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Mahnkopf via Laliderer Tal (30.08.2017)

Anfahrt:
Markt Indersdorf - A99/A8 - Holzkirchen - Bad Tölz - Lenggries - Risstal in 2 Stunden

Rückfahrt:
Risstal - Lenggries - Bad Tölz - Holzkirchen - A8/A99- Markt Indersdorf in 2 Stunden +Pausen

Wetter:
Kaiserwetter, später wolkiger, um 20°C in 1800m Höhe

Schneehöhe:
Tal: 0 cm
Berg: 0cm

Geöffnete Anlagen und Hütten:
-keine
-Alle bewirtschafteten

Geschlossene Anlagen und Hütten:
-keine
-keine

Wartezeiten:
keine

Gefallen:
- Landschaft
- Einfacher Anstieg
- Wetter
- Ausblick am Gipfel
- Edelweiß-Sichtung
- Falkenhütte

Nicht Gefallen:
- Hitze (davon wusste ich, daher kein Abzug)

Wertung:
6 von 6

Abzüge:
-Siehe nicht gefallen

So nur wenige Tage, nachdem ich im Abstieg vom Steinfalk ordentlich baden gegangen bin, gings nochmal in die Selbe Gegend. Diesmal jedoch nur den niedrigeren und einfacheren Mahnkopf genommen. Wollte die Falkenhütte nochmals im Alten Zustand besuchen. Die nächsten 2 Jahre, falls es mich ins Karwendel treibt, stehen dann eher die Lamsenjochseite oder auch mal die Gegend ums Plumsjoch herum auf der Liste. Die Cam testen ob sie überlebt hat, sie hat, lediglich das Display hat bissl was abbekommen, ist aber verschmerzbar.

1. Zustieg ins Laliderertal

Nunja einige Tage, nachdem ich aus der Eng pudelnass zurück kam, gings mit gerade abgetrockneten Schuhen ins Laliderertal hinein. Diesem folgt man nach einer kurzen Geländestufe, bis in den Talschluss unter den Laliderer Wänden. Dort stellt sich dann fast schon Dolomitenfeeling ein. Leider muss das erstmal durch einen längeren Hatsch bezahlt werden.

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Start am P 6 auf gut 1000m, es standen mit Gegenanstiegen etwa 1250hm an

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Im Wald hoch, später leider anhängliche 7km Fahrstraße

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Kleine Ausblicke, ab Äuerlschlag gings dann auf Fahrwegen weiter

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Übergang auf den Fahrweg, später weicht auch der Wald zurück

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Unter den Mächtigen Wänden Der Falkengruppe hindurch, es gibt dort lediglich einen einigermassen normal Wanderbaren Gipfel, den hatte ich am WE davor

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Rosswand, darüber der Vordere Rosskopf, der gehört aber schon zur Gamsjochgruppe

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Hmm das war wohl mal eine Hütte

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Blick hoch in die Falken, morgens war das Licht etwas schwierig

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Hinten erkennt man bereits die Laliderer Wände

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Rückblick auf dem Flachen Fahrweg, zwischendurch warten dann noch 2 kleine Gegenanstiege (Rückweg)

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Wegverlauf

2. Vorderes Laliderertal

Am ersten Sattel angekommen, gehts erstmal in das Trogtal hinab. Der Hatsch wird leider dadurch auch kaum kürzer, bis zum Gumpenalm-Niederleger geht es erstmal wieder bergab. Danach gehts in leichter Steigung bis hinter zur Laliderer Alm, allerdings werden die oberen 200hm bis in den Talschluss steiler. Landschaftlich auf jeden Fall noch netter, als der Normalweg übers Hohljoch.

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Rosskopfspitze

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Die Laliderer Wände kommen näher

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Blick die Falken hinauf, nach 3km kann man da irgendwie hochkraxeln, ist aber nur was für Spezialisten, die tw. mit dem III. Grad zurecht kommen. Ich kletter ja nur maximal bis in den unteren II. Grad

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Das Gamsjoch taucht auf, bzw. deren Nebengipfel

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Oder doch lieber den Laliderer Falk, den man hier sieht

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Ins Tal hinein

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Blick das Tal hinauf, es zieht noch locker 5km bis zu den Almen hoch

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Wieder die Falkengruppe, nach 3,5km kann man irgendwie zum Blausteigkar hoch, Kletterei bis in den III. Grad!

