**MASSENSKI Sölden** 29. & 30.10.2011

Ein Wochenende in Sölden liegt hinter mir. Für mich war es das erste mal, dass ich den "Hotspot der Alpen" skifahrerisch erkunden durfte, leider haben sich die Erwartungen erfüllt und ich kann dieses Skigebiet getrost auf meine "Muss ich nicht nochmal haben" Liste setzen.



Natürlich weiß ich, dass ich zu dieser Jahreszeit mit vielen Gästen und Wartezeiten rechnen muss. Und natürlich weiß ich, dass mich das besonders bei diesen traumhaften Wetter erwartet. Allerdings kenn ich Skigebiete, da verteilen sich dann die Massen, einmal kräftig Anstehen beim hochfahren und dann geht das schon. Sölden ist da ganz anders. Bereits beim hochfahren zum Rettenbachferner begrüßt mich der Kollonnenverkehr, die Mautstelle tut ihr übriges dazu. Dann: 10 Minuten und Gedränge bei der Schwarzen Schneid Bahn. Weiter gehts am Rettenbachferner. SL Mutkogel oder EUB Tiefenbachferner - zwischen 10 und 15 Minuten. Sehr gut. Dann erschließen praktisch 3 Lifte ein und dieselbe Piste, kein Wunder das die Abfahrt ab 11 Uhr schon gegessen ist. Dazu kommt ständig der wunderbare Blick auf die Blechlawine, dazu kräfitg laute Musik und schlechte Skifahrer. Wunderbar. So stell ich mir ein gutes Gletscherskigebiet vor.

Klar, ich übertreibe jetzt etwas mit meinen Worten und ich habe mir sicher nicht das beste Wochenende für einen Erstbesuch ausgesucht, aber da kommen für mich einfach zu viel negative Faktoren zusammen, dass ich kaum glaube, dieses Skigebiet jemals zu mögen. Zu sehr gefällt mir da der Hintertuxer Gletscher, bei dem ein SL 3 Pisten erschließt und ich auch um 15 Uhr noch gute Pistenverhältnisse vorfinde. Das ganze dann auch noch um 6 Euro günstiger.

Ok, ihr wollt sicher Bilder sehen...


^^ Die Vorfreude auf einen Gletschertag wird einem schon mal bei der Anfahrt genommen. Mir zumindest.


^^ Ok, der Rettenbachferner ist wirklich beeindruckend. Dafür gibts tatsächlich einen Pluspunkt von mir.


^^ An der EUB ist mir zuviel los, ich fahr lieber die 4KSB Rettenbachjoch.


^^ Der Sl Karlesjoch wäre ganz nett, wenn man für die mittellange Abfahrt nicht auch 6 Minuten anstehen müsste.








^^ Gletscherwechsel - Tiefenbachferner - fast leere Piste - oder?


^^ Sl Mutkogel (andere Kameraeinstellung)


^^ Piste im oberen Teil, durchaus nett, solange bis sie zur Hauptabfahrt von der EUB kommt...


^^ Da ist er, der "Übeltäter" - zu viele Leute kommen von der Seite...


^^ Abfahrt am Sl Mutkogel.


^^ Auch wunderbar sind diese mittlerweile allgegenwärtigen Freibäder...


^^ Was ich auch sehr gefährlich finde sind die vielen Pistenkreuzungen mit den Schleppliften. Besonders anfällig ist der Sl Mutkogel. Kann mir vorstellen, dass es hier schon öfters zu bösen Crashs gekommen ist...


^^ Irgendwann musst ich dann auch ganz "faul" mit der Tiefenbach EUB hoch fahren. Die Aussicht von dort oben ist tatsächlich genial.


^^ Die gleiche hat man allerdings auch viel ungestörter bei der Bergsation vom SL Mutkogel. Wildspitze...




^^ Oberhalb vom Seiterkar hängt noch etwas Gletscher rum...im Winter sicher fahrbar oder?


