Philipp und Tom, hier sind nun meine Bilder von gestern, als ich mir den SL Gnesau genauer ansah. Er ist nicht zu übersehen und passt eigentlich gut ins Gesamtbild von Gnesau hinein. Er befindet sich am nördlichen Ende vom Ort. Wenn man von der Turracher Höhe kommt, muss man recht bald nach dem Ortsschild Gnesau rechts abbiegen und dann über eine schmale Straße mit 2 Kurven fahren, ehe man dann schon direkt vor dem Lift steht.
Mein erster Blick auf den SL Gnesau.
Talstation.
Die Talstationsumlenkscheibe hatte bestimmt schon einmal bessere Tage.
Robas an der Talstation.
Nochmals ein Blick von unten auf die Rollen.
Einstiegsniederhalter und Stütze 1. Erstens fiel es mir bei ADP-Liften noch selten so bewusst auf, dass sie auch mit "eigenen" Einstiegsniederhaltern ausgestattet waren. Denn meistens wurden diese ja von DM ergänzt. Zweitens finde ich die Stützennummerierung interessant.
Der Einstiegsniederhalter wollte unbedingt nochmals alleine ins Bild.
Robas vom Einstiegsniederhalter.
Stütze 1 mit doch schon auffallendem LSAP-Charakter.
Zoom zu deren Robas.
Blick von Stütze 1 auf den weiteren Verlauf der Trasse. Ich musste nur einen Stacheldrahtzaun überwinden, weshalb sich diese LSAP-Besichtigung auch als überdurchschnittlich "angenehm" entpuppte.
Zoom.
Trassenrückblick.
Seitenblick richtung Turrach.
Nochmals mit Zoom. Ist das vl. der Rinsennock?
Weiterer Trassenverlauf vom SL Gnesau.
Stütze 2.
Das zugehörige Fundament.
Robas von Stütze 2.
Stütze 2 von hinten.
Weiterer Trassenverlauf.
Stütze 3. Links neben dieser war der Zaun offen, was mir natürlich sehr gelegen kam.
Robas von Stütze 3.
Stütze 3 von hinten.
Ich ging nun links durch die "Zaunlücke" und spazierte dann parallel am Zaun entlang, bis dieser eben die nächste Kurve machte.
Blick richtung Talstation. Der Zaun hatte inzwischen die Kurve gekratzt und ich konnte wieder direkt auf der Trasse weiter nach oben gehen.
Zoom zu Stütze 4. Diese weist einen dunkleren Grünton auf.
Ein wenig unterhalb von Stütze 4 kreuzt dieser Weg die Trasse.
Der Lift war jetzt nicht sonderlich lang, weshalb ich auf dieser Bank keine Pause einlegte.
Unmittelbar vor Stütz 4.
Diese Stütze bekam neben ihrem Stützenschild auch noch auf diese Art und Weise ihre Nummer aufgetragen.
Auch hier in Gnesau zieren diese Schilder die Stützenrücken.
Zoom zu den Robas von Stütze 4.
Stütze 4 von hinten.
Trassenverlauf zwischen den Stützen 4 und 5.
Zoom. Stütze 5 besitzt ebenso diesen dunkleren Grünton. Rechts hinten sieht man ein Holzhäuschen aus dem Wald herausschauen.
Blick talwärts.
Zoom.
Zoom nach Gnesau.
Direkt vor Stütze 5.
Hier gibt es die gelb-schwarzen ADP-Stützenschilder.
Doch wie schon bei Stütze 4 findet man auch bei Stütze 5 eine doppelte Nummerierung vor.
Zoom zu den Robas von Stütze 5.
Unmittelbar nach Stütze 5 hat sich auf der Trasse bereits Jungwald angesiedelt.
Zoom richtung Bergstation. Wenn jetzt wer fragt "Wo ist die?", dann ist das durchaus berechtigt.
Ausstieg.
Typisches ADP-LSAP Bild.
Blick auf den Jungwald unmittelbar oberhalb von Stütze 5.