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Die Laliderer Wände kommen in Sicht

3. Mittleres Lalidertal

Trotz Fahrweg ging beim Gumpenalm-Niederleger der schönste Teil des Talhatschers los. Auf Wiesen mit Bergahornen und Nadelbäumen die breite Fahrstraße hoch. Das käme man auch mit einem Normalen PKW hinauf. Fahren dürfen hier aber nur Ermächtigte, also der Almhirte und die Förster. Im Gegensatz zur oft überlaufenen Eng gehts hier aber ruhiger Zu. Bis zur Hütte hatte ich nur 3 andere Wanderer gesehen, am WE dürfte es auch nicht so viel mehr sein.

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Im Mittleren Teil, geht flach und gemütlich hinauf

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Schäferhütte am Weg

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Mal durch Lichten Wald

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Die Wände im Blick

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Müsste die Roßkopfspitze sein

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Hier kann man ins Blausteigkar hochkraxeln (bis III)

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Im Talboden

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Auch hier gibts Bergahorne

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Immer auf die Wände zu, den Anstieg merkt man erst kaum, bevor es vor der Laliderer Alm steiler wird

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Rückblick an der Gamsjochgruppe entlang

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Flacher Talboden

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Wieder die Laliderer Wände, hab dann in der Nähe eine kurze Pause gemacht, landschaftlich ein Schmankerl

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Könnte genauso gut in den Kanadischen Rockies sein, ist aber "nur" das Karwendel

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Falkengruppe

4. Hinteres Lalidertal

Nunja kurz bevor es steiler Wird, immer direkt dem tw. sehr breiten Fahrweg gefolgt, bis man an den Almen den Weg wählen muss. Unten am Abzweig zur Falkenhütte, widersprüchliche Schilder. Da stand Handgeschrieben Betreten Verboten, andernteils aber "nur" erschwert begehbar. 3x dürft ihr raten, was ich gemacht hab, bins einfach gegangen, nachdem ich den Bagger beobachtet hab wo der gerade ist, da er weit oberhalb unterwegs war, nicht am Pfad selbst, also rein.

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Gamsjoch, der ist aus der Eng als einfache aber lange Tour machbar (7h, 1250hm)

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Blick talauswärts

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Laliderer Wände, unmittelbar überm Talschluss ragen die bis zu 900m hoch auf

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Imposant, wenn man da drauf zugeht

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Teufelskopf und Hohljoch

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Jagdhütte im hinteren Teil, liegt recht nett auf 1500m

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Der Talschluss ist in Sicht

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Gumpenspitze

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Der Lalidersalm Niederleger ist in Sicht

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Gamsjoch und Gumpenspitze, sehr auffällig die quasi geometrische Flanke des Gamsjochs

5. Anstieg zur Falkenhütte

Nach gut 2 Stunden marsch, gings dann den Weg hoch, hab erst abseits des gesperrten Stücks geschaut, ob man hoch kommt. Endete dann, damit, dass ich nach kurzem Beobachten des Baggers einfach so schnell wie möglich die Baustelle gequert hatte. Für den Abstieg hab ich allerdings eine alternative Route gewählt, von unten lässt sich so eine Baustelle besser einsehen. Soll nach der Sanierung mal die Stromversorgung der Hütte werden, ein Kabel aus der Eng, damit fällt dann das bisherige Dieselaggregat weg!

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Ziel in Sicht am Südhang wars bereits recht warm

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Gamsjoch aus 1600m gesehen

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Wegverlauf, gemütliches T2

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Rindviecher

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Blick runter zur Laliderer Alm

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Lamsenspitze und Hohljoch

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Gumpenspitze und Gamsjoch

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Der Pfad führt gegenüber der Laliderer Wände Richtung Spielissjoch

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Gamsjoch, Gumpenspitze und Teufelskopf, ausser ersterem hatte ich noch keinen Gipfel, die sind aber auch lediglich wild ersteigbar, meist von Süden

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Die Hütte ist in Sicht, bin aber erst nach dem Gipfel eingekehrt, sonst wär ich den nimmer rauf

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Ausblick beim Querweg, vor der Hütte Kopfschütteln geerntet (von einem Tourist), naja der kam wohl via Hohljoch, hatte mir aber vor der Begehung die Sachlage angeschaut, sonst wär ich vorn rum

6. Rund ums Ladizköpfl

Nunja bei der Hütte angekommen, hab ich das Ladizköpfl rechts umgangen, auf dem Rückweg dann den Bekannten Weg vom Samstag davor gewählt und bis zu einem Stichpfad auf halber Strecke zum Hohljoch gegangen. Aber es sollte ja noch auf den Mahnkopf gehen. Der Anstieg ist bei Hitze ziemlich übel, zumal es erstmal sehr steil bis gut 2000m hoch geht (T3). Zum Gipfel gehts dann gemäßigt am Kamm entlang.

