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Maske züruck

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oh, nur noch 23h bis zur Schließung, jetzt aber schnell noch seinen Senf dazugeben:
Du hättest es besser sein lassen, denn
Du meinst die FFP2 Masken die auch schon davor als persönliche Schutzausrüstung von allen stundenlang getragen wurden und werden, die mit Feinstäuben zu tun hatten, also auf dem Bau, in Schreinereien, usw.
auch diese Argumentation ist mega mega schwach. Die von dir genannten Arbeiter brauchen die Dinger auch eine erhebliche Zeit im Jahr, je nach Arbeit Stundenlang, vielleicht mal drei Tage hintereinander, jedoch sicherlich nicht Wochenlang oder Monatelang über den ganzen Arbeitstag ohne Chance die Dinger mal eine Minute abzulegen so wie es dann von anderen Arbeitsgruppen verlangt wurde.
We etwas anderes behauptet verbreitet leider Unwahrheiten, vermutlich weil er auch zu viele Gehirnwaschgänge mitgemacht hat und daher nicht mehr sauber tickt.

Letzter Komment bevor ich mich hier verdrücke: Wenn es am Medizinpersonal fehlt hat dass den selben Grund wie wenn es an Gas und Strom fehlt, nämlich die verfehlte Planwirtschaft der Politischen Elite.

Diese Fehler kann man zwar alle mit Einschränkungen kurzzeitig vertuschen jedoch nicht langfristig beheben. Irgendwann stürzt dass Lügegebilde halt in sich zusammen und dann kommt der Satz: Das hätten wir doch eigentlich alles sehen müssen wenn wir es hätten sehen wollen.

Danke fürs lesen, Gute Nacht.
 
ski-chrigel schrieb:
Aber die Helmpflicht auf der Skipiste gibt es bis heute nicht (mal abgesehen von den Kindern in Italien). Etc.

Zumal dass das beste Beispiel ist: Es gibt keine Helmpflicht, trotzdem fährt fast jeder mit Helm.
Beim Bergsteigen übrigens das gleiche.

Es braucht keine Gesetze - man muss nur die Leute überzeugen, dass die Vorteile die Nachteile überwiegen, dann tun sie das schon freiwillig.
 
Erstmal: Maskenpflicht in Ö bedeutet anders als in D und CH, dass strikt FFP2 getragen werden muss, die beim Skifahren besonders nervig sind.
Wooly schrieb:
Maskenpflicht Innenräume sinnvoll, draussen nicht.
Aber genau dort, d.h. "draußen" käme sie ja doch, wenn man sie im Skilift "wünscht".

Bei den "touristischen Innenräumen" (d.h. Hotels und Restaurants) wage ich die Sinnhaftigkeit ernsthaft zu bezweifeln. Was soll das bringen, auf leeren Gängen im Hotel oder die 5s von der Eingangstüre bis zum Tisch ne Maske aufzusetzen, um dann stundenlang ohne Maske dort zu sitzen bzw. ohne Maske im Après Ski zu stehen. Die Kontakte beim Aneinandervorbeigehen sind keine Begegnungen, denen man ein nennswertes Ansteckungsrisiko beimisst.

Selbst wenn das etwas bringt, was ich bezweifle, dann würde das in erster Linie nur das Infektionsgeschehen bei den Gästen dämpfen. Wenn sich Skigäste infizieren, belasten sie aber eher nicht die örtlichen Spitaler (in Ö bzw. lokal im Skiort), weil sie bis es soweit käme in der Regel schon wieder zuhause sind.

Das zeigt aber mal wieder, wie man die Skigäste in Österreich sieht: Infektionsschleudern, die ständig das Virus "einschleppen" (ohne die Gäste gäb es das Virus in Ö ja nicht), gleichzeitig aber unter einer Angststörung leiden (Stornowellen vermeintlich wg. hoher Infektionszahlen), dass man es als gerechtfertigt sieht, sie mit irgendwelchen sinnlosen Maßnahmen zu unterdrücken.

Danke, aber mit dieser Einstellung lass ich dort kein Geld.