^^ Die Abfahrt ist derzeit ab Mittag zu vergessen. Besonders im letzten Teil, schöne, große Sulzbuckel.


^^ Grandiose Alpenlandschaft, schreckliche Blechlawine.


^^ Zurück zum Rettenbachferner über den Sl Seiterjöchl. Wäre durchaus eine nette Abfahrt - wäre sie nicht auf der einen Seite komplett von Rennteams belegt.


^^ Mein schönstes Bild und gleichzeitig auch der Moment der besten Stimmung - Betriebsschluss. Endlich keine Massen mehr - und Ruhe. Wie schön!
 
Wir sind bis Anfang der 2000 Jahre in der 2. Herbstferienwoche von NRW regelmäßig mit unseren Kindern/Jugendlichen vom Skiclub zum Training nach Sölden gefahren.
Ideal deshalb, weill wir den Bus am Parkplatz Tiefenbach direkt am Ende der Piste abstellen konnten und vor allem für unseren kleineren Kinder so eine Betreuungs- und Aufwärmmöglichkeit hatten.

Samstags und Sonntags war es immer etwas voller, aber was ich in diesem Thread als Bild vom überfüllten Tiefenbach-Parkplatz gesehen habe, kenne ich so nicht. Na ja, Skifahren(lernen) wird nun mal immer einfacher und so wird es wohl zukünftig recht normal sein, solche " Massenphänomeme " :? ertragen zu müssen.

ich war im letzten Winter einen Tag von Gurgl aus ( natürlich fahre ich im Ötztal nach Gurgl, wo sonst hin???? ) in Sölden, nach fast 1o Jahren erstmalig wieder und habe mich regelrecht erschrocken, wie sich dieser schon früher nicht attraktive Ort in meinen Augen negativ entwickelt hat.

Remmi-Demmi, sonst äußerst wenig!!!!

Das Winter-Skigebiet ist in meinen Augen nicht besonders attraktiv, Gurgl ist um vieeeeeeeeeeles besser :D

Im Bereich Giggi-Joch und Gletscher mehr als voll, Gaislachkogel ging, die nachmittägliche Abfahrt vom Giggijoch sollte man nicht so sicheren Skifahrern nicht antun, sie könnten sonst die Lust am Skifahren verlieren...........

Da lob ich mir Gurgl; außerdem wird da nicht so häufig Osteuropäisch gesprochen.... :roll:
 
ChaosB99 schrieb:
Habe viele in meinem Bekanntenkreis aus Norddeutschland, für die ist Sölden das Schitechninsche Zentrumder Alpen :lach:
DU hast Bekannte aus Norddeutschland ? Glaub ich nicht ;D
Aber sonst - lass die Massen doch alle dorthinfahren, sind die guten Gebiete eben nicht so voll....
 
molotov schrieb:
Arlbergfan schrieb:
Ok, vielleicht sollte ich es nochmal betonen. Es lag nicht an den vielen Leuten, sondern vor allem daran, dass sich die Leute nicht gut verteilen wie in anderen Skigebieten.
Mit anderen Skigebieten meinst du um die Jahreszeit: Tux, Pitztal, Stubai,Kaunertal, Schnalstal, event. Sulden, vielleicht noch Laax, vielleicht was im Enstal? Wallis ist ja für ein paar Tage viel zu weit.
Wo sollen sich die Leute denn da verteilen? Sulden und Schnalstal ist aufgrund der für alle Deutschen bescheidenen Anfahrt was anderes, aber überall sonst ist es brechend voll. Möglicherweise sind die Pisten am Kaserer in Tux etwas leerer, aber stehen tust am Schlepper auch...
Eigentlich weiß man das...

Ich weiß nicht ob ich suaelisch schreibe, aber ich rede von der Verteilung der Skifahrer IM Skigebiet. Normalerweise erschließt eben ein Lift eine oder mehrere Abfahrten, in Sölden - besonders am Tiefenbachferner - erschließen die meisten Lifte die gleiche Abfahrt.

