Kurze Vorgeschichte / Anreise
Da ich den Newsletter eine Gruppenreiseunternehmens abonniert habe, erhielt ich irgendwann die Mittteilung, dass im Rahmen des neuen „Deal der Woche“ sämtliche Reisen ins Skigebiet Lenzerheide/Arosa mit einem Rabatt von 50,- Euro angeboten werden.
Dadurch wurde ich auf das ohnehin schon sehr günstige Angebot für die 1. Aprilwoche aufmerksam und mein Interesse war geweckt; zumal ich immer schon in dieses Gebiet wollte. Kurz mit meiner Ehefrau abgestimmt, ob Sie mitfahren möchte oder etwas gegen den geplanten Zeitraum spricht, und schon war die Reise gebucht.
Zwar war ich mir nicht wirklich sicher, wie die Schneeverhältnisse im April sein werden. Aber gegenüber der Reise, welche zwei Wochen vorher begonnen hätte, bestand ein sehr deutlicher Preisunterschied und ich spekulierte darauf, dass durch den späten Termin der Bus und die Gruppenunterkunft halbleer bleiben.
Bis ca. 1 bis 1 1/2 Wochen vor Reisebeginn sah es dann auch recht gut aus; selbst im Ort (Parpan) alles weiß. Aber dann kam die Gut-Wetter-Lage … und die Schneehöhen fielen immer mehr in den Keller …
Von daher nahm ich zwar immer noch mit einer großen Vorfreude, aber auch mit ein wenig Skepsis die Reise nach Köln an, wo ich dann in den Bus zustieg.
1. Skitag
Bei der Buchung konnte ich – soweit ich mich erinnere – keinen Skipass für den Anreisetag mitbuchen, wobei ich vermutete, dass das bewusst so eingestellt worden war, da bei einem man beim Erwerb eines 6-Tage-Skipasses bereits am Vortag ab 14 Uhr kostenlos ins Skigebiet kann; eine Regelung, die ich sehr löblich finde und ich – soweit ich mich erinnere - bereits vor Jahren im Montafon genutzt habe (damals: Golm).
Jedenfalls wurde ca. 1 Woche vor dem Reisebeginn das Angebot nachgeholt, für 29,- Euro konnte der Skipass um den Anreisetag ergänzt werden. Immer her damit …
Zumal ich ja wusste, dass ab dem 3. April nur noch ein Teilbetrieb der Liftanlagen angeboten wird und ich so die Möglichkeit hatte, einige Liste und Pisten zu fahren, die ich ansonsten nicht mehr im Betrieb erlebt hätte.
Daher stieg ich nach der Ankunft schnell in meine Skiklamotten, nahm mein Skiausrüstung und begann gegen 8:20 Uhr meinen ersten Skitag; die lange Busfahrt noch ein wenig in den Knochen.
Da wir in Parpan untergebracht waren, konnte ich am Sessel Heimberg oder am Schlepper Proschieri einsteigen. Ich entschied mich aber dafür, die Talfahrt nach Churwalden zu nehmen. Ein eisiges weißes Band ... Hier erkannte ich dann auch, dass der Bereich
Pradaschier - trotz Wochenende - geschlossen war.
Ich nahm also die Gondel ins Skigebiet und freute mich, dass es dort oben richtig winterlich aussah.
Ich fuhr zunächst mehrmals die Sessel Stätzertali und Stätzerhorn und die dortigen Pisten, die eine ordentliche Schneeauflage aufwiesen, aber immer weicher wurden.
Nachdem ich über den Sessel Lavoz und die geniale rote Piste 70 noch einmal zurück ins "Teilgebiet" kehrte, wechselte ich dann über Lavoz und den Schlepper Gertrud bis hin zum Piz Scalottas. Hier im Bereich Scalottas-Lavoz blieb ich auch bis nach dem Mittag, ehe ich über die Verbindung Obertor auf die Ostsee wechselte und bis rüber nach Arosa liftete.
Beeindruckendes Panorama und weiche, aber doch griffiger Pisten als auf der Westseite.
Hörnli, Carmenna und Hörnli-Express; dann musste ich leider zurück über die rote Umfahrung der Silvano Beltrametti bis runter nach Parpan, da um 16:30 Uhr der Check-In stattfand.
