genoss ich erstmal Drinks in der gemütlichen Chilihütta, dann habe ich im Bergrestaurant nebenan die übliche Gerstensuppe sowie einen riesen Apfelstrudel gegessen:
Um 14 Uhr fuhr ich zur Aroserseite, die größer wirkte als auf dem Pistenplan. Leider war das Gebiet schon grösstenteils im Schatten:
Ist ja immer interessant Reklame von anderen Ländern zu sehen. Swizly hat das ganze Gebiet mit Werbungen zugepflastert.
Gegen 15:30 bin ich wegen Muskelkater wieder nach Lenzerheide zurückgefahren, wo es im spätnachmittäglichen Licht besonders schön war.
Alles im Allem ein verheissungsvoller Start zu meiner Skisaison!
Ohne weiteres habe ich eine Vielfliegerprämie eingelöst und bin letzte Woche auf eine fünf-tägige Skireise abgereist. Für die ersten zwei Tage habe ich mich schließlich entschieden, eine Skiregion zu erkunden, worüber ich noch nie nachgedacht hatte: Arosa/Lenzerheide. Ich wusste nur, dass vor vier Jahren diese separaten Skigebiete durch eine Luftseilbahn miteinander verbunden wurden. Somit ist es zum richtigen Grossraumgebiet geworden.
Nach der Landung in Zürich um 8:30 Uhr bin ich eine halbe Stunde später mit dem Mietwagen durch abwechselnd strömenden Regen und Schneegestöber in Richtung Osten losgefahren und trotz des schlechten Wetters gegen 11 Uhr im Skigebiet angekommen. Die Bedingungen waren nicht gut für Fotos -- niedrige Wolken, flaches Licht, leichter Schnee -- aber eine gute Gelegenheit die Skisaison zu starten.
Am nächsten Morgen hat das Gebiet bis zu 25cm Neuschnee gemeldet. Während der ersten Stunde gab es einige Restwolken.
Glücklicherweise hat sich gegen 10:30 der Himmel aufgeklärt: GAME ON!
Zu Mittagszeit genoss ich erstmal Drinks in der gemütlichen Chilihütta, dann habe ich im Bergrestaurant nebenan die übliche Gerstensuppe sowie einen riesen Apfelstrudel gegessen:
Um 14 Uhr fuhr ich zur Aroserseite, die größer wirkte als auf dem Pistenplan. Leider war das Gebiet schon grösstenteils im Schatten:
Ist ja immer interessant Reklame von anderen Ländern zu sehen. Swizly hat das ganze Gebiet mit Werbungen zugepflastert.
Gegen 15:30 bin ich wegen Muskelkater wieder nach Lenzerheide zurückgefahren, wo es im spätnachmittäglichen Licht besonders schön war.
Alles im Allem ein verheissungsvoller Start zu meiner Skisaison!