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Rückblick zur Hütte, hätte auch das Ladizköpfl mitnehmen können aber bei der Hitze am Frühen Nachmittag, waren mir die 100hm extra zu viel

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Wegverlauf

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Ziel in Sicht, dort dann später vereinzelte Edelweiß gefunden

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Laliderer Alm Niederleger, darüber der Teufelskopf

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Gamsjoch

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Hohljoch vom Ladizjöchl warten dann nochmal 270hm Anstieg bis zum Gipfel auf immerhin 2094m

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Wegverlauf sieht steil aus, ist es auch. Dank der Hitze allerdings gut 45min ab Joch gebraucht, schneller ging bei 30°C im Tal einfach nicht

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Gamsjoch

7. Schlussanstieg

Nunja kaum am Jöchl gehts erstmal heftig steil hinauf. Kletterei kommt kaum vor, nur typisches Schrofengelände. Ausser etwas Trittsicherheit braucht man da gar nix, nur eine gute Kondition für den Recht langen Aufstieg, wenn man aus dem Laliderer Tal rauf geht. Etwa 4 Stunden muss man rechnen, da sich der Talhatsch zieht. Runter hab ich nochmal 3h gebraucht, also gesamt ca. 7 Stunden (bin aber einen kleinen Umweg gegangen)

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Blick in den Talschluss

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Laliderer Wände und Ladizköpfl

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Blick auf die Hinterautal-Vomper Kette, eine der Hauptketten des Karwendel

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Seitenblick

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Gumpenspitze, glaub ich

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Wieder die Laliderer Wände

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Und neben dem Weg noch ein Edelweiß gefunden, war aber so ziemlich das einzige, dass ich da gesehen hab, da ist das Sonnjoch weiter Südlich besser bestückt

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Oben gehts über Wiesen weiter zum Schmalen, grasigen Gipfel

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Blick zum Steinfalk

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Gamsjoch und Sonnjoch

8. Gipfelrast

Oben angekommen leider wie immer Ende August die lästigen Flugameisen gehabt, die partout nicht vom Gipfel rücken wollten. Hab mich dann halt einfach weiter unten hingesetzt. Oben erstmal eine Halbe Stunde gerastet, bevor es danach auf dem gleichen Weg runter ins Ladizjöchl ging. Die 100hm aufs Ladizköpfl hab ich wg. der Hitze gelassen, da war mir dann die Einkehr wichtiger, als ein 2. Gipfel.

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Auf dem Mahnkopf, gegenüber der Anspruchsvollere Steinfalk

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Diverse Gipfel überm Johannestal

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Hinterautal-Vomper Kette, dort liegt mit der Birkkarspitze auch der Gruppenhöchste des gesamten Karwendels. Immerhin 2749m hoch

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Gipfelkreuz, leider waren oben lästige Insekten

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Johannestal

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Laliderer Wände mal wieder

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Nordblick bis in die Voralpen

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Bergdohlen bleiben auf beliebten Gipfeln nicht aus

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Wieder die Wände, diesmal Richtung Nordkante, links das Hohljoch

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Gamsjoch-Totale unten das Laliderer Tal

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Gumpenspitze und Lamsenspitze

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Tiefblick zur Alm

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Lamsenspitz-Zoom, oder gar schon Hochnissl

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Johannestal-Zoom

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Nochmal das Kreuz, danach gings runter zum Gemütlichen Teil

9. Mahnkopf-Falkenhütte

Nach der Gipfelrast, gings auf gleichem Weg zurück. Auf das hin und her Richtung Falkengruppe hatte ich bei der Hitze auch keine Lust, also langsam mal runter. Nach 45min war ich dann wieder bei der Hütte, trotz Gegenanstieg. Danach gings erstmal zur gemütlichen Einkehr, bevor es danach in 2,5h wieder ins Tal ging.