Ein richtig guter erster Tag mit sehr viel Sonnenschein.
Teilweise recht stürmisch, so dass sie die Gondel Rothorn nachmittags geschlossen haben. Auch auf der Westseite
musste ich immer wieder suf Bitten anderer Gäste - die Hauben der Sesselliste schließen.
Skiline:
https://www.skiline.cc/skiing_day/9ppeul5a7mf
Fotos:
https://www.dropbox.com/sh/ynb8ddxn93g164d/AADeAG9Uw69bOUT1uXkkIY79a?dl=0
01-07 Talfahrt Churwalden
08-09 Gondel Heidbüel
10-13 zum Sessel
...
2. Skitag
Heute begleiten mich zwei Mitreisende, die am Tag vorher noch nicht auf der Westseite waren. Daher gab ich quasi ein kleines Skiguiding, an welches sich nach dem Mittagstreffen auf der Alp Lavoz noch kurz drei weitere Mitfahrer dazu gesellten, aber dann Richtung Scalottas weiterführen, wogegen wir Richtung Stätzerhorn unterwegs waren.
Meine beiden Mitstreiter beendeten den Skitag gegen 14:30 Uhr am Einstieg zum Schlepper Proschieri, wogegen ich über den Schlepper und den Sessel Stätzerhorn noch hoch zur schwarzen Piste 72 und dann noch rüber zur Ostseite hoch bis zum Einstieg in den Urdenfürggli, dort aber nur das WLAN nutzte und rüber zum Weisshorn-Speed fuhr, mit dem ich noch einmal hochfuhr.
Wieder ein genialer Tag. Die Pisten hielten heute sogar besser als am Vortag. Oben am Weisshorn-Speed war die Piste noch nach 16 Uhr in einem klasse Zustand.
Das Fahren in der Gruppe machte auch richtig Spaß;
werden wir morgen in Arosa fortsetzen.
Skiline:
https://www.skiline.cc/skiing_day/am6up7hn7mf
Fotos Tag 2:
https://www.dropbox.com/sh/t488lj8iygvl556/AADDA-HxDbRfgF_CyMKiZe62a?dl=0
P.S.: Bin noch bis zum 7. April hier.
Da ich den Newsletter eine Gruppenreiseunternehmens abonniert habe, erhielt ich irgendwann die Mittteilung, dass im Rahmen des neuen „Deal der Woche“ sämtliche Reisen ins Skigebiet Lenzerheide/Arosa mit einem Rabatt von 50,- Euro angeboten werden.
Dadurch wurde ich auf das ohnehin schon sehr günstige Angebot für die 1. Aprilwoche aufmerksam und mein Interesse war geweckt; zumal ich immer schon in dieses Gebiet wollte. Kurz mit meiner Ehefrau abgestimmt, ob Sie mitfahren möchte oder etwas gegen den geplanten Zeitraum spricht, und schon war die Reise gebucht.
Zwar war ich mir nicht wirklich sicher, wie die Schneeverhältnisse im April sein werden. Aber gegenüber der Reise, welche zwei Wochen vorher begonnen hätte, bestand ein sehr deutlicher Preisunterschied und ich spekulierte darauf, dass durch den späten Termin der Bus und die Gruppenunterkunft halbleer bleiben.
Bis ca. 1 bis 1 1/2 Wochen vor Reisebeginn sah es dann auch recht gut aus; selbst im Ort (Parpan) alles weiß. Aber dann kam die Gut-Wetter-Lage … und die Schneehöhen fielen immer mehr in den Keller …
Von daher nahm ich zwar immer noch mit einer großen Vorfreude, aber auch mit ein wenig Skepsis die Reise nach Köln an, wo ich dann in den Bus zustieg.
1. Skitag
Bei der Buchung konnte ich – soweit ich mich erinnere – keinen Skipass für den Anreisetag mitbuchen, wobei ich vermutete, dass das bewusst so eingestellt worden war, da bei einem man beim Erwerb eines 6-Tage-Skipasses bereits am Vortag ab 14 Uhr kostenlos ins Skigebiet kann; eine Regelung, die ich sehr löblich finde und ich – soweit ich mich erinnere - bereits vor Jahren im Montafon genutzt habe (damals: Golm).
