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Liftschneise

4m? das ist glaube ich zu wenig.

In den ganzen alten Jahrbüchern von Doppelmayr wird die Seilspur schon mit 4,8m angegeben.
 
das kann aber jetzt nich sein: der eine sagt die Seilspur ist 4,8m. Dann muss man nochmal nen halben Sessel auf jeder Seite dazurechnen: 4,8m + 1m + 1m = 6,8m und dann würd ich sagen muss schon noch ein Abstand zur sicherheit dasein: > 8m
Kann mir allerdings auch ned vorstellen, dass die Seilspur 4,8m hat. Könnte mir 3,8 ganz gut vorstellen (hab davon aber relativ wenig Ahnung) Das wären dann 7m Schneise.
 
also ich würd sagen, da kannste Radim scho glauben, der wird wohl wissen. Abgesehen davon dass 4,8 m durchaus vorstellbar sind...
Außerdem schau mal bei Lift-World oder so, da stehn bei 4-KSBs teilweise sogar Spurweiten von 5,2 m drin
 
Bei DM und Girak ist die Seilspur in der Regel 4,80meter und bei Leitner 5,30 meter. Das gilt für 4er Sesselbahnen, egal ob fix oder Kuppelbar.
Dann muss im Normalfall von der Sesselaussenkante bis zum Hindernis (Baum) ein abstand von 2metern sein. Also hat man gut 10 meter Trasse. Dann ist es aber so, dass bei freistehenden fichtenwäldern eine Starke Gefahr von Entwurzlungen ausgeht und deshalb schon mal so weit ausgeholzt werden muss, dass KEIN baum mehr in die Bahntrasse fallen kann. Das Problem hatten wir nach Kyrill. Da ist uns ein Baum in die laufende Bahn gefallen und hat unds einen Sessel auf dem leerseil " heruntergepflückt".
Das wurde bei der abnahme nicht Berücksichtigt und deshalb gibt es jetzt in Deutschland strengere Vorschreibungen in diesem falle.
 
dieser Sicherheitsabstand wird dann aber auf der Schmittenhöhe bei der 6KSB Breiteckbahn nicht eingehalten. Da kann man, wenn man ganz außen sitzt und den Arm weit austreckt, die Äste von so manchen Bäumen berüren. :?
 
Ich habe jetzt auch von Deutschland und der aktuellsten Gesetztesregelung gesprochen, da wir Betriebsleiter nicht mit alten regeln Arbeiten.
 
Dann muss im Normalfall von der Sesselaussenkante bis zum Hindernis (Baum) ein abstand von 2metern sein. Also hat man gut 10 meter Trasse. Dann ist es aber so, dass bei freistehenden fichtenwäldern eine Starke Gefahr von Entwurzlungen ausgeht und deshalb schon mal so weit ausgeholzt werden muss, dass KEIN baum mehr in die Bahntrasse fallen kann. Das Problem hatten wir nach Kyrill. Da ist uns ein Baum in die laufende Bahn gefallen und hat unds einen Sessel auf dem leerseil " heruntergepflückt".
Das wurde bei der abnahme nicht Berücksichtigt und deshalb gibt es jetzt in Deutschland strengere Vorschreibungen in diesem falle.
Bei DM und Girak ist die Seilspur in der Regel 4,80meter und bei Leitner 5,30 meter. Das gilt für 4er Sesselbahnen, egal ob fix oder Kuppelbar.
Dann muss im Normalfall von der Sesselaussenkante bis zum Hindernis (Baum) ein abstand von 2metern sein. Also hat man gut 10 meter Trasse. Dann ist es aber so, dass bei freistehenden fichtenwäldern eine Starke Gefahr von Entwurzlungen ausgeht und deshalb schon mal so weit ausgeholzt werden muss, dass KEIN baum mehr in die Bahntrasse fallen kann. Das Problem hatten wir nach Kyrill. Da ist uns ein Baum in die laufende Bahn gefallen und hat unds einen Sessel auf dem leerseil " heruntergepflückt".
Das wurde bei der abnahme nicht Berücksichtigt und deshalb gibt es jetzt in Deutschland strengere Vorschreibungen in diesem falle.
hmm, das heisst dann bei den etwaigen neuen Bahnen in Deutschland muss man ja gigantische Schneisen schlagen, oder? Die kann man dann ja direkt als Piste ausweisen. Eine normale Fichte ist doch locker 10 bis 20m hoch, also 10m für die Bahn plus 2x20m = 50m Schneise. Geil! Freu mich schon auf euren neuen Scheiblberg-6er und die darunter verlaufende Carvingpiste :-)
 
Am scheiblberg ist ja kein Freistehender Wald.
Da ist es eine normale Trasse. Bei einem 6er kommen wir da auf ca. 15 meter.
 
die Frage ist wieder was versteht der Gesetzgeber (Jurist) unter "freistehenden Wald".

:)
 
Ich mach euch mal ein Foto von dem Fall Rossalm.
In dem Falle, wie es bei uns passiert ist, ist es schon richtig, so weit auszuholzen, dass keine Gefahr für die Gäste und die Anlage mehr besteht, da wir ja gesehen haben, was in so einem Fall wirklich passieren kann.
Und selbst das war bei der Abnahme der Anlage keinem bewusst.
 
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