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Gamsjoch

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Und das müsste etwa Richtung Sunntiger sein

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Blick Richtung Birkkarspitze

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Tja Zwischenziel in Sicht, dauert aber noch

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Wieder im Abstieg

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Unten nahm ich diesmal den rechten Weg, den ich am WE davor schon hatte

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Teufelskopf

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Gamsjoch und Gumpenspitze

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Rückblick zum Mahnkopf

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Auf der Rechten Umgehung zurück, man steigt dort noch erstmal bis ca. 1870m auf, bevor es mit leichtem Auf und Ab zur Hütte geht

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Und rüber

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An der Falkenhütte angekommen

10. Auf der Falkenhütte

Tja aufgrund der längeren Schliessung hab ich dann ungewohnt für mich zweimal das gleiche Tourengebiet aufgesucht, wenn auch auf einem anderen Zustieg. An der Hütte bin ich dann wieder verhockt. Erst gegen 16:15 gings dann doch mal runter. hat mir dann eine etwas Späte Heimkehr eingebrockt (ca. 21:00)

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Pause!

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Und die Verdiente Brotzeit nach 1250m Anstieg und dem Gipfel (mit Gegenanstiegen im Laliderer Tal unten)

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Gamsjoch, sieht von der Falkenhütte fast perfekt abgezirkelt aus

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Genussbier und Schnaps, leider ist die nächsten 2 Jahre erstmal Pause, aber gibt ja noch genug andere Touren in der Ecke

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Die Laliderer Wände

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Hohljoch, landschaftlich eine Granate!

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Hütten-Totale: Die Gute Nachricht, die Sanierung wird Denkmalschutzgerecht, also die Urhütte bleibt äußerlich wie sie ist, nur innen wird modernisiert

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Absackbier, dauert der Weg runter ja doch noch 2-3h

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Intressante Bauweise, wie bei der Kellerjochhütte bei Schwaz ist das Gebäude an Seilen befestigt

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So zeit für den Abstieg

11. Falkenhütte - Lalider-Alm Niederleger

Nunja nach der Einkehr hab ich zunächst den Normalweg zu den Reißen gewählt, damit zumindestens Abschnittsweise mal ein anderer Weg dran ist. Eine richtige Rundtour ist dort leider nicht wirklich drin. Danach einen Stichpfad zur Alm, ab dort gings dann noch 8km aus dem Tal hinaus zum Auto zurück.

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Rückblick zur Hütte

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Ausblick vom Bekannten Weg, diesmal aber ohne Gewitter

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Rindviecher vorm Hohljoch

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Gamsjoch, Gumpenspitze und Teufelsjoch von den Reissen aus

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Mahnkopf vom Abstieg aus

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Unter den Laliderer Wänden vorbei, ein Stück weiter zweigt ein kleiner Pfad zur Alm ab, den nahm ich im Anschluss

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Im Pfad, danach nur noch gemütliches Auslaufen bis ins Risstal

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Imposante Landschaft und das nur etwa 100km von München weg

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Felsenwucht auf der einen...

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Und Almgelände auf der anderen Seite, kann fast mit den Dolomiten mithalten: Die sind aber noch zerklüfteter

12. Talabstieg

Nunja unten angekommen, gings erstmal auf gleichem Weg zurück also an der Alm vorbei und dann bis zur Gumpenalm kontinuierlich absteigend. Am Schluss war dann der Rissbach eine willkommene Abkühlung für die Heißgelaufenen Füße. Abgesehen davon blieb ich diesmal trocken. Allerdings waren Gewitter an dem Tag trotz Wärme fast ausgeschlossen, nur 5% Möglichkeit, das reichte diesmal nicht mal dem Karwendel was auszulösen.

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Nochmals die bis zu 900m hohen Laliderer Wände

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Bei der Laliderer Alm Angekommen

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Und nochmal das Gamsjoch

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Und ein imposanter Talschluss

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Der Falkengruppe entgegen

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Im Mittleren Talbereich

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Wieder bei den Ahornbäumen angekommen

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Und zu den Falken hochgeschaut

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Die Markante Rosswand kommt näher, die markiert den Talanfang

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In leichtem Auf und ab gehts gen Risstal zurück

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Ab hier waren es noch so 25min runter

Facts:

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GPS-Track

Aufstieg: 1250m (gesamt)
Abstieg: 1250m
Strecke: 23,5km
Gehzeit: 7,5 Stunden (Hitze)

mFg Widdi
 
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