Vielleicht könnte ein Moderator dies in ein separates Thema auslagern.
Linearantriebe werden bei Gondlebahnen bereits eingesetzt, soviel ich weiss aber nicht für die eigentliche Beschleunigung, siehe hier (Bilder sind von Funivie):
http://www.remontees-mecaniques.net/forums/index.php?showtopic=4759&st=0&p=56650&#entry56650
Durchaus denkbar wäre ein failsafe Abbremsung mittels Wirbelstrom-Linearbremse. Solche werden mit Erfolg u.a. bei Rollercoasters (grosse Achterbahnen) eingesetzt, dort findet man ebenfalls Hochleistungs-Linearantriebe mit Spitzenleistungen von mehreren MW (die stärksten Rollercoaster-Beschleuniger sind allerdings hydraulisch, made by Intamin mit Getriebe von Kissling).
Vorteile der Wirbestrombremsen liegen auf der Hand: Bremskraft nimmt mit Relativgeschwindigkeit zu, berührungslos (also keine Abnützung) und fehlersicher (benötigt keine Hilfsenergie).
Beschleunigung mit Linearantrieb wäre möglich sofern bei Stromausfall od. Defekt in der Leistungselektronik eine failsage Permanentmagnetbremsung stattfindet (z.B. mit im Normalbetrieb zurückgezogenen (berührungslosen) Permanentmagnetbremzangen. Diese Lösung wird bei Rollercoaster eingesezt, in SIL 3 Kategorie, also denkbar für Seilbahnen.
Soviel ich weiss haben sämtlcihe Magnetschwebahnen Rollen oder Gleitsysteme zur Notführung bei Ausfall der Magnetlagerung da das SIL 3 (nach IEC 6150
Sicherheitslevel mit Arbeitsstromprinzip i.d.R. nicht mit vertretbarem technischen Aufwand erreicht werden kann (Ausnahme: z.B. Flugzeuge).
Über Patente mag ich gar nicht streiten. Oftmals werden ganz banale Ideen Patentiert. Letztendlich ist der finanzielle Aufwand den man für Rechtsstreitereien vetreten kann massgebend. M.E. sind die Mehrheit aller Patente nicht gerechtfertigt und stellen eher eine Bremsung der freien Entwicklung dar. Gewisse gute Ideen git es schon aber z.B. Funitels usw. betrachte ich nicht als patentwürdig.
Nachtrag zum Thema Linearantriebe und Wirbelstrombremsen:
Fa. Instrasys
http://intrasysmuc.com/
Linearantriebe werden bei Gondlebahnen bereits eingesetzt, soviel ich weiss aber nicht für die eigentliche Beschleunigung, siehe hier (Bilder sind von Funivie):
http://www.remontees-mecaniques.net/forums/index.php?showtopic=4759&st=0&p=56650&#entry56650
Durchaus denkbar wäre ein failsafe Abbremsung mittels Wirbelstrom-Linearbremse. Solche werden mit Erfolg u.a. bei Rollercoasters (grosse Achterbahnen) eingesetzt, dort findet man ebenfalls Hochleistungs-Linearantriebe mit Spitzenleistungen von mehreren MW (die stärksten Rollercoaster-Beschleuniger sind allerdings hydraulisch, made by Intamin mit Getriebe von Kissling).
Vorteile der Wirbestrombremsen liegen auf der Hand: Bremskraft nimmt mit Relativgeschwindigkeit zu, berührungslos (also keine Abnützung) und fehlersicher (benötigt keine Hilfsenergie).
Beschleunigung mit Linearantrieb wäre möglich sofern bei Stromausfall od. Defekt in der Leistungselektronik eine failsage Permanentmagnetbremsung stattfindet (z.B. mit im Normalbetrieb zurückgezogenen (berührungslosen) Permanentmagnetbremzangen. Diese Lösung wird bei Rollercoaster eingesezt, in SIL 3 Kategorie, also denkbar für Seilbahnen.
Soviel ich weiss haben sämtlcihe Magnetschwebahnen Rollen oder Gleitsysteme zur Notführung bei Ausfall der Magnetlagerung da das SIL 3 (nach IEC 6150
Über Patente mag ich gar nicht streiten. Oftmals werden ganz banale Ideen Patentiert. Letztendlich ist der finanzielle Aufwand den man für Rechtsstreitereien vetreten kann massgebend. M.E. sind die Mehrheit aller Patente nicht gerechtfertigt und stellen eher eine Bremsung der freien Entwicklung dar. Gewisse gute Ideen git es schon aber z.B. Funitels usw. betrachte ich nicht als patentwürdig.
Nachtrag zum Thema Linearantriebe und Wirbelstrombremsen:
Fa. Instrasys
http://intrasysmuc.com/