ChaosB99 schrieb:
Ich frag mich echt immer wieder woher dieses "in Sölden muss man gewesen sein", vornehmlich bei unseren nördlicheren bzw. auch einfach schigebietstechnich unerfahreneren Mitbürgern kommt.

Das weiß ich auch nicht. Liegt wohl wirklich am sehr guten Marketing. Aber soll es so sein, denn solange bleibts in Gurgl ruhig.

ChaosB99 schrieb:
Ausser Apres kann Sölden IMHO wirklich so gut wie nichts, welch krasser Kontrast zu Gurgl.

Besser könnte ich es nicht formulieren!

Hildener schrieb:
Samstags und Sonntags war es immer etwas voller, aber was ich in diesem Thread als Bild vom überfüllten Tiefenbach-Parkplatz gesehen habe, kenne ich so nicht. Na ja, Skifahren(lernen) wird nun mal immer einfacher und so wird es wohl zukünftig recht normal sein, solche " Massenphänomeme " :? ertragen zu müssen.

Vor allem stammt das Foto vom Parkplatz vom Samstag - gestern war mein Akku dummerweise schnell leer. Am Sonntag waren alle Parkplätze komplett besetzt, teilweise musste auf der Straße geparkt werden.
 
jack90 schrieb:
Stani schrieb:
in den Herbstferien sieht es überall so aus, egal wo man hinfährt

Echt ??? :lol:

sulden.jpg


siehe:
http://www.alpinforum.com/forum/viewtopic.php?f=48&t=40933
 
Rüganer schrieb:
ChaosB99 schrieb:
Habe viele in meinem Bekanntenkreis aus Norddeutschland, für die ist Sölden das Schitechninsche Zentrumder Alpen :lach:
DU hast Bekannte aus Norddeutschland ? Glaub ich nicht ;D
Aber sonst - lass die Massen doch alle dorthinfahren, sind die guten Gebiete eben nicht so voll....

Yups, habe ich :tongue:
 
Stani schrieb:
in den Herbstferien sieht es überall so aus, egal wo man hinfährt

Zumindest vor 4-5 Jahren (als ich diesen Wahnsinn noch betrieben habe) wars im Kaunertal auch an den Wochenenden
noch erträglich, was sicher mit der langen Anreise zusammenhängt - dürfte dass am weitesten von größeren Ballungsräumen
entfernte Gletscherskigebiet in AT sein. Wem es egal ist nochmal 1h länger zu fahren, würde ich raten am 1.Nov ins Kaunertal zu fahren.
Der Rest ist wie gesagt einfach nur noch Wahnsinn. Die erwähnten Wartezeiten im Thread sind übrigens ein Witz verglichen
mit dem Rekord-Allerheiligen im Pitztal 2001 (??), unter 30min an den Schleppern ging da garnix ;-)
 
Das ist ja krass, ich war die zweite Woche Oktober in Sölden. Anstehen war ein Fremdwort. Nur Rennteams und ein paar Familien waren da auf dem Gletscher. Die Blechlawine auf dem Gletscher ist ja voll Krank. Wenn ich diese Bilder sehe kann ich die Kritiker dieses Massenauflaufes in den Alpen doch ein bisschen verstehen.
 
lanschi schrieb:
Die alte goldene Regel - entweder vor Mitte Oktober oder aber erst wieder nach Mitte/Ende November auf die Gletscher - zumindest an den Wochenenden. :wink:
Mit der Betonung auf "alt" - seit wievielen Jahren wird das nun schon hier im Forum propagiert? Interessantes Phänomen jedenfalls, dass es trotz der jährlichen Bestätigung immer noch eine Menge Leute gibt, die meinen es besser zu wissen. Noch dazu, da es ja genug Alternativen gibt - eine wurde schon genannt, mir fallen mindestens zwei bis drei weitere ein.
 
