Nach zwei Ein-Tages-Besuchen in den Jahren 2022 und 2018 wurde es mal wieder Zeit für einen längeren Aufenthalt und obwohl kaldini Bedenken hatte, konnte ich ihn Anfang Januar überzeugen, nicht in die WirbauenmalzusätzlicheZäuneummehrGeldausdemEinnahmenPoolabzugreifen-Dolomiten zu fahren, sondern in die Trois Vallées.
Die Schneelage war auf den beschneiten Pisten ganz ok, die ohne maschinelle Unterstützung waren ja nach Höhenlage entweder geschlossen oder durchsetzt mit Steinen. Mein Belag hat aber zum Glück keinen grösseren Schaden genommen.
Am Morgen waren die präparierten Pisten ohne Einschränkung ein Gedicht, im Lauf des Tages wurde es aber oft glatt bis eisig. Überraschenderweise waren einige schwarze Abfahrten sehr griffig und machten viel Spass, auch wenn diese teilweise länger nicht gewalzt wurden. Mein Highlight: Die Combe de Caron, gefolgt von der Suisse und der Chanrossa.
Insgesamt war es recht voll, vor allem in Val Tho und an der Masse. Da gab es auch die längsten Wartezeiten und auf den Pisten war sehr viel los. Dafür erwischten wir an der PB Caron beide Male die nächste Kabine, was vermutlich der alternativen EUB auf der Orelle-Seite zu verdanken ist. Wie immer war es in Couchevel leerer und entspannter und so hielten wir uns dort bevorzugt auf.
Leider ist die 4KSB Coqs nicht in Betrieb, was zu höherem Aufkommen an der 4EUB Chenus und der 6KSB Plantrey führte. Trotzdem haben wir es geschafft, alle der Pisten im Bereich Chenus/Loze mindestens einmal zu fahren.
Ein paar Neuheiten gab es auch noch zu entdecken: Die als 6KSB Cherferie wieder aufgebaute Plan de l'Homme ist eine schöne Bereicherung. Leider wurde die mittlerweile beschneite Choucas-Piste dort ab Donnerstag wegen der bevorstehenden WM gesperrt. Vermutlich als Trainingsstrecke für die danebenliegende Roc de Fer-Strecke. Ähnliches galt für die Granges-Piste in Courchevel-Moriond.
Neu für uns war auch die 6KSB Bouquetin, die ganz praktisch ist, weil man sich das Abschnallen für die kurze Strecke erspart.
Schon länger steht die 8EUB Ariondaz, aber wir hatten es bei den letzten Besuchen nicht bis in diesen hintersten Winkel geschafft, also war die Fahrt damit auch eine Premiere. Praktisch ist hier, dass die Talstation jetzt ebenerdig liegt.
Eine komplett neue Erschliessung für uns war die 4SB Grandes Combes mit einer ganz netten Piste, aber ohne Beschneiung und damit etwas steinig.
Zum Schluss gab es noch die 10EUB Praz zu entdecken. Die hat einen imposanten Talstationskomplex, der in die WM-Bauten integriert wurde. Ansonsten war die, wie auch einige andere Bahnen, im Schleichgang unterwegs. Daher blieb es bei einer Fahrt.
Früher hat man in 6 Tagen locker über 100 verschiedene Lifte geschafft, aber diesmal blieb der Zähler bei 95 stehen. Zu viele Rationalisierungen haben mein Ziel diesmal unmöglich gemacht.
Auf den Bildern sieht man es eh, aber für das Wetter gibt es nur einen Begriff: Perfekt! Sonne, teilweise nicht eine Wolke den ganzen Tag und nicht zu kalt oder zu warm. Einzig die mangelhafte Schneelage hat ein bisschen den Spass getrübt.
Jetzt noch Bilder...
Die Schneelage war auf den beschneiten Pisten ganz ok, die ohne maschinelle Unterstützung waren ja nach Höhenlage entweder geschlossen oder durchsetzt mit Steinen. Mein Belag hat aber zum Glück keinen grösseren Schaden genommen.
Am Morgen waren die präparierten Pisten ohne Einschränkung ein Gedicht, im Lauf des Tages wurde es aber oft glatt bis eisig. Überraschenderweise waren einige schwarze Abfahrten sehr griffig und machten viel Spass, auch wenn diese teilweise länger nicht gewalzt wurden. Mein Highlight: Die Combe de Caron, gefolgt von der Suisse und der Chanrossa.
Insgesamt war es recht voll, vor allem in Val Tho und an der Masse. Da gab es auch die längsten Wartezeiten und auf den Pisten war sehr viel los. Dafür erwischten wir an der PB Caron beide Male die nächste Kabine, was vermutlich der alternativen EUB auf der Orelle-Seite zu verdanken ist. Wie immer war es in Couchevel leerer und entspannter und so hielten wir uns dort bevorzugt auf.
Leider ist die 4KSB Coqs nicht in Betrieb, was zu höherem Aufkommen an der 4EUB Chenus und der 6KSB Plantrey führte. Trotzdem haben wir es geschafft, alle der Pisten im Bereich Chenus/Loze mindestens einmal zu fahren.
Ein paar Neuheiten gab es auch noch zu entdecken: Die als 6KSB Cherferie wieder aufgebaute Plan de l'Homme ist eine schöne Bereicherung. Leider wurde die mittlerweile beschneite Choucas-Piste dort ab Donnerstag wegen der bevorstehenden WM gesperrt. Vermutlich als Trainingsstrecke für die danebenliegende Roc de Fer-Strecke. Ähnliches galt für die Granges-Piste in Courchevel-Moriond.
Neu für uns war auch die 6KSB Bouquetin, die ganz praktisch ist, weil man sich das Abschnallen für die kurze Strecke erspart.
Schon länger steht die 8EUB Ariondaz, aber wir hatten es bei den letzten Besuchen nicht bis in diesen hintersten Winkel geschafft, also war die Fahrt damit auch eine Premiere. Praktisch ist hier, dass die Talstation jetzt ebenerdig liegt.
Eine komplett neue Erschliessung für uns war die 4SB Grandes Combes mit einer ganz netten Piste, aber ohne Beschneiung und damit etwas steinig.
Zum Schluss gab es noch die 10EUB Praz zu entdecken. Die hat einen imposanten Talstationskomplex, der in die WM-Bauten integriert wurde. Ansonsten war die, wie auch einige andere Bahnen, im Schleichgang unterwegs. Daher blieb es bei einer Fahrt.
Früher hat man in 6 Tagen locker über 100 verschiedene Lifte geschafft, aber diesmal blieb der Zähler bei 95 stehen. Zu viele Rationalisierungen haben mein Ziel diesmal unmöglich gemacht.
Auf den Bildern sieht man es eh, aber für das Wetter gibt es nur einen Begriff: Perfekt! Sonne, teilweise nicht eine Wolke den ganzen Tag und nicht zu kalt oder zu warm. Einzig die mangelhafte Schneelage hat ein bisschen den Spass getrübt.
Jetzt noch Bilder...