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Ich finde dazu leider keine Dokumentation, ich krame jetzt in meiner persönlichen Erinnerung, aber es gab in den 90ern schon einen ersten Ansatz dazu, hat mich damals extrem fasziniert, damit fuhren die vermutlich testweise in Pfelders rum, da waren kleine Raupenketten als Antrieb im Ski verbaut, die Akkus waren in Form von formangepassten Blei-AGM-Akkus in die Schuhe integriert. Die waren dann natürlich extrem klobig vom Aussehen, vermutlich auch sehr schwer, deshalb wohl nicht weiter verfolgt. Damals gab es ja noch keine Lithiumakkus. Mit den heute verfügbaren Akkutypen könnte ich mir schon ein ähnliches Konzept durchaus vorstellen.Seilbahnjunkie schrieb:Man muss auch die notwendige Energie mitnehmen.
Da sind "wir" meines Erachtens schon relativ weit am Ende der Fahnenstange.don pipone schrieb:Das mitzuschleppende Mehrgewicht muss natürlich durch das "Mehr" an Power (deutlich) überkompensiert werden. Das ist klar.
Beim Akku geht das sicher bald noch leichter. Da wird ja massiv Entwicklungsarbeit für alle möglichen Anwendungen geleistet.
biofleisch schrieb:Da sind "wir" meines Erachtens schon relativ weit am Ende der Fahnenstange.
Es gab in den letzten ca. 10Jahren einen enormen Schub, eine weitere (signifikante) Verdichtung der Energiemenge (bei Batterien) ist jedoch aus mehreren Gründen eher unwahrscheinlich.
a) Kosten
b) Risiko
c) Physik
Ich greife mal nur einen Aspekt heraus:
je mehr Ladung auf einem gegebenen Raum gespeichert werden soll, umso höher ist das Risiko, das die trennende Isolation der unterschiedlichen Ladungen durchschlagen wird (=Explosion). Da die Isolatoren immer dünner wurden, sind bereits heute hochwertige Batterien auch gefährlich. Erhöht man die Energiemenge und verringert folglich aufgrund physikalischer Anforderungen auch die Trennschichten, steigt das Risiko für fatale Unfälle (=Explosionen, Brände).
Seltsam, auf ein physikalisches Argument bringst du eine Platitüde auf Yellowpressniveau ohne auf das Argument einzugehen.Wooly schrieb:Seltsam, das sieht die Forschungs & Wissenschaftsgemeinde aktuell ganz anders. Da sind wir eher am Anfang der Reise. Es gibt ja auch viele neue Entwicklungen, wie Polymer oder Feststoffakkus, die gerade erst auf dem Markt erscheinen. Ob man das jetzt unbedingt in Ski braucht ist ja davon unabhängigbiofleisch schrieb:je mehr Ladung auf einem gegebenen Raum gespeichert werden soll, umso höher ist das Risiko, das die trennende Isolation der unterschiedlichen Ladungen durchschlagen wird (=Explosion). Da die Isolatoren immer dünner wurden, sind bereits heute hochwertige Batterien auch gefährlich. Erhöht man die Energiemenge und verringert folglich aufgrund physikalischer Anforderungen auch die Trennschichten, steigt das Risiko für fatale Unfälle (=Explosionen, Brände).![]()
biofleisch schrieb:Wir können ja mal Archivieren und in zwei Jahren schauen. Ich würde wetten, dass die Energiedichte je cm^2 bei Batterien sich in den nächsten zwei Jahren - wenn überhaupt maximal um 10% erhöht. Ob der Preis dann trotzdem noch bezahlbar bleibt steht auf einem anderen Blatt.
Quelle: Sicherheitsdiskussion um PistentourenEin tödlicher Unfall am Samstag in Maria Alm (Pinzgau), bei dem ein 65-jähriger Pistentourengeher mit einem abfahrenden Skifahrer zusammenstieß, hat die Debatte über das Aufsteigen in Skigebieten neu entfacht. Ein gezieltes Trennen von Tourengehern und Skifahrern wird wieder diskutiert. Es gibt aber funktionierende Beispiele im Bundesland.
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