Da hättet ihr das We mal aufm Stubaier fahren müssen,da war die Hölle los, aber Wartezeiten dennoch moderat (meist um 5min). Ok der ist auch aus MUC flott erreicht. 2-2,5 Stunden und Dort, davon 40min zw. IBK und Gletscher. Gut da kommen CZ, PL, AT,D und IT zusammen auf einem relativ kleinen Gebiet (dank berüchtigter Aufrunderei etwa Spitzinggröße offen), aber dafür meiner Meinung nach mehr Abwechslung als am Hintertuxer, da man halt mehrere Gletscher in entsprechenden Geländekammern hat. Blöd, wenns gleich 3 Großstädte im näherem Umkreis hat (max 2h), da sammelt sich dort alles. Trotzdem ging nen guter 80er (Vmax), auf ner Trainingsstrecke, bei den Normalopisten war 60-70 km/h das höchste

mFg Widdi
 
Also echt. Es sind nun mal Ferien! Außerdem nur eine Hand voll Gebiete geöffnet. Was habt ihr den erwartet?
Es kommt einer aus den AF und "die Bahn" wird frei gemacht und alle heimgeschickt? Frei Fahrt für freie AF Mitglieder?
Manchmal kann man sich hier nur wundern. :tot:
Und Achtung: An Weihnachten und zu silvester wird es überall so sein. Schon mal vormerken!

Ansonten Klasse Bericht mit Super Fotos aus einen Gebiet was ich auch nur noch mal besuchen werde um es meinem Sohn zu zeigen.
 
Hallo, also ich kann der Kritik an Söldens Winter- und Gletscherskigebiet hier nur teilweise zustimmen:
Vorab: Ich war schon in Sölden und Gurgl zu diversen Haupt- und Nebensaisonzeiten
Gletscherskigebiet:
Ja, es stimmt, dass die Lifte mehr oder weniger die gleiche Piste erschließen und dass es sich dadurch in der Gletscher Hochsaison nicht so gut verteilt.
Im Winter bringt aber Sölden mit der Gletscher/Winterskigebietkombi was ziemlich einmaliges in Österreich auf die Reihe (über die Realisierung und die Eingriffe in die Landschaft lässt sich natürlich, wie überall, streiten). Man hat die genialen Gletscherverhältnisse, gepart mit einem großen Winterskigebiet. Bei schlecht Wetter, wenn die ganzen andern Gletscherskigebiete Österreichs zusperren müssen, kann man in Sölden noch den tieferen Sektor nutzen. Was macht man da am Stubaier?? Schlick und Elfer will man sich dann da lieber nicht vorstellen^^.

Und ich meine,dass es sich im Winter im Allgemeinen recht gut verteilt: Die drei Sektoren Giggijoch, Gaislachkogel und Gletscher haben verschiedene Reize - so "wuselt" es nur so an Anfängern am Giggijoch, das ist natürlich klar. Doch ist es im GoldenGate Bereich schon ruhiger. Könner fahren am Gaislachkogl. Die vielen Roten Pisten schrecken Anfänger wohl eher ab, weshalb es zu keiner bemerkenswerten "Vermischung" kommt. Und dann kommt noch als Dreingabe die Gletscherskischaukel, die immer perfekte Pistenverhältnisse bietet und eigentlich meist Normalbetrieb herrscht.
Am Abend ist es jedoch wirklich problematischer: Zwar hat man mit der Talabfahrt vom Gletscher durchs Rettenbachtal die Rückbringersituation etwas entschärft, doch ist die Piste viel zu klein für die Menschenmassen. Auf den zwei Talabfahrten vom Giggijoch tut man sich nichts Gutes am Ende des Tages, jedoch gibt es doch 2,5 Talabfahrten am Gaislachkogel, auf denen es halbwegs human zu geht.
Zum Thema Remmi-Demmi:
Wer nicht will, muss sich dem Remmi-Demmi auch nicht aussetzen. Wer sich natürlich den ganzen Tag am Giggijoch aufhält ist selber schuld. Als ich das erste Mal 2008 in Sölden war und ich nachmittags kurz vor Liftschluss richtung Giggijoch geschwungen bin, war die Musikeinlage schon vorbei und alles wurde abgebaut - und der Schirm an der Talstation hat mich jetzt nicht umgehaun. (Natürlich schauts auf der Haupstraße anders aus)