Stütze 5 von hinten. Hier sieht man außerdem auch alle anderen Stützen vom SL Gnesau.
Wo ist jetzt die Bergstation? Der Lift wollte wohl eine Runde "Tarnen-Täuschen" spielen...
Hier das ominöse Häuschen, dass wir zuvor schon bei einem Zoom identifiziert hatten.
Blick zurück auf die Trasse. Unten sieht man den Ort Gnesau.
Zoom richtung Talstation.
Blick auf die (inzwischen) bewaldeten Trassenmeter direkt oberhalb von Stütze 5.
Nochmals ein Blick zum Ausstieg. Hier gab es gar keine Abwurframpe etc. zu sehen. Das liegt aber wohl daran, dass es nach dem Ausstieg steil zur Bergstation hinaufgeht und die Bügel somit von diesem Hang "aufgefangen" werden.
Das schaut aber nicht unbedingt nach einem LSAP-Lifthäuschen aus.
Wenige m daneben fand ich im Wald dieses Teil.
Darunter versteckte sich das.
Die nächsten 2 Bilder sind typisch für LSAP-Ausflüge.
Ich bahnte mir nun einen Weg zur Bergstation, die komplett im Wald versteckt ist.
Dabei begegnete ich noch einigen Schneefeldern.
Erneuter Zoom zu Stütze 5.
Im dichten Fichtengeäst konnte ich nun doch ein Bergstationsfundament ausfindig machen. Hier der Zoom auf eben dieses.
Ich musste ganz schön suchen, bis ich einen möglichst "einfachen" Weg zur Bergstation gefunden hatte. Botaniker würden hier jedenfalls auch voll auf ihre Kosten kommen.
Endlich bei der Bergstation.
Ein Stationsschaft stand immerhin komplett frei. Sein Fundament zeigte ich 3 Bilder zuvor. Der andere Stationsschaft war komplett von Fichten zugedeckt, doch ich schaute dann später auch noch zu diesem.
Robas an der Bergstation.
Zoom zum anderen (verwachsenen) Stationsschaft.
Ich wunderte mich, wie stark verwachsen die Bergstation war.
Bergstationsumlenkscheibe.
Wenn man sich den Rest vom Lift wegdenkt und an diesem Waldfleck von außen vorbeigeht, dann würde man überhaupt nicht denken, dass sich darin eine Schleppliftbergstation befindet.
Abspannung.
Die nächsten 2 Bilder zeigen wiederum gut, in welcher Wildnis die Bergstation vom Gnesaulift "dahinvegetiert".
Ich war wieder beim "freien" Stationsschaft.
Nun wollte ich noch zum anderen (verwachsenen) Stationsschaft. Am Weg dorthin entdeckte ich jenes Kabel.
Unmittelbar vor dem anderen Stationsschaft.
Wie schon zuvor gesagt, ist er völlig verwachsen.
In diesem Wald "wohnt" die Bergstation vom SL Gnesau.
Nun ging ich wieder zu dem ominösen Häuschen, das nicht wie ein LSAP-Lifthäuschen aussieht.
Als ich die Bergstationsbotanik verließ, ergab sich vom Ausstieg dieser Blick auf die Trasse.
Stütze 5 vs. Gnesau.
LSAP-Abfahrt.
Blick zurück richtung Bergstation.
Beim Hinuntergehen warf ich nochmals einen Blick auf die Robas von Stütze 4.
Hier sieht man die unterschiedlichen Grüntöne der ersten drei bzw. letzten zwei Liftstützen.
Als ich schon wieder fast bei Stütze 1 war, warf ich nochmals einen Blick zurück nach oben.
Kurzer Fotostop bei Stütze 1.
Wieder an der Talstation.
Finaler Blick auf die Trasse vom SL Gnesau.
Zoom.
Das war mein Ausflug zum SL Gnesau. War eine interessante LSAP-Wanderung. Weiß jemand, wie lange der Lift schon nicht mehr in Betrieb war?