Wooly schrieb:
Haben wir alle so gelernt, macht Sinn
Das ist jetzt OT, aber wie haben sich denn seit April die Infektionsszahlen in den beiden "Hotspot"-Bundesländern Hamburg und MeckPomm entwickelt, die als einzige die Maskenpflicht in Innenräumen (Hamburg sogar FFP2) beibehalten haben?
Richtig: kein Unterschied zu den anderen Bundesländern. Daher kann die Maskenpflicht in Innenräumen so "hochwirksam" schon mal nicht sein, sonst hätte man dort nämlich einen Unterschied sehen müssen. Oder zwischen Deutschland und der Schweiz (die am 1.4. alle Corona-Maßnahmen aufgehoben hat, d.h. auch die Maskenpflicht in Bussen und Bahnen, im medizinischen Bereich und die Isolationspflicht).

Das Schlimme bzgl. Tourismus ist aber, dass bei einer Maskenpflicht dann überall dort, wo das Infektionsrisiko eigentlich am höchsten ist (Après Ski, ggf. Skihütten), gerade keine Masken getragen werden. Dann kann man sich die Maskerade in Sessel und Gondel aber auch schenken.
 
Es gibt in Österreich eine schöne Statistik, die die Corona-Zahlen in korrelation mit den einzelnen Maßnahmen zeugt:
Corona.JPG

Was fällt hier auf? Es wurde X-mal eine Maskenpflicht eingeführt, es gab aber danach KEINE erkennbare starke Abnahme der Fälle - eher im Gegenteil.
Klar, es kommen hier verschiedenste Effekte zusammen - aber nicht ein einziges mal hat die Einführung der Maskenpflicht für einen deutlichen Rückgang der Zahlen gesorgt.

Ich trage gerne jede Maßnahme mit, von der ich überzeugt bin. Ich habe mich auch 3 mal Impfen lassen.
Aber Maßnahmen, die offensichtlich nichts bringen und im Gegenteil sehr stark einschränkend und m.e. auch nicht ungefährlich sind, sollte man lieber bleibenlassen

P.S: Die Blaue Linie ist die Reproduktionsrate, die Orange die Labor bestätigen Fälle pro Tag
 
valdebagnes schrieb:
Und wenn ich mich als Motorradfahrer in einen einen engen Integralhelm zwängen muss, ist das eine vergleichsweise geringe Einschränkung?

Ach ja:
Das musst Du doch gar nicht.
Laut z.B:
https://www.polo-motorrad.com/de-de/ratgeber/motorradhelme/helmpflicht-motorrad-030812.html#:~:text=nur%20in%20Deutschland%3F-,Gibt%20es%20eine%20Helmpflicht%20f%C3%BCrs%20Motorrad%3F,von%20%C3%BCber%2020%20km%2Fh.
gilt:
Letztlich können Motorradfahrer frei zwischen Integralhelmen, Jethelmen, sowie Klapphelmen und Crosshelmen wählen.

Wobei ich sogar dafür plädieren würde, die Helmpflicht aufzuheben - genau wie dir Gurtpflicht. Wer ohne Helm oder Gurt fährt, ist m.E. selbst schuld. Ich würde z.b. nie auf die Idee kommen, mich im Auto nicht anzugurten - egal ob gesetzlich vorgeschrieben oder nicht.
Wenn ich einen Motorrad-Führerschein hätte, würde ich genausowenig auf die Idee kommen, ohne Helm zu fahren. Genauso wenig wie ich Ski oder Mountainbike ohne Helm fahren würden.

Aber das sollte jeder selbst Entscheiden dürfen.
Ich will keinen Überwachungsstaat, der mir vorschreibt, welches Risiko ich bereit bin einzugehen und welches nicht.
 
selbst schuld ja, aber auch selbst verantwortlich?
Eben nicht, denn die durch entstehenden Kosten wie höhere Behandlungskosten durch einen höheren Verletzungsgrad, Rentenzahlung an Hinterbliebene, als Autofahren noch frei von Reglementierungen war, hatte es >20k Verkehrstote im Jahr…, müssen von der Allgemeinheit getragen werden.
Damals waren auch weniger die Tote und Schwerverletzte, sonder Überlastung und stetig steigende Kosten für den Ausbau des Rettungswesen die Gründe zum handeln.
 