Obergurgl ist dagegen natürlich ganz klar ruhiger, jedoch auch nicht so groß und eine megalange Talabfahrt aller Gaislachkogel oder Gletscher-Sölden ist nunmal nicht drinn. Ich bin Obergurgl wie Sölden- Fan und ich finde beide Gebiete haben ihren einmaligen Reiz. :!:
Deshalb sollte man im Winter beide Gebiete kennenlernen und sich nicht von einem überfüllten Novemberwochenende abschrecken lassen. :wink:
 
Endlich mal ein Beitrag zu dem Skigebiet im allgemeinen! Danke!

Ich würde mir das ganze schon mal im Winter anschauen, leider ist Sölden nie bei dem Skipass inkludiert, den ich in der Saison habe. Und 40 Euro (+Anfahrt) für ein Skigebiet zahlen, das mir vermutlich dann nicht gefällt, seh ich nicht ganz ein.

Bin ich eigentlich richtig mit der Annahme, dass das Winterskigebiet und v.a. der Gaislachkogel von Dezember bis Februar recht lange im Schatten liegt?

Mit den Talabfahrten wird es sich so wie in St. Anton und in Ischgl verhalten. Besser meiden und überleben anstatt sich da runterzuquälen.
 
Kannst ja mal in meinen Sölden-Bericht schauen, ich hab das ganze doch recht umfangreich dokumentiert.
http://www.alpinforum.com/forum/viewtopic.php?f=46&t=34831&p=4678031

Also 1-2mal sollte man schon in dem Gebiet gewesen sein (für eine Woche ist es mir persönlich definitiv zu klein). Bei einem Tag muss man aber schon ordentlich Kilometer fressen müssen, um Giggijoch, Golden Gate, Rettenbach, Tiefenbach und Gaislachkogl an einem Tag zu schaffen. Man hat doch quasi 5 unterschiedliche Gegenden, v.a. vom Panorama her, vorne Giggijoch und Gaislachkogl, die sich aber von den Pisten her nicht ähneln. Giggijoch ist eigentlich komplett blau, von früh bis später in der Sonne und dementsprechend überlaufen. Gaislachkogl ist defintiv im Schatten, deutlich steiler und auch oft eisiger. Die Ecke ganz links an der Heidebahn bietet herrlich kupierte Abfahrten in der Sonne und ist die leerste im ganzen Gebiet.
Golden Gate ist quasi ein verlängerter blauer Arm vom Giggijoch.
Dann die beiden Gletscher noch, welche absolutes Hochalpinfeeling bieten, insbesondere der Rettenbach, sind aber auch mit am häufigsten frequentiert.

PS: Talabfahrt haben wir nicht einmal gemacht, weil aus der Gondel immer die Buckel und Massen zu sehen bzw. auch die Besoffenen zu hören waren.
 
Danke für den Bericht, der meine Einschätzungen alle bestätigt ;D
 
Bericht ist interessant, trotz der vielen Leute. Man hat einfach den Eindruck, dass der Gletscher wie eine Zitrone ausgepresst wird.
 
k2k schrieb:
Noch dazu, da es ja genug Alternativen gibt - eine wurde schon genannt, mir fallen mindestens zwei bis drei weitere ein.
Welche Alternativen wären das ? - Sulden ist natürlich bekannt .
 
Bormio z.B. - ist aber schneemäßig etwas unsicherer als Sulden, Diavolezza, Falzarego und Rolle ebenso.
Im Westen gibt's sicherlich auch noch einige Frühaufsteher, manche Kleinskigebiete in den Bergamasker Alpen auch (die haben dann aber eher den Charakter der Schladminger Märchenwiese oder des kleinen SL an der Turracherhöhe)
 
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