Jedenfalls wurde ca. 1 Woche vor dem Reisebeginn das Angebot nachgeholt, für 29,- Euro konnte der Skipass um den Anreisetag ergänzt werden. Immer her damit …
Zumal ich ja wusste, dass ab dem 3. April nur noch ein Teilbetrieb der Liftanlagen angeboten wird und ich so die Möglichkeit hatte, einige Liste und Pisten zu fahren, die ich ansonsten nicht mehr im Betrieb erlebt hätte.
Daher stieg ich nach der Ankunft schnell in meine Skiklamotten, nahm mein Skiausrüstung und begann gegen 8:20 Uhr meinen ersten Skitag; die lange Busfahrt noch ein wenig in den Knochen.
Da wir in Parpan untergebracht waren, konnte ich am Sessel Heimberg oder am Schlepper Proschieri einsteigen. Ich entschied mich aber dafür, die Talfahrt nach Churwalden zu nehmen. Ein eisiges weißes Band ... Hier erkannte ich dann auch, dass der Bereich
Pradaschier - trotz Wochenende - geschlossen war.
Ich nahm also die Gondel ins Skigebiet und freute mich, dass es dort oben richtig winterlich aussah.
Ich fuhr zunächst mehrmals die Sessel Stätzertali und Stätzerhorn und die dortigen Pisten, die eine ordentliche Schneeauflage aufwiesen, aber immer weicher wurden.
Nachdem ich über den Sessel Lavoz und die geniale rote Piste 70 noch einmal zurück ins "Teilgebiet" kehrte, wechselte ich dann über Lavoz und den Schlepper Gertrud bis hin zum Piz Scalottas. Hier im Bereich Scalottas-Lavoz blieb ich auch bis nach dem Mittag, ehe ich über die Verbindung Obertor auf die Ostsee wechselte und bis rüber nach Arosa liftete.
Beeindruckendes Panorama und weiche, aber doch griffiger Pisten als auf der Westseite.
Hörnli, Carmenna und Hörnli-Express; dann musste ich leider zurück über die rote Umfahrung der Silvano Beltrametti bis runter nach Parpan, da um 16:30 Uhr der Check-In stattfand.
Ein richtig guter erster Tag mit sehr viel Sonnenschein.
Teilweise recht stürmisch, so dass sie die Gondel Rothorn nachmittags geschlossen haben. Auch auf der Westseite
musste ich immer wieder suf Bitten anderer Gäste - die Hauben der Sesselliste schließen.
Skiline:
https://www.skiline.cc/skiing_day/9ppeul5a7mf
Fotos:
https://www.dropbox.com/sh/ynb8ddxn93g164d/AADeAG9Uw69bOUT1uXkkIY79a?dl=0
01-07 Talfahrt Churwalden
08-09 Gondel Heidbüel
10-13 zum Sessel
...
2. Skitag
Heute begleiten mich zwei Mitreisende, die am Tag vorher noch nicht auf der Westseite waren. Daher gab ich quasi ein kleines Skiguiding, an welches sich nach dem Mittagstreffen auf der Alp Lavoz noch kurz drei weitere Mitfahrer dazu gesellten, aber dann Richtung Scalottas weiterführen, wogegen wir Richtung Stätzerhorn unterwegs waren.
Meine beiden Mitstreiter beendeten den Skitag gegen 14:30 Uhr am Einstieg zum Schlepper Proschieri, wogegen ich über den Schlepper und den Sessel Stätzerhorn noch hoch zur schwarzen Piste 72 und dann noch rüber zur Ostseite hoch bis zum Einstieg in den Urdenfürggli, dort aber nur das WLAN nutzte und rüber zum Weisshorn-Speed fuhr, mit dem ich noch einmal hochfuhr.
Wieder ein genialer Tag. Die Pisten hielten heute sogar besser als am Vortag. Oben am Weisshorn-Speed war die Piste noch nach 16 Uhr in einem klasse Zustand.
Das Fahren in der Gruppe machte auch richtig Spaß;
werden wir morgen in Arosa fortsetzen.
Skiline:
https://www.skiline.cc/skiing_day/am6up7hn7mf
Fotos Tag 2:
https://www.dropbox.com/sh/t488lj8iygvl556/AADDA-HxDbRfgF_CyMKiZe62a?dl=0
P.S.: Bin noch bis zum 7. April hier.