und wenn ich dich mal auf meinem OP-Tisch hab lass ich auch die Maske weg, versprochen, stört nur meine Konzentration, bringt wohl auch nix und ist schlecht für meine Gesundheit.
Gute Nacht…
 
valdebagnes schrieb:
und wenn ich dich mal auf meinem OP-Tisch hab lass ich auch die Maske weg, versprochen, stört nur meine Konzentration, bringt wohl auch nix und ist schlecht für meine Gesundheit.
Gute Nacht…
Auf dem OP-Tisch werkelst Du an der offenen Wunde eines Patienten rum. Dein Speichel hat da drin nix verloren.
 
Geiler Thread. Will auch noch schnell meinen Senf dazu posten, bevor hier in jetzt 17 Stunden zugemacht wird (Montag 18 Uhr).
Leider fällt mir absolut nichts ein :-(
 
Theo schrieb:
Haben wir alle so gelernt, macht Sinn und soll auch wieder so umgesetzt werden,
Grossartige Argumentation, braver Schüler, weiter machen. Zeigt eigentlich nur dass die Gehirnwäsche gar keine richtige Wäsche ist denn man tickt auch nach dem zwanzigsten Durchgang noch immer nicht ganz sauber.

Die deutschen Krankenhäuser dringen auf die rasche Wiedereinführung der Maskenpflicht in Innenräumen. Angesichts der hohen Corona-Infektionszahlen stünden die Kliniken "mit dem Rücken zur Wand", sagte der Chef der Deutschen Krankenhausgesellschaft, Gerald Gaß, den Zeitungen der Mediengruppe Bayern. In den meisten Krankenhäusern sei ein Normalbetrieb bereits "nicht mehr möglich".

"Wir haben die Situation, dass wir aktuell tatsächlich so viele Corona-Patientinnen und -Patienten haben wie zu Spitzenzeiten dieses Jahres", sagte Gaß weiter. Der Trend sei dabei weiter negativ. "Das heißt, wir werden in der nächsten Woche wahrscheinlich einen neuen Rekordwert vermelden müssen", warnte der DKG-Hauptgeschäftsführer. Auch bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Krankenhäuser gebe es immer mehr Ausfälle. Neben Corona trage dazu auch die saisonal hohe Zahl von Atemwegserkrankungen bei.



Mhhhhhh, wen nehme ich jetzt ernst ? Den Chef der Deutschen Krankenhausgesellschaft oder den leicht verschwurbelten Seilbahner ... wirklich keine leichte Entscheidung ...
 
jede Jahreszeit hat ihr wiederkehrendes Thema, ich sag nur „Grundlage…“
:lach:
Edit: da geht selbst die Forumsuhr schon auf Winterzeit… :mrgreen:
 
tauernjunkie schrieb:
Erstmal: Maskenpflicht in Ö bedeutet anders als in D und CH, dass strikt FFP2 getragen werden muss, die beim Skifahren besonders nervig sind.

Dass in Österreich gar nichts strikt ist sollte inzwischen auch dem letzten Einsassen diese Forums aufgefallen sein.. Da graust es mir mehr vor der mehrstündigen Fahrt im Deutschen Zug diese Woche, den da kann man auch nur zu zweit im Wagen sitzen und muss trotzdem davon ausgehen dass genau der ein Blockwart ist.
 
Zug fahren in Deutschland geht problemlos ohne Windel im Gesicht, ich war zuletzt München-Köln und retour und habs geschafft quasi komplett ohne zu reisen (allerdings 1. Klasse und stets ein Getränk an der Hand).

Eine widerwillig und somit falsch getragene Gesichtswindel schützt auch nichts und niemanden, daher ist die Frage einer Pflicht auch nochmal mehr idiotisch. Auch das ist belegt.

Ich denke der Aufschrei (auch bei mir) ist deshalb so groß, weil keine Abgrenzung erfolgt. Es darf keinen generellen Mechanismus geben, der lautet: Überlastetes Gesundheitswesen -> Maßnahmen in der Bevölkerung. Wehret den Anfängen. Oder wird da die nächste Verschwörungstheorie umgesetzt ;)
 
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