Anfahrt:
Zug von Wien Südbahnhof bis Wiener Neustadt, dann mit Auto von Kollegen nach Losenheim, retour zur Gänze mit Auto
Wetter: wolkenlos
Temperatur: ganztägig frostig, die Januarsonne hat vormittags bis mittags den Frost allerdings fühlbar gemildert (nachmittags sind derzeit die meisten Hänge gänzlich im Schatten)
Schneehöhe: laut Bergfex 40 - 100cm, gefühlmässig (ausgefräste Schneewände neben der Strasse) unten eher etwas mehr
Schneezustand: griffig bis hart
Geöffnete Anlagen: alle, allerdings hatte der Schlepplift nach Mittag eine ca. 45 min Panne
Offene Pisten: alle
Wartezeiten: maximal 3-4 Minuten
Gefallen: Wetter, Landschaft, abwechslungsreiche Pisten
Nicht gefallen: Am Vormittag durch ein Skirennen überraschend viel los. Auch am eigentlich ruhigen Nachmittag waren die Pisten (v.a. im Bereich der leistungsfähigken 4 KSB) doch voller als gedacht. Panne des Skilifts hat die eingeplante Pause ungewollt etwas verlängert.
Nach fast fünf Wochen Pause gings heute endlich wieder mal zum Skifahren. Wiederum musste ich die Funktion des Skilehrers und Sicherheitsbeauftragten einnehmen. Insbesondere da sich meine lernbegierigen deutschen Skischüler diesmal ein neues Ziel aussuchten, nämlich Losenheim bei Puchberg am Schneeberg (NÖ), das ja seit heuer stolz mit einer nagelneuen 4KSB (Doppelmayer), etwas ummodellierten Pisten und einen weiteren Schlepplift sowie einen Seillift auftrumpft.
Durch die neue 4KSB hat dieses Kleinskigebiet durchaus an Reiz gewonnen. Die zwei von der KSB erschlossenen Abfahrten (plus einige Variantenmöglichkeiten) bieten durchaus genügend Abwechslung, vom ideal geneigten Carving-Hang bis zu buckeligen Hängen ist alles vorhanden.
Auch der an sich recht kurze Schlepplift weiter unten (durch Pisten an die KSB verknüpft) bietet einiges an Variationsmöglichkeiten (ohne Schummeln immerhin dreeinhalb Abfahrten). Ideal auch für Anfänger, die sich an den verschiedenen Steilhängen zu Beginn der Schleppliftpisten langsam steigern können und so ihre Grenzen erweitern können.
Alles in allem ein nun durchaus auch für Nur-Pistenfahrer empfehlenswertes Ausflugsziel (ich hatte bislang die alte DSB nur als Aufstiegshilfe zur Verkürzung des doch recht langen und mühsamen Schneeberganstiegs benutzt).
Fotos gibts leider erst Sonntag abend oder evtl. auch erst Montag abend
Zug von Wien Südbahnhof bis Wiener Neustadt, dann mit Auto von Kollegen nach Losenheim, retour zur Gänze mit Auto
Wetter: wolkenlos
Temperatur: ganztägig frostig, die Januarsonne hat vormittags bis mittags den Frost allerdings fühlbar gemildert (nachmittags sind derzeit die meisten Hänge gänzlich im Schatten)
Schneehöhe: laut Bergfex 40 - 100cm, gefühlmässig (ausgefräste Schneewände neben der Strasse) unten eher etwas mehr
Schneezustand: griffig bis hart
Geöffnete Anlagen: alle, allerdings hatte der Schlepplift nach Mittag eine ca. 45 min Panne
Offene Pisten: alle
Wartezeiten: maximal 3-4 Minuten
Gefallen: Wetter, Landschaft, abwechslungsreiche Pisten
Nicht gefallen: Am Vormittag durch ein Skirennen überraschend viel los. Auch am eigentlich ruhigen Nachmittag waren die Pisten (v.a. im Bereich der leistungsfähigken 4 KSB) doch voller als gedacht. Panne des Skilifts hat die eingeplante Pause ungewollt etwas verlängert.
Nach fast fünf Wochen Pause gings heute endlich wieder mal zum Skifahren. Wiederum musste ich die Funktion des Skilehrers und Sicherheitsbeauftragten einnehmen. Insbesondere da sich meine lernbegierigen deutschen Skischüler diesmal ein neues Ziel aussuchten, nämlich Losenheim bei Puchberg am Schneeberg (NÖ), das ja seit heuer stolz mit einer nagelneuen 4KSB (Doppelmayer), etwas ummodellierten Pisten und einen weiteren Schlepplift sowie einen Seillift auftrumpft.
Durch die neue 4KSB hat dieses Kleinskigebiet durchaus an Reiz gewonnen. Die zwei von der KSB erschlossenen Abfahrten (plus einige Variantenmöglichkeiten) bieten durchaus genügend Abwechslung, vom ideal geneigten Carving-Hang bis zu buckeligen Hängen ist alles vorhanden.
Auch der an sich recht kurze Schlepplift weiter unten (durch Pisten an die KSB verknüpft) bietet einiges an Variationsmöglichkeiten (ohne Schummeln immerhin dreeinhalb Abfahrten). Ideal auch für Anfänger, die sich an den verschiedenen Steilhängen zu Beginn der Schleppliftpisten langsam steigern können und so ihre Grenzen erweitern können.
Alles in allem ein nun durchaus auch für Nur-Pistenfahrer empfehlenswertes Ausflugsziel (ich hatte bislang die alte DSB nur als Aufstiegshilfe zur Verkürzung des doch recht langen und mühsamen Schneeberganstiegs benutzt).
Fotos gibts leider erst Sonntag abend oder evtl. auch erst Montag abend